Cambridge IGCSE German - Foreign Language 0525 — 2009 May/June Paper 2 · Variant 1
0525/21/M/J/09 · 65 marks · ≈73 min
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Question paper16 pages
















Mark scheme5 pages
Answers below. Sit the paper first if you are practising.





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Question paper, page 1
This document consists of 13 printed pages and 3 blank pages. IB09 06_0525_02/7RP © UCLES 2009 [Turn over *3280356220* For Examiner's Use 1 2 3 Total UNIVERSITY OF CAMBRIDGE INTERNATIONAL EXAMINATIONS International General Certificate of Secondary Education GERMAN 0525/02 Paper 2 Reading and Directed Writing May/June 2009 1 hour 30 minutes Candidates answer on the Question Paper No Additional Materials are required READ THESE INSTRUCTIONS FIRST Write your Centre number, candidate number and name on all the work you hand in. Write in dark blue or black pen. Do not use staples, paper clips, highlighters, glue or correction fluid. DO NOT WRITE IN ANY BARCODES. Answer all questions in Section 1, Section 2 and Section 3. At the end of the examination, fasten all your work securely together. The number of marks is given in brackets [ ] at the end of each question or part question. www.XtremePapers.com
Question paper, page 2
2 © UCLES 2009 0525/02/M/J/09 For Examiner's Use Erster Teil Erste Aufgabe, Fragen 1-5 Lesen Sie jetzt die folgenden Fragen. Sie haben für jede Frage vier Antworten zur Auswahl. Suchen Sie die Antwort heraus, die am besten passt, und kreuzen Sie das richtige Kästchen an. 1 Sie finden diesen Zettel von Ihrem Austauschpartner: Ich gehe zum Fußballstadion Nimm Straßenbahn Nummer 10 und komm dahin Wie kommen Sie zum Treffpunkt? A B C A B C D D [1] 2 Im Stadion bekommen Sie Durst. Wohin gehen Sie? A B C A B C D Eisbude heiße Würstchen Süßwaren kalte Getränke D [1] 3 Sie möchten ein Andenken für Ihre Familie kaufen. Was suchen Sie? A B C A B C D Schnellimbiss Haushaltswaren Sonderangebot Souvenirs D [1]
Question paper, page 3
3 © UCLES 2009 0525/02/M/J/09 [Turn over For Examiner's Use 4 Die Sonne scheint und Ihr Gesicht brennt. Was brauchen Sie? A B C A B C D Creme D [1] 5 Sie bemerken plötzlich, dass Sie Ihr Portemonnaie verloren haben. Wohin gehen Sie? A B C A B C D Fundbüro Geldautomat Ausgang Kasse D [1] [Total: 5]
Question paper, page 4
4 © UCLES 2009 0525/02/M/J/09 For Examiner's Use Zweite Aufgabe, Fragen 6–10 Mit Freunden lesen Sie eine Ferienbroschüre. Wofür entscheidet sich jeder? Lesen Sie den Text und tragen Sie dann die richtigen Buchstaben bei den Aussagen ein. Aktivitäten A – Bergsteigen in den Alpen B – Preiswerte Auslandsreisen C – Wanderungen im deutschen Land D – Ferien für die ganze Familie E – Spaß am Meer F – Reitferien auf dem Bauernhof 6 Anita Ohne meine Eltern und Geschwister möchte ich keinen Urlaub verbringen. 7 Bernd An der Küste ist es nicht so heiß, und ich schwimme auch gern. 8 Christian Ich bin großer Tierfreund und Pferde mag ich besonders gern. 9 Daniela Laufen hält fit! Hier in Deutschland kann es auch schön sein. 10 Eva Ich möchte auch mal andere Länder und Leute sehen! [Total: 5]
Question paper, page 5
5 © UCLES 2009 0525/02/M/J/09 [Turn over For Examiner's Use Dritte Aufgabe, Fragen 11–15 Lesen Sie jetzt den folgenden Brief, und beantworten Sie dann die Fragen. Wenn die Aussage richtig ist, kreuzen Sie bitte das Kästchen JA an. Wenn die Aussage falsch ist, kreuzen Sie das Kästchen NEIN an. Liebe Helga, Hier bin ich nun bei unserem Klassentreffen. Alle finden es schade, dass du nicht dabei sein kannst. Sicher tut es dir auch leid. Fast die Hälfte von unserer alten Klasse ist hier beim Treffen. Wir sind ja nun zwanzig Jahre älter, aber wir haben uns alle wieder erkannt. Ich mache viele Fotos und schicke sie dir nächste Woche. Wir übernachten nicht im Hotel, sondern in kleinen Pensionen. Die Unterkunft ist bequem, das Essen ist lecker und es gibt natürlich viel zu erzählen. Nur das Wetter ist nicht besonders angenehm. Bis bald und viele Grüße, dein Gerd JA NEIN 11 Helga und Gerd sind beide beim Klassentreffen. [1] 12 Nicht ganz die Hälfte der Klassenkameraden sind dabei. [1] 13 Gerd will Helga Fotos senden. [1] 14 Sie wohnen im Hotel. [1] 15 Es ist schönes Wetter. [1] [Total: 5]
Question paper, page 6
6 © UCLES 2009 0525/02/M/J/09 For Examiner's Use Vierte Aufgabe, Frage 16 16 In den Ferien möchten Sie sich mit einem Schulfreund treffen. Sie schicken eine E-Mail und benutzen die folgende Information. Schreiben Sie ungefähr 40 Worte. Beziehen Sie sich sowohl auf die Fragen als auch auf die Bilder. Wo treffen Sie sich? Wann treffen Sie sich? Was machen Sie zusammen? [Total: 5]
Question paper, page 7
7 0525/02/M/J/09 [Turn over BLANK PAGE [PLEASE TURN OVER FOR SECTION TWO]
Question paper, page 8
8 © UCLES 2009 0525/02/M/J/09 For Examiner's Use Zweiter Teil Erste Aufgabe, Fragen 17–23 Lesen Sie jetzt den folgenden Text und beantworten Sie dann die Fragen auf Deutsch. Die Schule ist aus – was nun? Die „Kinderkiste“ in Hammelburg ist eine Kindertagesstätte wie viele andere in Deutschland. Sie existiert für diejenigen Kinder, die nach der Schule nicht sofort in die Familie zurückkehren können. Hier soll das Kind aber keine verlängerte Schule finden, sondern eine familienartige Atmosphäre, wo es sich wohlfühlen kann. Besonders heutzutage ist es wichtig, die Freizeit der Kinder so positiv und aktiv wie möglich zu machen, denn Fernsehen und Computer laden eher zur passiven Freizeit ein. Trotzdem wollen die meisten Kinder ihre Hausaufgaben und Schularbeiten sofort erledigen, um dann frei zu sein für Spiele und Aktivität. Es gibt natürlich auch Kinder, die nach der Schule erst mal eine kurze Ruhepause und Entspannung brauchen, bevor sie mit der Arbeit beginnen. Daher befinden sich nie mehr als 10 bis 15 Kinder im Hausaufgabenraum. Sie werden hier vom Lehrpersonal betreut und sollen, je nach Alter, nicht mehr als eine Stunde dazu brauchen. Nach der Schularbeit kann sich das Kind in Gruppenräumen selbst beschäftigen, mit anderen zusammen spielen, basteln, Musik hören oder einfach nur faulenzen. Freitags müssen die Kinder keine Hausaufgaben in der „Kinderkiste“ machen. Das gibt den Eltern die Möglichkeit, die Aufgaben am Wochenende mit ihrem Kind zu machen und so einen Einblick in ihre Arbeitsweise und den Lehrstoff zu bekommen. 17 Welche Kinder besuchen eine Kindertagesstätte? [1] 18 Wie unterscheidet sich die „Kinderkiste“ von der Schule? [1] 19 Was ist heutzutage in der Freizeit besonders wichtig, und warum? Was? [1] Warum? [1]
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9 © UCLES 2009 0525/02/M/J/09 [Turn over For Examiner's Use 20 Was machen die meisten Kinder gleich nach der Ankunft in der „Kinderkiste“, und warum? Was? [1] Warum? [1] 21 Warum sind nie mehr als 10 bis 15 Kinder im Hausaufgabenraum? [1] 22 Womit kann sich ein Kind nach den Hausaufgaben beschäftigen? Nennen Sie zwei Punkte. (i) [1] (ii) [1] 23 Was finden die Eltern heraus, wenn sie ihrem Kind am Wochenende bei den Schularbeiten helfen? [1] [Total: 10]
Question paper, page 10
10 © UCLES 2009 0525/02/M/J/09 For Examiner's Use Zweite Aufgabe, Frage 24 24 Sie wollen bei dem Schülerwettbewerb „Klimawandel–Was können wir tun?“ mitmachen. Sie schreiben einen Brief an den Organisator. • Stellen Sie sich vor • Sagen Sie, wo Sie wohnen • Sie sind umweltfreundlich – geben Sie zwei Beispiele davon • Nennen Sie zwei Probleme, die durch den Klimawandel entstehen können • Beschreiben Sie, was man im Allgemeinen tun sollte, um die Lage zu verbessern Schreiben Sie 80–100 Worte [Total: 15]
Question paper, page 11
11 0525/02/M/J/09 [Turn over BLANK PAGE [PLEASE TURN OVER FOR SECTION THREE]
Question paper, page 12
12 © UCLES 2009 0525/02/M/J/09 For Examiner's Use Dritter Teil Erste Aufgabe, Fragen 25-30 Lesen Sie den folgenden Text und die Aussagen. Wenn die Aussage richtig ist, kreuzen Sie das Kästchen JA an. Sie brauchen dann nichts zu schreiben. Wenn die Aussage falsch ist, kreuzen Sie das Kästchen NEIN an und korrigieren Sie die Aussage. Vermeiden Sie dabei das Wort „nicht“ wie im Beispiel. Die Schule – für jedes Kind etwas anderes Mehr als 140 Millionen Kinder werden jährlich eingeschult, rund ums Jahr. Am ersten September ist Schulanfang in fast allen Ländern Europas, aber auch in China und der Mongolei. Auf der Südhalbkugel, in Südafrika, Namibia und in einigen Ländern Südamerikas fängt die Schule im Januar oder im Februar an. Egal wo sie zur Schule gehen: Diese Schulanfänger gehören zu den privilegierten Kindern der Welt. Denn mehr als 77 Millionen im Grundschulalter rund um den Globus gehen überhaupt nicht zur Schule; weit mehr als die Hälfte von ihnen sind Mädchen. Die Vereinten Nationen wollen weltweit allen Kindern bis 2015 wenigstens eine kostenlose Grundschulbildung ermöglichen. Der Grund dazu: Schon rudimentäre Bildung bekämpft Armut; wer auch nur ein paar Jahre zur Schule geht, der verdient später mehr. Für die kleine Cecilia in New York ist der Schulweg ein Traum; nur ein paar Minuten von zu Hause entfernt. Auch der kleine Alexander in London hat es leicht: Er besucht eine Privatschule und wird dahin gefahren. Doch für viele Kinder, die einen Schulplatz haben, ist es keine einfache Sache, auch dahin zu kommen. Die kleine Munkhbayasgalan, die in der Mongolei mit ihren Eltern im traditionellen Nomadenzelt wohnt, reitet die fünf Kilometer mit dem Pferd zur Schule. Lobsang in Nepal hat einen Schulweg von zwei Stunden. Gleich wie leicht oder schwierig auch der Schulweg ist, eins haben aber alle gemeinsam: Sie freuen sich auf die Schule und gehen gern dahin. JA NEIN Beispiel: Die Schule – für jedes Kind das gleiche. Die Schule – für jedes Kind etwas anderes 25 Jedes Jahr beginnen über 140 Millionen Kinder mit der Schule. 26 In China und der Mongolei beginnt das neue Schuljahr im Januar oder Februar.
Question paper, page 13
13 © UCLES 2009 0525/02/M/J/09 [Turn over For Examiner's Use 27 Mehr Jungen als Mädchen gehen überhaupt nicht zur Schule. 28 Die Vereinten Nationen wollen, dass alle Kinder ab 2015 die Grundschule absolvieren. 29 Der Schulweg ist für alle Kinder leicht und problemlos. 30 Alle Schulanfänger haben Angst vor der Schule. [Total: 10]
Question paper, page 14
14 © UCLES 2009 0525/02/M/J/09 For Examiner's Use Zweite Aufgabe, Fragen 31–37 Lesen Sie den folgenden Text, und beantworten Sie dann die Fragen auf Deutsch. Autsch – das tut weh! Urlaub am Alfsee – eine dreiköpfige Familie macht einen Abendspaziergang. Sie alle bleiben kurz stehen und schauen auf das Gewässer. Die Eltern genießen die Ruhe. Nur der Sohn, keine zwölf Jahre alt, hält sich die Ohren zu und verzerrt das Gesicht. „Hier piept’s so laut, das tut direkt weh“, sagt der Kleine. Die Eltern lauschen angestrengt – und hören nichts. Was ist hier los? Hier am Alfsee gibt es eine der ersten Teenager-Vertreibungsmaschinen Deutschlands. Axel Becks Wasserski-Anlage ist zwar nur am Tag geöffnet, wurde aber nachts zum Treffpunkt der Jugendlichen, mit viel Lärm, einer Menge Bierflaschen und Beschwerden von den Nachbarn. Da bestellte Axel den Teenager-Schreck namens Mosquito. Die winzige Kiste stammt aus England, wo sie schon an vielen Stellen eingesetzt wird: nachts vor Schulen, an Bahnhöfen und Parkplätzen. Man findet sie überall, wo man Ansammlungen von Jugendlichen auflösen will. Sie sieht aus wie ein kleiner Lautsprecher und lässt sich leicht anbringen. Eingeschaltet sendet sie einen sehr lauten Piepston in Hochfrequenz aus, den nur junge Leute hören können – ab 25 Jahren ist Schluss damit. In Großbritannien hat man sich darauf geeinigt, dass „Sicherheit und Ordnung“ höheren Wert haben als die Freiheit der Jugendlichen. In der Schweiz ist die Diskussion darüber noch im vollen Gang. Da meint man, dass man eher den Dialog mit jungen Leuten suchen sollte. Am Alfsee bleiben die Jugendlichen nun nachts weg, und erstaunlicherweise sind sie sogar verständnisvoll. „Das nervt zwar, aber ich kann schon verstehen, dass die Leute abends keinen Lärm haben wollen“, erklärt die 21-jährige Kathrin Hiller. Es gibt sogar Jugendliche, die den Piepston des Mosquito freiwillig ertragen – nämlich als Klingelton für das Handy. Da merkt der Lehrer in der Schule nicht, wenn es im Unterricht klingelt. Denn der ist natürlich zu alt, um zu hören, wenn es bei den Schülern piept. 31 Wie reagiert die Familie während des Abendspaziergangs? (i) Die Eltern [1] (ii) Der Sohn [1] 32 Welche Probleme gab es nachts an der Wasserski-Anlage? Nennen Sie zwei Punkte. (i) [1] (ii) [1]
Question paper, page 15
15 © UCLES 2009 0525/02/M/J/09 For Examiner's Use 33 Warum setzt man das Mosquito-Gerät schon vielfach in England ein? [1] 34 Wie funktioniert das Mosquito-Gerät? [1] 35 Wie unterscheiden sich Einstellungen dazu in Großbritannien und in der Schweiz? (i) in Großbritannien [1] (ii) in der Schweiz [1] 36 Inwiefern überrascht die Reaktion der Jugendlichen? [1] 37 Wozu ist der Mosquito-Piepston als Handy-Klingelton für Schüler nützlich? [1] [Total: 10]
Question paper, page 16
16 Copyright Acknowledgements: Fragen 17-23 © Kinderkiste. http://www.hammelburg.de/kinderkiste/content/freizeit.html Permission to reproduce items where third-party owned material protected by copyright is included has been sought and cleared where possible. Every reasonable effort has been made by the publisher (UCLES) to trace copyright holders, but if any items requiring clearance have unwittingly been included, the publisher will be pleased to make amends at the earliest possible opportunity. University of Cambridge International Examinations is part of the Cambridge Assessment Group. Cambridge Assessment is the brand name of University of Cambridge Local Examinations Syndicate (UCLES), which is itself a department of the University of Cambridge. 0525/02/M/J/09 BLANK PAGE
Mark scheme, page 1
UNIVERSITY OF CAMBRIDGE INTERNATIONAL EXAMINATIONS International General Certificate of Secondary Education MARK SCHEME for the May/June 2009 question paper for the guidance of teachers 0525 FOREIGN LANGUAGE GERMAN 0525/02 Paper 2 (Reading and Directed Writing), maximum raw mark 65 This mark scheme is published as an aid to teachers and candidates, to indicate the requirements of the examination. It shows the basis on which Examiners were instructed to award marks. It does not indicate the details of the discussions that took place at an Examiners’ meeting before marking began, which would have considered the acceptability of alternative answers. Mark schemes must be read in conjunction with the question papers and the report on the examination. • CIE will not enter into discussions or correspondence in connection with these mark schemes. CIE is publishing the mark schemes for the May/June 2009 question papers for most IGCSE, GCE Advanced Level and Advanced Subsidiary Level syllabuses and some Ordinary Level syllabuses. www.XtremePapers.com
Mark scheme, page 2
Page 2 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper IGCSE – May/June 2009 0525 02 © UCLES 2009 Erster Teil, erste Aufgabe 1 B [1] 2 D [1] 3 D [1] 4 A [1] 5 A [1] [Total: 5] Zweite Aufgabe 6 D [1] 7 E [1] 8 F [1] 9 C [1] 10 B [1] [Total: 5] Dritte Aufgabe 11 NEIN [1] 12 JA [1] 13 JA [1] 14 NEIN [1] 15 NEIN [1] [Total: 5] Vierte Aufgabe 16 Total 5 marks 3 marks for communication following both rubric and pictures. The notion of meeting someone, the correct place and the correct time must be expressed in order to score 3 marks for communication. Accept Refuse Wo treffen Sie sich? Ich treffe dich am Bahnhof. Ich hole dich vom Bahnhof ab Wir treffen uns am Bahnhof Wann treffen Sie sich? Um 3/drei (Uhr) Um 15/fünfzehn Uhr Was machen Sie zusammen? Wir gehen einkaufen Shop; Mall Wir gehen zur Boutique Ich gehe shopping
Mark scheme, page 3
Page 3 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper IGCSE – May/June 2009 0525 02 © UCLES 2009 2 marks for use and quality of language in line with the grid below. 2 Verbs must be in appropriate tenses. Minor errors (adjective endings, use of prepositions, wrong genders etc.) are tolerated where they do not impede communication. 1 Some appropriate usage to reward. Where verbs are not in an appropriate tense award a maximum of 1 mark. Some errors do impede communication. 0 No examples of appropriate usage to reward. NB 0 marks for Language means none for communication either. [5] Zweiter Teil, erste Aufgabe 17 diejenigen, die nach der Schule nicht sofort nach Hause zurück gehen können/Kinder aus Hammelburg [1] 18 sie hat eine familienartige Atmosphäre/ist keine verlängerte Schule [1] 19 (a) dass es positiv/aktiv ist [1] (b) weil Fernsehen und Computer passiv machen [1] 20 (a) ihre Hausaufgaben/Schularbeit [1] (b) weil sie dann spielen können/frei sind für Aktivitäten [1] 21 weil manche Kinder erst eine Ruhepause brauchen [1] 22 sich selbst beschäftigen/mit anderen spielen/basteln/Musik hören /faulenzen [2] 23 sie sehen die Arbeitsweise/den Lehrstoff des Kindes// wie die Kinder lernen/was die Kinder lernen [1] [Total: 10]
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Page 4 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper IGCSE – May/June 2009 0525 02 © UCLES 2009 Zweite Aufgabe 24 Letter Total 15 marks 10 marks are awarded for Communication; 5 marks for Accuracy, in line with the banded mark scheme below. Communication Each of the 3 tasks (a), (b) and (c) and one of either (d) or (e) must be completed to get 10 communication marks. If any of the above is missing, the maximum communication mark is 9 If 2 of the above are missing the maximum communication mark is 8 Possible points candidates could make under the bullet points set out in the question: • Introduce themselves (name, age, siblings, school, etc.); • Say where they live (town, country, type of household, etc.); • Say they are environmentally friendly and mention examples of things they do (separating rubbish, recycling, going by bike/ on foot, etc.); • Refer to problems that may arise from climate change (higher temperatures, changes in the weather, polar ice melting, air pollution, illness, lack of water, etc.); • Say what could be done to improve the situation (working together, giving out information, planting more trees, using more public transport, using less energy, etc.). Mark Scheme for Accuracy 5 Limited range of vocabulary, idiom and structures (e.g. weil, als, wenn,kein). The style of writing is basic but reasonably coherent. Use of a limited range of verbs, often successful. More accuracy than inaccuracy. 4 Basic range of vocabulary, idiom and structures (e.g. weil, kein). Sentences may be repetitive (e.g. all beginning with ich), but are often successful. Use of a basic range of verbs, with some success. The writing is sufficiently accurate for meaning to be conveyed. 3 Basic range of vocabulary and structures. Sentences are repetitive (e.g. all beginning with ich). Some awareness of verb usage. Despite regular errors, the writing conveys some meaning. 2 Basic vocabulary and structures. Effective for a variety of straightforward messages. Little awareness of verb usage. The degree of inaccuracy often obscures the meaning. 1 Minimal vocabulary. Effective for some messages (more than one), usually unconnected. Insufficient accuracy to convey the meaning. 0 Insufficient accuracy to be awarded a mark of 1. [15]
Mark scheme, page 5
Page 5 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper IGCSE – May/June 2009 0525 02 © UCLES 2009 Dritter Teil, erste Aufgabe 25 JA [1] 26 Nein, es beginnt im September/in Südafrika beginnt es im Januar/Februar [2] 27 Nein, mehr Mädchen als Jungen (gehen nicht zur Schule) [2] 28 JA [1] 29 Nein, für viele ist er beschwerlich/nur für einige ist er leicht/ein Traum [2] 30 Nein, sie freuen sich auf die Schule/gehen gern dahin [2] [Total: 10] Zweite Aufgabe 31 (i) Die Eltern genießen die Ruhe/hören nichts [1] (ii) Der Sohn hält sich die Ohren zu/hört einen lauten Ton [1] 32 (wurde zum Jugendtreffpunkt)mit viel Lärm/Bierflaschen/Beschwerden von den Nachbarn [2] accept any two; reject: die Anlage ist nur tagsüber auf/ist nachts geschlossen 33 um Ansammlungen von Jugendlichen aufzulösen/weil nur junge Leute das hören können [1] 34 sie sendet einen lauten Piepston (in Hochfrequenz) aus [1] 35 (i) Sicherheit und Ordnung haben höheren Wert als die Freiheit von jungen Leuten/hat man sich darauf geeinigt [1] reject: Sicherheit und Ordnung on its own (ii) man diskutiert noch/man meint, man sollte eher den Dialog mit Jugendlichen suchen [1] 36 weil sie so verständnisvoll reagieren [1] 37 weil der Lehrer zu alt ist, den Klingelton im Unterricht zu hören [1] [Total: 10]
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Cambridge’s own grade thresholds for 2009 May/June, Paper 2 · Variant 1. A higher threshold means an easier paper — the bar moves with how the cohort did.