Cambridge IGCSE German - Foreign Language 0525 — 2007 May/June Paper 2 · Variant 1

0525/21/M/J/07 · 65 marks · ≈73 min

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Question paper16 pages

Cambridge IGCSE German - Foreign Language 0525 2007 May/June Paper 2 · Variant 1 question paper, page 1 of 16
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Mark scheme4 pages

Answers below. Sit the paper first if you are practising.

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Paper as text

Question paper, page 1

This document consists of 13 printed pages and 3 blank pages. IB07 06_0525_02/3RP © UCLES 2007 [Turn over *4907840189* For Examiner's Use Section 1 Section 2 Section 3 Total UNIVERSITY OF CAMBRIDGE INTERNATIONAL EXAMINATIONS International General Certificate of Secondary Education GERMAN 0525/02 Paper 2 Reading and Directed Writing May/June 2007 1 hour 30 minutes Candidates answer on the Question Paper. No Additional Materials are required. READ THESE INSTRUCTIONS FIRST Write your Centre number, candidate number and name on all the work you hand in. Write in dark blue or black pen. Do not use staples, paper clips, highlighters, glue or correction fluid. DO NOT WRITE IN ANY BARCODES. Answer all questions in Section 1, Section 2 and Section 3. At the end of the examination, fasten all your work securely together. The number of marks is given in brackets [ ] at the end of each question or part question. www.XtremePapers.com

Question paper, page 2

2 © UCLES 2007 0525/02/M/J/07 For Examiner's Use Erster Teil Erste Aufgabe, Fragen 1-5 Lesen Sie jetzt die folgenden Fragen. Sie haben für jede Frage vier Antworten zur Auswahl. Suchen Sie die Antwort heraus, die am besten passt, und kreuzen Sie das richtige Kästchen an. 1 Sie bekommen diese E-Mail von Ihrem Cousin: Ich habe zwei Karten für das Endspiel; kommst du morgen mit zum Stadion? Wohin will er gehen? A B C 3:2 A B C D D [1] 2 Auf Ihrem Einkaufszettel steht: Bäckerei Müller – Brötchen holen Was kaufen Sie? A B C A B C D D [1]

Question paper, page 3

3 © UCLES 2007 0525/02/M/J/07 [Turn over For Examiner's Use 3 Wenn Sie nach Hause kommen, finden Sie diesen Zettel von Ihrer Tante: Kannst du bitte heute Abend auf die Kinder aufpassen? Wir wollen ins Kino. Was sollen Sie machen? A B C A B C D D [1] 4 Ihre Brieffreundin schreibt, dass sie in der Schule besonders gern Naturwissenschaften macht. Was ist ihr Lieblingsfach? A B C A B C D D [1] 5 Sie haben Zahnschmerzen. Welche Nummer suchen Sie im Telefonbuch? A B C A B C D D [1] [Total 5]

Question paper, page 4

4 © UCLES 2007 0525/02/M/J/07 For Examiner's Use Zweite Aufgabe, Fragen 6-10 Lesen Sie den folgenden Text und tragen Sie die richtigen Buchstaben bei den Aussagen ein. Ein Ferienzentrum bietet folgende Aktivitäten. Wer macht was? Ferienzentrum Meyer Lernen Sie etwas Neues! A – Angeln B – Reiten C – Malen D – Schach E – Tauchen F – Wandern 6 Bernd: Ich mag Tiere so gern, vor allem Pferde. [1] 7 Conrad: Wassersport liebe ich, ich kann schon gut schwimmen. [1] 8 Dora: Toll - ich kann ein Bild von Vati und Mutti machen! [1] 9 Franziska: Ich laufe gern an der frischen Luft. [1] 10 Klaus: Bis jetzt habe ich noch nie einen großen Fisch gefangen. [1] [Total 5]

Question paper, page 5

5 © UCLES 2007 0525/02/M/J/07 [Turn over For Examiner's Use Dritte Aufgabe, Fragen 11-15 Lesen Sie jetzt den folgenden Brief und beantworten Sie dann die Fragen. Wenn die Aussage richtig ist, kreuzen Sie das Kästchen JA an. Wenn die Aussage falsch ist, kreuzen Sie das Kästchen NEIN an. Liebe Marika, Hallo, wie geht es dir? Du wartest sicher schon auf eine Postkarte aus meinem Urlaub. Leider geht das nicht, denn ich bin im Krankenhaus! Ich habe mir das Bein gebrochen und muss noch eine Woche lang hier bleiben. Und das Wetter ist gerade so schön! Wie ist das gekommen, fragst du sicherlich. Na, ich wollte mein neues Rad ausprobieren, das ich zum Geburtstag bekommen habe. Und obwohl ich schon seit zehn Jahren Rad fahre, habe ich diesen doofen Unfall gehabt. Komm mich doch mal besuchen, ja? Bis bald, dein Horst JA NEIN 11 Horst ist an der See. [1] 12 Horst hat sich den Arm gebrochen. [1] 13 Das Wetter ist schön. [1] 14 Horst hat ein neues Rad. [1] 15 Horst lernt gerade Rad fahren. [1] [Total 5]

Question paper, page 6

6 © UCLES 2007 0525/02/M/J/07 For Examiner's Use Vierte Aufgabe, Frage 16 16 Sie laden Ihre Freundin ein. Sie schicken ihr eine E-Mail und benutzen die folgende Information. Schreiben Sie ungefähr 40 Worte. Beziehen Sie sich sowohl auf den Text als auch auf die Bilder. Wann soll sie kommen? August 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 Wie reist sie am besten? Was soll sie mitbringen? [Total 5]

Question paper, page 7

7 0525/02/M/J/07 [Turn over BLANK PAGE [PLEASE TURN OVER FOR SECTION TWO]

Question paper, page 8

8 © UCLES 2007 0525/02/M/J/07 For Examiner's Use Zweiter Teil Erste Aufgabe, Fragen 17-24 Lesen Sie jetzt den folgenden Text und beantworten Sie dann die Fragen auf Deutsch. Alles unter Kontrolle? Immer wissen, wo die Kinder sind: Das geht mit einem Kinderhandy und dem Internet, aber nur, wenn die Kleinen mitspielen. Erik ist acht Jahre alt. Er kann Rad fahren, schwimmen und seit kurzem auch alleine zum Spielplatz in der Nähe gehen. „Jaja, an der Ampel nur bei Grün gehen, nicht mit Fremden weggehen, keine Dummheiten machen!“ Er weiß also schon, was seine Mutter will. Aber ob er wirklich das tut, was er soll, das weiß seine Mutter natürlich nicht. „Mit einem richtigen Handy kann Erik noch nicht umgehen, dafür ist er zu klein“, meint seine Mutter. Dank „MyMo“, einem neuen Kinderhandy, kann die Mutter mit ihrem Sohn nicht nur am Telefon sprechen, sondern auch im Internet nachsehen, wo er gerade ist. Das Kinderhandy ist klein, preiswert und hat nur drei Knöpfe. Kamera und Adressbuch hat es nicht, und Erik kommt schnell damit zurecht. Mit dem Handy darf er allein auf den Spielplatz gehen. Zehn Minuten später ruft er die Mama an: „Ich habe Paul auf dem Spielplatz getroffen“. Paul ist sein bester Freund und ein ruhiger, netter Junge. Doch zu zweit ist es leichter, Blödsinn zu machen. „Schalte das Ding doch aus, dann können wir in Ruhe auf den Baum klettern“, rät Paul seinem Freund. Erik macht das auch. Wenn die Mutter anruft, um mit Erik zu sprechen, klappt die Verbindung nicht. So leicht trickt ein Technik-Kid die Mutter.

Question paper, page 9

9 © UCLES 2007 0525/02/M/J/07 [Turn over For Examiner's Use 17 Was darf Erik allein machen? [1] 18 Was weiß Erik genau? Geben Sie ein Beispiel. [1] 19 Was weiß Eriks Mutter nicht? [1] 20 Wozu können Eltern das neue Kinderhandy benutzen? Nennen Sie zwei Punkte. (i) [1] (ii) [1] 21 Wie unterscheidet sich das Kinderhandy von einem normalen Handy? Nennen Sie zwei Punkte. (i) [1] (ii) [1] 22 Warum macht sich Eriks Mutter Sorgen, wenn er seinen Freund Paul trifft? [1] 23 Welche Aktivität wollen Erik und Paul auf dem Spielplatz unternehmen? [1] 24 Warum kann Eriks Mutter ihn nicht per Handy erreichen? [1] [Total 10]

Question paper, page 10

10 © UCLES 2007 0525/02/M/J/07 For Examiner's Use Zweite Aufgabe, Frage 25 25 Sie schreiben an eine Web-Seite, um mit anderen jungen Leuten Kontakt aufzunehmen. Sagen Sie • wer Sie sind und wie Sie aussehen • welche Hobbys und Interessen Sie haben • wo Sie wohnen und wie es da ist • wie Ihre Schule ist und was Sie da lernen • wo Sie in den letzten Ferien waren und was Sie gemacht haben Schreiben Sie 80-100 Worte [Total 15]

Question paper, page 11

11 0525/02/M/J/07 [Turn over BLANK PAGE [PLEASE TURN OVER FOR SECTION THREE]

Question paper, page 12

12 © UCLES 2007 0525/02/M/J/07 For Examiner's Use Dritter Teil Erste Aufgabe, Fragen 26-32 Lesen Sie den folgenden Text und die Aussagen. Wenn die Aussage richtig ist, kreuzen Sie das Kästchen JA an. Sie brauchen dann nichts zu schreiben. Wenn die Aussage falsch ist, kreuzen Sie das Kästchen NEIN an und korrigieren Sie die Aussage. Vermeiden Sie dabei das Wort „nicht“ wie im Beispiel. Wikipedia – das große Internetlexikon Normalerweise dauert es Jahre, bis ein Lexikon oder ein Wörterbuch von bestimmten Experten geschrieben wird. Wikipedia aber ist ein Lexikon, das allein von seinen Lesern geschrieben wird. Sein Name kommt aus Hawaii, wo „wiki-wiki“ so viel wie „schnell-schnell“ bedeutet. Alle Erklärungen und Artikel können von jedermann geschrieben und verändert werden, und das sogar anonym. Kein Wunder, dass viele Menschen skeptisch waren, als der Amerikaner Jimmy Wales mit dieser Idee an die Öffentlichkeit ging. „Das klappt nicht“, so sagte man damals, „das kann gar nicht klappen.“ Doch inzwischen gehört Wikipedia zu den beliebtesten Web-Seiten der Welt, mit mehr als zwei Millionen Stichwörtern in über hundert Sprachen. „Kaum eine Hausaufgabe, fast keinen einzigen Zeitungsartikel kann es heute ohne dieses Lexikon noch geben“, schrieb kürzlich ein Journalist. Wie kann man aber verhindern, dass Unwahrheiten und Fehler auftauchen, wo doch jeder mitschreiben kann? Dazu gibt es Menschen wie Dirk Franke, ein Student aus Hamburg, der auf den Inhalt aufpasst. „Wenn da einer Nonsens schreibt, so fällt das sofort auf. Und mit einem Klick auf die Maus ist der Text korrigiert“, sagt er. Die Informationen sind kostenlos. „Alle können davon profitieren und es gibt auch keine Werbung“, sagt Erfinder Jimmy Wales. „Und der einzige Mitarbeiter, den wir bezahlen, ist ein Programmierer, der sich um die Software kümmert.“ Alle anderen sind Freiwillige, die in ihrer Freizeit Artikel schreiben, korrigieren und Fotos hochladen. Das geht so einfach, dass man kein Technikfreak sein muss. Frau Homburg, Professorin für Mathe und Statistik, ist ein großer Fan von diesem Lexikon. Sie lässt ihre Studenten selbst Wikipedia-Artikel schreiben. „Dabei lernt man, sich auf die Hauptsache zu konzentrieren, klar zu schreiben und dabei stets neutral zu bleiben.“

Question paper, page 13

13 © UCLES 2007 0525/02/M/J/07 [Turn over For Examiner's Use JA NEIN X Beispiel: Normalerweise dauert es Monate, bis ein Lexikon fertig ist. Normalerweise dauert es Jahre, bis ein Lexikon fertig ist 26 Alle können bei Wikipedia mitschreiben. 27 Von Anfang an waren alle von Jimmy Wales’ Idee begeistert. 28 Wikipedia gibt es nur auf Deutsch. 29 Wikipedia ist sowohl für Schüler als auch Journalisten nützlich. 30 Dirk Franke korrigiert Texte. 31 Alle Wikipedia-Mitarbeiter verdienen gut. 32 Frau Homburgs Studenten schreiben im Unterricht für Wikipedia. [Total 10]

Question paper, page 14

14 © UCLES 2007 0525/02/M/J/07 For Examiner's Use Zweite Aufgabe, Fragen 33-41 Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie dann die Fragen auf Deutsch. Junge Leute und ihre Talente Hat Ihr Kind Heuschnupfen? Wenn Kinder im Frühjahr niesen und sich die geröteten Augen reiben, dann ist das doch kein Problem! Unter Allergikern befinden sich doppelt so viele Hochtalentierte wie unter den Mitmenschen, denen es völlig egal ist, ob die Pollen fliegen oder nicht. So sagt die Statistik. Zumindest für Jungen. Aber natürlich sind auch Mädchen hochtalentiert, selbst wenn sie keinen Nasenspray brauchen. Lotta Schmitz zum Beispiel. Normalerweise beginnt die Schule für deutsche Kinder zwischen sechs und sieben Jahren. Lotta war noch nicht fünf, da ging sie schon zur Schule. Geige und Klavier spielt sie auch. Und das so gut, dass sich inzwischen Forscher von einer Musikhochschule für sie interessieren. Wie kommt man zu solchen Talenten? Warum haben die einen eine hohe Begabung fürs Handwerkliche, die anderen für Musik oder Mathe? Forscher meinen, dass solche Talente oft im Bündel kommen; wer musikalisch ist, der ist oft auch in Sprachen gut oder in Mathematik. Das erklärt auch, warum Albert Einstein mathematische Formeln genauso liebte wie Geigespielen; warum Mozart so wunderbar musizierte aber auch Mathe liebte. Man weiß, dass besondere Talente nicht von der allgemeinen Intelligenz zu trennen sind. Und wie kann man entdecken, welche Talente in jedem Einzelnen von uns stecken? Hier ist die beste Methode: einfach ausprobieren! Ob bei Kindern, ob bei Erwachsenen, ob im Sport oder bei Sprachen – nur wer etwas versucht, kann wissen, wo seine Stärken liegen. Deswegen ist es vor allem bei Kindern wichtig, sie nicht in eine bestimmte Richtung zu zwingen. Wenn man Kindern so viele Aktivitäten wie möglich bietet, so ist das der sicherste Weg, kein Talent zu übersehen. Am besten entwickeln sich junge Menschen in ihrer „Peer-Gruppe“, das heißt unter den jungen Leuten die ein ähnliches Alter und ähnliche Interessen haben. Da kann man am besten zeigen, was man wirklich leisten kann.

Question paper, page 15

15 © UCLES 2007 0525/02/M/J/07 For Examiner's Use 33 Was sagt die Statistik über Jungen, die allergisch gegen Pollen sind? [1] 34 Wofür ist Lotta Schmitz ein Beispiel? [1] 35 Wie unterscheidet sich Lotta von anderen deutschen Schulanfängern? Lotta: [1] Andere deutsche Schulanfänger: [1] 36 Warum interessieren sich Forscher von einer Musikhochschule für Lotta? [1] 37 Was erwarten Forscher von hochtalentierten Menschen? [1] 38 Was lernt man an dem Beispiel von Albert Einstein und Mozart? [1] 39 Wie kann man herausfinden, worin man talentiert ist? [1] 40 Was sollte man bei Kindern vermeiden? [1] 41 Wie entwickeln sich junge Menschen am besten? [1] [Total 10]

Question paper, page 16

16 Copyright Acknowledgements: Fragen 17-24 © Peter Kusenburg © Stern, 2005. Fragen 26-32 © Ulf Schönert © Stern, 2005. Fragen 33-41 © Christian Ewers © Stern, 2005. Permission to reproduce items where third-party owned material protected by copyright is included has been sought and cleared where possible. Every reasonable effort has been made by the publisher (UCLES) to trace copyright holders, but if any items requiring clearance have unwittingly been included, the publisher will be pleased to make amends at the earliest possible opportunity. University of Cambridge International Examinations is part of the Cambridge Assessment Group. Cambridge Assessment is the brand name of University of Cambridge Local Examinations Syndicate (UCLES), which is itself a department of the University of Cambridge. 0525/02/M/J/07 BLANK PAGE

Mark scheme, page 1

UNIVERSITY OF CAMBRIDGE INTERNATIONAL EXAMINATIONS International General Certificate of Secondary Education MARK SCHEME for the May/June 2007 question paper 0525 FOREIGN LANGUAGE GERMAN 0525/02 Paper 2 (Reading and Directed Writing), maximum raw mark 65 This mark scheme is published as an aid to teachers and candidates, to indicate the requirements of the examination. It shows the basis on which Examiners were instructed to award marks. It does not indicate the details of the discussions that took place at an Examiners’ meeting before marking began. All Examiners are instructed that alternative correct answers and unexpected approaches in candidates’ scripts must be given marks that fairly reflect the relevant knowledge and skills demonstrated. Mark schemes must be read in conjunction with the question papers and the report on the examination. • CIE will not enter into discussions or correspondence in connection with these mark schemes. CIE is publishing the mark schemes for the May/June 2007 question papers for most IGCSE, GCE Advanced Level and Advanced Subsidiary Level syllabuses and some Ordinary Level syllabuses. www.XtremePapers.com

Mark scheme, page 2

Page 2 Mark Scheme Syllabus Paper IGCSE – May/June 2007 0525 02 © UCLES 2007 Erster Teil, Erste Aufgabe 1 B 2 C 3 D 4 B 5 C Zweite Aufgabe 6 B 7 E 8 C 9 F 10 A Dritte Aufgabe 11 nein 12 nein 13 ja 14 ja 15 nein Vierte Aufgabe 16 5 marks (3 for communication following both rubric and pictures; 2 for use and quality of language) Communication: 2 marks – verbs must be in the appropriate tenses. Minor errors (adjective endings, use of prepositions, wrong genders) etc. tolerated where they do not impede communication 1 mark – Some appropriate usage to reward. Where verbs are not in the appropriate tense, award max.1 mark 0 – No examples of appropriate usage to reward. NB. 0 marks for communication means NONE for language

Mark scheme, page 3

Page 3 Mark Scheme Syllabus Paper IGCSE – May/June 2007 0525 02 © UCLES 2007 Zweiter Teil, Erste Aufgabe 17 zum Spielplatz gehen 18 was er tun soll/was seine Mutter will/nicht über die Straße gehen, wenn die Ampel rot ist/nicht mit Fremden weggehen/keine Dummheiten machen. 19 OB er auch wirklich DAS tut, was er soll 20 telefonieren/im Internet sehen, wo die Kinder sind 21 es ist preiswert/es hat nur drei Knöpfe/keine Kamera/kein Adressbuch – reject: es ist klein 22 zu zweit ist es leichter, Blödsinn zu machen – reject positive comments about Paul 23 auf einen Baum klettern/er trickt die Mutter – reject: weil die Verbindung nicht klappt 24 er hat das Handy ausgeschaltet Zweite Aufgabe 25 letter, 15 marks (10 for communication of bullet points (5x2); 5 for quality of language) Say: • who you are and what you look like • which hobbies and interests you have • where you live and what that is like • what your school is like and what your subjects are • where you were in your last holiday and what you did Dritter Teil, Erste Aufgabe 26 ja 27 nein, viele waren skeptisch 28 nein, in über hundert Sprachen 29 ja 30 ja 31 nein, sie arbeiten freiwillig mit/nur einer wird bezahlt 32 ja

Mark scheme, page 4

Page 4 Mark Scheme Syllabus Paper IGCSE – May/June 2007 0525 02 © UCLES 2007 Zweite Aufgabe 33 unter ihnen gibt es (doppelt) so viele Hochbegabte (mehr als unter dem Rest/den Nicht- Allergikern) 34 dass auch Mädchen(die nicht allergisch sind) hochbegabt sein können. 35 Lotta geht schon mit 5 Jahren zur Schule/die anderen beginnen erst mit 6 oder 7 36 weil sie (so) gut Musik macht/so gut Geige und Klavier spielen kann 37 dass Talente im Bündel kommen/dass sie nicht nur auf einem Gebiet talentiert sind 38 dass besondere Talente von der allgemeinen Intelligenz nicht zu trennen sind/sie haben sich beide für Musik und Mathe interessiert NB: if 37 and 38 are swapped around, award mark but not if the same answer is given more than once 39 man muss alles/es ausprobieren 40 sie (zu früh) in eine bestimmte Richtung zu zwingen/ihnen zu wenig Aktivitäten zu bieten 41 in/mit/unter ihrer „Peer-Gruppe“/unter anderen Kindern mit ähnlichem Alter und ähnlichen Interessen – reject „Peergruppe“ on its own

What you needed in this session

Cambridge’s own grade thresholds for 2007 May/June, Paper 2 · Variant 1. A higher threshold means an easier paper — the bar moves with how the cohort did.

A50/65
C33/65
E23/65
F18/65