Cambridge IGCSE German - First Language 0505 — 2013 May/June Paper 1 · Variant 1
0505/11/M/J/13 · 50 marks · ≈56 min
The question paper and its mark scheme, free to read here and free to download. This is Cambridge’s own paper, exactly as it was sat.
Question paper8 pages








Mark scheme5 pages
Answers below. Sit the paper first if you are practising.





Paper as text
Question paper, page 1
This document consists of 5 printed pages and 3 blank pages. IB13 06_0505_01/5RP © UCLES 2013 [Turn over *3986708430* UNIVERSITY OF CAMBRIDGE INTERNATIONAL EXAMINATIONS International General Certificate of Secondary Education FIRST LANGUAGE GERMAN 0505/01 Paper 1 Reading May/June 2013 2 hours Additional Materials: Answer Paper Booklet/Paper READ THESE INSTRUCTIONS FIRST If you have been given an Answer Booklet, follow the instructions on the front cover of the Booklet. Write your Center number, candidate number and name on all the work you hand in. Write in dark blue or black pen. Do not use staples, paper clips, highlighters, glue or correction fluid. Answer all questions. The number of marks is given in brackets [ ] at the end of each question or part question. At the end of the examination, fasten all your work securely together. LESEN SIE ZUERST DIESE ANWEISUNGEN Falls Ihnen ein Antwortbogen gegeben wurde, folgen Sie den Anweisungen auf dessen Titelseite. Schreiben Sie Ihre Centernummer, Kandidatennummer und Ihren Namen auf jedes Blatt, das Sie abgeben. Schreiben Sie mit dunkelblauem oder schwarzem Füller/Kugelschreiber. Benutzen Sie keine Heftklammern, Büroklammern, Korrekturflüssigkeit, keinen Textmarker oder Klebstoff. Beantworten Sie alle Fragen. Die erreichbare Punktzahl steht in Klammern [ ] am Ende jeder Frage oder Teilfrage. Wenn Sie mit Ihrem Examen fertig sind, legen Sie Ihre gesamte Arbeit sicher zusammen. www.XtremePapers.com
Question paper, page 2
2 © UCLES 2013 0505/01/M/J/13 Text A Lesen Sie den folgenden Text sorgfältig durch und beantworten Sie dann die Fragen. Spiele der Kindheit: Loki Schmidt, Gattin des ehemaligen Bundeskanzlers, erzählt Gerne ist Loki bereit, über ihre Kindheitserlebnisse in der Fischbeker Heide* und ihre Kindheitsspiele zu erzählen. Bis etwa 1936 - als Sechzehnjährige - verbrachte sie ihre Ferien und Wochenenden auf dem Grundstück der Großeltern, die es 1880 gekauft hatten. Die kleine Hannelore war das erstgeborene Kind unter vier Geschwistern, die später selbst aus ihrem Namen Hannelore den Namen Loki kreierte. Die Heide damals: weit und ohne ein einziges Haus, viele Beeren und Sträucher. Als zwölfjähriges Mädchen war das Wasserloch hinter der Kieskuhle ihr Forschungsobjekt für eine Schularbeit, in der sie genau die dort angesiedelten Pflanzen beschrieb. An der heutigen Wendeschleife Waldfrieden waren damals noch Sumpflöcher, in denen Schlangen beobachtet werden konnten. Aus dem langen Binsengras bastelten die Kinder Hüte und Körbe. Die Natur stellte die Mittel bereit, aus denen die Kinder mit Fantasie und Erfindungsgabe Spielzeug herstellten. Für Loki Schmidt ideale Bedingungen, um im Spiel zu lernen und damit spielerisch in das Erwachsenenleben hineinzuwachsen, aus Spiel Ernst werden zu lassen. „Ich bedauere, dass dies heute nicht mehr so möglich ist“, reflektiert sie. „Noch so kunstvolle elektronische Spiele regen die Fantasie nicht so an.“ Damals in der Fischbeker Heide, da waren sie, ihre Geschwister, Cousins und Cousinen und die Nachbarskinder noch ihre eigenen Gamedesigner. Die Natur stellte die Requisiten bereit, aus denen die Spiele des Sommers gestaltet wurden. Auf dem Heidehügel ihres Grundstücks standen zahllose Bäume. Der Großvater hatte groβblättrige Büsche gepflanzt. Die langen Nadeln der Kiefernbäume eigneten sich vorzüglich dazu, die großen Blätter auf allerlei Weise kunstvoll zusammenzuhalten. So entstanden Gürtel, Schärpen und andere Gegenstände. Neue Spiele entwickelten sich auch im Zusammenwirken der vielen Kinder und im Lernen voneinander, innovativ und kooperativ. Loki Schmidt sagt es kurz und prägnant: „Unsere Schöpferkraft wurde angeregt.“ Ein Prozess, und das ist Loki Schmidt sehr wichtig, der sich unter sehr ärmlichen Umständen vollzog: Heidegrundstück und Wochenendhaus, das bedeutete eine spartanisch ausgestattete etwa vier Quadratmeter große Bude ohne Wasser und Toilette. „Bei Regen war es trostlos, aber ich erinnere mich nicht an Regen“, außer, die Kinder machten nach einem Gewitter wieder ein Spiel daraus: Sie duschten unter einer Birke, nachdem einer von ihnen in den Baum gestiegen war und ihn schüttelte. Es ist das sinnliche Erfahren der Natur, das Loki Schmidt besonders lebendig an die Heide erinnert. „Der Heidesand war schneeweiß, aber abends hatten wir schwarze Füße, schwarze Füße vom weißen Heidesand. Es war so ein sinnliches Vergnügen, durch weißen Heidesand zu laufen!“ Liegen in all diesen Erinnerungen die Wurzeln für ihr späteres Engagement auf dem Gebiet der Botanik? Loki Schmidt verneint. „Das war meine Neugierde. Aber im Dorf hatte ich die Gelegenheit, viel in der Natur zu beobachten und daraus zu lernen.“ Neben Spielen in der Natur gab es aber auch noch eine Menge anderer Spiele: Schlagball mit gesuchten, alten Stöcken und Fuβball, dazu ein Spiel mit dem Namen Abo-Bibo. Dabei wurde der Ball mit Kraft auf das Pflaster geprallt und während des Hochprallens und Fangens mussten sich die Mitspieler verstecken.
Question paper, page 3
3 © UCLES 2013 0505/01/M/J/13 [Turn over Auch Kreisspiele waren beliebt. Hinkebock war beliebt, das Hüpfen in einer durch Quadrate aufgeteilten Fläche. Die Kinder heute kennen es auch noch: In die einzelnen Quadrate werden Steine geworfen und müssen hinkenderweise wieder aufgehoben werden, ohne dass dabei die Markierungen mit dem Fuß berührt werden. „Und wenn Sie als spielerisch auch das Singen beim Abwaschen verstehen“, ergänzt Loki Schmidt, dann habe sie auch das gemacht. Damit ging die Arbeit leichter von der Hand. Als älteste Tochter musste sie nämlich in wirtschaftlich harten Zeiten den Haushalt versorgen. *Heide: Flache Gras- und Waldlandschaft, oft mit sandigem Boden, zumeist im Norden Deutschlands zu finden. 1 Beantworten Sie die folgenden Fragen. (20 Punkte werden für die richtigen Antworten vergeben, 5 zusätzliche Punkte für die sprachliche Qualität) (a) Wie lange ist Loki Schmidt zu ihren Großeltern in den Urlaub gefahren? [1] (b) Warum war das Wasserloch hinter der Kieskuhle nicht nur zum Spielen wichtig? [1] (c) Was haben die Kinder aus Naturprodukten hergestellt/gebastelt? [2] (d) „Da waren sie...und die Nachbarskinder noch ihre eigenen Gamedesigner “. Erklären Sie die Aussage mit eigenen Worten. [2] (e) Wie sah das Wochenendhaus der Großeltern aus? [2] (f) Was haben die Kinder nach dem Regen gemacht? [1] (g) Was war an dem weißen Heidesand so besonders? [1] (h) Loki hat sich später auf dem Gebiet der Botanik engagiert. Wie hängt dies mit ihren Ferienaufenthalten als Kind zusammen? [2] (i) Welche Teamspiele gab es für die Kinder damals? [3] (j) Inwiefern ist Loki anders groß geworden als Kinder heute? [5] [20 Inhalt + 5 Sprache]
Question paper, page 4
4 © UCLES 2013 0505/01/M/J/13 Text B Lesen Sie den folgenden Text sorgfältig durch und beantworten Sie dann die Frage. Moderne Kindheit Man braucht keine wissenschaftlichen Studien, die einem sagen, dass für Teenager das Internet so selbstverständlich ist wie Strom und fließendes Wasser. Man weiß das alles auch so. Spätestens, wenn Teenager ihren Radiowecker wegwerfen und auf fragende Blicke antworten: „Lass mich jetzt von meinem iPod wecken. Macht Laura schon lange.“ Fast jeder macht das. Wenn nicht vom Apple- Flachmann, dann lässt man sich wenigstens vom Handy wecken, zur Not auch vom Computer: Läuft ja ohnehin rund um die Uhr, das Ding. Auch das Spielverhalten der Jugendlichen hat sich verändert: z.B. spielen 15jährige Jungen im Durchschnitt knapp 2,5 Stunden täglich am Computer, mit der Spielkonsole oder mit mobilen Geräten. 78 Prozent der Jungen haben einen eigenen Computer im Zimmer. Mädchen bringen es auf fast eine Stunde Spielzeit am Tag – von ihnen besitzen 61,2 Prozent einen Rechner. Die Welt ohne Internet Wer heute dem Schulabschluss entgegenstrebt, der hat sie nämlich nicht mehr kennengelernt, die Welt ohne Internet und Computer, die Welt der Eltern, in der Telefone noch Schnüre hatten und Kameras noch Filme. Als Musik noch auf CD verkauft wurde und man die letzte Folge der Lieblingsserie tatsächlich verpasst hatte, wenn man vergessen hatte, den Video-Rekorder zu programmieren. „Kann ich mir nicht vorstellen“, sagen Kinder und finden das „irgendwie krass“. Und abends erzählen sie dann ihren Freunden, wie komisch ihre Eltern früher gelebt haben, online auf Schüler VZ natürlich, wenn sie älter werden wohl auch auf Facebook. Irgendjemand ist da immer, ganz egal, wann man dort vorbeischaut. Und anders als früher kann man dort mühelos Kontakt halten, zu Marco, den man letzten Sommer im Urlaub kennengelernt hat. Oder zu Julia, die vor zwei Jahren weggezogen ist und mal die beste Freundin war. Briefe? Die Kinder schauen da verständnislos. Auf Papier? Mit der Post verschickt? „Viel zu umständlich und viel zu teuer.“ Wobei Erwachsene der Fairness halber zugeben müssen, dass Jugendliche sich nicht komplett verlieren in der virtuellen Welt. Wenn sie Zeit haben, treffen sie sich lieber persönlich, statt Freunde und Bekannte online anzutexten. Aber meistens haben sie keine Zeit. Weil sie Turbo-Abi machen oder beim Studium nicht trödeln dürfen. Oder weil sie Fußball spielen oder Gitarre in einer Band, zum Tennis oder zum Tanzen gehen. Deshalb ist es gut für Jugendliche, dass es das Internet gibt, sagen sie. Es verschafft ihnen Freiheit, glauben sie. Niemand muss kurz vor Ladenschluss noch in das Schallplattengeschäft oder die Boutique seines Vertrauens hetzen. Es gibt doch iTunes oder Ebay. Und einen Papa, der auf seine Kreditkarte bestellt, wenn sie ihm das Geld wiedergeben. Manchmal auch, wenn sie das nicht tun.
Question paper, page 5
5 © UCLES 2013 0505/01/M/J/13 Steht alles im Netz Auch 20.15 Uhr als Beginn des TV-Abends hat längst ausgedient im Leben der 14- bis 24-Jährigen. Feste Anfangszeiten mögen sie nicht. „Wozu?“, fragen sie. Spielfilm, Serie, Dokumentation oder Nachrichten, „steht doch alles im Netz“. Vieles ganz legal, vieles auch illegal. Auf die dunklen Seiten des Netzes zieht es Jungen mehr als Mädchen. Aber auch die Jungs sind vorsichtiger geworden. Was weniger mit einem neu entdeckten Unrechtsempfinden zu tun hat als mit der Angst vor Taschengeldstreichung, wenn Papa eine Abmahnung ins Haus flattert. Ausflüge in die Illegalität sind auch gar nicht mehr nötig. „Ich empfange 25 000 Radiosender im Internet“, sagt mir ein Teenager. „Warum soll ich da noch etwas herunterladen?“. Nie würden Jugendliche auch auf die Idee kommen, ein Lexikon zu kaufen. Nicht, so lange es Google gibt, das den Eindruck vermittelt, auf jede Frage eine Antwort zu besitzen. Egal, ob es um das nächste Politik-Referat geht, das Programm im Kino oder den Billig-Flug nach Mallorca. Immer verfügbar Jugendliche von heute stellen sich auch kein Fotoalbum mehr ins Regal, brennen kaum noch CDs und sammeln keine Filme. Ihr Leben haben sie dabei, gespeichert auf dem Handy, dem Laptop oder dem eleganten Tablet-PC. Und wenn der Platz dort irgendwann doch einmal knapp werden sollte, dann eben im Internet. Immer und überall verfügbar ist das. Ein Traum. Es sei denn, der Akku ist leer. 2 Lesen Sie Text A und Text B und schreiben Sie davon eine Zusammenfassung (200-250 Wörter). Beziehen Sie sich auf die unterschiedlichen Arten früher und heute aufzuwachsen und vermeiden Sie es, stilistische Unterschiede aufzulisten. [15 Inhalt + 10 Sprache]
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6 © UCLES 2013 0505/01/M/J/13 BLANK PAGE
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7 © UCLES 2013 0505/01/M/J/13 BLANK PAGE
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8 Copyright Acknowledgements: Text A Text B © Johanna Renate Wohlke; Spiele der Kindheit: Loki Schmidt; http://www.jrwoehlke.de/?p=349; 28 March 2011. © Andreas Böhme; Am Dienstag beginnt die Cebit in Hannover…WAZ am Wochenende Nr.48; Westdeutsche Allgemeine Zeitung; 26 February 2011. Permission to reproduce items where third-party owned material protected by copyright is included has been sought and cleared where possible. Every reasonable effort has been made by the publisher (UCLES) to trace copyright holders, but if any items requiring clearance have unwittingly been included, the publisher will be pleased to make amends at the earliest possible opportunity. University of Cambridge International Examinations is part of the Cambridge Assessment Group. Cambridge Assessment is the brand name of University of Cambridge Local Examinations Syndicate (UCLES), which is itself a department of the University of Cambridge. © UCLES 2013 0505/01/M/J/13 BLANK PAGE
Mark scheme, page 1
CAMBRIDGE INTERNATIONAL EXAMINATIONS International General Certificate of Secondary Education MARK SCHEME for the May/June 2013 series 0505 FIRST LANGUAGE GERMAN 0505/01 Paper 1 (Reading), maximum raw mark 50 This mark scheme is published as an aid to teachers and candidates, to indicate the requirements of the examination. It shows the basis on which Examiners were instructed to award marks. It does not indicate the details of the discussions that took place at an Examiners’ meeting before marking began, which would have considered the acceptability of alternative answers. Mark schemes should be read in conjunction with the question paper and the Principal Examiner Report for Teachers. Cambridge will not enter into discussions about these mark schemes. Cambridge is publishing the mark schemes for the May/June 2013 series for most IGCSE, GCE Advanced Level and Advanced Subsidiary Level components and some Ordinary Level components. www.XtremePapers.com
Mark scheme, page 2
Page 2 Mark Scheme Syllabus Paper IGCSE – May/June 2013 0505 01 © Cambridge International Examinations 2013 Please note that the answers contain the minimum information required; any linguistically different answers, which reflect the same sentiments, are also deemed to be correct. 1 Beantworten Sie die folgenden Fragen. (20 Punkte werden für die richtigen Antworten vergeben, 5 zusätzliche Punkte für die sprachliche Qualität) (a) Wie lange ist Loki Schmidt zu ihren Großeltern in Urlaub gefahren? (1) Bis sie 16 Jahre alt war, bis 1936 (also accept: 16 Jahre lang) (b) Warum war das Wasserloch hinter der Kieskuhle nicht nur zum Spielen wichtig? (1) Forschungsobjekt/ -projekt für Schularbeit, viele besondere Pflanzen dort (c) Was haben die Kinder aus Naturprodukten hergestellt/gebastelt? (2) Hüte und Körbe, Gürtel und Schärpen, Spielzeug (any two) (d) Da waren sie...und die Nachbarskinder noch ihre eigenen „Gamedesigner“. Erklären Sie die Aussage mit eigenen Worten (2) Sie hatten keine elektronischen Spiele wie heute. Man musste eigene Materialien/Dinge finden und dann entscheiden, was man damit spielen wollte. (e) Wie sah das Wochenendhaus der Großeltern aus? (2) Sehr klein (vier Quadratmeter große Bude), ohne Toilette, ohne Wasser, spartanisch ausgestattet (any two) (f) Was haben die Kinder nach dem Regen gemacht? (1) Unter der Birke geduscht, Birke geschüttelt (g) Was war an dem weißen Heidesand so besonders? (1) Er machte schwarze Füße, eine sinnliche Erfahrung, durchzulaufen /Er war weiß aber machte trotzdem schwarze Füße (h) Loki hat sich später auf dem Gebiet der Botanik engagiert. Wie hängt dies mit ihren Ferienaufenthalten als Kind zusammen? (2) (Im Dorf) viel gesehen und gelernt > sie kultivierte ihre Neugierde für die Natur (i) Welche Teamspiele gab es für die Kinder damals? (3) Schlagball, Fuβball, Abo-Bibo (any other game invalidates: deduct one mark each)
Mark scheme, page 3
Page 3 Mark Scheme Syllabus Paper IGCSE – May/June 2013 0505 01 © Cambridge International Examinations 2013 (j) Inwiefern ist Loki anders großgeworden als Kinder heute? (5) Durch/im Spielen lernen, spielerisch ins Erwachsenenleben hineinwachsen, innovative und kooperative Zusammenarbeit (Freunde)/ mehr Kontakt mit anderen Kindern angeregte Schöpferkraft (Natur regte ihre Fantasie an)/ selbst Spiele erfinden/ basteln keine elektronischen Spielzeuge spielerisch Aufgaben erledigen (Hausarbeit spielerisch), ärmliche Verhältnisse (keine Toilette, kleines Haus...) (any five) Where there are more answers than points available, any given answer, which matches the given points will be accepted. Writing: Accuracy of Language 5 (Excellent) Clear, carefully chosen language with complex syntax where appropriate. Varied, precise vocabulary. Hardly any or no technical errors. 4 (Good) Clear, appropriate language. Appropriate vocabulary. Few technical errors. 3 (Adequate) Language generally appropriate, but unsophisticated and generally simple syntax. Adequate vocabulary. Some technical errors. 2 (Weak) Unsophisticated language, not always appropriate. Very simple syntax with some clumsiness. Thin vocabulary. A number of technical errors. 1 (Poor) Thin, inappropriate use of language. Confused and obscure. Many errors.
Mark scheme, page 4
Page 4 Mark Scheme Syllabus Paper IGCSE – May/June 2013 0505 01 © Cambridge International Examinations 2013 2 Schreiben Sie eine Zusammenfassung von Text A und Text B (200-250 Wörter): Beziehen Sie sich auf die unterschiedlichen Arten früher und heute aufzuwachsen und vermeiden Sie es, stilistische Unterschiede aufzulisten. [15 Inhalt + 10 Sprache] Früher • Bis 16 Ferien bei Großeltern • Haus klein, ohne Toilette • Heide, Wasserlöcher, Bäume(viel Natur)/ drauβen spielen • Viele andere Kinder • Hüte/ Körbe/ Gürtel/ Schärpen aus Naturmaterialien, Spielzeug (eigene Produkte/ eigene Spiele erfinden) • Spielerisch lernen, mit Phantasie lernen • Spiele wie Schlagball, Fußball, Abo-Bibo, Kreisspiele • Sinnliche Naturerfahrung • Kinder lernen voneinander, innovativ und kooperativ • Kinder konnten Neugierde befriedigen • Spielerisch Arbeit erledigen • Wirtschaftlich schwere Zeiten (wenig Geld nötig) Heute • Internet so wie Wasser und Strom (selbstverständlich) • IPod anstelle von Wecker • Fast jedes Kind hat eigenen Computer • Jungen verbringen mehr Zeit mit Computerspielen als Mädchen • Kameras ohne Filme, Telefone schnurlos (1 point if one mentioned) • Kein Verständnis für Eltern • Kontakte über längere Entfernungen haltbar/ mühelose Kontakte • Turbo-Abi oder Studium • Freizeit: Fußball, Band etc. • Mehr Freiheit: einkaufen im Netz / schnelleres Einkaufen • Illegales im Netz • Angst vor Sanktionen • Fernsehen immer erhältlich ohne Termine • Musik kann runtergeladen werden oder genug Sender / gröβeres Angebot an Musik • Hausaufgaben mit Google / kein Lexikon • Fotos etc. im Internet lagern • keine Briefe/ Post mehr • Probleme wenn Akku leer oder kein Strom
Mark scheme, page 5
Page 5 Mark Scheme Syllabus Paper IGCSE – May/June 2013 0505 01 © Cambridge International Examinations 2013 15 points would be expected, but 30 are given above to outline possible points candidates could be expected to make. Each point would score one mark, with a maximum of 15 to be awarded for content. Please note that the points above are possible answers and are in note form, but that candidates are required to present their summary in continuous prose. Alternative answers may also be credited, if relevant to the task. If one of the texts is disregarded, the candidate can only score 12 out of 15 possible points for content. 10 marks are available for Writing (see tables). Writing: Style and Organisation 5 (Excellent) Excellent expression and focus with assured use of own words. Good summary style with orderly grouping of ideas; excellent linkage. Answer has sense of purpose. 4 (Good) Good expression in recognisable summary style. Attempts to focus and to group ideas; good linkage. 3 (Adequate) Satisfactory expression in own words. Reasonably concise with some sense of order. Occasional lapses of focus. 2 (Weak) Limited expression but mostly in own words. Some sense of order but little sense of summary. Tendency to lose focus (e.g. by including some anecdote); thread not always easy to follow. 1 (Poor) Expression just adequate; maybe list-like. Considerable lifting; repetitive. Much irrelevance. Writing: Accuracy of Language 5 (Excellent) Clear, carefully chosen language with complex syntax where appropriate. Varied, precise vocabulary. Hardly any or no technical errors. 4 (Good) Clear, appropriate language. Appropriate vocabulary. Few technical errors. 3 (Adequate) Language generally appropriate, but unsophisticated and generally simple syntax. Adequate vocabulary. Some technical errors. 2 (Weak) Unsophisticated language, not always appropriate. Very simple syntax with some clumsiness. Thin vocabulary. A number of technical errors. 1 (Poor) Thin, inappropriate use of language. Confused and obscure. Many errors.
What you needed in this session
Cambridge’s own grade thresholds for 2013 May/June, Paper 1 · Variant 1. A higher threshold means an easier paper — the bar moves with how the cohort did.