Cambridge IGCSE German - Foreign Language 0525 — 2015 May/June Paper 2 · Variant 3
0525/23/M/J/15 · 45 marks · ≈51 min
The question paper and its mark scheme, free to read here and free to download. This is Cambridge’s own paper, exactly as it was sat.
Question paper16 pages
















Mark scheme9 pages
Answers below. Sit the paper first if you are practising.









Paper as text
Question paper, page 1
This document consists of 13 printed pages and 3 blank pages. DC (CW/SW) 100120/3 © UCLES 2015 [Turn over Cambridge International Examinations Cambridge International General Certificate of Secondary Education * 7 0 4 6 6 3 0 2 2 3 * GERMAN 0525/23 Paper 2 Reading May/June 2015 1 hour Candidates answer on the Question Paper. No Additional Materials are required. READ THESE INSTRUCTIONS FIRST Write your Centre number, candidate number and name on all the work you hand in. Write in dark blue or black pen. Do not use staples, paper clips, glue or correction fluid. DO NOT WRITE IN ANY BARCODES. Answer all questions. The number of marks is given in brackets [ ] at the end of each question or part question. The syllabus is approved for use in England, Wales and Northern Ireland as a Cambridge International Level 1/Level 2 Certificate.
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3 0525/23/M/J/15 © UCLES 2015 [Turn over Erster Teil Erste Aufgabe, Fragen 1–5 Lesen Sie die folgenden Fragen. Suchen Sie die Antwort heraus, die am besten passt, und kreuzen Sie das richtige Kästchen an. 1 Sie nehmen den Zug. Was nehmen Sie? A A B C D [1] B C D 2 Sie gehen in die Bäckerei. Wohin gehen Sie? A A B C D [1] B C D 3 Sie haben Halsschmerzen. Wo tut es Ihnen weh? A A B C D [1] B C D
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4 0525/23/M/J/15 © UCLES 2015 4 Es ist halb zehn. Wie viel Uhr ist es? A 9.30 [1] B 9.45 C 10.00 D 10.15 5 Ihr Freund hat Hunger. Wohin geht er? A ins Schlafzimmer [1] B in den Garten C ins Arbeitszimmer D in die Küche [Total: 5]
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5 0525/23/M/J/15 © UCLES 2015 [Turn over Zweite Aufgabe, Fragen 6–10 Johannes hat viele Hobbys. Sehen Sie sich die Bilder an. A B C D E F Tragen Sie die richtigen Buchstaben (A, B, C, D, E oder F) in die Kästchen ein. 6 Am Montag spielt er immer Tennis. 7 Am Dienstag geht er mit Freunden ins Kino. 8 Am Mittwoch geht er zur Gitarrenstunde. 9 Am Freitag tanzt er in der Disko. 10 Am Wochenende fährt er mit seinem Bruder Rad. [Total: 5]
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6 0525/23/M/J/15 © UCLES 2015 Dritte Aufgabe, Fragen 11–15 Lesen Sie die folgende E-Mail. Suchen Sie dann die Antwort heraus, die am besten passt, und kreuzen Sie das richtige Kästchen an. Betreff: Hallo! Lisa Datei Senden Edit Überblick Text formatieren Werkzeuge Nachricht An... Hallo Lisa, ich bin jetzt mit drei Freundinnen an der Ostsee in einer Ferienwohnung. Keine Familie, keine Jungen, nur wir vier! Super! Letzten Sommer war es ein bisschen kalt, aber diesen Sommer haben wir Glück, denn die Sonne scheint jeden Tag. Gestern waren wir im Steinzeit-Museum. Es war toll! Wir haben gesehen, wie man vor 4000 Jahren in Norddeutschland gelebt hat. Ich habe dort ein Bild für Mutti und Vati gekauft. Morgen werden wir am Strand schlafen. Es ist das erste Mal, dass ich im Zelt übernachten werde! Deine Maria
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7 0525/23/M/J/15 © UCLES 2015 [Turn over 11 Maria ist an der Ostsee mit ... A drei Mädchen. [1] B ihrer Familie. C drei Jungen. 12 Dieses Jahr ist das Wetter ... A schlechter als letztes Jahr. [1] B kälter als letztes Jahr. C besser als letztes Jahr. 13 Maria fand das Museum ... A besonders gut. [1] B sehr langweilig. C ziemlich interessant. 14 Das Bild ist ein Geschenk für ... A ihren Bruder. [1] B ihre Eltern. C ihre beste Freundin. 15 Morgen wird Maria ... A in einem Hotel übernachten. [1] B nach Hause fahren. C campen. [Total: 5]
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8 0525/23/M/J/15 © UCLES 2015 Zweiter Teil Erste Aufgabe, Fragen 16–20 Lesen Sie den folgenden Text. Deutsche Feste: Karneval In Deutschland gibt es viele Feste: Das wichtigste ist Weihnachten und an zweiter Stelle kommt Ostern. Im Februar feiert man ein drittes Fest: Den Karneval. Man feiert Karneval nicht überall in Deutschland. Er ist besonders berühmt in den Städten im Rheinland. Schon im 13. Jahrhundert gab es einen Karneval in Deutschland. Am Anfang spielte die Religion eine große Rolle, aber heute ist der Karneval eine Zeit, um richtig lustig zu sein, und um viel zu essen und zu trinken. Die meisten Leute tragen gern komische Kleider, Jacken und Mützen. Menschen feiern fast eine Woche lang auf der Straße. Die Schulen und die Geschäfte sind an diesen Tagen zu. Füllen Sie die Lücken aus mit dem Wort, das am besten passt. Karneval zuerst geöffnet bekannt muss geschlossen Weihnachten später kann spannend 16 Das größte Fest in Deutschland ist … [1] 17 Der Karneval ist im Rheinland sehr … [1] 18 … war die Kirche beim Karneval sehr wichtig. [1] 19 Man … während des Karnevals komische Kleidung anziehen. [1] 20 Alle Läden sind in dieser Woche … [1] [Total: 5]
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10 0525/23/M/J/15 © UCLES 2015 Zweite Aufgabe, Fragen 21–29 Sie finden den folgenden Artikel von Kerstin in einer Jugendzeitschrift. Lesen Sie ihn und beantworten Sie dann die folgenden Fragen auf Deutsch. Die Familie heute Ich weiß nicht, wie es in deiner Familie ist, aber ich habe drei Brüder und drei Schwestern. Das ist heute ungewöhnlich. Im 19. Jahrhundert war es normal, sieben oder acht Kinder zu haben, weil viele in der Kindheit starben. Ich verstehe mich sehr gut mit meinen Geschwistern. Bestimmt streiten wir uns manchmal, aber nur über kleine Dinge. So hat zum Beispiel meine jüngere Schwester neulich meine Schminke benutzt, ohne mich zu fragen. Ich war richtig sauer, aber bald waren wir wieder beste Freundinnen. Wenn man eine große Familie hat, fühlt man sich nie allein. Klar kann es manchmal sehr laut zu Hause sein. Letztes Wochenende musste ich mich auf eine Klassenarbeit in Mathe vorbereiten, aber meine Brüder wollten Musik hören. Es war schwierig, mich auf meine Mathebücher zu konzentrieren. So viele Kinder zu haben ist auch nicht billig. Wir müssen viel teilen. Ich kriege oft Kleidung von meiner älteren Schwester, denn meine Eltern können es sich nicht immer leisten, uns neue Sachen zu kaufen. Wenn man Einzelkind ist, geht das bestimmt einfacher! Urlaube kosten auch sehr viel: Kein teures Hotel in Spanien für uns! Letzten August haben wir alle eine Woche auf einem Campingplatz verbracht, aber es hat uns trotzdem sehr viel Spaß gemacht. Ich liebe das Leben mit meiner großen Familie.
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11 0525/23/M/J/15 © UCLES 2015 [Turn over 21 Wie viele Geschwister hat Kerstin? …[1] 22 Warum hatte man im 19. Jahrhundert so viele Kinder? …[1] 23 Wie kommt Kerstin mit ihren Brüdern und Schwestern aus? …[1] 24 Warum war Kerstin böse mit ihrer Schwester? …[1] 25 Welchen Vorteil hat eine große Familie für Kerstin? …[1] 26 (i) Warum musste Kerstin am letzten Wochenende Schularbeiten machen? …[1] (ii) Warum war das für sie schwierig? …[1] 27 Von wem bekommt Kerstin oft ihre Kleidung? …[1] 28 Warum bekommt sie nicht immer neue Kleidung? …[1] 29 Wo hat Kerstins Familie letztes Jahr Urlaub gemacht? …[1] [Total: 10]
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12 0525/23/M/J/15 © UCLES 2015 Dritter Teil Erste Aufgabe, Fragen 30–34 Lesen Sie den folgenden Text und die Aussagen. Wenn die Aussage richtig ist, kreuzen Sie das Kästchen JA an. Sie brauchen dann nichts zu schreiben. Wenn die Aussage falsch ist, kreuzen Sie das Kästchen NEIN an und korrigieren Sie die Aussage. Vermeiden Sie dabei das Wort „nicht“. Achtung: 2 Aussagen sind richtig und 3 Aussagen sind falsch. Das falsche Hotelzimmer Emilia und Peter waren letztes Jahr im Urlaub in Süddeutschland. Freunde von ihnen waren öfters da und hatten ihnen die Gegend empfohlen. Peter war zuerst nicht sicher, denn er wollte lieber an die Küste fahren. Schließlich hatte Emilia ihn überredet, nach Süddeutschland zu fahren, und sie hatten eine Hotelreservierung am Bodensee gemacht. Als sie im Hotel ankamen, gab eine freundliche junge Rezeptionistin ihnen den Zimmerschlüssel. „Sie haben keinen Balkon“, sagte sie. „Aber Sie haben einen wunderschönen Blick auf den See.“ Sie fuhren mit dem Lift hinauf zum Zimmer. Emilia ging sofort zum Fenster und blickte hinaus. Zu ihrer großen Überraschung war der See nirgendwo zu sehen. Man sah nur den Hotelparkplatz und die Mülltonnen. In dem Moment begannen die Kinder im nächsten Zimmer laut zu schreien. Im Gang fing jemand an, Staub zu saugen, und Peter, der die Wettervorhersage im Fernsehen hören wollte, konnte überhaupt nichts hören. Schlecht gelaunt und sehr enttäuscht gingen sie sofort hinunter, um sich bei der Rezeptionistin zu beschweren. Sie hatte schon Feierabend, aber der Manager suchte nach der Reservierung. Zuerst konnte er sie nicht finden, dann lächelte er verlegen und erklärte ihnen, was passiert war: Die junge Rezeptionistin machte ein Berufspraktikum und arbeitete erst seit drei Tagen im Hotel. Deswegen kannte sie das Computersystem nicht sehr gut. Man hatte Zimmer 225 für Emilia und Peter reserviert, aber die Rezeptionistin hatte ihnen Zimmer 252 gegeben. Sie waren froh, sofort ins richtige Zimmer umzuziehen. Nach dem schwierigen Anfang verlief ihr Urlaub ohne weitere Probleme. Die Landschaft gefiel ihnen gut. Am besten fanden sie den See, denn sie sind beide sehr sportlich und sie segeln besonders gern. Der schlechte erste Eindruck war schnell vergessen.
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13 0525/23/M/J/15 © UCLES 2015 [Turn over JA NEIN Beispiel: Emilias und Peters Freunde mochten Süddeutschland nicht. ✗ Es gefiel ihnen gut. … 30 Peter hatte Lust, ans Meer zu fahren. … … 31 Sie waren von der Aussicht enttäuscht. … … 32 Peter konnte das Fernsehprogramm nicht hören, weil der Fernseher kaputt war. … … 33 Die Rezeptionistin hatte sehr viel Erfahrung in ihrem Beruf. … … 34 Das richtige Zimmer war erst am folgenden Tag frei. … … [Total: 8]
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14 0525/23/M/J/15 © UCLES 2015 Zweite Aufgabe, Fragen 35–39 Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie dann die Fragen auf Deutsch. Die neuen Alten Sandra ist Lehrerin am Friedrichsgymnasium in Essen. Ihre Schüler waren der Meinung, dass ältere Leute wenige Interessen hätten und nichts von moderner Technologie wüssten. Sandra wollte beweisen, dass das nicht stimmte. Sie bat ihre Klasse, eine Umfrage zu machen. Sie mussten Leuten im Alter von 60 bis 75 Jahren zwanzig Fragen über ihre Freizeitaktivitäten stellen. Die Antworten auf die Frage: „Was machen Sie in Ihrer Freizeit?“ zeigten, dass bei diesen Leuten faulenzen nicht in Frage kommt. Dafür haben sie keine Zeit! Frau Walter geht gern ins Kino zum Beispiel, Herr Braun ist leidenschaftlicher Badmintonspieler, und Frau Eckert macht dreimal die Woche Yoga. Kartenspielen und Musikmachen mögen viele auch gern. Für Sandras Klasse gab es noch mehr Überraschungen. Die Interessen der älteren Generation haben sich in den letzten Jahren verändert. Jetzt verbringen viele ihre Freizeit mit Computerspielen und E-mailen. „Soziale Netzwerke wie Facebook gehören jetzt auch definitiv zu den Hobbys aller Generationen“, sagte Maike, eine von Sandras Schülerinnen. „Haben Sie bemerkt, wie schnell manche älteren Leute alles posten, was in ihrem Leben gerade passiert? Wir konnten es nicht glauben, wie viele von unseren Omas und Opas Facebook benutzen.“ Wenn man diese Antworten liest, wird klar, dass das Verschicken von SMS und Fotos eine wichtige Freizeitbeschäftigung für ältere Leute ist. Maikes Großmutter hat ihr gesagt: „Wir haben alle ein Handy, genau wie die junge Generation. Ohne Handy auszugehen, wäre für mich jetzt undenkbar. Wie könnte man mich im Notfall sonst erreichen?“ Laut der Umfrage sind Tanzstunden sowie andere sportliche Aktivitäten sehr populär. In ihrer Freizeit wollen ältere Leute fit werden und auch, was besonders wichtig ist, mit Freunden zusammen sein. Die Umfrage zeigt, dass Freundschaften am allerwichtigsten sind, „was auch bei uns der Fall ist“, sagte Maike. „Darüber haben wir viel gesprochen.“ Sandra freut sich über die Resultate dieser Umfrage und hat ihre Klasse gebeten, einen Artikel für die regionale Zeitung zu schreiben.
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15 0525/23/M/J/15 © UCLES 2015 35 Was wollten die Schüler durch die Umfrage herausfinden? … …[1] 36 Warum haben ältere Leute keine Zeit zu faulenzen? … …[1] 37 Wozu benutzt die ältere Generation einen Computer? Nennen Sie zwei Beispiele. (i) … …[1] (ii) … …[1] 38 Warum muss Maikes Oma immer ein Handy bei sich haben? … …[1] 39 Was ist heute sowohl für junge als auch für ältere Leute wichtig? Nennen Sie zwei Beispiele aus dem Text. (i) … …[1] (ii) … …[1] [Total: 7]
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16 0525/23/M/J/15 © UCLES 2015 BLANK PAGE Permission to reproduce items where third-party owned material protected by copyright is included has been sought and cleared where possible. Every reasonable effort has been made by the publisher (UCLES) to trace copyright holders, but if any items requiring clearance have unwittingly been included, the publisher will be pleased to make amends at the earliest possible opportunity. To avoid the issue of disclosure of answer-related information to candidates, all copyright acknowledgements are reproduced online in the Cambridge International Examinations Copyright Acknowledgements Booklet. This is produced for each series of examinations and is freely available to download at www.cie.org.uk after the live examination series. Cambridge International Examinations is part of the Cambridge Assessment Group. Cambridge Assessment is the brand name of University of Cambridge Local Examinations Syndicate (UCLES), which is itself a department of the University of Cambridge.
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® IGCSE is the registered trademark of Cambridge International Examinations. CAMBRIDGE INTERNATIONAL EXAMINATIONS Cambridge International General Certificate of Secondary Education MARK SCHEME for the May/June 2015 series 0525 GERMAN (FOREIGN LANGUAGE) 0525/23 Paper 2 (Reading and Directed Writing), maximum raw mark 45 This mark scheme is published as an aid to teachers and candidates, to indicate the requirements of the examination. It shows the basis on which Examiners were instructed to award marks. It does not indicate the details of the discussions that took place at an Examiners’ meeting before marking began, which would have considered the acceptability of alternative answers. Mark schemes should be read in conjunction with the question paper and the Principal Examiner Report for Teachers. Cambridge will not enter into discussions about these mark schemes. Cambridge is publishing the mark schemes for the May/June 2015 series for most Cambridge IGCSE®, Cambridge International A and AS Level components and some Cambridge O Level components.
Mark scheme, page 2
Page 2 Mark Scheme Syllabus Paper Cambridge IGCSE – May/June 2015 0525 23 © Cambridge International Examinations 2015 1 General Marking Principles 1.1 Please note that it is not possible to list all acceptable alternatives in the Detailed Mark Scheme provided in Section 2. You will need to consider all alternative answers and unexpected approaches in candidates' scripts, make a decision on whether they communicate the required elements, in consultation with your Team Leader if necessary (or with your Product Manager if you are a single Examiner), and award marks accordingly. The following marking principles underpin the detailed instructions provided in Section 2 of the Mark Scheme. Where a decision is taken to deviate from these principles for a particular question, this will be specified in the Mark Scheme. 1.2 Crossing out: (a) If a candidate changes his/her mind over an answer and crosses out an attempt, award a mark if the final attempt is correct. (b) If a candidate crosses out an answer to a whole question but makes no second attempt at it, mark the crossed out work. 1.3 More than the stipulated number of boxes ticked/crossed by the candidate: (a) If more than one attempt is visible, but the candidate has clearly indicated which attempt is his/her final answer (e.g. by crossing out other attempts or by annotating the script in some way), mark in the usual way. (b) If two attempts are visible (e.g. 2 boxes ticked instead of the 1 box stipulated), and neither has been crossed out/discounted by the candidate, no mark can be awarded. (c) In questions where candidates are required to tick a number of boxes (e.g. tick the 6 true statements) the general rule to be applied is as follows: the number of 'extra' answers indicated by the candidate is deducted from the number of correct answers and the remaining number is the mark awarded. For example, the candidate is required to tick 6 true statements, but instead ticks 8 statements. 5 of the ticks are correctly placed, but there are 2 'extra' ticks (8 ticks placed by candidate minus 6 ticks required by rubric = 2 ‘extras’). Therefore the candidate is awarded a mark of 3. number of correct ticks: 5 minus number of extra ticks: –2 mark awarded: = 3 (d) Answers in pen do not take precedence over answers in pencil, e.g. if a candidate is asked to tick 1 box and ticks 2, one in pen and the other in pencil, the mark cannot be awarded unless there is some explicit indication from the candidate as to which is his/her final answer. 1.4 For questions requiring more than one element for the answer, (i) and (ii), where the answers are interchangeable: Both correct answers on line 1, and line 2 blank = 2 Both correct answers on line 1, and line 2 wrong = 1 (or vice-versa)
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Page 3 Mark Scheme Syllabus Paper Cambridge IGCSE – May/June 2015 0525 23 © Cambridge International Examinations 2015 1.5 Answers requiring the use of German (rather than a non-verbal response) should be marked for communication. Tolerate inaccuracies, provided the message is clear. (a) ‘If in doubt, sound it out’: if you read what the candidate has written, does it sound like the correct answer? (b) Look-alike test: does what the candidate has written look like the correct answer? (c) Accept incorrect gender or person unless Mark Scheme specifies otherwise. (d) Accept incorrect possessive adjectives e.g. mein, dein, sein etc., unless Mark Scheme specifies otherwise. (e) Tolerate incorrect auxiliary unless Mark Scheme specifies otherwise. (f) Tolerate incorrect use of infinitive as a finite verb (e.g. er gehen) unless Mark Scheme specifies otherwise. 1.6 Unless the Mark Scheme specifies otherwise, do not accept incorrect German if the word given means something else in German. (Incorrect German which constitutes a word in any language other than German is marked (i) on the basis of whether it is accepted or refused in the Mark Scheme, and (ii) if not mentioned in the Mark Scheme, on the basis of 1.5 above.) 1.7 Annotation used in the Mark Scheme/Marking: (a) INV = Invalidation and is used when additional material included by the candidate is judged to invalidate an otherwise correct answer thus preventing him/her from scoring the mark (INV = 0). (b) tc = ‘tout court’ and means that on its own the material is not sufficient to score the mark. (c) HA = harmless additional material which in conjunction with the correct answer does not prevent the candidate from scoring the mark. (d) BOD = Benefit of the Doubt and is used to indicate material considered by the Examiner and judged to be more correct than incorrect: the benefit of the doubt is given to the candidate and the mark is awarded. 1.8 No response and '0' marks There is a NR (No Response) option in scoris. Award NR (No Response): • If there is nothing written at all in the answer space, or • If there is only a comment which does not in any way relate to the question being asked (e.g. ‘can’t do’ or ‘don’t know’), or • If there is only a mark which isn’t an attempt at the question (e.g. a dash, a question mark). Award 0: • If there is any attempt that earns no credit. This could, for example, include the candidate copying all or some of the question, or any working that does not earn any marks, whether crossed out or not.
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Page 4 Mark Scheme Syllabus Paper Cambridge IGCSE – May/June 2015 0525 23 © Cambridge International Examinations 2015 1.9 Extra material: Section 2, Exercise 2 In Section 2, Exercise 2, reward the candidate for being able to locate the answer in the passage. Do not worry about lifting unless a lift is specifically rejected in the Mark Scheme. Unless the Mark Scheme states otherwise, ignore extra material given in an answer. 1.10 Extra material: Section 3 In Section 3 it is the candidate’s responsibility to answer questions in such a way as to demonstrate to the Examiner that s/he has understood the texts/questions. Where candidates introduce extra, irrelevant material to an otherwise correct answer the danger is that the Examiner is being forced to ‘choose’ the correct answer and s/he cannot be certain that the candidate has shown understanding. Where the Examiner is put in this position the mark cannot be awarded. In Section 3, look for signs of genuine comprehension. Usually, candidates who lift indiscriminately fail to demonstrate comprehension and will not score the mark. However, careful lifting of the details required to answer the question does demonstrate comprehension and should be rewarded. The Detailed Mark Scheme (Section 3) provides specific guidance but in cases not covered, the following general rules apply: (a) Extra material, mentioned in the Mark Scheme, which reinforces the correct answer or in itself constitutes an alternative correct answer: this is acceptable and is not penalised (b) Extra material which constitutes an alternative answer, but which is not explicitly mentioned in the Mark Scheme: the Examiner needs to decide, by consulting the text and the Team Leader if necessary whether the alternative answer constitutes: (i) an alternative correct answer, in which case this falls into category (a) and the answer should be rewarded or (ii) an answer which on its own would be refused, in which case this falls into category (c) and the answer should be refused (c) Extra material which constitutes an alternative answer specifically refused in the Mark Scheme: this puts the Examiner in the position of having to ‘choose’ which is the candidate's ‘final’ answer – the Examiner cannot be sure what the candidate has understood – and the mark cannot be awarded (d) Extra material which distorts or contradicts the correct answer: this affects communication – the Examiner cannot be sure what the candidate has understood – and the mark cannot be awarded
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Page 5 Mark Scheme Syllabus Paper Cambridge IGCSE – May/June 2015 0525 23 © Cambridge International Examinations 2015 (e) Extra material introduced by the candidate and which does not feature in the text: this affects communication – the Examiner cannot be sure what the candidate has understood – and the mark cannot be awarded. It can sometimes be difficult to draw the line between what is a deduction made by an able candidate on the basis of what they have read and pure guesswork. Therefore where an answer of this sort occurs which is not covered in the Mark Scheme, Examiners should consult their Team Leader
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Page 6 Mark Scheme Syllabus Paper Cambridge IGCSE – May/June 2015 0525 23 © Cambridge International Examinations 2015 2 Detailed Mark Scheme Erster Teil Erste Aufgabe, Fragen 1 – 5 ACCEPT REFUSE 1 B [1] 2 D [1] 3 B [1] 4 A [1] 5 D [1] [Total: 5] Zweite Aufgabe, Fragen 6 – 10 ACCEPT REFUSE 6 D [1] 7 B [1] 8 E [1] 9 A [1] 10 F [1] [Total: 5] Dritte Aufgabe, Fragen 11 – 15 ACCEPT REFUSE 11 A [1] 12 C [1] 13 A [1] 14 B [1] 15 C [1] [Total: 5] Zweiter Teil Erste Aufgabe, Fragen 16 – 20 ACCEPT REFUSE 16 Weihnachten [1] 17 bekannt [1] 18 zuerst [1] 19 kann [1] 20 geschlossen [1] [Total: 5]
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Page 7 Mark Scheme Syllabus Paper Cambridge IGCSE – May/June 2015 0525 23 © Cambridge International Examinations 2015 Zweite Aufgabe, Fragen 21 – 29 • In this exercise, reward the candidates for being able to locate the answer in the passage. Ignore extra material (whether German is accurate or inaccurate) unless the Mark Scheme specifies otherwise. • Accept lifting unless it is specifically refused in the Mark Scheme. • Read Section 1: General Marking Principles. • Accept incorrect possessive pronouns. ACCEPT REFUSE 21 KEY CONCEPT: Drei Brüder und drei Schwestern. 6 (Geschwister) [1] Any other number of siblings 22 KEY CONCEPT: Weil viele in der Kindheit starben. [1] Es ist zu teuer. Die Eltern können es nicht leisten. 23 KEY CONCEPT: (Sie verstehen sich) sehr gut Sie streiten sich MANCHMAL [1] Anything to do with sister borrowing/using make- up. 24 KEY CONCEPT: Sie hat ihre Schminke benutzt/ genommen (ohne Kerstin zu fragen). [1] Sie war richtig böse. Sie sind wieder beste Freundinnen. 25 KEY CONCEPT: Man/ sie fühlt sich (sie ist) nie allein. [1] Es ist sehr laut zu Hause. 26 (i) KEY CONCEPT: Sie hat (muss sich auf) eine Klassenarbeit für Mathe (vorbereiten). Sie muss für die Schule arbeiten. Present or Past Tense accepted [1] Sie wollte (will) Musik spielen. 26 (ii) KEY CONCEPT: Ihre Brüder wollten (wollen) Musik hören. EITHER: die Musik war sehr laut OR: die Brüder waren sehr laut. Present or Past Tense accepted [1] Es kann stressig sein. Wir müssen (sie muss/ müssen) viel teilen. 27 KEY CONCEPT: (von) ihrer (älteren) Schwester [1] From anyone else. 28 KEY CONCEPT: Ihre Eltern können es sich nicht (immer) leisten. Es ist zu teuer für ihre Eltern. Für ihre Eltern mit 7 Kindern kostet alles sehr viel. [1] Wenn man Einzelkind ist, geht das einfacher. 29 KEY CONCEPT: Auf einem Campingplatz. [1] In einem Hotel. In Spanien. [Total: 10]
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Page 8 Mark Scheme Syllabus Paper Cambridge IGCSE – May/June 2015 0525 23 © Cambridge International Examinations 2015 Dritter Teil Look for signs of genuine comprehension. Usually, candidates who lift indiscriminately fail to demonstrate comprehension and will not score the mark. However, careful lifting of the details required to answer the question does demonstrate comprehension and should be rewarded. The Detailed Mark Scheme provides specific guidance but in cases not covered, see Section 1: General Marking Principles. Erste Aufgabe, Fragen 30 – 34 1 Mark per question for True or False. 1 Mark for correcting False statement (32, 33, 34) First award marks for the True/ False element and then award marks for the justification of the False statements. 30 JA NEIN 31 JA NEIN 32 JA NEIN 33 JA NEIN 34 JA NEIN Accept singular or plural throughout. ACCEPT, CHECK “NEIN” IS TICKED REFUSE MERE ADDITION OF NEGATIVE 32 (Peter konnte das Fernsehprogramm nicht hören,) weil die Kinder im nächsten Zimmer schrien/ laut waren OR weil im Gang jemand anfing (accept it separated), Staub zu saugen. [1] Mention of weather forecast only 33 Die Rezeptionistin hatte keine Erfahrung in ihrem Beruf/ sie war neu in ihrem Beruf. [1] Sie hatte Feierabend. 34 Es war sofort/ gleich frei. [1] Any other time. [Total: 8] X X X X X
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Page 9 Mark Scheme Syllabus Paper Cambridge IGCSE – May/June 2015 0525 23 © Cambridge International Examinations 2015 Zweite Aufgabe, Fragen 35 – 39 ACCEPT REFUSE 35 Sie wollten zeigen/ beweisen, dass ältere Leute Hobbys/ Interessen hatten. dass es nicht stimmt, dass ältere Leute keine/ wenige Interessen haben/ nichts von moderner Technologie wissen. [1] Sie bat ihre Klasse, eine Umfrage zu machen. Sie mussten älteren Leuten Fragen stellen. 36 Sie sind mit ihren Hobbys/ ihrem Hobby sehr beschäftigt. Weil sie viele Hobbys haben. [1] Listing people and their hobbies. 37 Any two Computerspielen; E-mailen/ E-Mail schicken; Soziale Netzwerke/ Facebook benutzen; Posten, was in ihrem Leben passiert [1] [1] Facebook gehört zu den Hobbys aller Generationen; Straight lift of „wir konnten es nicht glauben, ... Facebook benutzen. 38 Weil man sie im Notfall erreichen kann/ könnte./ Sie möchte im Notfall erreichbar sein [1] Sie hat ein Handy, genau wie die junge Generation. Anything with „ich“ in. 39 Any two Sie benutzen soziale Netzwerke; Ihre Handys sind sehr wichtig; Am Allerwichtigsten sind Freundschaften. [1] [1] Sandra freut sich über die Resultate der Umfrage; Sie bat ihre Klasse, einen Artikel zu schreiben. [Total: 7]
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