Cambridge IGCSE German - First Language 0505 — 2007 May/June Paper 1 · Variant 1
0505/11/M/J/07 · 50 marks · ≈56 min
The question paper and its mark scheme, free to read here and free to download. This is Cambridge’s own paper, exactly as it was sat.
Question paper8 pages








Mark scheme4 pages
Answers below. Sit the paper first if you are practising.




Paper as text
Question paper, page 1
This document consists of 6 printed pages and 2 blank pages. IB07 06_0505_01/5RP © UCLES 2007 [Turn over *4014791586* UNIVERSITY OF CAMBRIDGE INTERNATIONAL EXAMINATIONS International General Certificate of Secondary Education FIRST LANGUAGE GERMAN 0505/01 Paper 1 Reading May/June 2007 2 hours Additional Materials: Answer Booklet/Paper READ THESE INSTRUCTIONS FIRST If you have been given an Answer Booklet, follow the instructions on the front cover of the Booklet. Write your Centre number, candidate number and name on all the work you hand in. Write in dark blue or black pen. Do not use staples, paper clips, highlighters, glue or correction fluid. Answer all questions. The number of marks is given in brackets [ ] at the end of each question or part question. At the end of the examination, fasten all your work securely together. LESEN SIE ZUERST DIESE ANWEISUNGEN Falls Ihnen ein Antwortbogen gegeben wurde, folgen Sie den Anweisungen auf dessen Titelseite. Schreiben Sie Ihre Zentrumnummer, Kandidatennummer und Ihren Namen auf jedes Blatt, das Sie abgeben. Schreiben Sie mit dunkelblauem oder schwarzem Füller/Kugelschreiber. Benutzen Sie keine Heftklammern, Büroklammern, Korrekturflüssigkeit, keinen Textmarker oder Klebstoff. Beantworten Sie alle Fragen. Die erreichbare Punktzahl steht in Klammern [ ] am Ende jeder Frage oder Teilfrage. Wenn Sie mit Ihrem Examen fertig sind, legen Sie Ihre gesamte Arbeit sicher zusammen. www.XtremePapers.com
Question paper, page 2
2 © UCLES 2007 0505/01/M/J/2007 Lesen Sie den folgenden Text sorgfältig durch und beantworten Sie dann die Fragen. Ist Graffiti wirklich Kunst? Was für die einen wertloses Sprühen ist, betrachten andere als Kunst. Ein aktiver Graffiti- Sprayer, der verständlicherweise anonym bleiben will, redet über sein Hobby. (Fragen von Sandra Narloch und Annabelle Walter) SN: Wie lange machst du das schon? SPRAYER: Ich habe vor etwa vier Jahren angefangen, in U-Bahnen meine Spuren zu hinterlassen. Richtig bunt gemalt habe ich da noch nicht, erst vor zwei Jahren habe ich angefangen zu zeichnen und an legalen Wänden kreativ zu werden. AW: Wie kamst du dazu? SPRAYER: Als ich anfing, gab es viele in meiner Umgebung, die schon seit Jahren dabei waren, und so war ich plötzlich auch dabei. SN: Was reizt dich am illegalen Malen? Sprayer: Der Platz und dass es verboten ist. Die illegalen Plätze sind meistens besser zu sehen und bringen daher mehr Respekt. Und ein Verbot zu übertreten ist so ein anderes Ding: Es ist reine Provokation und einfach die Macht, fremde Wände zu bemalen. Und wer will nicht provozieren und Macht besitzen? AW: Malst du auch legal? SPRAYER: Am Anfang habe ich illegal gemalt, inzwischen konzentriere ich mich auf das legale Malen, weil ich mir da mehr Zeit lassen kann. SN: Wurdest du oder einer deiner Freunde schon mal von der Polizei gefasst? SPRAYER: Da ich selber nie viel illegal gemalt habe, bin ich auch nicht erwischt worden. Natürlich kenne ich Leute, bei denen das anders war. Diese Leute haben aber meist wichtige Regeln nicht eingehalten, haben zum Beispiel an illegalen Plätzen gemalt, an denen viel Verkehr war. Diese Leute haben selber Schuld, dass sie gepackt wurden. AW: Was hatte das für Konsequenzen? SPRAYER: Meistens haben sie dann Geldstrafen bekommen, mal höher, mal niedriger. Das hängt meistens auch von der Laune der Richter ab und plötzlich können anscheinend blinde Zeugen wieder sehen und den Angeklagten dann klar identifizieren. SN: Es gibt doch eine Spezialgruppe der Polizei für Graffiti. Wie wirkt sich denn die Arbeit dieser Sonderkommission (kurz: SoKo) auf dich aus? SPRAYER: Die ganzen Schikanen der Polizei sollen uns natürlich abschrecken, was für mich jedoch kein Grund war, das illegale Malen aufzugeben. Die Polizei hat kaum Ahnung, was Graffiti für uns bedeutet und versucht Jugendliche zu verunsichern, die vielleicht gerade die Leidenschaft ihres Lebens gefunden haben.
Question paper, page 3
3 © UCLES 2007 0505/01/M/J/2007 [Turn over AW: Glaubst du, die Polizei ist in der Lage, Graffiti einzuschränken? SPRAYER: Die Polizei kann den guten Leuten nichts anhaben. Wenn sie irgendwelche Möchtegern-Sprüher erwischt: gerne, aber die wirklich guten Sprüher kann sie nicht kriegen. SN: Hast du Verständnis dafür, wenn sich Leute über Graffiti ärgern? SPRAYER: Ich kann verstehen, wenn die Leute durch die Straßen gehen und beim Anblick von Graffiti wütend werden. AW: Wünschst du dir mehr Akzeptanz für Graffiti in der Öffentlichkeit? SPRAYER: Ich möchte niemanden zwingen, Graffiti zu lieben, nur weil ich das tue. Wichtig ist es für die Gesellschaft nur, den Horizont zu erweitern und nicht auf der Stelle stehen zu bleiben. Es gab immer Leute, die Graffiti toll fanden, und welche, die es hassten. SN: Warum gibt es deiner Meinung nach so wenig weibliche Sprayer? SPRAYER: Ich denke, dass die meisten Mädchen Angst haben. Meistens sind Sprayer Macho-Typen. Außerdem benötigt es Ausdauer, um auf sich aufmerksam zu machen und die haben viele Mädchen nicht. Trotzdem gibt es auch coole Frauen in der Szene. AW: Hat sich denn die Szene in den letzten Jahren verändert? SPRAYER: Graffiti darf man nicht mit Kunst verwechseln, Graffiti ist eine Subkultur. Jede Subkultur muß sich entwickeln, und so verändern sich auch Graffiti und die Sprayer. Heute gibt es ganz andere Möglichkeiten, ein Bild zu malen als früher, z. B. sind die Dosen viel besser. SN: Beschreibe bitte Graffiti in drei Worten. SPRAYER: Verrückt, gewagt und cool!
Question paper, page 4
4 © UCLES 2007 0505/01/M/J/2007 1 Beantworten Sie die folgenden Fragen. Zwanzig Punkte sind für Ihre Antworten erhältlich und fünf Punkte für die Qualität der Sprache in Ihren Antworten. (a) Wann hat der Sprayer mit dem Malen angefangen? [1] (b) Wie ist er zum Graffiti-Machen gekommen? [1] (c) Welche zwei Dinge interessieren ihn an der Graffiti-Produktion? [2] (d) Warum malt er jetzt lieber legal? [1] (e) Wie kann man es laut des Sprayers vermeiden von der Polizei erwischt zu werden? [2] (f) Was sagt der Sprayer über die Zeugen bei einer Verhandlung? [2] (g) Warum kann die Polizei Jugendliche nicht vom Malen abschrecken? [2] (h) Welche Funktion sollte Graffiti laut des Sprayers für die meisten Leute haben? [1] (i) Es gibt viele Jungen, die Sprayer sind, warum nicht auch genauso viele Mädchen: Suchen Sie Gründe im Text. [3] (j) Graffiti ist: ,verrückt, gewagt und cool‘. Warum beschreibt der Sprayer sein Hobby so? Nennen Sie in Ihren eigenen Worten Gründe, die sich auf den Text beziehen. [5] [20 Inhalt + 5 Sprache]
Question paper, page 5
5 © UCLES 2007 0505/01/M/J/2007 [Turn over Lesen Sie den folgenden Text sorgfältig durch und beantworten Sie dann die Frage. Was man über Graffiti wissen sollte. Die Bezeichnung „Graffiti“ kommt aus dem Italienischen und steht für „das Gekratzte“. Heute ist das der Sammelbegriff für Wandbilder und Schriftzüge, die mit Sprühdosen und Filzstift gemalt oder in Glas geritzt werden (American Graffiti). Ein New Yorker Fahrradbote malte den ersten „TAG“ (Sprich: täg), d. h. seinen Namen TAKI. Einem Artikel aus der New York Times zufolge zog dieser quer durch die Straßen von New York und hinterließ auf beinahe jeder Wand seines Bezirkes seinen Namen „TAKI“. Ein Dokumentarfilm und das Graffiti-Buch „Subway Art“ machten Graffiti in den 80ern in Deutschland populär. American Graffiti ist die Bezeichnung für die zum Teil künstlerischen Schriftzüge und figürlichen Darstellungen, die die Sprayer dort platzieren, wo sie von vielen Menschen für eine möglichst lange Zeit gesehen werden. Auf der Suche nach Ruhm und Respekt dokumentieren die Jugendlichen auf diese Weise ihre Präsenz in diesem Gebiet. Heutzutage wird das Interesse der Jugendlichen zwischen 13 und 21 Jahren an Graffiti über verschiedene Medien, wie beispielsweise Hip Hop-Magazine, das Internet und natürlich über die Graffiti in der Stadt weiterhin wach gehalten. Internet-Shops bieten von der Spraydose bis zur Gesichtsmaske alle Utensilien an. So können die Sprayer möglichst unerkannt illegale Graffiti produzieren. Das Überschreiten von rechtlichen Grenzen scheint „cool“ zu sein – über Folgen denken Jugendliche nicht nach. Jugendliche, die bei ihren hauptsächlich nächtlichen Aktionen ertappt werden, können vor Gericht kommen und müssen vielleicht auch bis auf 30 Jahre hinaus Schadensersatz bezahlen. Es ist durchaus möglich, dass Ihnen dadurch soziale Probleme entstehen. Ihre Zugehörigkeit zur Szene bedeutet in der Regel nicht, dass sie am Anfang einer lebenslangen kriminellen Laufbahn stehen. Meist beschränkt sich ihr Handeln auf das Malen von Graffiti, in einigen Fällen auch auf den Diebstahl von Sprühdosen. Der Schaden, den die einzelnen Jugendlichen anrichten, geht jedoch zum Teil in den Bereich von mehreren hunderttausend Euro. Die Graffiti-Szene ist fast ausschließlich eine Jungen-Domäne; das Schlüpfen in eine neue Identität wird zum Experiment. Wer gegen die Regeln der Szene verstößt, muss mit Sanktionen rechnen. Gewalt ist jedoch kein Wesensmerkmal der Szene. Durch Mutproben wird Männlichkeit definiert, durch gemeinsame Geheimnisse über Sprayaktionen werden Geheimbünde geschlossen, die unter Jugendlichen das Gefühl von Zusammenhalt und Vertrauen erzeugen. Wer fest in die Szene integriert ist, erklärt Graffiti zum „Way of Life“, zum Lebensinhalt. Immer wieder berichten Jugendliche von einer Sucht nach dem Nervenkitzel beim illegalen Sprühen. Ohne Zweifel wissen die Jugendlichen, dass das Besprühen von Hauswänden ohne Erlaubnis der Eigentümer verboten ist. In den Gesprächen mit den Sprayern zeigt sich jedoch immer wieder, dass gesetzliche Regelungen und deren Folgen häufig nicht bekannt sind.
Question paper, page 6
6 © UCLES 2007 0505/01/M/J/2007 2 Fassen Sie die beiden Texte zum Thema Graffiti zusammen. Konzentrieren Sie sich dabei auf die Geschichte von Graffiti und warum es besonders bei Jugendlichen so beliebt ist. Erwähnen Sie auch, zu welchen negativen Konsequenzen Graffiti führen kann. Schreiben Sie ungefähr 250 Worte. [15 Inhalt +10 Sprache]
Question paper, page 8
8 Copyright Acknowledgements: Text 1 © http://www.skh.de/jugendstil/2001/graffiti2.htm 15 July 2005. Text 2 http://www.graffiti-info.de/index.html 15 July 2005 © Günter Kuhr. Permission to reproduce items where third-party owned material protected by copyright is included has been sought and cleared where possible. Every reasonable effort has been made by the publisher (UCLES) to trace copyright holders, but if any items requiring clearance have unwittingly been included, the publisher will be pleased to make amends at the earliest possible opportunity. University of Cambridge International Examinations is part of the Cambridge Assessment Group. Cambridge Assessment is the brand name of University of Cambridge Local Examinations Syndicate (UCLES), which is itself a department of the University of Cambridge. 0505/01/M/J/2007 BLANK PAGE
Mark scheme, page 1
UNIVERSITY OF CAMBRIDGE INTERNATIONAL EXAMINATIONS International General Certificate of Secondary Education MARK SCHEME for the May/June 2007 question paper 0505 FIRST LANGUAGE GERMAN 0505/01 Paper 1 (Reading), maximum raw mark 50 This mark scheme is published as an aid to teachers and candidates, to indicate the requirements of the examination. It shows the basis on which Examiners were instructed to award marks. It does not indicate the details of the discussions that took place at an Examiners’ meeting before marking began. All Examiners are instructed that alternative correct answers and unexpected approaches in candidates’ scripts must be given marks that fairly reflect the relevant knowledge and skills demonstrated. Mark schemes must be read in conjunction with the question papers and the report on the examination. • CIE will not enter into discussions or correspondence in connection with these mark schemes. CIE is publishing the mark schemes for the May/June 2007 question papers for most IGCSE, GCE Advanced Level and Advanced Subsidiary Level syllabuses and some Ordinary Level syllabuses. www.XtremePapers.com
Mark scheme, page 2
Page 2 Mark Scheme Syllabus Paper IGCSE – May/June 2007 0505 01 © UCLES 2007 Please note that the answers contain the minimum information required; any linguistically different answers, which reflect the same sentiments, are also deemed to be correct. 1 (a) Wann hat der Sprayer mit dem Malen angefangen? [1] Vor zwei Jahren. (b) Wie ist er zum Graffiti-Machen gekommen? [1] Durch seine Umgebung dazu verleitet. (c) Welche zwei Dinge interessieren ihn an der Graffiti-Produktion? [2] Platz und dass es verboten ist. (d) Warum malt er jetzt lieber legal? [1] Mehr Zeit zum Malen. (e) Wie kann man es laut des Sprayers vermeiden von der Polizei erwischt zu werden? [2] Nicht an illegalen Plätzen malen wo viel Verkehr ist. (f) Was sagt der Sprayer über die Zeugen bei einer Verhandlung? [2] Sie sind seiner Meinung nach nicht echte Augenzeugen, sondern geben nur vor, Leute zu erkennen. (g) Warum kann die Polizei Jugendliche nicht vom Malen abschrecken? [2] Sie hat keine Ahnung, was Graffiti für die Jugendlichen bedeutet/kann die Guten nicht kriegen. (h) Welche Funktion sollte Graffiti laut des Sprayers für die meisten Leute haben? [1] Soll den Horizont der Gesellschaft erweitern. (i) Es gibt viele Jungen, die Sprayer sind, warum nicht auch genauso viele Mädchen: Suchen Sie Gründe im Text. [3] Mädchen haben Angst, Sprayer sind Machos, Mädchen haben nicht genug Ausdauer. (j) Graffiti ist ‚Verrückt, gewagt und cool’. Warum beschreibt der Sprayer sein Hobby so? Nennen Sie in Ihren eigenen Worten Gründe, die sich auf den Text beziehen. Dass es verboten ist, der Polizei davonzukommen (any one of those two); Machtgefühl Machogehabe der Jungen Erweitert den Horizont der Gesellschaft / Provokation Bilder sind heute besser / Leute sind besser / Bilder gewagt Leidenschaft seines Lebens, bestes Hobby Respekt bei anderen Sprayern [any 5] Writing: Accuracy of Language 5 (Excellent) Clear, carefully chosen language with complex syntax where appropriate. Varied, precise vocabulary. Hardly any or no technical errors. 4 (Good) Clear, appropriate language. Appropriate vocabulary. Few technical errors. 3 (Adequate) Language generally appropriate, but unsophisticated and generally simple syntax. Adequate vocabulary. Some technical errors. 2 (Weak) Unsophisticated language, not always appropriate. Very simple syntax with some clumsiness. Thin vocabulary. A number of technical errors. 1 (Poor) Thin, inappropriate use of language. Confused and obscure. Many errors.
Mark scheme, page 3
Page 3 Mark Scheme Syllabus Paper IGCSE – May/June 2007 0505 01 © UCLES 2007 Question 2 A maximum of 15 marks are available for reading: each relevant point extracted by the candidate from the texts is ticked. Some twenty points are listed below to indicate possible points candidates could make under the main headings set out in the question. Folgende Punkte können erwähnt werden: Die Geschichte von Graffiti • Graffiti leitet sich von kratzen ab • Erster TAG von New Yorker Fahrradboten (Name und Postleitzahl) • Film und „Subway Art“ Buch führten zur Verbreitung in Deutschland • seit 80ern populär • mit Sprühdosen oder Filzstift gemalte Bilder oder in Glas Geritztes • Grafitti ist eine Subkultur, etwas, das sich entwickeln muss Warum Graffiti bei Jugendlichen so beliebt ist • Sprayer zwischen 13 und 21 Jahren alt • Meistens Jungen • Graffiti dort, wo sie für möglichst lange Zeit von vielen Menschen gesehen werden • Präsenz in einem Gebiet • Auf der Suche nach Ruhm • Mutprobe (männlich) • Kann Spraydosen und Masken kaufen, um möglichst unerkannt zu sprühen • Kunst und Provokation / Gesellschaft zum Denken anregen • Schlüpfen in eine neue Identität • Keine gewalttätige Szene • Geheimbünde, Gefühl von Zusammenhalten und Vertrauen • Sucht nach Nervenkitzel • „Way of Life“, Lebensinhalt, Leidenschaft • Respekt • Macht Mögliche negative Konsequenzen • vor Gericht kommen • soziale Probleme • Strafen • Schadenersatz, bis auf 30 Jahre hinaus • Keine lebenslange kriminelle Laufbahn • Sprühen ohne Erlaubnis strafbar • Gesetzliche Regelungen und Folgen unbekannt • Umweltverschandlung
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Page 4 Mark Scheme Syllabus Paper IGCSE – May/June 2007 0505 01 © UCLES 2007 Writing: Style and Organisation 5 (Excellent) Excellent expression and focus with assured use of own words. Good summary style with orderly grouping of ideas; excellent linkage. Answer has sense of purpose. 4 (Good) Good expression in recognisable summary style. Attempts to focus and to group ideas; good linkage. 3 (Adequate) Satisfactory expression in own words. Reasonably concise with some sense of order. Occasional lapses of focus. 2 (Weak) Limited expression but mostly in own words. Some sense of order but little sense of summary. Tendency to lose focus (e.g. by including some anecdote); thread not always easy to follow. 1 (Poor) Expression just adequate; maybe list-like. Considerable lifting; repetitive. Much irrelevance. Writing: Accuracy of Language 5 (Excellent) Clear, carefully chosen language with complex syntax where appropriate. Varied, precise vocabulary. Hardly any or no technical errors. 4 (Good) Clear, appropriate language. Appropriate vocabulary. Few technical errors. 3 (Adequate) Language generally appropriate, but unsophisticated and generally simple syntax. Adequate vocabulary. Some technical errors. 2 (Weak) Unsophisticated language, not always appropriate. Very simple syntax with some clumsiness. Thin vocabulary. A number of technical errors. 1 (Poor) Thin, inappropriate use of language. Confused and obscure. Many errors.
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Cambridge’s own grade thresholds for 2007 May/June, Paper 1 · Variant 1. A higher threshold means an easier paper — the bar moves with how the cohort did.