Cambridge IGCSE German - Foreign Language 0525 — 2011 May/June Paper 2 · Variant 2
0525/22/M/J/11 · 65 marks · ≈73 min
The question paper and its mark scheme, free to read here and free to download. This is Cambridge’s own paper, exactly as it was sat.
Question paper20 pages




















Mark scheme12 pages
Answers below. Sit the paper first if you are practising.












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Question paper, page 1
This document consists of 15 printed pages and 5 blank pages. IB11 06_0525_22/RP © UCLES 2011 [Turn over *7814956955* For Examiner's Use Section 1 Section 2 Section 3 Total UNIVERSITY OF CAMBRIDGE INTERNATIONAL EXAMINATIONS International General Certificate of Secondary Education GERMAN 0525/22 Paper 2 Reading and Directed Writing May/June 2011 1 hour 30 minutes Candidates answer on the Question Paper No Additional Materials are required READ THESE INSTRUCTIONS FIRST Write your Centre number, candidate number and name on all the work you hand in. Write in dark blue or black pen. Do not use staples, paper clips, highlighters, glue or correction fluid. DO NOT WRITE IN ANY BARCODES. Answer all questions in Section 1, Section 2 and Section 3. At the end of the examination, fasten all your work securely together. The number of marks is given in brackets [ ] at the end of each question or part question. www.XtremePapers.com
Question paper, page 2
2 © UCLES 2011 0525/22/M/J/11 For Examiner's Use Erster Teil Erste Aufgabe, Fragen 1-5 Lesen Sie die folgenden Fragen. Suchen Sie die Antwort heraus, die am besten passt, und kreuzen Sie das richtige Kästchen an. 1 Sie wollen sich duschen. Wohin gehen Sie? A B C A B C D D [1] 2 Sie sehen dieses Schild. KONDITOREI Was kaufen Sie? A B C A B C D D [1] 3 Sie machen eine Radtour. Wie fahren Sie? A B C A B C D D [1]
Question paper, page 3
3 © UCLES 2011 0525/22/M/J/11 [Turn over For Examiner's Use 4 Sie wollen Ihren Urlaub planen. Wohin gehen Sie? A in die Werkstatt B zum Arbeitsamt C zur Fahrschule D ins Reisebüro [1] 5 Ihr Freund hat Kopfschmerzen. Was tut ihm weh? A B C A B C D D [1] [Total: 5]
Question paper, page 4
4 © UCLES 2011 0525/22/M/J/11 Zweite Aufgabe, Fragen 6-10 Diese jungen Leute helfen ihren Eltern. Lesen Sie, was sie über sich selbst sagen, und tragen Sie dann die richtigen Buchstaben ein. Ich sauge Staub. Andreas Birgit Ich decke den Tisch. Christoph Ich schäle die Kartoffeln. Danielle Ich spiele mit dem Baby. Eva Ich pflanze die Blumen. Florian A B C D E F Ich gehe mit dem Hund spazieren.
Question paper, page 5
5 © UCLES 2011 0525/22/M/J/11 [Turn over For Examiner's Use Aktivitäten 6 Er/sie arbeitet gern im Garten. [1] 7 Er/sie hat Tiere gern. [1] 8 Er/sie hilft gern beim Kochen. [1] 9 Er/sie mag Kinder gern. [1] 10 Er/sie macht das Haus sauber. [1] [Total: 5]
Question paper, page 6
6 © UCLES 2011 0525/22/M/J/11 Dritte Aufgabe, Fragen 11-15 Lesen Sie die folgende E-Mail. Suchen Sie dann die Antwort heraus, die am besten passt, und kreuzen Sie das richtige Kästchen an. Senden An... Betreff: Hallo! Maria Hallo Maria, hier scheint die Sonne wieder. Wir gehen jeden Tag aus: wir haben jetzt ein tolles Eiscafé im Dorf. Das Erdbeereis dort ist richtig lecker und auch preiswert! Ich bin gestern mit meiner Schwester Susi ins Kino gegangen. Der Film war wunderbar, und alle meine Freunde waren da. Morgen gehen wir zum Schwimmbad, weil wir keine Schule haben. Ich freue mich, dass du mich am Ende des Schuljahrs besuchst. Dann gehen wir zusammen Eis essen! Deine Hannah Datei Edit Überblick Text formatieren Werkzeuge _ _ _ _ _ Nachricht
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7 © UCLES 2011 0525/22/M/J/11 [Turn over For Examiner's Use 11 Im Moment ist das Wetter A sonnig. B nebelig. C windig. [1] 12 Im Dorf gibt es ein A altes Eiscafé. B teures Eiscafé. C gutes Eiscafé. [1] 13 Gestern war Hannah A im Eiscafé. B im Kino. C in der Disko. [1] 14 Morgen geht Hannah A schwimmen. B angeln. C spazieren. [1] 15 Maria wird A zur Schule gehen. B Hannah besuchen. C in die Stadt fahren. [1] [Total: 5]
Question paper, page 8
8 © UCLES 2011 0525/22/M/J/11 For Examiner's Use Vierte Aufgabe, Frage 16 Sie wollen Ihre deutsche Kusine besuchen und schicken ihr eine E-Mail auf Deutsch. Beziehen Sie sich auf die Fragen und auf die Bilder. (a) Wann kommen Sie an? (b) Wie fahren Sie? (c) Was möchten Sie machen? … … … … … … … … … Nachricht [Total: 5]
Question paper, page 9
9 © UCLES 2011 0525/22/M/J/11 [Turn over BLANK PAGE [PLEASE TURN OVER FOR SECTION TWO]
Question paper, page 10
10 © UCLES 2011 0525/22/M/J/11 Zweiter Teil Erste Aufgabe, Fragen 17-26 Sie finden den folgenden Brief von Elisabeth in einer Jugendzeitschrift. Lesen Sie ihn und beantworten Sie dann die folgenden Fragen auf Deutsch. Seit Monaten bemerkte ich, dass meine Eltern sehr unglücklich aussahen. Die Miete für unsere Wohnung war schon sehr teuer und mein Vater hatte Angst, dass sie bald zu teuer für uns wäre, denn er verdiente nicht viel. Nach der Arbeit ging er jeden Abend mit dem Hund spazieren und war so lange weg, dass wir ohne ihn essen mussten. Nach dem Abendessen gingen meine Schwester und ich in unser Zimmer, weil unsere Eltern am Tisch blieben, um ohne uns zu reden. Aber als ich gestern nach Hause kam, hörte ich sie lachen. Beide waren sehr gut gelaunt. Selten hatte ich sie so glücklich gesehen. Sie sagten, dass wir ins Wohnzimmer gehen sollten, weil sie uns etwas erzählen wollten. Als ich mit meiner Schwester ins Wohnzimmer ging, sah ich, dass Mutti den Tisch gedeckt hatte. Neben der Kaffeekanne war eine große Obsttorte. Vati erzählte uns, dass er eine sehr gute Nachricht bekommen hatte. „Es ist wunderbar!“ sagte er. „Ihr werdet es nicht glauben! Wir haben im Lotto gewonnen. Wir können endlich aus dieser Wohnung ausziehen! Wir können jetzt ein Haus kaufen. In den Sommerferien fahren wir alle ans Meer!“ Dann lachte er und sagte, „Elisabeth, wir können dir auch ein neues Fahrrad kaufen. Dann wirst du nie wieder spät in der Schule ankommen!“
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11 © UCLES 2011 0525/22/M/J/11 [Turn over For Examiner's Use 17 Was hatte Elisabeth bemerkt? [1] 18 Warum musste die Familie ohne den Vater essen? [1] 19 Warum gingen die Mädchen nach dem Abendessen in ihr Zimmer? [1] 20 Wie sahen ihre Eltern gestern aus? [1] 21 Warum mussten die Mädchen ins Wohnzimmer gehen? [1] 22 Was sahen die Mädchen auf dem Tisch? Nennen Sie ein Detail. [1] 23 Welche gute Nachricht wollte Elisabeths Vater erzählen? [1] 24 Wo wird die Familie in der Zukunft wohnen? [1] 25 Was wird die Familie im Sommer machen? [1] 26 Warum will Elizabeths Vater ein neues Fahrrad für sie kaufen? [1] [Total: 10]
Question paper, page 12
12 © UCLES 2011 0525/22/M/J/11 For Examiner's Use Zweite Aufgabe, Frage 27 27 Sie schreiben über Tourismus in Ihrer Region. (a) Was gibt es in Ihrer Region zu tun? (b) Wo können die Touristen übernachten? (c) Was haben Sie persönlich in Ihrer Region besucht? Schreiben Sie 80-100 Worte auf Deutsch. [Total: 15]
Question paper, page 13
13 © UCLES 2011 0525/22/M/J/11 [Turn over BLANK PAGE [PLEASE TURN OVER FOR SECTION THREE]
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14 © UCLES 2011 0525/22/M/J/11 Dritter Teil Erste Aufgabe, Fragen 28-34 Lesen Sie den folgenden Text und die Aussagen. Wenn die Aussage richtig ist, kreuzen Sie das Kästchen JA an. Sie brauchen dann nichts zu schreiben. Wenn die Aussage falsch ist, kreuzen Sie das Kästchen NEIN an und korrigieren Sie die Aussage. Vermeiden Sie dabei das Wort „nicht“ wie im Beispiel. Achtung: 4 Aussagen sind richtig und 3 Aussagen sind falsch. Ein Ausländer in China Während seiner Chinesischstunden in Deutschland war Nils Schmidt immer sehr fleißig, und er freute sich darauf, eines Tages Chinesisch in China zu sprechen. Dann hatte er die Gelegenheit, nach China zu fahren, um dort ein Schuljahr als Austauschschüler zu verbringen. Im Flughafen war er natürlich sehr unsicher, als er seinen Eltern „Auf Wiedersehen“ sagte, denn er hatte Angst, dass er seine Familie und Freunde vermissen würde. Nach dem ersten Schultag war es Nils klar, dass ein Schuljahr in China härter als ein Jahr auf seinem Gymnasium in Deutschland wäre. „In China haben die Jugendlichen bis zum späten Nachmittag Schule. Nach den Hausaufgaben üben sie noch ein Instrument. Partys gibt es selten!“ erklärte Nils. Am Anfang hatte Nils Schwierigkeiten, sich an sein neues Leben zu gewöhnen. „Auf der Straße haben mich die Leute mit ihren Handys fotografiert. Manchmal war mir das sehr peinlich,“ sagte er. Es dauerte aber nicht lange, bis Nils sich bei seiner chinesischen Gastfamilie zu Hause fühlte. Er kam mit seinen Klassenkameraden gut aus und lernte viel über ihre Kultur. „In China besteht das Leben fast nur aus Arbeit oder Lernen. Die Familie sieht man nur am späten Abend für ein paar Stunden,“ berichtete Nils. Er hofft, dass das Jahr in China ihm in der Zukunft helfen wird, einen guten Job zu finden. Nächstes Jahr plant Nils ein Berufspraktikum bei einer Firma in Deutschland, die mit China Kontakt hat.
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15 © UCLES 2011 0525/22/M/J/11 [Turn over For Examiner's Use JA NEIN Beispiel: Während seiner Chinesischstunden war Nils sehr faul. Nils war fleißig. 28 Nils wollte sein Chinesisch üben. 29 Es war einfach, seinen Eltern „Auf Wiedersehen“ zu sagen. 30 Das chinesische Schulsystem ist anstrengender als das deutsche. 31 Die Chinesen mochten es nicht, fotografiert zu werden. 32 Er verstand sich gut mit den chinesischen Schülern. 33 In China verbringt man wenig Zeit mit seiner Familie. 34 Im kommenden Jahr hofft Nils, in China zu arbeiten. [Total: 10]
Question paper, page 16
16 © UCLES 2011 0525/22/M/J/11 Zweite Aufgabe, Fragen 35-43 Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie dann die Fragen auf Deutsch. Was kann man in 72 Stunden für andere Menschen tun? Letztes Jahr brauchte eine Hilfsorganisation in Süddeutschland neue Ideen für Hilfsprojekte. Sie fragte, was man in 72 Stunden für andere Menschen tun kann. Sie bekam viele Vorschläge: Wäre es möglich, ein Fest zu organisieren? Könnte man im Altenheim aushelfen? Vielleicht könnte der Kindergarten renoviert werden... Die Liste wurde immer länger. Im Herbst unternahmen die Schüler von der Ernst-Wittmann-Schule eins von diesen Projekten. Bis zum Morgen des ersten Tages wussten sie gar nicht, welches Projekt sie machen sollten. Sehr nervös sahen sie, wie der Geo-Lehrer, Herr Braun, ein Blatt Papier langsam aus einem weißen Umschlag nahm. „Ihr müsst einen Grillplatz und dazu noch ein Fußballfeld für das Jugendzentrum bauen. Alles muss innerhalb von 72 Stunden fertig sein,“ las der Lehrer vor. „Es wird bei diesem Regen nicht einfach sein. Ich wünsche euch viel Glück!“ sagte er. Schnell organisierten sich die Schüler und riefen Bekannte an, die ihnen gerne Schaufeln und Arbeitshandschuhe liehen. Kurz vor Mittag kam ein Bäcker aus dem nächsten Dorf an. Er hatte von dem Projekt gehört und lieferte ihnen frische Käsebrötchen. Er wollte nicht dafür bezahlt werden. Am ersten Tag arbeiteten die Schüler bis 20 Uhr und wurden dabei nicht nur müde, sondern auch sehr nass. Am letzten Tag fingen zwei Schüler an, sich zu streiten, weil sie ein Problem mit dem Grillplatz hatten. Endlich kam einer von den Schülern auf die Idee, einen Bauarbeiter anzurufen, um einige Tipps zu bekommen. Glücklicherweise war dann alles wieder in Ordnung, und nach 72 Stunden hatten sie alles geschafft. „So eine tolle Leistung mit einem solchen Projekt und bei diesem schlechten Wetter!“ gratulierte der Lehrer stolz. „Wir würden es jederzeit wieder machen,“ sagte einer der Schüler und grinste.
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17 © UCLES 2011 0525/22/M/J/11 For Examiner's Use 35 Was wollte die Hilfsorganisation wissen? [1] 36 Was für Projekte schlug man vor? Nennen Sie zwei Beispiele. (i) [1] (ii) [1] 37 Wann sagt man den Jugendlichen, welches Projekt sie machen? [1] 38 Wie war das Wetter am ersten Morgen? [1] 39 Wer gab den Schülern die nötigen Werkzeuge für ihre Arbeit? [1] 40 Warum mussten die Schüler kein Mittagessen kaufen? [1] 41 Wie fühlten sich die Schüler am ersten Abend? [1] 42 Was machten die Schüler, um ihr Problem mit dem Grillplatz zu lösen? [1] 43 Was würden die Schüler gerne wieder machen? [1] [Total: 10]
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19 © UCLES 2011 0525/22/M/J/11 BLANK PAGE
Question paper, page 20
20 Copyright Acknowledgements: Question 1 Part 3 Question 2 Part 3 © Ein Hamburger in China; www.focus.de/schule/lernen/schule/schueleraustausch_aid_114990.html. © Jutta Schutz; Voller Einsatz fur den guten Zweck; www.juma.de/2006/j1_06?druck/deinsat.htm. Permission to reproduce items where third-party owned material protected by copyright is included has been sought and cleared where possible. Every reasonable effort has been made by the publisher (UCLES) to trace copyright holders, but if any items requiring clearance have unwittingly been included, the publisher will be pleased to make amends at the earliest possible opportunity. University of Cambridge International Examinations is part of the Cambridge Assessment Group. Cambridge Assessment is the brand name of University of Cambridge Local Examinations Syndicate (UCLES), which is itself a department of the University of Cambridge. © UCLES 2011 0525/22/M/J/11 BLANK PAGE
Mark scheme, page 1
UNIVERSITY OF CAMBRIDGE INTERNATIONAL EXAMINATIONS International General Certificate of Secondary Education MARK SCHEME for the May/June 2011 question paper for the guidance of teachers 0525 GERMAN (FOREIGN LANGUAGE) 0525/22 Paper 2 (Reading and Directed Writing), maximum raw mark 65 This mark scheme is published as an aid to teachers and candidates, to indicate the requirements of the examination. It shows the basis on which Examiners were instructed to award marks. It does not indicate the details of the discussions that took place at an Examiners’ meeting before marking began, which would have considered the acceptability of alternative answers. Mark schemes must be read in conjunction with the question papers and the report on the examination. • Cambridge will not enter into discussions or correspondence in connection with these mark schemes. Cambridge is publishing the mark schemes for the May/June 2011 question papers for most IGCSE, GCE Advanced Level and Advanced Subsidiary Level syllabuses and some Ordinary Level syllabuses. www.XtremePapers.com
Mark scheme, page 2
Page 2 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper IGCSE – May/June 2011 0525 22 © University of Cambridge International Examinations 2011 1 General Marking Principles 1.1 Please note that it is not possible to list all acceptable alternatives in the Detailed Mark Scheme provided in Section 2. You will need to consider all alternative answers and unexpected approaches in candidates' scripts, make a decision on whether they communicate the required elements, in consultation with your PE if necessary (or with your Product Manager if you are a single Examiner), and award marks accordingly. The following marking principles underpin the detailed instructions provided in Section 2 of the Mark Scheme. Where a decision is taken to deviate from these principles for a particular question, this will be specified in the Mark Scheme. 1.2 Crossing out: (a) If a candidate changes his/her mind over an answer and crosses out an attempt, award a mark if the final attempt is correct. (b) If a candidate crosses out an answer to a whole question but makes no second attempt at it, mark the crossed out work. 1.3 Reading tasks: more than the stipulated number of boxes ticked/crossed by the candidate: (a) If more than one attempt is visible, but the candidate has clearly indicated which attempt is his/her final answer (e.g. by crossing out other attempts or by annotating the script in some way), mark in the usual way. (b) If two attempts are visible (e.g. two boxes ticked instead of the 1 box stipulated), and neither has been crossed out/discounted by the candidate, no mark can be awarded. (c) In questions where candidates are required to tick a number of boxes (e.g. tick the 6 true statements) the general rule to be applied is as follows: the number of 'extra' answers indicated by the candidate is deducted from the number of correct answers and the remaining number is the mark awarded, e.g. the candidate is required to tick 6 true statements, but instead ticks 8 statements. 5 of the 6 ticks are correctly placed, but 2 of the ticks are 'extras' (8 ticks placed by candidate minus 6 ticks required by rubric = 2). Therefore the candidate is awarded a mark of 3. 5 number of correct ticks -2 minus number of extra ticks = 3 (d) Answers in pen do not take precedence over answers in pencil, e.g. if a candidate is asked to tick 1 box and ticks two, one in pen and the other in pencil, the mark cannot be awarded unless there is some explicit indication from the candidate as to which is his/her final answer. 1.4 Reading tasks: for questions requiring more than one element for the answer, (i) and (ii), where the answers are interchangeable: Both correct answers on line 1 and line 2 blank = 2 Both correct answers on line 1, but another answer on line 2 wrong = 1 (or vice-versa)
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Page 3 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper IGCSE – May/June 2011 0525 22 © University of Cambridge International Examinations 2011 1.5 Reading tasks: answers requiring the use of German (rather than a non-verbal response) should be marked for communication. Tolerate inaccuracies provided the message is clear. (a) ‘If in doubt, sound it out’: if you read what the candidate has written, does it sound like the correct answer? (b) Look-alike test: does what the candidate has written look like the correct answer? (c) Accept incorrect gender or person unless Mark Scheme specifies otherwise. (d) Accept incorrect possessive adjectives e.g. mein, dein, sein etc., unless Mark Scheme specifies otherwise (in general, Section 2 accept, Section 3 consult Mark Scheme carefully). (e) Tolerate incorrect auxiliary unless Mark Scheme specifies otherwise. (f) Tolerate incorrect use of infinitive unless Mark Scheme specifies otherwise. 1.6 Unless the Mark Scheme specifies otherwise, do not accept incorrect German if the word given means something else in German. (Incorrect German which constitutes a word in any language other than German is marked (i) on the basis of whether it is accepted or refused in the Mark Scheme and (ii) if not mentioned in the Mark Scheme, on the basis of 1.5 above). 1.7 Annotation used in the Mark Scheme: (a) INV = Invalidation and is used when additional material included by the candidate is judged to invalidate an otherwise correct answer thus preventing him/her from scoring the mark (INV = 0). (b) TC = ‘tout court’ and means that on its own the material is not sufficient to score the mark. (c) HA = harmless additional material which in conjunction with the correct answer does not prevent the candidate from scoring the mark. (d) BOD = Benefit of the Doubt and is used to indicate material considered by the Examiner and judged to be more correct than incorrect: the benefit of the doubt is given to the candidate and the mark is awarded. 1.8 No response and '0' marks There is a NR (NO Response) option in scoris. Award NR (No Response): • If there is nothing written at all in the answer space or • If there is only a comment which does not in any way relate to the question being asked (e.g. 'can’t do' or 'don’t know') or • If there is only a mark which isn’t an attempt at the question (e.g. a dash, a question mark). Award 0: • If there is any attempt that earns no credit. This could, for example, include the candidate copying all or some of the question, or any working that does not earn any marks, whether crossed out or not. 1.9 Extra material: Section 2, Exercise 1 In Section 2, Exercise 1, reward the candidate for being able to locate the answer in the passage. Do not worry about lifting unless this would cause the message to be seriously distorted (in general, incorrect possessives should not be judged to cause distortion: see 1.5(d)) – in which case a lift will be specifically rejected in the Mark Scheme. Ignore extra material given in an answer providing that it does not invalidate an answer.
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Page 4 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper IGCSE – May/June 2011 0525 22 © University of Cambridge International Examinations 2011 1.10 Extra material: Section 3 In Section 3 it is the candidate’s responsibility to answer questions in such a way as to demonstrate to the Examiner that s/he has understood the texts/questions. Where candidates introduce extra, irrelevant material to an otherwise correct answer the danger is that the Examiner is being forced to ‘choose’ the correct answer and s/he cannot be certain that the candidate has shown understanding. Where the Examiner is put in this position the mark cannot be awarded. In Section 3, look for signs of genuine comprehension. Usually, candidates who lift indiscriminately fail to demonstrate comprehension and will not score the mark. However, careful lifting of the details required to answer the question does demonstrate comprehension and should be rewarded. The Detailed Mark Scheme (Section 2) provides specific guidance but in cases not covered, the following general rules apply: (a) Extra material, mentioned in the Mark Scheme, which reinforces the correct answer or in itself constitutes an alternative correct answer: this is acceptable and is not penalised (b) Extra material which constitutes an alternative answer, but which is not explicitly mentioned in the Mark Scheme: the Examiner needs to decide, by consulting the text and the Team Leader if necessary whether the alternative answer constitutes: (i) an alternative correct answer, in which case this falls into category (a) and the answer should be rewarded (ii) or an answer which on its own would be refused, in which case this falls into category (c) and the answer should be refused (c) Extra material which constitutes an alternative answer specifically refused in the Mark Scheme: this puts the Examiner in the position of having to ‘choose’ which is the candidate's 'final' answer – the Examiner cannot be sure what the candidate has understood – and the mark cannot be awarded (d) Extra material which distorts or contradicts the correct answer: this affects communication – the Examiner cannot be sure what the candidate has understood – and the mark cannot be awarded (e) Extra material introduced by the candidate and which does not feature in the text: this affects communication – the Examiner cannot be sure what the candidate has understood – and the mark cannot be awarded. It can sometimes be difficult to draw the line between what is a deduction made by an able candidate on the basis of what they have read and pure guesswork. Therefore where an answer of this sort occurs which is not covered in the Mark Scheme, Examiners should consult their Team Leader
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Page 5 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper IGCSE – May/June 2011 0525 22 © University of Cambridge International Examinations 2011 2 Detailed Mark Scheme Erster Teil, erste Aufgabe 1 D [1] 2 B [1] 3 C [1] 4 D [1] 5 C [1] [Total: 5] Zweite Aufgabe 6 E [1] 7 F [1] 8 C [1] 9 D [1] 10 A [1] [Total: 5] Dritte Aufgabe 11 A [1] 12 C [1] 13 B [1] 14 A [1] 15 B [1] [Total: 5]
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Page 6 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper IGCSE – May/June 2011 0525 22 © University of Cambridge International Examinations 2011 Exercise 4 Question 16 COMMUNICATION: 1 mark per item up to a maximum of 3 + APPROPRIATENESS OF LANGUAGE: 0, 1 or 2 marks according to grid • Mark answers that are not written in the space provided for that purpose exactly as if they were written in the correct space, e.g. where candidates answer the questions but ignore the instruction to frame their answer as a message: • Where there are two versions, one by pics + one in box, mark what is in the box. Communication ACCEPT For Communication, accept attempt at any tense Spelling, use rules in 1.5, look alike, sound alike, etc REFUSE (a) Wann kommen Sie an? (notion of ich or wir and time) Ich kommen 10. Komme um 10. Ich komme um 10 (Uhr) an. ACCEPT: 10 Uhr morgens/abends Sie kommen (an). Du kommst... Kommen... Ich komme um 11 Uhr. Kommen auf 10 Uhr (no subject). Um 10 Stunde (b) Wie fahren Sie? Ich fahre mit dem Zug. Ich fahre mit Bahn. ACCEPT any preposition Must mention tram/train/ICE/underground ACCEPT Repeated error of person Attempt with Bahnhof with no mention of means of transport (eg Ich gehe den Bahnhof) Attempt at negating other means of transport, e.g. Ich fahre nicht mit dem Fahrrad (c) Was möchten Sie machen? Ich gehe wandern Ich wandern Ich besuchen Berge Concept of hiking/walking or of countryside/mountains or skiing/picnic ACCEPT Repeated error of person Kannst du wandern? Möchten Sie wandern? etc. Any activity not suggested by the picture Die Burg Appropriateness of language 2 For the award of 2 marks, 2 verbs must be in appropriate tenses. Minor errors (adjective endings, use of prepositions etc) are tolerated. 1 There is some appropriate usage to reward. For the award of 1 mark, 1 verb must be in an appropriate tense. 0 There are no examples of appropriate usage to reward. Where 0 marks were awarded for Communication, 0 marks are awarded for language. When marking for Language, consider only the parts of the candidate's work for which you are awarding a communication mark. For LANGUAGE accept any verb tense/ form as long as it is used in a logical fashion, i.e. past not logical in this exercise NB: if candidates do not attempt one of the tasks they cannot score more than 1 mark for language.
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Page 7 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper IGCSE – May/June 2011 0525 22 © University of Cambridge International Examinations 2011 NB Complete verbal phrase has to be correct to award Language mark, e.g. infinitive construction (ich möchte gehe – no mark), disregard of wrong word order within verbal phrase. The same verb can be rewarded twice in different contexts. Do not accept gehen instead of fahren for Language mark. [Total: 5] Zweiter Teil, erste Aufgabe, Questions 17–26 ACCEPT Any possessive REFUSE 17 Ihre Eltern sahen unglücklich aus. [1] ...dass meine Eltern sehr unglücklich aussahen. dea of parents being unhappy Seit Monaten bemerkte ich tc Elisabeth war unglücklich 18 Nach der Arbeit ging er jeden Abend mit dem Hund spazieren. [1] Er ging mit dem Hund spazieren (und war sehr lange weg). Idea of the father being out/away Sie gehen spazieren. Die Familie ging spazieren. 19 Weil die Eltern am Tisch blieben, um (ohne uns) zu reden. [1] Weil die/ihre Eltern mit ihnen nicht redeten/sprachen. Idea of parents talking Um ohne uns zu reden tc Weil die Eltern am Tisch blieben tc 20 Glücklich, gut gelaunt, sie lachten, lachen [1] Ich hörte sie lachen INV 21 Weil die/ihre Eltern ihnen etwas/ von einer/ihrer guten Nachricht erzählen wollten. [1] Die Eltern wollten ihnen etwas erzählen. Weil die Eltern es sagten Die Eltern sagten Idea of parents wanting to tell the girls something. Weil sie den Mädchen etwas erzählen wollten. Sie wollten ihnen/uns etwas erzählen (no mention of Eltern). 22 Either one: [1] (Eine) Kaffeekanne (eine) (große) Obsttorte. ACCEPT without article Dass Mutti den Tisch gedeckt hatte 23 Sie/wir hatten/haben im Lotto gewonnen. [1] Geld gewonnen Idea of having won money/in the lottery 24 Wir können jetzt ein Haus kaufen. [1] In einem Haus. In ihrem Haus 25 In den Sommerferien fahren wir alle ans Meer. [1] Ans Meer fahren. ACCEPT wegfahren, Urlaub machen, reisen Idea of going to the sea or on hols/away fahren tc das Meer tc 26 Damit Elisabeth nie wieder spät in der Schule ankommt. [1] Nie wieder/nicht (mehr) spät in der/die Schule Idea of stopping her being late for school [Total: 10]
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Page 8 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper IGCSE – May/June 2011 0525 22 © University of Cambridge International Examinations 2011 Zweiter Teil, zweite Aufgabe, Question 27 – Letter • COMMUNICATION: 1 mark per item up to a maximum of 10 • ACCURACY: up to 5 marks according to banded mark scheme IGNORE LETTER HEADINGS & ENDINGS FOR COMMUNICATION AND ACCURACY COMMUNICATION: FOR COMMUNICATION BE TOLERANT OF VERBS/TENSES/SPELLING (for spelling, use rules in 1.5, look alike, sound alike, etc) • Award marks flexibly across the tasks. HOWEVER, each of the 3 tasks, (a), (b), (c) must be covered to get the 10 communication marks. If 1 of (a), (b) or (c) is missing, the maximum communication mark is 9. If 2 of (a), (b) or (c) are missing, the maximum communication mark is 8 (and so on) • LISTS = a maximum of 3 marks for communication: lists of 1–3 items = 1 mark; lists of 4 items = 2 marks; lists of 5–6 items = 3 marks In meiner Region gibt es Kirchen, Museen und ein Theater. (1 verb = a list of 3 = 1 mark) In meiner Region gibt es Kirchen, man kann Museen besuchen und ins Theater gehen. (3 verbs = 3 marks) • ONLY REWARD EACH PIECE OF INFORMATION ONCE, e.g. Es gibt ein schönes Hotel cannot score both as a place in your region (a) and a place to stay (b) Possible points candidates could make under the bullet points set out in the question Appropriate past tense and development of the points mentioned ACCEPT (a) Town, village, country as well as region Idea of what one can do there Accept places/facilities as well as activities, e.g. Es gibt viele Eiscafes Man kann die Kirche besuchen. Die Kirche ist interessant. (b) description of hotel/Jugendherberge/ Zeltplatz Es gibt das Echo Arena Hotel. Es ist sehr gut. National Gallery (accessible as national and Gallerie are German words) (c) with whom? when? reaction? Idea of what they did Ich habe die meisten Orte/alles/viel in meiner Region besucht Must be a past tense, but also accept present here when this follows on from a past tense sentence: Gestern war ich im Schwimmbad. Ich schwimme sehr oft, weil ich in einem Schwimmverein bin. REFUSE In meiner Region gibt es viel zu tun. Ich wohne in Cambridge. Hier ist es schön. Description of weather in general: es ist sehr kalt im Winter Es gibt das Echo Arena.tc Trafalgar Square (not German) Any reference present tense place, activity etc already credited for (a)
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Page 9 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper IGCSE – May/June 2011 0525 22 © University of Cambridge International Examinations 2011 ACCURACY 5 • Straightforward vocabulary and structure. • The style of writing is basic, but reasonably coherent. • Use of a limited range of verbs, generally successful. • More accuracy than inaccuracy. 4 • Basic vocabulary and structure. • Some awareness of verb usage, but inconsistent. • The writing is sufficiently accurate for meaning to be conveyed. 3 • Very basic vocabulary and structure. • Little awareness of verb usage (e.g. infinitives regularly used instead of finite verbs). • Despite regular errors, the writing often conveys some meaning. 2 • A few phrases or short sentences are accurate enough to be recognisable. Very simple sentence structure. 1 • Disjointed words or short phrases, one or two of them accurate enough to be comprehensible. 0 • Nothing accurate enough to be comprehensible.
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Page 10 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper IGCSE – May/June 2011 0525 22 © University of Cambridge International Examinations 2011 Dritter Teil, erste Aufgabe General Marking Principles • Answers should be marked for communication. Tolerate inaccuracies provided the message is clear. • At this stage (Section 3) we are looking for signs of genuine comprehension. As a general rule, candidates who lift indiscriminately fail to demonstrate comprehension and will not score the mark. However, careful lifting of just the required details does demonstrate comprehension and should be rewarded. See detailed mark scheme for guidance. • Where extra material invalidates an answer, underline the material and place INV above it. Invalidation = 0. • In general, do not accept incorrect German if the word given means something else in German. Exercise 1 Questions 28–34 1 mark per question for True or False: use a tick to indicate that the True/False is correct 1 mark for correcting False statement (29, 31, 34): use a 1 to indicate that the correction is acceptable and a 0 to indicate it is unacceptable. Add up the ticks and 1s to give the total mark out of 10. • Candidate ticks/crosses RICHTIG and goes on to supply justification: award mark for RICHTIG if this is the correct answer; ignore any justification. If TRUE is not the correct answer, no marks are awarded. • Candidate ticks neither RICHTIG nor FALSCH and supplies justification: assume candidate intended to tick FALSCH and proceed accordingly, e.g. 1 mark for ticking FALSCH if this is the correct answer and 1 mark for a correct justification. • Candidate ticks FALSCH and provides no justification: award 1 mark for FALSCH if this is the correct answer; no further marks can be awarded. • Candidate ticks both boxes, with or without justification: no marks can be awarded (unless the candidate indicates that you should ignore one of the ticks in which case proceed according to the usual rules). • Refuse mere negation (i.e. using nicht, un-, opposites unless they are in the text).
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Page 11 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper IGCSE – May/June 2011 0525 22 © University of Cambridge International Examinations 2011 ACCEPT, Check Falsch is ticked REFUSE MERE ADDITION OF NEGATIVE 28 Ja [1] 29 Nein [1] Er war unsicher, als er seinen Eltern Auf Wiedersehen sagte. Er hatte Angst (, dass er seine Familie und Freunde vermissen würde.) Es fiel ihm schwer. ACCEPT direct lift [1] Es war schwer/schwierig. Tc and also, Es war schwierig seinen Eltern ‚Auf Wiedersehen‘ zu sagen. Es war unsicher 30 Ja [1] 31 Nein [1] Es gefiel Nils nicht (von den Chinesen), fotografiert zu werden. Es war Nils. Nils mochte es nicht. Es war Nils peinlich. Die Chinesen fotografierten Nils gern. Die Leute/die Chinesen haben Nils fotografiert. Die Leute/Chinesen haben fotografiert. [1] Nils tc Es war ihm peinlich.tc Die Leute haben mich/ihn/er fotografiert. 32 Ja [1] 33 Ja [1] 34 Nein [1] Nächstes Jahr plant Nils ein Berufspraktikum bei einer Firma In Deutschland. [1] Er hofft, ein Berufspraktikum bei einer Firma in Deutschland zu machen (, die mit China Kontakt hat). Er hofft, in Deutschland zu bleiben/wohnen/leben/arbeiten Concept of staying/working/living in Germany Implication that Nils rather than company will be in contact with China [Total: 10]
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Page 12 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper IGCSE – May/June 2011 0525 22 © University of Cambridge International Examinations 2011 Dritter Teil, zweite Aufgabe ACCEPT REFUSE 35 Was man in 72 Stunden für andere Menschen tun kann [1] Was kann man in 72 Stunden für andere Menschen tun? Neue Ideen für Hilfsprojekte Sie fragten, was man... Neue Ideen tc Complete first sentence INV Machen ein Projekt in 72 Stunden 36 Any two (Man schlug vor, dass man) [1] (i) (ein) Fest organisieren oder [1] (ii) im Altenheim (aus)helfen or (einen) Kindergarten renovieren (könnte). Whole lifts of sentence Incorrect verb forms, unsuccessful attempts at passive Die Liste wurde immer länger INV 37 (Erst) am Morgen des ersten Tages [1] Am ersten Tag Morgens am ersten Tag/am Vormittag am ersten Tag Zum Morgen des ersten Tages Bis zum … INV Am Morgen tc Direct lift INV Im Herbst INV Bis zum Morgen ... 38 Es war regnerisch/Es regnete. [1] Regen Nass schlecht tc, nicht gut tc Direct lift INV 39 Bekannte/Bekannte (liehen/ gaben sie ihnen.) [1] Sie riefen Bekannte an, (die ihnen Werkzeuge liehen). Schnell organisierten sich die Schüler und riefen Bekannte an. 40 Ein Bäcker brachte (Käsebrötchen/Mittagessen)/lieferte es [1] ihnen kostenlos/schenkte/gibt es ihnen/Der Bäcker wollte nicht dafür bezahlt werden. Direct lift Idea that they got it from the baker 41 müde (und nass) [1] Um 8 Uhr waren sie müde. nass tc Direct lift Nicht nur müde tc 42 Sie riefen/einer von ihnen rief einen Bauarbeiter an [1] (um Tipps zu bekommen.) Ein Bauarbeiter gab ihnen seinen Rat/half ihnen. Sie bekamen Rat/Tipps von einem Bauarbeiter Einen Bauarbeiter anzurufen (Idea of advice or phoning required) Direct lift 43 Das Projekt/ (Ein) solches Projekt [1] Solchen Projekt einem solchen Projekt so ein Projekt ein Projekt wie dieses ein anderes Projekt/noch ein Projekt eine solche Leistung ein ähnliches Projekt. ein Projekt mit einem solchen Projekt Wir würden es jederzeit wieder machen. Die Leistung [Total: 10]
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Cambridge’s own grade thresholds for 2011 May/June, Paper 2 · Variant 2. A higher threshold means an easier paper — the bar moves with how the cohort did.