Cambridge IGCSE German - Foreign Language 0525 — 2016 May/June Paper 2 · Variant 3
0525/23/M/J/16 · 45 marks · ≈51 min
The question paper and its mark scheme, free to read here and free to download. This is Cambridge’s own paper, exactly as it was sat.
Question paper16 pages
















Mark scheme10 pages
Answers below. Sit the paper first if you are practising.










Paper as text
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This document consists of 13 printed pages and 3 blank pages. DC (NH/SW) 127203 © UCLES 2016 [Turn over Cambridge International Examinations Cambridge International General Certificate of Secondary Education * 0 8 2 9 4 0 1 9 1 3 * GERMAN 0525/23 Paper 2 Reading May/June 2016 1 hour Candidates answer on the Question Paper. No Additional Materials are required. READ THESE INSTRUCTIONS FIRST Write your Centre number, candidate number and name on all the work you hand in. Write in dark blue or black pen. Do not use staples, paper clips, glue or correction fluid. DO NOT WRITE IN ANY BARCODES. Answer all questions. The number of marks is given in brackets [ ] at the end of each question or part question. The syllabus is approved for use in England, Wales and Northern Ireland as a Cambridge International Level 1/Level 2 Certificate.
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3 0525/23/M/J/16 © UCLES 2016 [Turn over Erster Teil Erste Aufgabe, Fragen 1–5 Lesen Sie die folgenden Fragen. Suchen Sie die Antwort heraus, die am besten passt, und kreuzen Sie das richtige Kästchen an. 1 Sie sehen dieses Schild. STADION Wohin gehen Sie? A A B C D [1] B C D 2 Sie haben Durst. Was möchten Sie? A A B C D [1] B C D 3 Ihre Schwester spielt Klavier. Was macht sie? A A B C D [1] B C D
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4 0525/23/M/J/16 © UCLES 2016 4 Sie brauchen eine neue Jacke. Was kaufen Sie? A A B C D [1] B C D 5 Ihr Nachbar ist Lehrer. Wo arbeitet er? A in der Schule B in einer Buchhandlung C im Supermarkt D im Kino [1] [Total: 5]
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5 0525/23/M/J/16 © UCLES 2016 [Turn over Zweite Aufgabe, Fragen 6–10 Felix hat viel zu tun. Sehen Sie sich die Bilder an. A B C D E F Tragen Sie die richtigen Buchstaben (A, B, C, D, E oder F) in die Kästchen ein. 6 Felix kauft Brot für das Frühstück. [1] 7 Danach kocht er Kaffee für seine Mutter. [1] 8 Dann bringt er die Katze zum Tierarzt. [1] 9 Später macht er sein Bett. [1] 10 Er putzt auch seine Sportschuhe. [1] [Total: 5]
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6 0525/23/M/J/16 © UCLES 2016 Dritte Aufgabe, Fragen 11–15 Lesen Sie die folgende E-Mail. Suchen Sie dann die Antwort heraus, die am besten passt, und kreuzen Sie das richtige Kästchen an. Betreff: Hallo! An... Senden Datei Edit Überblick Text formatieren Werkzeuge Nachricht Hallo, meine Mutter hat einen neuen Job im Krankenhaus. Sie muss jetzt nachmittags arbeiten. Zum Glück besuchen meine Geschwister eine Ganztagsschule. Meine Schwester Julia ist zehn Jahre alt, und mein Bruder Lukas ist noch jünger. In der Schule bekommen die Kinder jeden Tag ein warmes Mittagessen. Danach lernen sie weiter. Ab vier Uhr kann man zu einem Klub gehen oder etwas Ruhiges machen. Lukas macht dann seine Hausaufgaben. Julia spielt lieber Theater. Weil ich 14 Jahre alt bin, finde ich es schön, nachmittags allein zu Hause zu sein. Leonie
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7 0525/23/M/J/16 © UCLES 2016 [Turn over 11 Leonies Mutter arbeitet … A in der Schule. B zu Hause. C im Krankenhaus. [1] 12 Mittags gehen Julia und Lukas … A zu einem Klub. B in die Schulkantine. C nach Hause. [1] 13 Lukas und Julia haben …… Unterricht. A nur morgens B morgens und nachmittags C ab vier Uhr [1] 14 Leonie ist … A älter als ihre Geschwister. B jünger als ihre Geschwister. C so alt wie ihre Geschwister. [1] 15 Nach der Schule … A bleibt Leonie in der Schule. B geht Leonie nach Hause. C spielt Leonie mit ihrer Schwester. [1] [Total: 5]
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8 0525/23/M/J/16 © UCLES 2016 Zweiter Teil Erste Aufgabe, Fragen 16–20 Lesen Sie den folgenden Text. Das Jugendzentrum öffnet wieder! Bald fängt die Schule wieder an! Aber keine Sorge: Wie jedes Jahr macht auch das Jugendzentrum Anfang September wieder auf. Für euch gibt es mittwochs, donnerstags und freitags viele tolle Angebote. Das Jugendzentrum ist jeden Mittwoch und Donnerstag von 17 Uhr bis 21 Uhr geöffnet. Freitags bleibt es bis 22 Uhr geöffnet. Am Mittwoch bieten wir Yoga, Tischtennis und Tanzstunden an. Am Donnerstag könnt ihr wie immer Judo machen, Fußball spielen oder ganz einfach faul sein. Ab September haben wir etwas Neues für euch: Wir werden freitags ab 19 Uhr einen Kinoabend machen. Die Eintrittskarten kosten nicht viel: nur 3€! Wir wünschen euch viel Spaß! Füllen Sie die Lücken aus mit dem Wort, das am besten passt. beginnt Judo viermal billige endet donnerstags Filme teure mittwochs dreimal 16 Bald … die Schule. [1] 17 Man kann das Jugendzentrum … die Woche besuchen. [1] 18 Man kann … tanzen. [1] 19 Dieses Jahr gibt es zum ersten Mal … . [1] 20 Man kann … Kinokarten bekommen. [1] [Total: 5]
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10 0525/23/M/J/16 © UCLES 2016 Zweite Aufgabe, Fragen 21–30 Sie finden diesen Brief von Phillipp in einer Zeitschrift. Lesen Sie ihn und beantworten Sie dann die folgenden Fragen auf Deutsch. Hallo, letzte Woche ging ich ins Wohnzimmer, um meine Lieblingsfernsehserie zu sehen. Zu meiner Überraschung war der Fernseher nicht mehr da. Das war komisch. Ich ging dann ins Arbeitszimmer, um meine Lieblingsserie am Computer zu sehen. Dann kam die zweite Überraschung. Der Computer stand nicht mehr auf dem Tisch. „Was ist hier passiert? “, fragte ich meinen Bruder. „Der Fernseher und der Computer sind weg! Hat Vati seine Stelle verloren? Hat er kein Geld mehr? “ Aber mein Bruder erklärte, dass Vati nicht arbeitslos war. Vati hatte einen Zeitungsartikel gelesen. Dort schrieb ein Journalist, dass das Familienleben ohne moderne Medien besser wäre: Eltern und Kinder redeten dann mehr miteinander. Vati wollte herausfinden, wie das Leben ohne Fernseher und Computer wäre. „So eine dumme Idee! Alle meine Freunde bekommen gerade die neuesten Handys und haben Fernsehen mit tausend Programmen. Und in diesem Haus haben wir nicht mal einen einfachen Fernseher. Ohne Fernseher und Computer wird unsere Familie bestimmt nicht mehr miteinander reden, denn ich bin heute Abend nicht zu Hause! “, sagte ich. Ich fuhr sofort ab, um meinen Freund Alex zu besuchen. Bei ihm kann man noch fernsehen. Phillipp
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11 0525/23/M/J/16 © UCLES 2016 [Turn over 21 Welche Fernsehsendung wollte Phillipp sehen? …[1] 22 Was war für Phillipp die erste Überraschung? …[1] 23 Warum ist er ins Arbeitszimmer gegangen? …[1] 24 Was stand nicht mehr auf dem Tisch? …[1] 25 Was hat Phillipp seinen Bruder gefragt? …[1] 26 Wo hatte Phillipps Vater etwas über das Familienleben gelesen? …[1] 27 Warum soll das Familienleben ohne moderne Medien besser sein? …[1] 28 Wie findet Phillipp die Idee von seinem Vater? …[1] 29 Warum wird Phillipps Familie ohne Fernseher und Computer nicht mehr miteinander reden? …[1] 30 Was wollte Phillipp bei seinem Freund Alex machen? …[1] [Total: 10]
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12 0525/23/M/J/16 © UCLES 2016 Dri tter Teil Erste Aufgabe, Fragen 31–35 Le sen Sie den folgenden Text und die Aussagen. Wenn die Aussage richtig ist, kreuzen Sie das Kästchen JA an. Sie brauchen dann nichts zu schreiben. Wenn die Aussage falsch ist, kreuzen Sie das Kästchen NEIN an und korrigieren Sie die Aussage. Vermeiden Sie dabei das Wort „nicht“. Achtung: 2 Aussagen sind richtig und 3 Aussagen sind falsch. Zimmer frei Seit 5 Jahren bietet das Projekt „Zimmer frei “ Studenten der Universität Düsseldorf eine attraktive Alternative zum Studentenwohnheim. Das Projekt hilft Studenten, ein Zimmer bei älteren Leuten zu finden. Die Studenten zahlen wenig oder sogar keine Miete. Dafür bieten sie dem Hausbesitzer Hilfe bei der Hausarbeit oder am Computer an. Einige Studenten gehen mit dem Hund spazieren, andere reparieren Dinge im Haus. Um ein Zimmer zu bekommen, schreiben die Studenten an „Zimmer frei “. Sie müssen sich beschreiben und sagen, wie sie einem älteren Menschen helfen könnten. Dann treffen sich der Hausbesitzer und der Student, bevor sie die Papiere unterschreiben. Deniz und Wolfgang haben sich über das Projekt „Zimmer frei “ gefunden. Deniz, ein türkischer Student, und Wolfgang, ein pensionierter Lehrer, wohnen seit einem halben Jahr zusammen in einem Haus am Stadtrand von Düsseldorf. Wolfgang schreibt an einem Reiseführer für türkische Touristen in Deutschland, den Deniz für ihn ins Türkische übersetzt. Deniz zahlt 60 Euro im Monat für sein großes Zimmer, denn er zahlt nur die Nebenkosten, das heißt Wasser und Strom. Deniz kann sich an das erste Treffen mit Wolfgang noch gut erinnern. „Er hat mir auf Türkisch ,Guten Abend‘ gesagt “, sagt Deniz. „Ich fühlte mich sofort zu Hause.“ Nach einem stundenlangen Gespräch waren sie sicher, dass sie zusammen wohnen wollten. Deniz zog am nächsten Tag bei Wolfgang ein. „Deniz ist ein wunderbarer Übersetzer “, erzählt Wolfgang. „Außerdem löst er all meine Computerprobleme.“ Deniz arbeitet für sein Zimmer sechs Stunden pro Woche an Wolfgangs Buch, was er sehr interessant findet. Deniz fährt ungefähr 45 Minuten mit dem Bus zur Uni. Zuerst gefiel ihm das nicht, denn die meisten seiner Freunde wohnen nur eine Viertelstunde von der Uni weg. Aber jetzt ist Deniz zufrieden. „Ich habe die nötige Ruhe, um für mein Studium zu lernen “, sagt er.
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13 0525/23/M/J/16 © UCLES 2016 [Turn over Beispiel: JA NEIN Das Projekt „Zimmer frei “ existiert seit 3 Jahren. ✗ Nein, das Projekt „Zimmer frei” existiert seit 5 Jahren. … 31 „Zimmer frei “ bietet älteren Leuten eine Unterkunft an. … … 32 Manchmal sind die Zimmer kostenlos. … … 33 Deniz schreibt Briefe für Wolfgang auf Türkisch. … … 34 Beim ersten Treffen hat Wolfgang Deniz freundlich begrüßt. … … 35 Am Anfang wohnte Deniz nicht gern bei Wolfgang, weil es dort zu laut ist. … … [Total: 8]
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14 0525/23/M/J/16 © UCLES 2016 Zweite Aufgabe, Fragen 36–42 Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie dann die Fragen auf Deutsch. Ein neues Leben in der Natur Vor drei Jahren ist Tante Rosa von Hamburg nach Österreich gezogen. Sie hatte genug von ihrem Bürojob und wollte ein neues Leben beginnen. Sie zog in ein schönes Tal in der Nähe von Graz, weil sie in der Natur leben wollte. Da Gartenarbeit seit langem ihr Lieblingshobby ist, kaufte sie ein neues Haus mit einem großen Garten, was ihr sehr gut gefällt. Im Garten gibt es nicht nur Blumen, sondern auch viele Insekten, insbesondere Bienen. Als ihre Nichte Hanna letzten Sommer zu Besuch kam, fragte Rosa sie, ob ihr Honig schmeckt. „ Ja klar! Wieso denn? “, wollte Hanna wissen. Dann hat Rosa erklärt, dass es so viele Bienen in ihrem Garten gab, dass sie vorhatte, einen Bienenstock zu kaufen. Da sie von Preisen keine Ahnung hatte, hatte sie sich im Internet informiert. Sie brauchte nur einen Bienenstock und ein paar andere Sachen, die glücklicherweise nicht sehr teuer waren. Sie wollte aber zuerst einen richtigen Kurs machen, um mehr über Bienen und Honig zu lernen. Sie hatte einen dreitägigen Kurs in Graz gefunden. Als Hanna sie das nächste Mal besuchte, hatte sie bereits den Kurs gemacht. Sie hatte viel praktischen Rat bekommen und außerdem viele nette und hilfsbereite Leute kennengelernt. Sie treffen sich nun fast jede Woche, um über ihre Bienen zu sprechen. Tante Rosa ist eine sehr entschlossene Frau, und sie scheint ein Talent für Bienen zu haben. Der Honig schmeckt wunderbar. Die Bienen haben so viel Honig produziert, dass Tante Rosa überlegt, ob sie nächstes Jahr ein kleines Geschäft eröffnen könnte, um Honigprodukte zu verkaufen. Hanna findet die Idee toll und möchte nächsten Sommer gern dort arbeiten.
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15 0525/23/M/J/16 © UCLES 2016 36 Warum mag Tante Rosa ihr neues Haus? … …[1] 37 Wie ist Tante Rosa auf die Idee gekommen, Honig zu produzieren? … …[1] 38 Worüber hat sich Rosa im Internet informiert? … …[1] 39 Wie lange dauerte der Kurs? … …[1] 40 Was tun die Kursmitglieder, wenn sie sich treffen? … …[1] 41 Was zeigt, dass die Honigproduktion erfolgreich war? … …[1] 42 Was will Hanna in den nächsten Sommerferien machen? … …[1] [Total: 7]
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16 0525/23/M/J/16 © UCLES 2016 Permission to reproduce items where third-party owned material protected by copyright is included has been sought and cleared where possible. Every reasonable effort has been made by the publisher (UCLES) to trace copyright holders, but if any items requiring clearance have unwittingly been included, the publisher will be pleased to make amends at the earliest possible opportunity. To avoid the issue of disclosure of answer-related information to candidates, all copyright acknowledgements are reproduced online in the Cambridge International Examinations Copyright Acknowledgements Booklet. This is produced for each series of examinations and is freely available to download at www.cie.org.uk after the live examination series. Cambridge International Examinations is part of the Cambridge Assessment Group. Cambridge Assessment is the brand name of University of Cambridge Local Examinations Syndicate (UCLES), which is itself a department of the University of Cambridge. BLANK PAGE
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® IGCSE is the registered trademark of Cambridge International Examinations. This syllabus is approved for use in England, Wales and Northern Ireland as a Cambridge International Level 1/Level 2 Certificate. This document consists of 10 printed pages. © UCLES 2016 [Turn over Cambridge International Examinations Cambridge International General Certificate of Secondary Education GERMAN 0525/23 Paper 2 Reading May/June 2016 MARK SCHEME Maximum Mark: 45 Published This mark scheme is published as an aid to teachers and candidates, to indicate the requirements of the examination. It shows the basis on which Examiners were instructed to award marks. It does not indicate the details of the discussions that took place at an Examiners’ meeting before marking began, which would have considered the acceptability of alternative answers. Mark schemes should be read in conjunction with the question paper and the Principal Examiner Report for Teachers. Cambridge will not enter into discussions about these mark schemes. Cambridge is publishing the mark schemes for the May/June 2016 series for most Cambridge IGCSE®, Cambridge International A and AS Level components and some Cambridge O Level components.
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Page 2 Mark Scheme Syllabus Paper Cambridge IGCSE – May/June 2016 0525 23 © Cambridge International Examinations 2016 1 General Marking Principles 1.1 Please note that it is not possible to list all acceptable alternatives in the Detailed Mark Scheme provided in Section 2. You will need to consider all alternative answers and unexpected approaches in candidates' scripts, make a decision on whether they communicate the required elements, in consultation with your Team Leader if necessary (or with your Product Manager if you are a single Examiner), and award marks accordingly. The following marking principles underpin the detailed instructions provided in Section 2 of the Mark Scheme. Where a decision is taken to deviate from these principles for a particular question, this will be specified in the Mark Scheme. 1.2 Crossing out: (a) If a candidate changes his/her mind over an answer and crosses out an attempt, award a mark if the final attempt is correct. (b) If a candidate crosses out an answer to a whole question but makes no second attempt at it, mark the crossed out work. 1.3 More than the stipulated number of boxes ticked/crossed by the candidate: (a) If more than one attempt is visible, but the candidate has clearly indicated which attempt is his/her final answer (e.g. by crossing out other attempts or by annotating the script in some way), mark in the usual way. (b) If two attempts are visible (e.g. 2 boxes ticked instead of the 1 box stipulated), and neither has been crossed out/discounted by the candidate, no mark can be awarded. 1.4 For questions requiring more than one element for the answer, (i) and (ii), where the answers are interchangeable: Both correct answers on line 1, and line 2 blank = 2 Both correct answers on line 1, and line 2 wrong = 1 (or vice-versa)
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Page 3 Mark Scheme Syllabus Paper Cambridge IGCSE – May/June 2016 0525 23 © Cambridge International Examinations 2016 1.5 Answers requiring the use of German (rather than a non-verbal response) should be marked for communication. Tolerate inaccuracies, provided the message is clear. (a) ‘If in doubt, sound it out’: if you read what the candidate has written, does it sound like the correct answer? (b) Look-alike test: does what the candidate has written look like the correct answer? (c) Accept incorrect gender or person unless Mark Scheme specifies otherwise. (d) Accept incorrect possessive adjectives e.g. mein, dein, sein etc., unless Mark Scheme specifies otherwise. (e) Tolerate incorrect auxiliary unless Mark Scheme specifies otherwise. (f) Tolerate incorrect use of infinitive as a finite verb (e.g. er gehen) unless Mark Scheme specifies otherwise. 1.6 Unless the Mark Scheme specifies otherwise, do not accept incorrect German if the word given means something else in German. (Incorrect German which constitutes a word in any language other than German is marked (i) on the basis of whether it is accepted or refused in the Mark Scheme, and (ii) if not mentioned in the Mark Scheme, on the basis of 1.5 above.) 1.7 Annotation used in the Mark Scheme/Marking: (a) INV = Invalidation and is used when additional material included by the candidate is judged to invalidate an otherwise correct answer thus preventing him/her from scoring the mark (INV = 0). (b) tc = ‘tout court’ and means that on its own the material is not sufficient to score the mark (Mark Scheme only). (c) HA = harmless additional material which in conjunction with the correct answer does not prevent the candidate from scoring the mark. (d) BOD = Benefit of the Doubt and is used to indicate material considered by the Examiner and judged to be more correct than incorrect: the benefit of the doubt is given to the candidate and the mark is awarded. 1.8 No response and '0' marks There is a NR (No Response) option in scoris. Award NR (No Response): • If there is nothing written at all in the answer space, or • If there is only a comment which does not in any way relate to the question being asked (e.g. ‘can’t do’ or ‘don’t know’), or • If there is only a mark which isn’t an attempt at the question (e.g. a dash, a question mark). Award 0: • If there is any attempt that earns no credit. This could, for example, include the candidate copying all or some of the question, or any working that does not earn any marks, whether crossed out or not.
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Page 4 Mark Scheme Syllabus Paper Cambridge IGCSE – May/June 2016 0525 23 © Cambridge International Examinations 2016 1.9 Extra material: Section 2, Exercise 2 In Section 2, Exercise 2, reward the candidate for being able to locate the answer in the passage. Do not worry about lifting unless a lift is specifically rejected in the Mark Scheme. Unless the Mark Scheme states otherwise, ignore extra material given in an answer. 1.10 Extra material: Section 3 In Section 3 it is the candidate’s responsibility to answer questions in such a way as to demonstrate to the Examiner that s/he has understood the texts/questions. Where candidates introduce extra, irrelevant material to an otherwise correct answer the danger is that the Examiner is being forced to ‘choose’ the correct answer and s/he cannot be certain that the candidate has shown understanding. Where the Examiner is put in this position the mark cannot be awarded. In Section 3, look for signs of genuine comprehension. Usually, candidates who lift indiscriminately fail to demonstrate comprehension and will not score the mark. However, careful lifting of the details required to answer the question does demonstrate comprehension and should be rewarded. The Detailed Mark Scheme (Section 2) provides specific guidance but in cases not covered, the following general rules apply: (a) Extra material, mentioned in the Mark Scheme, which reinforces the correct answer or in itself constitutes an alternative correct answer: this is acceptable and is not penalised (b) Extra material which constitutes an alternative answer, but which is not explicitly mentioned in the Mark Scheme: the Examiner needs to decide, by consulting the text and the Team Leader if necessary whether the alternative answer constitutes: (i) an alternative correct answer, in which case this falls into category (a) and the answer should be rewarded or (ii) an answer which on its own would be refused, in which case this falls into category (c) and the answer should be refused (c) Extra material which constitutes an alternative answer specifically refused in the Mark Scheme: this puts the Examiner in the position of having to ‘choose’ which is the candidate's ‘final’ answer – the Examiner cannot be sure what the candidate has understood – and the mark cannot be awarded (d) Extra material which distorts or contradicts the correct answer: this affects communication – the Examiner cannot be sure what the candidate has understood – and the mark cannot be awarded (e) Extra material introduced by the candidate and which does not feature in the text: this affects communication – the Examiner cannot be sure what the candidate has understood – and the mark cannot be awarded. It can sometimes be difficult to draw the line between what is a deduction made by an able candidate on the basis of what they have read and pure guesswork. Therefore where an answer of this sort occurs which is not covered in the Mark Scheme, Examiners should consult their Team Leader
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Page 5 Mark Scheme Syllabus Paper Cambridge IGCSE – May/June 2016 0525 23 © Cambridge International Examinations 2016 2 Detailed Mark Scheme Erster Teil Erste Aufgabe, Fragen 1–5 ACCEPT REFUSE 1 D [1] 2 B [1] 3 C [1] 4 B [1] 5 A [1] [Total: 5] Zweite Aufgabe, Fragen 6–10 ACCEPT REFUSE 6 C [1] 7 B [1] 8 F [1] 9 D [1] 10 E [1] [Total: 5] Dritte Aufgabe, Fragen 11–15 ACCEPT REFUSE 11 C [1] 12 B [1] 13 B [1] 14 A [1] 15 B [1] [Total: 5]
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Page 6 Mark Scheme Syllabus Paper Cambridge IGCSE – May/June 2016 0525 23 © Cambridge International Examinations 2016 Zweiter Teil Erste Aufgabe, Fragen 16–20 ACCEPT REFUSE 16 beginnt [1] 17 dreimal [1] 18 mittwochs [1] 19 Filme [1] 20 billige [1] [Total: 5] Zweite Aufgabe, Fragen 21–30 • In this exercise, reward the candidates for being able to locate the answer in the passage. Ignore extra material (whether German is accurate or inaccurate) unless the Mark Scheme specifies otherwise. • Accept lifting unless it is specifically refused in the Mark Scheme. • Read Section 1: General Marking Principles. • Accept incorrect possessive pronouns (mein, sein, ihr …). ACCEPT REFUSE 21 KEY CONCEPT: favourite TV series (Seine) Lieblingsfernsehserie [1] TV Fernsehserie tc (i.e. favourite is required) 22 KEY CONCEPT no TV Der Fernseher war weg/nicht mehr da [1] Es war komisch. 23 KEY CONCEPT: watch the programme on computer Um die Serie/die Sendung am Computer zu sehen (both elements necessary) [1] 24 KEY CONCEPT: computer (der) Computer [1] 25 KEY CONCEPT: father lost job/ no money/what’s happened (Sein) Vater hat seine Stelle/seinen Job verloren/war arbeitlos. Sein Vater hatte kein Geld. Accept lifts: Was ist hier passiert? Hat Vati seine Stelle verloren? [1] „Hat er seine Stelle verloren?“ (Not clear who ‚er‘ is)
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Page 7 Mark Scheme Syllabus Paper Cambridge IGCSE – May/June 2016 0525 23 © Cambridge International Examinations 2016 26 KEY CONCEPT: newspaper In der Zeitung In einem Zeitungsartikel [1] 27 KEY CONCEPT : parents and children talk more to one another Eltern und Kinder reden/redeten mehr miteinander [1] 28 KEY CONCEPT: stupid dumm, schlecht, doof [1] 29 KEY CONCEPT: Phillipp won’t be at home. Phillipp ist heute Abend nicht zu Hause. Phillipp besucht Alex. Er ist heute Abend nicht zu Hause. [1] Denn ich bin heute Abend nicht zu Hause. Phillip kommt nicht zu Hause. 30 KEY CONCEPT: watch TV fernsehen seine Lieblingsserie sehen [1] [Total: 10]
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Page 8 Mark Scheme Syllabus Paper Cambridge IGCSE – May/June 2016 0525 23 © Cambridge International Examinations 2016 Dritter Teil Look for signs of genuine comprehension. Usually, candidates who lift indiscriminately fail to demonstrate comprehension and will not score the mark. However, careful lifting of the details required to answer the question does demonstrate comprehension and should be rewarded. The Detailed Mark Scheme provides specific guidance but in cases not covered, see Section 1: General Marking Principles. Erste Aufgabe, Fragen 31–35 1 Mark per question for True or False 1 Mark for correcting False statement (31, 33, 35) First award marks for the True/False element and then award marks for the justification of the False statements. Ja Nein 31 [1] 32 [1] 33 [1] 34 [1] 35 [1] Accept: wrong gender (accept er/sie throughout for Deniz) ACCEPT, CHECK NEIN IS TICKED REFUSE MERE ADDITION OF NEGATIVE 31 Es hilft Studenten/ jüngeren Leuten ein Zimmer (bei älteren Leuten) zu finden. [1] 33 Er schreibt eine Übersetzung. Er übersetzt ein Buch/einen Reiseführer Wolfgang schreibt einen Reiseführer auf Deutsch. Deniz übersetzt für Wolfgang ins Türkische, weil Wolfgang schreibt an einem Reiseführer für Touristen. [1] Wolfgang schreibt an einem Reiseführer für türkische Touristen in Deutschland. (needs the language) Wolfgang schreibt einen Reiseführer. tc Deniz schreibt an einem Reiseführer für türkische Touristen in Deutschland. Refuse anything about Briefe
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Page 9 Mark Scheme Syllabus Paper Cambridge IGCSE – May/June 2016 0525 23 © Cambridge International Examinations 2016 35 Weil die Wohnung weit/45 Minuten von der Uni liegt. Weil es dort ruhig ist Weil seine Freunde nicht in der Nähe wohnen [1] Denn die meisten seiner Freunde wohnen nicht weit von der Uni weg. (answer is implied rather than stated) [Total: 8] Zweite Aufgabe, Fragen 36–41 ACCEPT REFUSE 36 Weil sie einen (großen) Garten hat. Accept: weil sie in der Natur leben wollte./ Sie liebt die Natur./ Es gibt viel Natur Sie kann dort Gartenarbeit/ ihr Lieblingshobby machen. Accept answers to why she likes her new home/locality [1] Weil Gartenarbeit ihr Lieblingshobby ist Sie zog in ein schönes Tal in der Nähe von Graz, weil sie in der Natur leben wollte. Ein neues Haus hat einen großen Garten. Sie wollte ein neues Leben beginnen. tc 37 Weil es viele Bienen in ihrem Garten gibt. Tolerate ‚Insekten‘ as HA together with ‚Bienen‘ [1] Weil es viele Insekten gibt. Lift: Dann hat Rosa erklärt, dass es so viele Bienen in ihrem Garten gab. Lift: Im Garten gibt es nicht nur Blumen, sondern auch viele Insekten, insbesondere Bienen. Refuse answers starting with ‚dass‘ 38 Need answer to ‚worüber‘ not ‚warum‘ or ‚wozu‘ Über den Preis von einem Bienenstock Über Preise Die Preise [1] Sie brauchte einen Bienenstock Sie hatte keine Ahnung von den Preisen Da sie keine Ahnung von den Preisen hatte Über Bienenstock Über Bienenstöcke und ein paar andere Sachen 39 3/drei Tage(n) einen dreitägigen Kurs Accept: der Kurs dauerte dreitägigen Der Kurs dauert drei Tägen [1] Dreitägige tc Einen dreitägigen tc Lift: Sie hatte einen dreitägigen Kurs in Graz gefunden.
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Page 10 Mark Scheme Syllabus Paper Cambridge IGCSE – May/June 2016 0525 23 © Cambridge International Examinations 2016 ACCEPT REFUSE 40 Sie sprechen über (ihre) Bienen Insist on plural Accept ‚die Kursmitglieder sprecht‘ [1] Lift: Sie treffen sich nun fast jede Woche, um über ihre Bienen zu sprechen. Sie hat über ihre Bienen gesprochen Refuse ‚sie spricht/ sprecht/ sprech‘ ... über ihre Beinen... um über ihre Bienen zu sprechen 41 Der Honig schmeckt wunderbar. Rosa überlegt, ob sie ein Geschäft eröffnen könnte, um Honigprodukte zu verkaufen. Sie möchte Honigprodukte verkaufen. Sie möchte ein Geschäft haben/öffnen, um Honigprodukte zu verkaufen Lift of whole sentence: Die Bienen haben so viel Honig produziert,...verkaufen. [1] Dass (Tante) Rosa... to end of sentence. 42 In dem Honiggeschäft arbeiten Accept: bei Tante Rosa zu arbeiten Honigprodukte verkaufen [1] Hanna will dort arbeiten Hanna will in einem Geschäft arbeiten um Hongprodukte zu verkaufen [Total: 7]
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Cambridge’s own grade thresholds for 2016 May/June, Paper 2 · Variant 3. A higher threshold means an easier paper — the bar moves with how the cohort did.