Cambridge IGCSE German - First Language 0505 — 2010 May/June Paper 1 · Variant 1
0505/11/M/J/10 · 50 marks · ≈56 min
The question paper and its mark scheme, free to read here and free to download. This is Cambridge’s own paper, exactly as it was sat.
Question paper8 pages








Mark scheme5 pages
Answers below. Sit the paper first if you are practising.





Paper as text
Question paper, page 1
This document consists of 5 printed pages and 3 blank pages. IB10 06_0505_01/3RP © UCLES 2010 [Turn over *5727374903* UNIVERSITY OF CAMBRIDGE INTERNATIONAL EXAMINATIONS International General Certificate of Secondary Education FIRST LANGUAGE GERMAN 0505/01 Paper 1 Reading May/June 2010 2 hours Additional Materials: Answer Paper Booklet/Paper READ THESE INSTRUCTIONS FIRST If you have been given an Answer Booklet, follow the instructions on the front cover of the Booklet. Write your Centre number, candidate number and name on all the work you hand in. Write in dark blue or black pen. Do not use staples, paper clips, highlighters, glue or correction fluid. Answer all questions. The number of marks is given in brackets [ ] at the end of each question or part question At the end of the examination, fasten all your work securely together. LESEN SIE ZUERST DIESE ANWEISUNGEN Wenn Sie einen Antwortbogen erhalten, folgen Sie den Anweisungen auf dessen Titelseite. Schreiben Sie Ihre Zentrumnummer, Kandidatennummer und Ihren Namen auf jedes Blatt, das Sie abgeben. Schreiben Sie mit dunkelblauem oder schwarzem Füller/Kugelschreiber. Benutzen Sie keine Heftklammern, Büroklammern, Korrekturflüssigkeit, keinen Textmarker oder Klebstoff. Beantworten Sie alle Fragen. Die erreichbare Punktzahl steht in Klammern [ ] am Ende jeder Frage oder Teilfrage. Wenn Sie mit Ihrem Examen fertig sind, legen Sie Ihre gesamte Arbeit sicher zusammen. www.XtremePapers.com
Question paper, page 2
2 © UCLES 2010 0505/01/M/J/10 Text A Lesen Sie den folgenden Text sorgfältig durch und beantworten Sie dann die Fragen. Übergewicht bei Kindern Morgens süße Frühstücksflocken, in der Schule ein Kinder-Spezial-Sahne-Joghurt plus Milchschnittchen, mittags ein schneller Burger und nachmittags diverse Schokoriegel – so könnte der ideale Speiseplan für Kinder aussehen, wenn es nach der Werbung der Lebensmittel- und Süßwarenindustrie ginge. Auch viele Kinder wären bestimmt hocherfreut, sich so ernähren zu dürfen. Die Werbung gibt den Eltern das Gefühl, dass sie ihren Kindern mit süßen Snacks etwas Gutes tun. Fruchtjoghurts und Milchschnitten sollen das Wachstum fördern oder die Kinder mit der nötigen Portion Vollmilch versorgen. Doch die Realität sieht anders aus: Fast alle dieser angeblich gesunden „Kleinen Mahlzeiten“ sind überzuckerte Kalorienbomben und können – im Übermaß genossen – zur Entstehung von Krankheiten wie Diabetes beitragen. Ein Grund für die Gewichtsprobleme liegt nach Ansicht von Ernährungswissenschaftlern und Medizinern hauptsächlich im steigenden Konsum zuckerhaltiger und fetter Nahrungsmittel. Besonders bedenklich ist neuerdings das zunehmende Auftreten von Diabetes – einer Krankheit, die bisher bei Kindern und Jugendlichen verhältnismäßig unbekannnt war. Doch mittlerweile erkranken auch stark übergewichtige Kinder an der Zuckerkrankheit. Nach der Studie einer Uni-Klinik in Deutschland leiden bereits 1,5 Prozent aller übergewichtigen Jugendlichen an Diabetes. Die Folgen von Diabetes sind erschreckend: Herz, Kreislauf und Nieren nehmen Schaden, die Augen können sogar erblinden und das Handicap einer solchen schweren Erkrankung belastet diese Patienten ein ganzes Leben lang. Viele Ärzte achten noch nicht auf die neue Kinderkrankheit, da sie bis jetzt im Alltag noch nicht so oft vorkam und damit eher ungewöhnlich war. Außerdem muss klargestellt werden, dass durch die Zunahme von nur einem Kilo das Risiko einer Herz-Kreislauferkrankung bereits um 3,1 Prozent steigt, so dass bei 30 Kilo Übergewicht das Risiko bereits um 30% ansteigt. Die Ursachen für die rasante Zunahme an übergewichtigen Kindern sind vielfältig und verstärken einander: Falsche – meist vom Elternhaus erlernte – Essgewohnheiten und Bewegungsmangel sind die Hauptauslöser für die Gewichtsprobleme der Kinder. Chronischer Bewegungsmangel lässt gemeinsam mit einem Übermaß an Fernsehkonsum und Videospielen das Körpergewicht kontinuierlich wachsen. Dass beim Zustandekommen von Übergewicht auch genetische Faktoren eine Rolle spielen können, gilt heute als erwiesen. Eine andere, ebenfalls wichtige Ursache der überzähligen Kilos liegt in der ständigen Verfügbarkeit von Nahrung. Der Kühlschrank ist immer voll. Die Snacks liegen im Regal und das Fertiggericht ist in der Mikrowelle im Nu heiß. Die Kinder haben den natürlichen und gesunden Umgang mit Nahrung häufig verlernt, meint die Ernährungswissenschaftlerin Hanni Rützler: „Die Kinder essen nicht nur, wenn sie Hunger haben. Sie essen auch, wenn sie wütend sind oder Anerkennung suchen, denn sie haben die Fähigkeit verloren oder gar nie richtig erlernt, zwischen verschiedenen Bedürfnissen zu unterscheiden und diese differenziert zu befriedigen.“ Bei vielen Kindern wirkt Essen auch als Angstlöser und hilft gegen Stress und Langeweile.
Question paper, page 3
3 © UCLES 2010 0505/01/M/J/10 [Turn over Übergewicht sollte allerdings nicht allein auf den übermäßigen Appetit des Kindes zurückgeführt werden, meint eine Ernährungsexpertin: ,,Am Problem des Kindes hängt ja meist ein ganzer Esstisch dran.“ Falsche Essgewohnheiten beim Kind seien meist der Ausdruck, dass der Umgang mit der Ernährung in der ganzen Familie nicht stimmt. Daher sind etwa auch Kinder übergewichtiger Eltern stärker gefährdet, die das falsche Essen vorgesetzt bekommen, ebenso wie Kinder von Eltern, die durch ihre Arbeit nie dazu kommen, gemeinsam eine Mahlzeit mit ihren Kindern einzunehmen. Es ist nahezu unmöglich, Kinder von Süßigkeiten fernzuhalten – und auch nicht nötig, denn z. B. ein gelegentlicher Riegel Schokolade wird von einem gesunden Organismus gut verarbeitet. Erst der dauerhafte und übermäßige Griff zum süßen Snack kann das Naschen gefährlich machen, wenn daraus in letzter Konsequenz eine Fettsucht entsteht. Fast alle Kinder haben Lust auf Süßes, doch es gibt auch Alternativen zu Pudding, Schokokuss und so weiter, z. B. einen saftigen und „süßen“ Apfel, wenn der kleine Hunger kommt. 1 Beantworten Sie die folgenden Fragen: (20 Punkte werden für die richtigen Antworten vergeben, 5 zusätzliche Punkte für die sprachliche Qualität Ihrer Antworten) (a) Mit welchen Produkten wirbt hier die Lebensmittelindustrie? Nennen Sie zwei. [2] (b) Wie verkauft die Werbung den Eltern diese Produkte? [1] (c) Welche gesundheitlichen Probleme können durch Übergewicht entstehen? Nennen Sie zwei. [2] (d) Nennen Sie zwei mögliche Ursachen für Übergewicht bei Kindern. [2] (e) Was macht es heutzutage leichter, jederzeit zu essen? [1] (f) Warum essen Kinder zu viel, wenn sie eigentlich keinen Hunger haben? Nennen Sie drei Beispiele. [3] (g) „Am Problem des Kindes hängt ja meist ein ganzer Esstisch dran.“ Erklären Sie in eigenen Worten, was mit diesem Satz gemeint ist. [2] (h) Sind Süßigkeiten grundsätzlich schlecht? Beziehen Sie sich auf den Text. [2] (i) Was könnte, laut dem Text, zu einem gesünderen Lebensstil beitragen? Beziehen Sie sich auf den ganzen Text. [5] [20 Inhalt + 5 Sprache]
Question paper, page 4
4 © UCLES 2010 0505/01/M/J/09 Text B Lesen Sie den folgenden Text sorgfältig durch und beantworten Sie dann die Fragen. Der Kreuzzug des Starkochs Jamie Oliver, Englands Starkoch, setzt sich für gesundes Schulessen ein. Doch sein fanatisches Engagement wirkt sich kontraproduktiv aus: Immer mehr Schüler verzichten auf das Essen in der Schule und versorgen sich selbst. In der Presse gab es Bilder, die zeigten, wie britische Mütter Fast Food durch Lücken im Zaun der Schule schoben und ihre Kinder mit Bratfisch und Pommes versorgten und zum Nachtisch Süßigkeiten hinterherreichten. Sie torpedierten die Anstrengungen der Schule, ihre Kinder mit einem gesunden Mittagessen zu versorgen. Englands Starkoch Jamie Oliver gehörte zu denjenigen, die das Verhalten der Mütter besonders heftig kritisierten. Die Tatsache, dass nunmehr gesünderes Essen in Schulküchen serviert wurde, war nicht zuletzt seinem Engagement zu verdanken. Oliver, selbst Vater, hatte mit Schaudern bemerkt, wie sich Kinder in Schulen immer mehr mit Fast Food wie Burgern, Fish und Chips und Softdrinks ernährten. Grund genug für ihn einzuschreiten und laut gesünderes Essen zu fordern. In seiner Show „Jamie’s Return to School Dinners“ fand Oliver eindeutige Worte für die Eltern, die ihre Kinder falsch ernährten: „Ich habe zwei Jahre damit verbracht, mich in „political correctness“ gegenüber den Eltern zu üben. Nun ist es an der Zeit, deutlich zu werden. Wenn ihr euren kleinen Kindern Softdrinks gebt, seid ihr echte Dummköpfe. Wenn ihr ihnen eine Tüte Chips mitgebt, seid ihr Idioten. Wenn ihr ihnen keine warme Mahlzeit kocht, ändert etwas.“ Oliver hat deutlich gesagt, dass es nicht teuer sein muss, sich gesund zu ernähren – die Realität an den Schulen sieht jedoch anders aus. An der Schule, wo die Mütter das Essen durch den Zaun schoben, kostet ein gesundes Mittagessen jetzt 5,55 Euro, was vielen Müttern zu teuer ist. Die umliegenden Kioske und Supermärkte sind da billiger. Aber es geht hier nicht nur um eine Kostenfrage, sonder auch um Wahlmöglichkeiten. Die Kinder werden gezwungen, das überteuerte Essen zu kaufen, wenn sie eine warme Mahlzeit haben wollen, da sie während der Mittagspause nicht vom Schulgelände dürfen. Ansonsten können sie nur Butterbrote mitbringen und müssen dann abends warm essen. Die Schulen hingegen sagen, dass sie so handeln, wie es ihrer Meinung nach am besten für die Kinder ist. Sie sehen es als ihre Pflicht an, notfalls auch gegen die Wünsche der Eltern vorzugehen, da diese falsche Ernährung und falsches Denken unterstützen. Dabei wird der Aspekt Fettleibigkeit in geradezu absurder Weise auf ein „gesundes Schulessen = Problem gelöst“ reduziert. Erst eine langfristige Änderung vieler Faktoren kann wirklich zu einer sinnvollen und dauerhaften Gewichtreduzierung bei Kindern führen. Dazu gehören neben der Ernährung auch die Sportgewohnheiten, Bewegung im allgemeinen, Planung des Essens sowie nicht zuletzt auch die Beschäftigung mit den psychischen Aspekten der Fettleibigkeit, die nicht selten vorkommen z. B. das bekannte „Frustessen“. Als Grund für das Abnehmen wird oft angegeben, dass übergewichtige Menschen der Gesellschaft oft hohe Kosten durch Krankheiten verursachen, was aber folgendes außer Acht läßt:
Question paper, page 5
5 © UCLES 2010 0505/01/M/J/10 Auch nicht übergewichtige oder sogar besonders sportliche, schlanke Menschen können hohe Kosten im Gesundheitswesen verursachen: Leute, die mit Sportunfällen oder Muskelerkrankungen im Krankenhaus landen oder wegen Magersucht lange in psychologischer Behandlung sind, verursachen mindestens ebenso hohe Kosten. Was man bei all diesen Dingen im Kopf behalten sollte: Dass man Menschen – egal ob Kind oder Erwachsenen – nicht nur in geldlicher Hinsicht oder vom Äußeren her betrachten soll und dabei alles andere vergisst! 2 Lesen Sie Text A und Text B und schreiben Sie davon eine Zusammenfassung (200-250 Wörter). Konzentrieren Sie sich dabei auf folgende Punkte: Übergewichtsursachen, Probleme, die bei Übergewicht entstehen und Gegenmaßnahmen. Vermeiden Sie es, stilistische Mittel aufzulisten. [15 Inhalt + 10 Sprache]
Question paper, page 8
8 Copyright Acknowledgements: Text A Text B © Fettleibigkeit bei Kindern; www.starke-eltern.de. © Der Kreuzzug des Starkochs; Heise Zeitschriften Verlag. Permission to reproduce items where third-party owned material protected by copyright is included has been sought and cleared where possible. Every reasonable effort has been made by the publisher (UCLES) to trace copyright holders, but if any items requiring clearance have unwittingly been included, the publisher will be pleased to make amends at the earliest possible opportunity. University of Cambridge International Examinations is part of the Cambridge Assessment Group. Cambridge Assessment is the brand name of University of Cambridge Local Examinations Syndicate (UCLES), which is itself a department of the University of Cambridge. 0505/01/M/J/10 BLANK PAGE
Mark scheme, page 1
UNIVERSITY OF CAMBRIDGE INTERNATIONAL EXAMINATIONS International General Certificate of Secondary Education MARK SCHEME for the May/June 2010 question paper for the guidance of teachers 0505 FIRST LANGUAGE GERMAN 0505/01 Paper 1 (Reading), maximum raw mark 50 This mark scheme is published as an aid to teachers and candidates, to indicate the requirements of the examination. It shows the basis on which Examiners were instructed to award marks. It does not indicate the details of the discussions that took place at an Examiners’ meeting before marking began, which would have considered the acceptability of alternative answers. Mark schemes must be read in conjunction with the question papers and the report on the examination. • CIE will not enter into discussions or correspondence in connection with these mark schemes. CIE is publishing the mark schemes for the May/June 2010 question papers for most IGCSE, GCE Advanced Level and Advanced Subsidiary Level syllabuses and some Ordinary Level syllabuses. www.XtremePapers.com
Mark scheme, page 2
Page 2 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper IGCSE – May/June 2010 0505 01 © UCLES 2010 Please note that the answers contain the minimum information required; any linguistically different answers, which reflect the same sentiments, are also deemed to be correct. 1 Beantworten Sie die folgenden Fragen. 20 Punkte werden für die richtigen Antworten vergeben, 5 zusätzliche Punkte für die sprachliche Qualität. (a) Mit welchen Produkten wirbt hier die Lebensmittelindustrie? Nennen Sie zwei. Süße Frühstücksflocken, Sahne-Joghurt, Milchschnittchen, Burger, Schokoriegel [2] (b) Wie verkauft die Werbung den Eltern diese Produkte? Als gesundes Essen / als gut für die Kinder [1] (c) Welche gesundheitlichen Probleme können durch Übergewicht entstehen? Nennen Sie zwei. Diabetes, Herz- und Kreislaufversagen, Blindheit, Nierenversagen [2] (d) Nennen Sie zwei mögliche Ursachen für Übergewicht bei Kindern. Falsche Essgewohnheiten, Bewegungsmangel, psychische Probleme [2] (e) Was macht es heutzutage leichter, jederzeit zu essen? Ständige Verfügbarkeit von Nahrungsmitteln / Beispiele für Verfügbarkeit [1] (f) Warum essen Kinder zu viel, wenn sie eigentlich keinen Hunger haben? Nennen Sie drei Beispiele. Wut, Bedarf nach Anerkennung, Angstlöser, Stress, Langeweile, können nicht mit Essen umgehen, können Bedürfnisse nicht anders befriedigen [3] (g) „Am Problem des Kindes hängt ja meist ein ganzer Esstissch dran.“ Erklären Sie in eigenen Worten, was mit diesem Satz gemeint ist. Falsche Gewohnheiten von Familienmitgliedern gelernt / weil Kinder und Eltern nicht zusammen essen [2] (h) Sind Süßigkeiten grundsätzlich schlecht? Beziehen Sie sich auf den Text. Süßigkeiten an sich sind ok, wenn sie in Maßen genossen werden / gesunder Körper kann mit Süßem fertig werden / nicht alles, was süß schmeckt, ist auch schädlich [2] (i) Was könnte, laut dem Text, zu einem gesünderen Lebensstil beitragen? Beziehen Sie sich auf den ganzen Text. Mehr Bewegung, weniger TV, weniger Videos, gesundes Essen, gemeinsame Mahlzeiten,geregelte Essgewohnheiten, kein Frustessen, keine Fertiggerichte, weniger Süßes [5] Where there are more answers than points available, any given answer, which matches the given points will be accepted.
Mark scheme, page 3
Page 3 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper IGCSE – May/June 2010 0505 01 © UCLES 2010 Writing: Accuracy of Language 5 (Excellent) Clear, carefully chosen language with complex syntax where appropriate. Varied, precise vocabulary. Hardly any or no technical errors. 4 (Good) Clear, appropriate language. Appropriate vocabulary. Few technical errors. 3 (Adequate) Language generally appropriate, but unsophisticated and generally simple syntax. Adequate vocabulary. Some technical errors. 2 (Weak) Unsophisticated language, not always appropriate. Very simple syntax with some clumsiness. Thin vocabulary. A number of technical errors. 1 (Poor) Thin, inappropriate use of language. Confused and obscure. Many errors.
Mark scheme, page 4
Page 4 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper IGCSE – May/June 2010 0505 01 © UCLES 2010 2 Lesen Sie Text A und Text B und schreiben Sie davon eine Zusammenfassung (200–250 Wörter): Konzentrieren Sie sich dabei auf folgende Punkte: Übergewichtsursachen, Probleme, die bei Übergewicht entstehen und Gegenmaßnahmen. Vermeiden Sie es, stilistische Mittel aufzulisten. Folgende Punkte können erwähnt werden. Übergewicht bei Kindern • Lebensmittel falsch vermarktet • Zu süßes und fettiges Essen • Diabetes, Nierenversagen, Blindheit, Herz- und Kreislaufversagen (ein Punkt insgesamt, wenn eine Krankheit genannt) • Risiko je höher, je übergewichtiger man ist • Nahrung immer verfügbar • Falscher Umgang mit Lebensmitteln, keine Zeit zum Kochen, falsche Essgewohnheiten • Stress, Langeweile, Angst, Wut, oder Anerkennungswunsch treibt zum Essen (ein Punkt insgesamt, wenn zwei Faktoren genannt) • Bewegungsmangel, Fernseh- und Videospiele führen zu Übergewicht, genetische Veranlagung und psychische Probleme sind auch Ursachen für Fettleibigkeit (maximal zwei Punkte für Ursachen, wenn mehr als zwei genannt, sonst ein Punkt per Ursache) Der Kreuzzug des Starkochs • Jamie Oliver, Starkoch in England, setzt sich für gesundes Schulessen ein • Fast Food, Bratfisch und Pommes, Softdrinks in Schulen immer populärer • Eltern geben ihren Kindern Chips und Softdrinks • Schulessen zu teuer (5,55 Euro), aber einziges warmes Essen • Kinder dürfen mittags nicht aus der Schule, können nichts anderes kaufen • Mütter geben ihnen falsches Essen durch den Zaun • Alle Lebensumstände müssen geändert werden, um Gewicht zu reduzieren • Sportgewohnheiten, Essensplanung ändern • Psychische Probleme (Frustessen) ansprechen • Mensch, der übergewichtig ist, wird als Problem gesehen • Auch dünne Mehschen / Sportler verursachen Probleme • Mensch nicht nur auf sein Äußeres hin beurteilen 15 points would be expected, but 20 are given above to outline possible points candidates could be expected to make. Each point would score one mark, with a maximum of 15 to be awarded for content. 10 marks are available for Writing (see tables overleaf).
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Page 5 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper IGCSE – May/June 2010 0505 01 © UCLES 2010 Writing: Style and Organisation 5 (Excellent) Excellent expression and focus with assured use of own words. Good summary style with orderly grouping of ideas; excellent linkage. Answer has sense of purpose. 4 (Good) Good expression in recognisable summary style. Attempts to focus and to group ideas; good linkage. 3 (Adequate) Satisfactory expression in own words. Reasonably concise with some sense of order. Occasional lapses of focus. 2 (Weak) Limited expression but mostly in own words. Some sense of order but little sense of summary. Tendency to lose focus (e.g. by including some anecdote); thread not always easy to follow. 1 (Poor) Expression just adequate; maybe list-like. Considerable lifting; repetitive. Much irrelevance. Writing: Accuracy of Language 5 (Excellent) Clear, carefully chosen language with complex syntax where appropriate. Varied, precise vocabulary. Hardly any or no technical errors. 4 (Good) Clear, appropriate language. Appropriate vocabulary. Few technical errors. 3 (Adequate) Language generally appropriate, but unsophisticated and generally simple syntax. Adequate vocabulary. Some technical errors. 2 (Weak) Unsophisticated language, not always appropriate. Very simple syntax with some clumsiness. Thin vocabulary. A number of technical errors. 1 (Poor) Thin, inappropriate use of language. Confused and obscure. Many errors.
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Cambridge’s own grade thresholds for 2010 May/June, Paper 1 · Variant 1. A higher threshold means an easier paper — the bar moves with how the cohort did.