Cambridge IGCSE German - First Language 0505 — 2009 May/June Paper 1 · Variant 1
0505/11/M/J/09 · 50 marks · ≈56 min
The question paper and its mark scheme, free to read here and free to download. This is Cambridge’s own paper, exactly as it was sat.
Question paper8 pages








Mark scheme4 pages
Answers below. Sit the paper first if you are practising.




Paper as text
Question paper, page 1
This document consists of 5 printed pages and 3 blank pages. IB09 06_0505_01/7RP © UCLES 2009 [Turn over *7918041445* UNIVERSITY OF CAMBRIDGE INTERNATIONAL EXAMINATIONS International General Certificate of Secondary Education FIRST LANGUAGE GERMAN 0505/01 Paper 1 Reading May/June 2009 2 hours Additional Materials: Answer Paper Booklet/Paper READ THESE INSTRUCTIONS FIRST If you have been given an Answer Booklet, follow the instructions on the front cover of the Booklet. Write your Centre number, candidate number and name on all the work you hand in. Write in dark blue or black pen. Do not use staples, paper clips, highlighters, glue or correction fluid. Answer all questions. The number of marks is given in brackets [ ] at the end of each question or part question. At the end of the examination, fasten all your work securely together. LESEN SIE ZUERST DIESE ANWEISUNGEN Falls Ihnen ein Antwortbogen gegeben wurde, folgen Sie den Anweisungen auf dessen Titelseite. Schreiben Sie Ihre Zentrumnummer, Kandidatennummer und Ihren Namen auf jedes Blatt, das Sie abgeben. Schreiben Sie mit dunkelblauem oder schwarzem Füller/Kugelschreiber. Benutzen Sie keine Heftklammern, Büroklammern, Korrekturflüssigkeit, keinen Textmarker oder Klebstoff. Beantworten Sie alle Fragen. Die erreichbare Punktzahl steht in Klammern [ ] am Ende jeder Frage oder Teilfrage. Wenn Sie mit Ihrem Examen fertig sind, legen Sie Ihre gesamte Arbeit sicher zusammen. www.XtremePapers.com
Question paper, page 2
2 0505/01/M/J/09 Text A Lesen Sie den folgenden Text sorgfältig durch und beantworten Sie dann die Fragen. Britische Jugendliche sind nicht niedergeschlagen, sondern aufmüpfig Letzte Woche belegten die Briten in einer UNICEF Studie den letzten Platz unter 21 Industrieländern, hinter den Ersten (den Niederlanden und Skandinavien), aber auch hinter Polen und der Tschechischen Republik. Nicht nur, dass die britischen Kinder in den Industrieländern am schlimmsten dran sind, mit der höchsten Alkoholmissbrauchrate, Fettleibigkeit, Mobbing, frühem Geschlechtsverkehr, Drogenmissbrauch und frühen Schwangerschaften. Nein, die Teenager machten es klar, dass sie sich schlecht fühlten: ungesund, unglücklich in ihren Familien- und Freundeskreisen, kein Teil des großen Ganzen, einfach ausgeschlossen. Und wie reagiert man nun? Ist es wieder an der Zeit, sich als Eltern schuldig zu fühlen und sich herzhaft zu schämen? – Das können die Briten natürlich besonders gut! Händeringend stehen sie da und fragen sich: sind die britischen Kinder wirklich die Unterprivilegiertesten in den Industriestaaten? Als wir das letzte Mal einen Blick auf den Schulhof warfen, was sahen wir dort? Eine Masse gedopter und betrunkener, schwangerer Teenager ohne Freunde, die manisch depressiv vor sich hin vegetierten? Doch wohl nicht! Und welche Rolle spielt Geld bei der ganzen Sache? Kann man die Kinder in Großbritannien wirklich mit denen in der dritten Welt vergleichen? Während niemand die tragische Kinderarmut in Großbritannien verleugnet und die hohen Schwangerschaftsraten bei Teenagern unter den Teppich kehrt oder sogar die neuesten Schießereien in London und Umgebung vergisst, sagt uns etwas, dass dies nicht die ganze Story sein kann. Der UNICEF Bericht benutzt eine Definition von Armut, die vergessen lässt, dass die meisten Kinder in Industrieländern höchst privilegiert aufwachsen, wenn man sie mit Kindern aus der dritten Welt vergleicht. Vernachlässigt, unterprivilegiert? Diejenigen Kinder, die unterhalb der Armutsgrenze leben vielleicht, aber die meisten britischen Teenager sind verhätschelte, verwöhnte Gören! Ich fordere denjenigen, der dies bezweifelt, heraus, eine Gruppe Jugendlicher zusammenzubekommen, die im Alter von 15 noch kein Handy besitzt. Der Bericht zieht jüngere Kinder nicht in Betracht, sondern konzentriert sich nur auf Teenager. Außerdem ist zu bezweifeln, ob die britischen Jugendlichen wirklich so desillusioniert sind, wie der UNICEF Bericht es vorgibt. Angeblich mögen nur 81% die Schule – Nur? Das ist hier die Frage. Als die UNICEF Leute die Befragung durchführten, stellten sie die negativen Antworten zu sehr in den Vordergrund. In der Wirklichkeit ist es doch wohl so, dass die britischen Jugendlichen nichts lieber tun als zu rebellieren, andere schlecht zu machen und möglichst viel gegen das Establishment zu sagen. Britische Teenager sind von Natur aus rebellisch, aufmüpfig und wenig daran interessiert fair zu sein, wenn sie stattdessen interessant sein können. Im Gegensatz zu niederländischen und schwedischen Jugendlichen würden die jungen Briten nie die Frage von UNICEF, ob Gleichaltrige freundlich und hilfsbereit sind, ehrlich beantworten. Auch Sex und Drogen - schlecht angesehene Dinge – würden sie nicht öffentlich mies machen. Die britischen Jugendlichen sind das, was sie schon immer waren: ätzend, ruppig, sarkastisch und unangepasst. Ist dies unbedingt schlecht? Manche Leute würden da „Nein“ sagen. Während niemand behaupten kann, dass die Briten es besser haben als alle anderen, gibt es doch Beweise, dass die Dinge nicht so schlecht stehen wie es scheint. Eine andere Frage stellt sich auch: werden aus glücklichen Jugendlichen tatsächlich auch immer glückliche Erwachsene? Die hohe Selbstmordrate in
Question paper, page 3
3 © UCLES 2009 0505/01/M/J/09 [Turn over Skandinavien sagt uns das Gegenteil. Außerdem ist es gerade die Unruhe und die Unangepasstheit der britischen Jugend, was die Insel kulturell gesund und flott erhält: Popmusik, Komödien, Mode und Kunst florieren dort bestens. Niemand bestreitet, dass es nicht leicht ist, im Vereinigten Königreich heute jung zu sein und noch dazu sind die Jugendlichen komplex. Vielleicht sollten wir einfach die britische Jugend als das sehen, was sie immer gewesen ist: Ein sich drehendes Karussel, das außer Kontrolle scheint: Jeder kann nur hoffen, dass die Teenager sich gut festhalten und die Fahrt gut überstehen! 1 Beantworten Sie die folgenden Fragen. Zwanzig Punkte sind für Ihre Antworten erhältlich und fünf Punkte für die Qualität der Sprache in Ihren Antworten. (a) Wie viele Länder nahmen an der Studie teil? [1] (b) Welche Länder haben bei der Studie besser als Großbritannien abgeschnitten? [2] (c) Was sind die Probleme Jugendlicher in Großbritannien? Nennen Sie drei mögliche Antworten. [3] (d) Welche Reaktion auf die Studie erwartet man bei Erwachsenen? Nennen Sie zwei Punkte. [2] (e) Vergleichen Sie die Armut bei britischen Kindern mit der Armut der Kinder in der dritten Welt. [1] (f) Welche Aussage macht die Verfasserin des Artikels über Teenager und Handys? [1] (g) Welche Aspekte werden bei der UNICEF Studie nicht erwähnt? Nennen Sie zwei Punkte. [2] (h) Wie beantworten Jugendliche die Fragen der Studie? Vergleichen Sie die unterschiedlichen Nationen. Nennen Sie drei mögliche Punkte. [3] (i) Was findet die Verfasserin an der britischen Jugend positiv? Suchen Sie im Text A fünf Aspekte. [5] [20 Inhalt + 5 Sprache]
Question paper, page 4
4 0505/01/M/J/09 Text B Lesen Sie den folgenden Text sorgfältig durch und beantworten Sie dann die Fragen. Jugend von heute – edel, hilfreich und gut Die aktuelle Jugendstudie des Deutschen Jugendinstituts (DJI) zeigt einen Wandel bei konventionellen und sozialen Werten. Hilfsbereitschaft, Rücksicht und Verantwortung gegenüber Mitmenschen sind für die 12- bis 29-jährigen Deutschen besonders wichtige Eigenschaften. Auch Werte wie Pflichterfüllung und Leistungsbereitschaft gewinnen unter den Jugendlichen wieder mehr Anhänger. „Junge Leute möchten eigene Fähigkeiten und Ziele entwickeln und sich nicht an Autoritäten anpassen. Vor allem Jugendliche ab 16 Jahren mit höherer Bildung schätzen Kritikbereitschaft“, sagt die Leiterin der Studie. „Die Jugendlichen sind also keineswegs egoistisch und nur an Spaß interessiert.“ „Seit 1997 beobachten wir einen Wandel,“ stellt die Leiterin der Studie fest, „den 12- bis 15-Jährigen erscheinen Pflicht, Ehrgeiz, Kritikfähigkeit und Unabhängigkeit zwar noch nicht so wichtig wie materielle Werte. Doch bei älteren Jugendlichen rückt ,Pflichtbewußtsein‘ bereits auf Platz drei der Werteskala – nach ,eigene Fähigkeiten entfalten‘ und ,das Leben genießen‘. Bei Mädchen liegt die Pflichterfüllung sogar auf dem zweiten Platz. Mit steigendem Bildungsniveau nehmen Werte wie Pflichtbewußtsein und Sicherheit jedoch ab.“ Der größte Teil der Jugendlichen möchte sich sozial und politisch engagieren, aber nicht in politischen Parteien: Die „Neuen Sozialen Bewegungen“ erfahren viel stärkeren Zuspruch als traditionelle politische Strukturen. Mehr als vier Fünftel der 12- bis 29-Jährigen bewerten Umweltschutzgruppen, Friedensinitiativen und Menschenrechtsgruppen besonders positiv. Mehr als zwei Drittel befürworten die Arbeit von Dritte-Welt-Organisationen. Besonders die befragten 12- bis 15-Jährigen sind selbst sozial aktiv. Die Schwerpunkte liegen im Tier- und Umweltschutz oder betreffen das harmonische Zusammenleben von Ausländern und Deutschen. Jugendliche legen auch auf Bildung wieder einen großen Wert: Die Hälfte der 12- bis 15-Jährigen aus Ost- und Westdeutschland strebt das Abitur an, dabei stecken sich Mädchen höhere Ziele als Jungen. Unter den 16- bis 29-Jährigen verfügen 40 Prozent über Abitur oder Fachhochschulreife oder streben entsprechende Abschlüsse an. Dabei liegt das Bildungsniveau der jungen Frauen deutlich höher als das ihrer männlichen Alterskameraden. Außerdem zeigen sich in dieser Altersgruppe auch Unterschiede zwischen den neuen und den alten Bundesländern: Junge ostdeutsche Männer haben seltener den höchsten Bildungsabschluss. Vor allem junge Leute mit niedrigen Schulabschlüssen streben nach einem hohen Einkommen und einem sicheren Arbeitsplatz. Den höher Gebildeten ist eher eine interessante Arbeit wichtig. Mädchen haben ein stärker ausgeprägtes Sicherheitsdenken und orientieren sich stärker an konventionellen Werten wie Pflichtbewusstsein. Auch ein hohes Einkommen, Macht und Einfluss sind ihnen weniger wichtig als ihren männlichen Altersgenossen. „Stattdessen streben sie eher nach Tugenden wie sozialem Engagement, Hilfsbereitschaft, Gefühle zeigen und Religiosität“, berichtet die Leiterin der Studie.
Question paper, page 5
5 © UCLES 2009 0505/01/M/J/09 Bildung und Geschlecht üben bei den deutschen Jugendlichen den stärksten Einfluss auf Orientierungen und Wertesysteme aus, eine geringe Rolle spielen familiäre oder soziale Lage, Wohn- oder Lebenssituation sowie regionale Herkunft. „Religion spielt nur für ein Viertel der deutschen Jugendlichen eine Rolle. Doch für die Hälfte der Jugendlichen, die aus Einwandererfamilien stammen, ist Religion bedeutsam“, besagt die Studie. „Insgesamt möchte die junge Generation von heute im persönlichen Bereich wirtschaftliche Sicherheit, Gemeinschaft, stabile Ordnung und einfache Lösungen.“ Das Deutsche Jugendinstitut wertete für die repräsentative Jugendstudie Antworten von rund 9.000 Jugendlichen zwischen 12 und 29 Jahren aus. Das Münchener Institut erforschte wie alle fünf Jahre nun schon zum dritten Mal, wie zufrieden die deutschen Jugendlichen sind und was ihnen im Leben wichtig ist. Erstmals befragten die Forscher auch 12- bis 15-Jährige nach ihren Wert- und Zukunftsvorstellungen. Die komplette Studie ist vorletztes Jahr veröffentlicht worden. 2 Lesen Sie Text A und Text B und schreiben Sie davon eine Zusammenfassung (200-250 Wörter). Vergleichen Sie die Jugendlichen in den verschiedenen Ländern und beachten Sie, dass Jugendliche auch älter werden. [15 Inhalt + 10 Sprache]
Question paper, page 8
8 Copyright Acknowledgements: Source A Source B © Barbara Ellen; The Observer; 18 February 2007; translation of article from English to German © Focus Online; http://www.focus.de/wissen/jugend-von-heute_nid_20010.html Permission to reproduce items where third-party owned material protected by copyright is included has been sought and cleared where possible. Every reasonable effort has been made by the publisher (UCLES) to trace copyright holders, but if any items requiring clearance have unwittingly been included, the publisher will be pleased to make amends at the earliest possible opportunity. University of Cambridge International Examinations is part of the Cambridge Assessment Group. Cambridge Assessment is the brand name of University of Cambridge Local Examinations Syndicate (UCLES), which is itself a department of the University of Cambridge. 0505/01/M/J/09 BLANK PAGE
Mark scheme, page 1
UNIVERSITY OF CAMBRIDGE INTERNATIONAL EXAMINATIONS International General Certificate of Secondary Education MARK SCHEME for the May/June 2009 question paper for the guidance of teachers 0505 FIRST LANGUAGE GERMAN 0505/01 Paper 1 (Reading), maximum raw mark 50 This mark scheme is published as an aid to teachers and candidates, to indicate the requirements of the examination. It shows the basis on which Examiners were instructed to award marks. It does not indicate the details of the discussions that took place at an Examiners’ meeting before marking began, which would have considered the acceptability of alternative answers. Mark schemes must be read in conjunction with the question papers and the report on the examination. • CIE will not enter into discussions or correspondence in connection with these mark schemes. CIE is publishing the mark schemes for the May/June 2009 question papers for most IGCSE, GCE Advanced Level and Advanced Subsidiary Level syllabuses and some Ordinary Level syllabuses. www.XtremePapers.com
Mark scheme, page 2
Page 2 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper IGCSE – May/June 2009 0505 01 © UCLES 2009 Please note that the answers contain the minimum information required; any linguistically different answers, which reflect the same sentiments, are also deemed to be correct. 1 (a) Wie viele Länder nahmen an der Studie teil? [1] 21 Länder (b) Welche Länder haben bei der Studie besser als Großbritannien abgeschnitten? [2] Niederlande und Skandinavien / Polen und Tschechien / alle Länder, die teilgenommen haben (c) Was sind die Probleme Jugendlicher in Großbritannien? Nennen Sie drei mögliche Antworten. [3] Trunkenheit, Fettleibigkeit, Mobbing, früher Geschlechtsverkehr, Drogen, Schwangerschaften bei Teenagern (any 3) (d) Welche Reaktion auf die Studie erwartet man bei Erwachsenen? [2] Fühlen sich schuldig und schämen sich / fühlen sich hilflos (e) Vergleichen Sie die Armut bei britischen Kindern mit der Armut der Kinder in der Dritten Welt. [1] Alle Kinder in GB privilegiert, nicht arm im Vergleich zur dritten Welt (f) Welche Aussage macht die Verfasserin des Artikels über Teenager und Handys? [1] Es gibt nicht viele Jugendliche ohne Handy / fast alle können sich eins leisten (g) Welche Aspekte werden bei der UNICEF-Studie nicht erwähnt? Nennen Sie zwei Punkte. [2] Keine jüngeren Kinder enthalten, Jugendliche wollen interessant sein (h) Wie beantworten Jugendliche die Fragen der Studie? Vergleichen Sie die unterschiedlichen Nationen. Nennen Sie drei mögliche Punkte. [3] Holland und Schweden respektieren Erwachsene, Briten sind nicht ehrlich/ reden an sich negative Dinge oft nicht schlecht, Jugendliche sind sarkastisch
Mark scheme, page 3
Page 3 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper IGCSE – May/June 2009 0505 01 © UCLES 2009 (i) Was findet die Verfasserin an der britischen Jugend positiv? Suchen Sie im Text A fünf Aspekte. [5] Popmusik / Kunst und Komödie / Satire floriert Unangepasstheit / Aufmüpfigkeit nicht unbedingt schlecht / interessant im Vergleich zu anderen Jugendlichen sind so wie alle anderen Teenager auch / Jugendliche sind so wie früher auch 81% mögen Schule aus den Jugendlichen werden glückliche Erwachsene nicht alle sind gedopt / schwanger / besoffen Text endet optimistisch: trotz aller Probleme kommen die Jugendlichen durch (any 5) Writing: Accuracy of Language 5 (Excellent) Clear, carefully chosen language with complex syntax where appropriate. Varied, precise vocabulary. Hardly any or no technical errors. 4 (Good) Clear, appropriate language. Appropriate vocabulary. Few technical errors. 3 (Adequate) Language generally appropriate, but unsophisticated and generally simple syntax. Adequate vocabulary. Some technical errors. 2 (Weak) Unsophisticated language, not always appropriate. Very simple syntax with some clumsiness. Thin vocabulary. A number of technical errors. 1 (Poor) Thin, inappropriate use of language. Confused and obscure. Many errors. 2 A maximum of 15 marks are available for reading: each relevant point extracted by the candidate from the texts is ticked. Some 20 points are listed below to indicate possible points candidates could make under the main headings set out in the question. Folgende Punkte können erwähnt werden. TEXT A: - UNICEF-Studie in 21 Ländern - GB und BRD, Niederlande und Skandinavien (any 2) - Alkoholmissbrauch, Fettleibigkeit, Mobbing, zu früher Sex, Drogen, Schwangerschaften (any 2) - Jugendliche sind lieber interessant als ehrlich - 81% gehen gerne in die Schule - Viele Jugendliche sind nicht wirklich arm / Jugendliche privilegiert - Rebellisch, aufmüpfig, sarkastisch, giftig, unangepasst, ruppig, unfair (any 2) - Unglücklich im Familien-/ Freundeskreis - Später glückliche Erwachsene - Insel floriert auf kreativer Ebene TEXT B: - DJI befragte 9000 Leute - Studie nur in Deutschland - 12–29 Jahre - Hilfsbereitschaft, Pflichterfüllung, Rücksicht und Verantwortung, Ehrgeiz Unabhängigkeit, eigene Fähigkeiten entfalten, Leben genießen oder konventionelle Werte (any 2)
Mark scheme, page 4
Page 4 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper IGCSE – May/June 2009 0505 01 © UCLES 2009 - Umweltschutz, Menschenrechte, soziales Engagement, aber nicht politische Parteien, Tierschutz, Dritte Welt Organisationen, Zusammenleben von Deutschen und Ausländern (any 2) - Bildung ist wichtig - 40% haben Abitur oder Fachhochschulreife (16–29) - 50% streben Abitur an (12–15) - Abi und höhere Abschlüsse werden von mehr Mädels als Jungen angestrebt - mehr Westler als Ostler haben höheren Bildungsabschluss - mehr Geld im Beruf wichtiger für niedriger Gebildete - höher Gebildete wollen interessantere Jobs - Religion nur für ein Viertel wichtig (aber für Hälfte von Einwandererkindern) Writing: Style and Organisation 5 (Excellent) Excellent expression and focus with assured use of own words. Good summary style with orderly grouping of ideas; excellent linkage. Answer has sense of purpose 4 (Good) Good expression in recognisable summary style. Attempts to focus and to group ideas; good linkage 3 (Adequate) Satisfactory expression in own words. Reasonably concise with some sense of order. Occasional lapses of focus 2 (Weak) Limited expression but mostly in own words. Some sense of order but little sense of summary. Tendency to lose focus (e.g. by including some anecdote); thread not always easy to follow 1 (Poor) Expression just adequate; maybe list-like. Considerable lifting; repetitive. Much irrelevance Writing: Accuracy of Language 5 (Excellent) Clear, carefully chosen language with complex syntax where appropriate. Varied, precise vocabulary. Hardly any or no technical errors. 4 (Good) Clear, appropriate language. Appropriate vocabulary. Few technical errors. 3 (Adequate) Language generally appropriate, but unsophisticated and generally simple syntax. Adequate vocabulary. Some technical errors. 2 (Weak) Unsophisticated language, not always appropriate. Very simple syntax with some clumsiness. Thin vocabulary. A number of technical errors. 1 (Poor) Thin, inappropriate use of language. Confused and obscure. Many errors.
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Cambridge’s own grade thresholds for 2009 May/June, Paper 1 · Variant 1. A higher threshold means an easier paper — the bar moves with how the cohort did.