Cambridge A Level German (A Level only) 9717 — 2010 Oct/Nov Paper 2 · Variant 1
9717/21/O/N/10 · 70 marks · ≈79 min
The question paper and its mark scheme, free to read here and free to download. This is Cambridge’s own paper, exactly as it was sat.
Question paper8 pages








Mark scheme6 pages
Answers below. Sit the paper first if you are practising.






Paper as text
Question paper, page 1
This document consists of 6 printed pages and 2 blank pages. DC (RCL (JDA)) 31831/3 © UCLES 2010 [Turn over UNIVERSITY OF CAMBRIDGE INTERNATIONAL EXAMINATIONS General Certificate of Education Advanced Level READ THESE INSTRUCTIONS FIRST If you have been given an Answer Booklet, follow the instructions on the front cover of the Booklet. Write your Centre number, candidate number and name on all the work you hand in. Write in dark blue or black pen. Do not use staples, paper clips, highlighters, glue or correction fluid. Answer all questions. Write your answers in German. You should keep to any word limits given in the questions. Dictionaries are not permitted. At the end of the examination, fasten all your work securely together. The number of marks is given in brackets [ ] at the end of each question or part question. LESEN SIE ZUERST DIESE ANWEISUNGEN Wenn Sie einen Arbeitsbogen erhalten, folgen Sie den Anweisungen auf dessen Titelseite. Schreiben Sie Ihre Centernummer, Kandidatennummer und Ihren Namen auf jedes Blatt, das Sie abgeben. Schreiben Sie mit dunkelblauem oder schwarzem Füller/Kugelschreiber. Benutzen Sie keine Heftklammern, Büroklammern, Korrekturflüssigkeit, keinen Textmarker oder Klebstoff. Beantworten Sie alle Fragen. Schreiben Sie Ihre Antworten auf Deutsch. Sie müssen sich an die Wortzahlen halten, die in den Fragen angegeben sind. Es ist nicht erlaubt, Wörterbücher zu benutzen. Falls Sie mehrere Blätter beschreiben, heften Sie die Blätter am Ende der Prüfung ordentlich zusammen. Die erreichbare Punktzahl finden Sie in Klammern [ ] am Ende jeder Frage oder Teilfrage. GERMAN 9717/02 Paper 2 Reading and Writing October/November 2010 1 hour 45 minutes Additional Materials: Answer Booklet/Paper * 4 1 5 6 6 6 6 1 4 6 *
Question paper, page 2
2 9717/02/O/N/10 © UCLES 2010 Erster Teil Lesen Sie zuerst den untenstehenden Text. Facebook Die sozialen Netzwerke des Internets sind angekommen. Über Facebook, Twitter, wer-kennt-wen.de und solche Netzwerke werden Revolutionen koordiniert, Wahlen entschieden, sowie Urlaubsfotos gezeigt, neue Freundschaften gefunden und gekündigt. Sogar Papst Benedikt XVI. verkündet hier nicht nur Glaubensbekenntnisse, sondern auch seine nächsten Termine. Die Skepsis vor dem Internet ist größtenteils weg, infolge der Neugier und des Gefühls, auch dabei sein zu müssen. Man kann viel sehen, viel zeigen – je nach Wunsch, denn nirgendwo sonst erreicht man so viele Menschen. Der Weltmarktführer Facebook ist jetzt die viertgrößte Website der Welt mit etwa 250 Millionen Nutzern; allein aus Deutschland gab es im letzten Juli 7,4 Millionen Besucher. Aber was macht Facebook für die Mitglieder, die doch aus allen Altersschichten kommen, so attraktiv? Tja, man kann mit Freunden mühelos in Verbindung bleiben, seinen Kontaktkreis erweitern, auch ehemalige Klassenkameraden finden. Und alles kostenlos! Bei Facebook ist man nie mehr allein, sondern wie in einer großen Familie verbunden. Grob betrachtet kann man die Facebook-Mitglieder in zwei Gruppen aufteilen. Die einen leben sich hier so richtig aus: hier finden sie eine Bühne, auf der sie sich frei darstellen und intimste Dinge mit einem großen Freundeskreis teilen können. Sie verschonen einen oft nicht mit alltäglichen Banalitäten – dass sie gleich duschen gehen, ihr Hund nicht Gassi gehen will oder die neuen Schuhe wehtun. Anderen gefällt die „Riesen-Diskussionsrunde“, die sich hier ergibt, beispielsweise der Grünen Politikerin Renate Künast. „Ohne Rücksicht auf Presseagenturen und Redakteure kann ich meine Nachrichten jederzeit eintragen und wertvolles Feedback von über 2200 Freunden bekommen, die sich für mich und meine Politik interessieren“, erklärt sie. Wie sich die Mitglieder in sozialen Netzwerken darstellen, entspricht meist ihrem Charakter in der realen Welt, erklärt eine Soziologin vom Wissenschaftszentrum Berlin. „Demnach findet hier also leicht auch Freunde, wer schon im wirklichen Leben gut vernetzt ist“. Aber Echte? Allerdings würden manche nie ein Foto einstellen, auf dem sie schlecht aussehen! Es geht hauptsächlich um das Sich-zur-Schau-Stellen, und um die Aufmerksamkeit, die der größere Freundeskreis mit sich bringt. Die Zeit, die man vor dem Computer oder mit dem iPhone verbringt, bedeutet folglich keine Isolation vom Leben, sondern eine verbesserte Lebensqualität. 5 10 15 20 25 30
Question paper, page 3
3 9717/02/O/N/10 © UCLES 2010 [Turn over 1 Suchen Sie im Text Wörter, die den folgenden Definitionen entsprechen. Alle Wörter sind zwischen Zeilen 1–6 zu finden. (a) ähnlich(e) [1] (b) Ferienbilder [1] (c) beendet [1] (d) meistens [1] (e) wegen [1] [5] 2 Schreiben Sie für jeden Satz(teil) unten einen neuen Satz(teil), der mit den Worten in Klammern anfängt. Beispiel: Über Facebook werden Revolutionen koordiniert. (Über Facebook kann man…) Antwort: Über Facebook kann man Revolutionen koordinieren. (a) Nirgendwo sonst erreicht man so viele Menschen. (Nirgendwo sonst sind so viele Menschen …) [1] (b) Facebook ist die viertgrößte Website der Welt mit etwa 250 Millionen Nutzern. (Facebook ist die viertgrößte Website der Welt, indem sie … ) [1] (c) Was macht Facebook für die Mitglieder attraktiv? (Warum wird Facebook von …?) [1] (d) Man kann mit Freunden mühelos in Verbindung bleiben. (Wenn man mit Freunden in Verbindung bleiben will, braucht man sich …) [1] (e) Bei Facebook ist man nie mehr allein. (Viele Leute melden sich bei Facebook an, weil sie nicht mehr …) [1] [5]
Question paper, page 4
4 9717/02/O/N/10 © UCLES 2010 3 Beantworten Sie diese Fragen auf Deutsch, ohne längere Satzteile direkt vom Text abzuschreiben. (a) Womit beginnt der Autor seine Analyse von Facebook-Mitgliedern? (Absatz 3) [1] (b) Welche Möglichkeiten scheint hier Facebook als „Bühne“ zu bieten? Nennen Sie 4 Punkte. (Absatz 3) [4] (c) (i) Warum ist Renate Künast anfangs Mitglied geworden? Nennen Sie 2 Punkte. (Absatz 3) [2] (ii) Welche persönlichen Vorteile hat Künast hier identifiziert? Nennen Sie 3 Punkte. (Absatz 3) [3] (d) Der Soziologin zufolge, wie ist das typische Mitglied von sozialen Netzwerken? (Absatz 4) [1] (e) Welchen Nachteil kann es aber bei Netzwerk-Freundschaften vielleicht geben? (Absatz 4) [1] (f) Dem Text zufolge, was wollen die Menschen über Facebook erreichen? Nennen Sie 3 Punkte. (Absatz 5) [3] [15 (Inhalt) + 5 (Sprache) = 20]
Question paper, page 5
5 9717/02/O/N/10 © UCLES 2010 [Turn over BLANK PAGE Please turn over for ZWEITER TEIL
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6 9717/02/O/N/10 © UCLES 2010 Zweiter Teil Lesen Sie jetzt diesen zweiten Text. Online-Datendiebstahl Europas größte Online-Gemeinschaft für Schüler ab 12 Jahren hat Alarm geschlagen. Denn nun sind die Daten von mindestens einer Million Nutzern gestohlen worden. Es handelt sich zwar nur um öffentlich zugängliche Informationen – d.h. Name, Schule, und teilweise Alter und Geschlecht, keine Passwörter oder Adressen. Aber da es um Kinder geht, ist es trotzdem problematisch. Schuld daran war allerdings kein Hacker, sondern einer, der selbst Mitglied bei der Online-Gemeinschaft war. Doch gibt jeder Nutzer, der sich bei einem Online-Netzwerk anmeldet, freiwillig persönliche Daten preis, sei es bei SchülerVZ, wer-kennt-wen.de, Facebook oder Xing. Ob diese Daten jedes andere Mitglied sehen kann oder ob sie über Suchmaschinen im Internet gefunden werden, hängt von den Sicherheitsmaßnahmen ab, die man selbst vornimmt. Da stellt sich aber unvermeidlich die Frage, ob Kinder und Jugendliche einschätzen können, was mit ihren Daten passieren kann. Gerade bei Kindern und Jugendlichen ist der Schutz der Privatsphäre besonders wichtig. Sollten Eltern sich also dafür interessieren, was ihre Kinder in Online-Netzwerken tun? Man rät ihnen, ihre Kinder im Internet zu begleiten und mit ihnen über den Datenschutz zu sprechen. Oft fehlt es den Eltern aber leider an Verständnis und genügend technischem Wissen hierzu: sie müssen zuerst von den Kindern lernen, um sie dann kontrollieren zu können. Zur Not müssten Eltern ihre Kinder heimlich überwachen! Freilich scheinen solche Netzwerke, vielerlei Risiken zu verbergen. Sara aus Oldenburg erzählte ihrer Mutter von einem Pärchen an ihrer Schule, das von Mitschülern online so lange gemobbt wurde, bis sie sich verzweifelt an die Polizei wandten. Die Mutter wusste auch von Lehrern, die nachschauen, ob ihr Fach als „Hassfach“ angegeben wird und wie sie von ihren Schülern „benotet“ werden. Die Reaktion auf den aktuellen Fall von Datenklau ist drastisch. SchülerVZ wird künftig den Zugang auf Profile sofort blockieren, wenn zu viele zu schnell angeklickt werden. Außerdem will dieses Netzwerk die Sicherheitsfragen zur Nutzeridentität verbessern. Informationen, die von einer großen Zahl von Menschen genutzt werden, sind aber schwer gegen Missbrauch zu schützen. Doch die Attraktion liegt eben in der Erweiterung seines Freundeskreises. 5 10 15 20 25
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7 9717/02/O/N/10 © UCLES 2010 4 Beantworten Sie diese Fragen auf Deutsch, ohne längere Satzteile direkt vom Text abzuschreiben. (a) Warum sorgt dieser Datendiebstahl für Alarm? Nennen Sie 3 Punkte. (Absatz 1) [3] (b) Dem Text zufolge, wer ist für die Sicherheit bei den Einstellungen hier verantwortlich? (Absatz 2) [1] (c) (i) Was müssten Eltern tun, um ihren Kindern am besten zu helfen? Nennen Sie 3 Punkte. (Absatz 3) [3] (ii) Welche Strategie bleibt ihnen im Extremfall übrig? (Absatz 3) [1] (d) Dem Text zufolge, wie genau könnten Informationen über Schüler im Netz sonst missbraucht werden? Nennen Sie 3 Punkte. (Absatz 4) [3] (e) (i) Erklären Sie, wie SchülerVZ gegen weitere Datenverluste jetzt vorgehen will. Nennen Sie 2 Punkte. (Absatz 5) [2] (ii) Welche Schwierigkeiten wird das Netzwerk SchülerVZ dabei bekämpfen müssen? (Absatz 5) [2] [15 (Inhalt) + 5 (Sprache) = 20] 5 (a) Fassen Sie die Vor- und Nachteile der sozialen Netzwerke im Internet zusammen, wie sie in diesen beiden Artikeln dargestellt sind. [10] (b) Wie stehen Sie persönlich zu diesem Thema? [5] Schreiben Sie insgesamt bis zu 140 Worte auf Deutsch. [15 (Inhalt) + 5 (Sprache) = 20]
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8 9717/02/O/N/10 © UCLES 2010 BLANK PAGE Copyright Acknowledgements: Text 1 & 2 © Felix Hutt; Stern Magazin; Gruner & Jahr AG; 3 September 2009. Text 2 © Claudia Frickel; www.focus.de/digital/internet/schuelervz; 19 October 2009. Permission to reproduce items where third-party owned material protected by copyright is included has been sought and cleared where possible. Every reasonable effort has been made by the publisher (UCLES) to trace copyright holders, but if any items requiring clearance have unwittingly been included, the publisher will be pleased to make amends at the earliest possible opportunity. University of Cambridge International Examinations is part of the Cambridge Assessment Group. Cambridge Assessment is the brand name of University of Cambridge Local Examinations Syndicate (UCLES), which is itself a department of the University of Cambridge.
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UNIVERSITY OF CAMBRIDGE INTERNATIONAL EXAMINATIONS GCE Advanced Level MARK SCHEME for the October/November 2010 question paper for the guidance of teachers 9717 GERMAN 9717/02 Paper 2 (Reading and Writing), maximum raw mark 70 This mark scheme is published as an aid to teachers and candidates, to indicate the requirements of the examination. It shows the basis on which Examiners were instructed to award marks. It does not indicate the details of the discussions that took place at an Examiners’ meeting before marking began, which would have considered the acceptability of alternative answers. Mark schemes must be read in conjunction with the question papers and the report on the examination. • CIE will not enter into discussions or correspondence in connection with these mark schemes. CIE is publishing the mark schemes for the October/November 2010 question papers for most IGCSE, GCE Advanced Level and Advanced Subsidiary Level syllabuses and some Ordinary Level syllabuses.
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Page 2 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper GCE A LEVEL – October/November 2010 9717 02 © UCLES 2010 1 (one mark per item) (a) solch(e) [1] (b) Urlaubsfotos [1] (c) gekündigt [1] (d) größtenteils [1] (e) infolge [1] [Total: 5] 2 (one mark per correct rephrasing of sentence: words in brackets already given) (a) (Nirgendwo sonst sind so viele Menschen) erreichbar / zu erreichen. [1] (b) (Facebook ist die viertgrößte Website der Welt, indem sie) (etwa) 250 Millionen Nutzer hat / von (etwa) 250 Millionen benutzt / genutzt wird. [1] (c) (Warum wird Facebook von) den Mitgliedern attraktiv gefunden / für attraktiv gehalten? [1] (d) (Wenn man mit Freunden in Verbindung bleiben will, braucht man sich) keine Mühe (zu) geben / machen / nicht (zu) bemühen. [1] (e) (Viele Menschen melden sich bei Facebook an, weil sie nicht mehr) allein sein wollen. ACCEPT: allein sein werden / würden / möchten; allein wären. [1] [NB: Present tense only acceptable with future setting – e.g.: allein sind, nachdem/wenn sie sich einmal angemeldet haben.] [Total: 5] 3 (a) Er teilt sie in zwei Gruppen (grob) auf (1) (1) (b) ANY FOUR OF THE FOLLOWING: Man kann / Mitglieder können der Fantasie freien Lauf lassen (1) sich wie im Theater darstellen (1) eine selbst gewählte Rolle spielen / sich neu erfinden (1) sich vielen Menschen (gleichzeitig) präsentieren (1) mit vielen Menschen (gleichzeitig) kommunizieren (1) alles sagen, was / (und) / wie sie wollen / ungehemmt sein (1) banal sein (1) [4]
Mark scheme, page 3
Page 3 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper GCE A LEVEL – October/November 2010 9717 02 © UCLES 2010 (c) (i) wegen der Diskussionsmöglichkeit (1) EITHER mit so / sehr vielen Menschen (1) OR über (ihre) Politik / (1) weil sie Politiker(in) ist (ONE MARK ONLY for the lift of Riesen-Diskussionsrunde ON ITS OWN) [2] (ii) sie kann kommunizieren / ihre Ideen einstellen, wann sie will / sie braucht sich keinen Abgabeterminen an(zu)passen (1) das Feedback ist (ihr / für sie) (sehr) nützlich / hilfreich / wichtig / von Vorteil (1) das Feedback ist von Menschen, die sich für sie / ihre Politik interessieren / denen sie / ihre Politik sympathisch ist (1) [3] (d) es (er / sie / man) ist so gesellig wie im normalen Leben / wenn einer im normalen Leben viele (wenige) Freunde hat, hat er auch (bei Facebook / im Internet / im (sozialen) Netz(werk) viele (wenige) (1) [NB: answer must have reference to the acquiring of friends] (1) (e) die Freundschaften im Internet sind nicht (unbedingt) wirklich / sind keine (unbedingt) wahren Freundschaften / sind nur Schein (1) (1) (f) ANY THREE OF THE FOLLOWING: sie wollen sich schön darstellen / sich von der besten Seite zeigen (1) sie wollen, dass andere ihnen Aufmerksamkeit schenken (1) sie wollen viele / mehr Freunde (1) sie wollen die Qualität des / ihres eigenen Lebens verbessern (1) [3] [Inhalt 15 + Sprache 5] [Total: 20] 4 (a) ANY THREE OF THE FOLLOWING: es geht um das große / größte (europäische) Online-Netzwerk / die große / größte (europäische) Online-Gemeinschaft für Schüler (1) Kinder / Kinder ab 12 Jahre sind betroffen / gefährdet (1) die Daten von einer Million / sehr vielen Nutzern sind weg (1) der Täter war selber Mitglied des Netzwerkes / war selber Schüler (1) (ALLOW INFERENCE: der Täter könnte auch jung und unwissend sein (1) der Täter könnte das Werkzeug eines Anderen sein (1)) [3] (b) Das Mitglied / der Nutzer selbst (1) [1]
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Page 4 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper GCE A LEVEL – October/November 2010 9717 02 © UCLES 2010 (c) (i) ANY THREE OF THE FOLLOWING: sie müssten / sollten sich richtig technisch / über die Benutzung / über die Funktion des Internets / der sozialen Netwerke / informieren (1) sie müssten / sollten Interesse aufbringen / zeigen für das, was ihre Kinder online machen (1) sie müssten mitmachen / auf ihre Kinder aufpassen, wenn diese ins Netz wollen / im Netz sind (1) sie müssten das Thema Datenschutz mit ihnen besprechen / sie müssten ihnen die Wichtigkeit des Datenschutzes erklären (1) [3] (ii) sie können ihre Kinder im Netz insgeheim / heimlich / ohne dass diese es merken beobachten / kontrollieren (1) [1] (d) sie (solche Informationen) könnten zu Mobbing führen / Schüler könnten gemobbt werden (1) Lehrer könnten auch Zugang zu Schülermeinungen bekommen (1) (Meinungen) zu ihrem Fach und zu ihrer Person (both elements for this third mark) (1) [3] (e) (i) die Website / das Netzwerk wird nicht (mehr) erlauben / wird verhindern, dass man viele Profile schnell / nacheinander (auf)sucht / besucht / sieht / bekommt (1) sie / es wird mehr / sichere / bessere Fragen zur Identität der Nutzer stellen (1) [2] (ii) so viele Nutzer(daten) zu schützen / zu kontrollieren ist extrem schwierig (1) der Zugang zu so vielen / (noch) mehr Freunden / Anderen ist die Hauptattraktion (1) [2] [Inhalt 15 + Sprache 5] [Total: 20]
Mark scheme, page 5
Page 5 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper GCE A LEVEL – October/November 2010 9717 02 © UCLES 2010 5 Vorteile Man hat / bekommt einen enormen Kontakt- / Freundeskreis Man kann sich sowohl persönlich als auch politisch informieren Einflussreiche Leute / Prominente – z.B der Papst – sind auch bei Facebook im Netz Es gibt Mitglieder in jeder Altersgruppe In Kontakt bleiben kostet keine Mühe / ist einfach Fotos können auch eingestellt / geteilt werden Man fühlt sich wie in einer großen Familie kostet kein Geld Man bekommt viel Aufmerksamkeit Man ist frei zu sagen, was man will Die Lebensqualität wird (angeblich) verbessert Nachteile Daten sind nicht unbedingt sicher Datendiebstähle sind vorgekommen Junge Nutzer verstehen nicht unbedingt die Risiken / Gefahren Diese Risiken / Gefahren sind sehr verschieden Junge Nutzer geben zu viele persönliche Informationen (preis) Datenschutz ist wichtig / Kinder brauchen Aufklärung Die Verantwortung der Eltern ist erwünscht / erforderlich, wo Kinder im Internet aktiv sind Netz-Freundschaften sind nicht immer zuverlässig / echt Effektive Maßnahmen gegen Missbrauch sind schwer zu finden zu viel Persönliches kann zu Mobbing führen persönliche Informationen können sogar von Lehrern missbraucht werden [Inhalt: 10 + persönlicher Standpunkt: 5 + Sprache: 5] [Total: 20] Guide to marking Q5: Inhalt: The above points are principal suggestions. However, one mark should be awarded for any correct and relevant point made from either text, provided that the point is NOT COPIED directly from the text and that BOTH texts are referred to. Persönlicher Standpunkt: this part of the answer need not be separate, and may be incorporated in the ‘Inhalt’ element, if preferred. The response is to be marked like a mini-essay, according to the variety and interest of the opinions and views expressed, the response to the original text stimulus and the ability to express a personal point of view. As follows: 5 Very good Varied and interesting ideas, showing an element of flair and imagination, a capacity to express a personal point of view. 4 Good Not the flair and imagination of the best candidates, but work still shows an ability to express a range of ideas, maintain interest and respond to the issues raised. 3 Sound A fair level of interest and ideas. May concentrate on a single issue, but there is still a response to ideas in the text.
Mark scheme, page 6
Page 6 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper GCE A LEVEL – October/November 2010 9717 02 © UCLES 2010 2 Below average Limited range of ideas; rather humdrum. May disregard the element of response to the text, and write a largely unrelated free-composition. 0–1 Poor Few ideas to offer on the theme. Banal and pedestrian. No element of personal response to the texts. Repeated error. **NB: Word limit: assessment ceases at end of sentence after 140 words. Final cut-off at 150 words**. Sprache: Language marks: applies to the award of language marks for Q 3, 4 and 5. 5 Very good Consistently accurate. Only very few errors of minor significance. Accurate use of more complex structures (verb forms, tenses, prepositions, word order). 4 Good Higher incidence of error than above, but clearly has a sound grasp of the grammatical elements, in spite of lapses. Some capacity to use accurately more complex structures. 3 Sound Fair level of accuracy. Common tenses and regular verbs mostly correctly formed. Some problems in forming correct agreement of adjectives. Difficulty with irregular verbs, use of prepositions. 2 Below average Persistent errors in tense and verb forms. Prepositions frequently incorrect. Recurrent errors in agreement of adjectives. 0–1 Poor Little or no evidence of grammatical awareness. Most constructions incomplete or incorrect. Consistent and repeated error. Further marking guide to Question sets 3 and 4: The 5 marks for the quality of language will be awarded globally for the whole performance on each set of answers. With regard to length, a concise answer containing all mark-bearing components for content is scored on the full range of marks for language, i.e. length does not determine the quality of language mark. An answer scoring 0 for content cannot score any language marks, and the total available on the whole set of answers will therefore be affected. The final total for language will be reduced on the following scale: Answer(s) worth a total of 2 or 3 scoring 0: reduce final assessment by 1 Answer(s) worth a total of 4 or 5 scoring 0: reduce final assessment by 2 Note: A minimum 1 mark for quality of language should be awarded if there are any content marks at all. (Therefore 0 language marks, only if 0 content marks)
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Cambridge’s own grade thresholds for 2010 Oct/Nov, Paper 2 · Variant 1. A higher threshold means an easier paper — the bar moves with how the cohort did.