Cambridge IGCSE German - First Language 0505 — 2008 May/June Paper 1 · Variant 1
0505/11/M/J/08 · 50 marks · ≈56 min
The question paper and its mark scheme, free to read here and free to download. This is Cambridge’s own paper, exactly as it was sat.
Question paper8 pages








Mark scheme4 pages
Answers below. Sit the paper first if you are practising.




Paper as text
Question paper, page 1
This document consists of 5 printed pages and 3 blank pages. IB08 06_0505_01/6RP © UCLES 2008 [Turn over *8846735833* UNIVERSITY OF CAMBRIDGE INTERNATIONAL EXAMINATIONS International General Certificate of Secondary Education FIRST LANGUAGE GERMAN 0505/01 Paper 1 Reading May/June 2008 2 hours Additional Materials: Answer Paper Booklet/Paper READ THESE INSTRUCTIONS FIRST If you have been given an Answer Booklet, follow the instructions on the front cover of the Booklet. Write your Centre number, candidate number and name on all the work you hand in. Write in dark blue or black pen. Do not use staples, paper clips, highlighters, glue or correction fluid. Answer all questions. The number of marks is given in brackets [ ] at the end of each question or part question. At the end of the examination, fasten all your work securely together. LESEN SIE ZUERST DIESE ANWEISUNGEN Falls Ihnen ein Antwortbogen gegeben wurde, folgen Sie den Anweisungen auf dessen Titelseite. Schreiben Sie Ihre Zentrumnummer, Kandidatennummer und Ihren Namen auf jedes Blatt, das Sie abgeben. Schreiben Sie mit dunkelblauem oder schwarzem Füller/Kugelschreiber. Benutzen Sie keine Heftklammern, Büroklammern, Korrekturflüssigkeit, keinen Textmarker oder Klebstoff. Beantworten Sie alle Fragen. Die erreichbare Punktzahl steht in Klammern [ ] am Ende jeder Frage oder Teilfrage. Wenn Sie mit Ihrem Examen fertig sind, legen Sie Ihre gesamte Arbeit sicher zusammen. www.XtremePapers.com
Question paper, page 2
2 © UCLES 2008 0505/01/M/J/08 Text A Lesen Sie den folgenden Text sorgfältig durch und beantworten Sie dann die Fragen. Autorennen für einen guten Zweck Die Bobby-Cars werden seit 1972 in Deutschland produziert. Das Auto für Kinder ist knapp 60 cm lang und 40 cm hoch. Ursprünglich nur als Spielzeug für Kinder gedacht, entwickelte sich seit den 90er Jahren noch ein Trend: Das Bobby-Car-Rennen. Denn Bobby-Cars sind die Ferraris der Kinderzimmer: rot, rasant und mit guter Kurvenlage. PS- Stärke haben die kleinen Flitzer aber wirklich nicht; was man braucht ist gute Beinarbeit. Am kommenden Sonntag, ab 14 Uhr, zur besten Formel-1-Sendezeit also, findet am Wimmersberg in Halberstadt der zweite Bobby-Car Grand Prix statt. Rund 70 Kinder und Erwachsene zwischen 10 und 80 Jahren wollen auf den spritzigen Plastikautos starten. Jeweils drei Fahrer düsen gleichzeitig die 610 Meter lange Strecke hinab, während die anderen gespannt zuschauen. Die Wimmersberger Straße ist für das Rennen mit Strohballen am unteren Ende gesperrt. Die Nachbarn sitzen in der ersten Reihe und feuern die grossen und kleinen Teilnehmer an. Organisiert wird das Rennen vom Christlichen Verein Junger Menschen (CVJM). Und damit sie den Sieg nach Hause fahren, ist an den Bobby-Cars kaum noch etwas so, wie es einmal war. Schon Wochen vor dem Rennen motzen in mühevoller Arbeit die Rennfahrer ihre Wagen ganz schön auf. Auch Jonas Wiehoff (14) hat an seinem Auto rumgeschraubt. Über den unbequemen Sitz hat der Schüler einen Rennautositz montiert. Damit das Auto noch ein paar Meter mehr pro Sekunde macht, wurden die Originalreifen gegen Kinderwagenräder aus Hartgummi getauscht. Um die Konkurrenz zu beeindrucken, klebt nun ein BMW-Logo vorne auf dem Wagen. Andere haben lieber das klassische Rot mit Schwarz-Metallic übersprüht. „An der Lenkung muss ich noch ein bisschen drehen, die gefällt mir noch nicht“, sagt Jonas Wiehoff. Gemeinsam mit seinem Vater hat er gebastelt und bei einem Testlauf prüfen sie, ob sich die Änderungen gelohnt haben. Die Lenkung ist nicht das einzige Problem bei diesem Testlauf. Es kommt noch schlimmer – zum Glück der Wiehoffs passiert das aber bei der Konkurrenz. Auf der Strecke rollt plötzlich ein Reifen davon, ein Bobby-Car ist nur noch auf drei Rädern unterwegs. „Hilfe, ich brauch `ne neue Schraube“, ruft ein Fahrer – und die Gegner lachen sich heimlich ins Fäustchen. „Das ist letztes Jahr auch schon mal passiert“, erinnert sich Organisator Jürgen Gramsch. Doch die anderen seien so fair gewesen und hätten dem Konkurrenten eines ihrer Fahrzeuge geliehen.
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3 © UCLES 2008 0505/01/M/J/08 [Turn over Die Renn-Regeln stammen übrigens vom Deutschen Bobby-Car-Bundesverband. Sie schreiben vor, dass die Flitzer maximal 20 Kilo wiegen dürfen und der Plastikkörper des Wagens nicht verändert werden darf. Außerdem sind für jeden Fahrer und jede Fahrerin ein Helm sowie Ellenbogen-, Hand- und Knieschützer vorgeschrieben, ebenso wie feste Schuhe. Strohballen an den Seiten der Rennbahn sorgen dafür, dass keiner in die Hecke rast. Und wie es die Profis machen, müssen die Rennfahrer aus dem Stand starten. Damit keiner zu früh loskurvt, wird eine Rampe gebaut, von der alle gleichzeitig starten. Titelverteidigerin Martina Stellmacher (13) ist sicher, dass sie den Pokal wieder mit nach Hause nimmt. „Ich war selbst ein bisschen überrascht, dass es das letzte Mal auf Anhieb geklappt hat“, erzählt die Schülerin. Ihr Bruder Tim (15) bemerkt zynisch: „Die war ja auch vor kurzem noch im Kindergarten, da konnte sie lange genug üben.“ Er fährt lieber nach dem Motto: „Wer bremst, ist feige.“ In einem Punkt unterscheiden sich die Geschwister jedoch nicht von den Erwachsenen. Bevor es nämlich am Sonntag an den Start geht, müssen sie unbedingt noch einmal das Auto waschen und polieren. Alle Teilnehmer kurven am Sonntag für einen guten Zweck: Die Startgebühr von fünf Euro ist für die Jugendarbeit des CVJM bestimmt. 1 Beantworten Sie die folgenden Fragen. Zwanzig Punkte sind für Ihre Antworten erhältlich und fünf Punkte für die Qualität der Sprache in Ihren Antworten. (a) Für wen sind die Bobby-Cars ursprünglich entwickelt worden? [1] (b) Wie sieht die Rennstrecke für ein Bobby-Car-Rennen aus? Nennen Sie 2 Punkte. [2] (c) Was darf man an einem Bobby-Car ändern? Nennen Sie 3 Punkte. [3] (d) Wie reagieren Teilnehmer, wenn bei anderen etwas schief geht? [2] (e) Welche Sicherheitsvorkehrungen müssen die Teilnehmer und Veranstalter treffen? Nennen Sie 2 Punkte. [2] (f) Erklären Sie in eigenen Worten, warum Martinas Bruder zynisch über sie spricht. [2] (g) Was haben die Teilnehmer des Bobby-Car Rennens mit richtigen Autofahrern gemeinsam? Nennen Sie 2 Punkte. [2] (h) Warum nehmen die Fahrer am Rennen teil? [3] (i) Welche Wörter und Ausdrücke im Text unterstreichen besonders die Geschwindigkeit der Rennwagen? [3] [20 Inhalt + 5 Sprache]
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4 © UCLES 2008 0505/01/M/J/08 Text B Lesen Sie den folgenden Text sorgfältig durch und beantworten Sie dann die Frage. Die Geschichte der Seifenkiste und der ersten Rennen Seifenkistenrennen sind – wie könnte es anders sein – eine amerikanische Erfindung. Ein ideenreicher Unternehmer aus Ohio bildete die Umrisse eines kleinen Rennwagens auf einer hölzernen Seifenkiste (“soap box”) ab und lieferte die übrigen Teile kostenlos. Einem Reporter von der Dayton Daily News ist es zu verdanken, dass aus dem Kinderspaβ ein Jugendsport mit festen Regeln wurde. Diesen Sport betreiben auch heute noch Tausende von Jugendlichen auf der ganzen Welt. Die erste amerikanische Meisterschaft wurde 1934 veranstaltet und fand ab 1935 jedes Jahr in Ohio statt. Amerikanische Soldaten führten diesen Jugendsport auch in Europa ein. Wie weit Seifenkistenrennen historisch zurückreichen, wird wohl immer eine ungeklärte Frage bleiben. In Deutschland soll das erste Seifenkistenrennen für Kinder, das den heutigen Seifenkistenrennen sehr ähnlich gewesen sein soll, im Jahre 1904 in der Stadt Oberursel durchgeführt worden sein. In der Schweiz ist das erste Rennen im Jahre 1934 ausgetragen worden. Ob vorher bereits Seifenkistenrennen stattgefunden haben, ist nicht bekannnt. Die ersten Vorschriften und Richtlinien für den Bau der Seifenkisten und die Durchführung der Rennen in der Schweiz wurden 1970 herausgegeben. Danach gab es verschiedene Sponsoren für diesen Rennsport zum Beispiel anfänglich General Motors Swiss SA und jetzt Castrol. Auch heute noch sind diese Rennen eine beliebte Freizeitaktivität im ganzen deutschsprachigen Raum, zum Beispiel sahen 35.000 Zuschauer in Stuttgart die Reifen qualmen. Am 18. September strömten sie zum Schloss Solitude. Bei strahlendem Sonnenschein gingen liebevoll aufwendig gebastelte Rennfahrzeuge an den Start – und sorgten für außergewöhnliches Rennfieber und eine tolle Atmosphäre. Die 420 Meter lange und schwierige Rennstrecke forderte alles von den Fahrern und Fahrerinnen. Am steilsten Stück der Rennstrecke hatten die mutigen Teilnehmer 22 Prozent Gefälle zu bezwingen. Das Team „Raketenwürmer“ aus Grafenberg bei Reutlingen überzeugte die illustre Jury mit dem kreativsten,12 Meter langen Rennfahrzeug „dem fantastischen roten Raketenwurm “. Die Leistung, die nicht nur das Siegerteam, sondern alle Teams auf der Bühne zeigten, begeisterte sowohl das Publikum als auch den Stuttgarter Rapper Smudo von den Fantastischen Vier. Er ist selbst rennsportbegeistert und übergab daher den Siegerpokal. Oben auf dem Siegertreppchen landeten die Raketenwürmer. Platz zwei nahm das Team „Oase“ aus Stuttgart ein, was bei den Stuttgartern natϋrlich besonders beliebt war. Den dritten Platz belegte natürlich ebenfalls ein Stuttgarter Team, nämlich die Lehrlinge einer bekannten Autofirma, das „Porsche Azubi Team“. Und wie sieht es mit der nächsten Saison aus – besonders für diejenigen, die das letzte Rennen verpasst haben? Man kann sich jetzt schon für das Rennen im Sommer 2009 anmelden. Und wo findet man die nötigen Informationen – auf der entsprechenden Webseite natürlich.
Question paper, page 5
5 0505/01/M/J/08 2 Lesen Sie Text A und Text B und schreiben Sie davon eine Zusammenfassung (200-250 Wörter). Beschreiben Sie inwieweit die beiden Texte unterschiedlich sind oder sich ähneln. Vermeiden Sie es dabei, stilistische Unterschiede aufzulisten. [15 Inhalt + 10 Sprache]
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8 Copyright Acknowledgements: Text A © Fabienne Piepiora; Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 11 August 2006. Text B © www.seifenkisten.ch/skdstory.html 17 August 2006. Permission to reproduce items where third-party owned material protected by copyright is included has been sought and cleared where possible. Every reasonable effort has been made by the publisher (UCLES) to trace copyright holders, but if any items requiring clearance have unwittingly been included, the publisher will be pleased to make amends at the earliest possible opportunity. University of Cambridge International Examinations is part of the Cambridge Assessment Group. Cambridge Assessment is the brand name of University of Cambridge Local Examinations Syndicate (UCLES), which is itself a department of the University of Cambridge. 0505/01/M/J/08 BLANK PAGE
Mark scheme, page 1
UNIVERSITY OF CAMBRIDGE INTERNATIONAL EXAMINATIONS International General Certificate of Secondary Education MARK SCHEME for the May/June 2008 question paper 0505 FIRST LANGUAGE GERMAN 0505/01 Paper 1 (Reading), maximum raw mark 50 This mark scheme is published as an aid to teachers and candidates, to indicate the requirements of the examination. It shows the basis on which Examiners were instructed to award marks. It does not indicate the details of the discussions that took place at an Examiners’ meeting before marking began. All Examiners are instructed that alternative correct answers and unexpected approaches in candidates’ scripts must be given marks that fairly reflect the relevant knowledge and skills demonstrated. Mark schemes must be read in conjunction with the question papers and the report on the examination. • CIE will not enter into discussions or correspondence in connection with these mark schemes. CIE is publishing the mark schemes for the May/June 2008 question papers for most IGCSE, GCE Advanced Level and Advanced Subsidiary Level syllabuses and some Ordinary Level syllabuses. www.XtremePapers.com
Mark scheme, page 2
Page 2 Mark Scheme Syllabus Paper IGCSE – May/June 2008 0505 01 © UCLES 2008 Please note that the answers contain the minimum information required; any linguistically different answers, which reflect the same sentiments, are also deemed to be correct. 1 Beantworten Sie die folgenden Fragen. 20 Punkte werden für die richtigen Antworten vergeben, 5 zusätzliche Punkte für die sprachliche Qualität) (a) Für wen sind die Bobby-Cars ursprünglich entwickelt worden? für den Nachwuchs/Kinder, nicht für Erwachsene [1] (b) Wie sieht die Rennstrecke für ein Bobby-Car-Rennen aus? 610 Meter lang, bergab, mit Rampe am Anfang, Strohballen [2] (c) Was darf man an einem Bobby-Car ändern? Lenkung, Räder und Sattel/Sitz, Farbe [3] (d) Wie reagieren Teilnehmer, wenn bei anderen etwas schief geht? Lachen sich heimlich ins Fäustchen (Schadenfreude), helfen den Konkurrenten mit eigenen Autos [2] (e) Welche Sicherheitsvorkehrungen müssen die Teilnehmer und Veranstalter treffen? Helm, feste Schuhe, Ellenbogen-, Hand- und Knieschützer anziehen, Straße mit Heuballen absichern [2] (f) Erklären Sie in eigenen Worten, warum Martinas Bruder zynisch über sie spricht. weil Martina jünger ist als er und sie trotzdem gewonnen hat [2] (g) Was haben die Teilnehmer des Bobby-Car Rennens mit richtigen Autofahrern gemeinsam? sie behandeln die Bobby-Cars wie richtige Autos (Statussymbol, herumbasteln und waschen!), polieren [2] (h) Warum nehmen die Fahrer am Rennen teil? weil es Spaß macht, weil das Geld für gute Zwecke gespendet wird, weil Familienmitglieder zusammen arbeiten, weil sie gewinnen wollen, weil sie die Konkurrenz schlagen wollen [3] (i) Welche Wörter beziehen sich besonders auf die Geschwindigkeit der Rennwagen? rasant, flitzen, düsen, spritzig, (...Meter mehr pro Sekunde) rast, „Wer bremst, ist feige“, Ferraris der Kinderzimmer [3] Where there are more answers than points available, any given answer, which matches the given points will be accepted. Writing: Accuracy of Language 5 (Excellent) Clear, carefully chosen language with complex syntax where appropriate. Varied, precise vocabulary. Hardly any or no technical errors. 4 (Good) Clear, appropriate language. Appropriate vocabulary. Few technical errors. 3 (Adequate) Language generally appropriate, but unsophisticated and generally simple syntax. Adequate vocabulary. Some technical errors. 2 (Weak) Unsophisticated language, not always appropriate. Very simple syntax with some clumsiness. Thin vocabulary. A number of technical errors. 1 (Poor) Thin, inappropriate use of language. Confused and obscure. Many errors.
Mark scheme, page 3
Page 3 Mark Scheme Syllabus Paper IGCSE – May/June 2008 0505 01 © UCLES 2008 2 Lesen Sie Text A und Text B und schreiben Sie davon eine Zusammenfassung (200-250 Wörter): Beschreiben Sie, inwieweit die beiden Texte unterschiedlich sind oder sich ähneln. Vermeiden Sie es dabei, stilistische Unterschiede aufzulisten. Folgende Punkte können erwähnt werden. Bobby-Cars • Rennen findet in Halberstadt statt • Teilnehmer bei Rennen 10-80 Jahre alt • 610 Meter Strecke • Auto 20 kg schwer • Unveränderter Plastikkörper • Reifen, Sitz und Lenker sowie Farbe änderbar • Fahrer tragen Sicherheitsausrüstung (Helm, Knieschützer etc.) • Rampe zum Starten • nur drei Teilnehmer pro Durchlauf • Einzelsiege • Startgebühr für CVJM (Wohltätigkeit, Spende) • Seit 1972 wird Auto erst gebaut • Seit 90ern Rennen Seifenkisten • Rennen ist in Stuttgart • jugendliche Fahrer • 420 Meter Strecke • 22% Neigung/starkes Gefälle • 12m lange Seifenkisten • (seit 1970) Vorschriften für Rennen • Seifenkiste ganz neu gebaut, kein Umbau • am Anfang Kiste aus Holz • seit 30er Jahren Rennen oder sogar schon eher • Sponsoren • größeres Ereignis/viele Zuschauer • Kreativität wird belohnt/benotet • Teamsiege • eigene Webseite • mehr Fakten in Text 2 • historischer Hintergrund nicht nur für Deutschland • amerikanische Erfindung • Spaß für Teilnehmer und Zuschauer (für Bobby Car- und Seifenkisten-Rennen) 15 points would be expected, but 31 are given above to outline possible points candidates could be expected to make. Each point would score one mark, with a maximum of 15 to be awarded for content. 10 marks are available for Writing (see tables overleaf).
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Page 4 Mark Scheme Syllabus Paper IGCSE – May/June 2008 0505 01 © UCLES 2008 Writing: Style and Organisation 5 (Excellent) Excellent expression and focus with assured use of own words. Good summary style with orderly grouping of ideas; excellent linkage. Answer has sense of purpose. 4 (Good) Good expression in recognisable summary style. Attempts to focus and to group ideas; good linkage. 3 (Adequate) Satisfactory expression in own words. Reasonably concise with some sense of order. Occasional lapses of focus. 2 (Weak) Limited expression but mostly in own words. Some sense of order but little sense of summary. Tendency to lose focus (e.g. by including some anecdote); thread not always easy to follow. 1 (Poor) Expression just adequate; maybe list-like. Considerable lifting; repetitive. Much irrelevance. Writing: Accuracy of Language 5 (Excellent) Clear, carefully chosen language with complex syntax where appropriate. Varied, precise vocabulary. Hardly any or no technical errors. 4 (Good) Clear, appropriate language. Appropriate vocabulary. Few technical errors. 3 (Adequate) Language generally appropriate, but unsophisticated and generally simple syntax. Adequate vocabulary. Some technical errors. 2 (Weak) Unsophisticated language, not always appropriate. Very simple syntax with some clumsiness. Thin vocabulary. A number of technical errors. 1 (Poor) Thin, inappropriate use of language. Confused and obscure. Many errors.
What you needed in this session
Cambridge’s own grade thresholds for 2008 May/June, Paper 1 · Variant 1. A higher threshold means an easier paper — the bar moves with how the cohort did.