Cambridge IGCSE German - Foreign Language 0525 — 2006 Oct/Nov Paper 2 · Variant 1

0525/21/O/N/06

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Question paper16 pages

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Paper as text

Question paper, page 1

Centre Number Candidate Number Name UNIVERSITY OF CAMBRIDGE INTERNATIONAL EXAMINATIONS International General Certificate of Secondary Education GERMAN 0525/02 Paper 2 Reading and Directed Writing October/November 2006 Candidates answer on the Question Paper. 1 hour 30 minutes No Additional Materials are required. This document consists of 13 printed pages and 3 blank pages. IB06 11_0525_02/5RP  UCLES 2006 [Turn over READ THESE INSTRUCTIONS FIRST Write your Centre number, candidate number and name on all the work you hand in. Write in dark blue or black pen. Do not use staples, paper clips, highlighters, glue or correction fluid. Answer all questions in Section 1 and Section 2. You may also attempt Section 3. At the end of the examination, fasten all your work securely together. The number of marks is given in brackets [ ] at the end of each question or part question. For Examiner’s Use Section 1 Section 2 Sub-Total Section 3 Total www.XtremePapers.com

Question paper, page 3

3 © UCLES 2006 0525/02/O/N/06 [Turn over For Examiner's Use Erster Teil Erste Aufgabe, Fragen 1-5 Lesen Sie jetzt die folgenden Fragen. Sie haben für jede Frage vier Antworten zur Auswahl. Suchen Sie die Antwort heraus, die am besten passt, und kreuzen Sie das richtige Kästchen an. 1 Sie möchten Ihrer Partnerin im Warenhaus eine Puppe kaufen. Welche Abteilung suchen Sie? A Spielzeugabteilung B Süßigkeiten C Kinderkleidung D Musikabteilung [1] 2 Die Mutter Ihrer Partnerin liebt Modeschmuck. Was bringen Sie ihr mit? A B C A B C D D [1]

Question paper, page 4

4 © UCLES 2006 0525/02/O/N/06 For Examiner's Use 3 Sie kommen nach Hause und finden diesen Zettel: Wir treffen uns um sieben Uhr vor dem Kino. Geh die Hauptstraße entlang und nimm die erste Straße rechts. Wohin gehen Sie? A B C D A D C B X Sie sind hier [1] 4 Sie brauchen ein Mittel gegen Schmerzen. Welches Geschäft suchen Sie? A B C A B C D D [1] 5 In den Anzeigen in der Zeitung lesen Sie: Sonderangebot! Kaufen Sie unsere Fußballschuhe für nur €75 Dann gibt’s den Fußball umsonst! Was bekommt man gratis? A B C A B C D D [1] [Total: 5]

Question paper, page 5

5 © UCLES 2006 0525/02/O/N/06 [Turn over For Examiner's Use Zweite Aufgabe, Fragen 6-10 Lesen Sie jetzt die folgenden Aussagen und tragen Sie dann die richtigen Buchstaben bei den Fragen ein. A Achim Meistens gehe ich mit Freunden aus. Wir haben alle schon den Führerschein und einer holt die anderen mit dem Wagen ab. B Beate Ich muss immer mit meinen Geschwistern zur Spielwiese und da auf sie aufpassen – das ist doch furchtbar! C Christof Mit meinen Eltern gehe ich jedes Wochenende kegeln; dabei bleiben wir alle fit und es macht Spaß. D Daniela Ich spiele Federball in einem Jugendclub. Zuerst hat es mir Spaß gemacht, aber jetzt wird es immer langweiliger. E Edith Schon seit ich klein war, spiele ich Geige. Das ist und bleibt ein schönes Hobby. F Fatima Wenn ich im Sommer wegfahren will, muss ich so oft wie möglich arbeiten und das Geld dafür sparen; da bleibt nicht viel für Hobbys und so. 6 Wer ist musikalisch? [1] 7 Wer ist oft Babysitter? [1] 8 Wer kann schon Auto fahren? [1] 9 Wer geht gern mit den Eltern weg? [1] 10 Wer hat nicht viel Freizeit? [1] [Total: 5]

Question paper, page 6

6 © UCLES 2006 0525/02/O/N/06 For Examiner's Use Dritte Aufgabe, Fragen 11-15 Lesen Sie den folgenden Brief und beantworten Sie dann die Fragen. Wenn die Aussage richtig ist, kreuzen Sie das Kästchen JA an. Wenn die Aussage falsch ist, kreuzen Sie das Kästchen NEIN an. Liebe Anke, Ich danke dir für deinen Brief, den ich heute Morgen bekommen habe. Du siehst, ich antworte schnell! Es ist prima, dass du ein so gutes Zeugnis bekommen hast! Meine Noten waren nicht so gut, aber sitzenbleiben muss ich jedenfalls nicht. Nächstes Wochenende gehe ich zu einer Party, einer Geburtstagsfeier. Leider ist es zu kalt, um im Garten zu grillen. Aber mit Popmusik und Geburtstagskuchen wird es sicher auch drinnen nett. Ich habe eine tolle CD als Geschenk gefunden. Nach der Feier telefonieren wir, und ich erzähle dir dann davon. Viele Grüße, dein Gerd JA NEIN 11 Gerd beantwortet Ankes Brief sehr spät [1] 12 Anke hat ein tolles Schulzeugnis [1] 13 Gerd muss ein Schuljahr wiederholen [1] 14 Gerd geht zu einer Geburtstagsfeier [1] 15 Gerd will Anke anrufen [1] [Total: 5]

Question paper, page 7

7 © UCLES 2006 0525/02/O/N/06 [Turn over For Examiner's Use Vierte Aufgabe, Frage 16 16 Sie wollen das Wochenende mit einem Schulfreund oder mit einer Schulfreundin verbringen. Schicken Sie ihm/ihr eine E-Mail. Benutzen Sie die folgende Information. Schreiben Sie ungefähr 40 Worte. Beziehen Sie sich dabei sowohl auf die Fragen als auch auf die Bilder. Wohin wollen Sie fahren? Was soll er/sie mitbringen? Wie kommen Sie dahin? [Total: 5]

Question paper, page 8

8 © UCLES 2006 0525/02/O/N/06 Zweiter Teil Erste Aufgabe, Fragen 17- 23 Lesen Sie jetzt den folgenden Text und beantworten Sie dann die Fragen auf Deutsch. Lernen mit Spaß In Deutschland gibt es dieses Jahr viele Gesundheitsprojekte für junge Menschen. Sie sollen den Kindern helfen, sich im eigenen Körper wohlzufühlen und auch mal nein zu sagen. Mehr als 400 Kindergärten und Schulen nehmen an solchen Projekten teil. „Es passiert mehr in Deutschland, als wir gedacht hatten,“ sagt die Projektleiterin. Zum Beispiel an einer Grundschule in Berlin: Hier verlässt Anton das Klassenzimmer mitten im Unterricht, um ein Stockwerk höher Schach zu spielen. An anderen Schulen geht so etwas nicht: Hier aber ist es das Recht des Kindes, auch während des Unterrichts, eine Pause zu haben. Die Schule hat dafür besondere Räume. Da gibt es das ruhige „Wolkenboot“ zum Malen, Basteln, Spielen und Reden. Wenn man aber Agressionen abbauen muss, gibt es das „Piratenschiff“ mit Boxsack und Kletterwand. Schon vor Jahren erkannten die Lehrer der Grundschule, dass schwierige und unruhige Kinder nicht fünf Stunden lang stillsitzen können. In der Schule hier gibt es auch während des Unterrichts „Fantasiereisen“, bei denen alle die Augen schließen und an etwas Schönes denken. Das alles ist gut für Schüler und auch Lehrer, denn seit sich die Kinder bewegen dürfen, gibt es mehr Ruhe und bessere Konzentration im Unterricht.

Question paper, page 9

9 © UCLES 2006 0525/02/O/N/06 [Turn over For Examiner's Use 17 Wobei sollen die Gesundheitsprojekte den Kindern helfen? Nennen Sie zwei Punkte. (i) (ii) [2] 18 Worüber ist die Projektleiterin überrascht? [1] 19 Wie ist die Situation an anderen Schulen, wenn ein Schüler wie Anton einfach das Klassenzimmer verlässt? [1] 20 Wann geht man (i) in das Wolkenboot und (ii) in das Piratenschiff? (i) (ii) [2] 21 Was ist für unruhige Kinder schwierig? [1] 22 Was ist auch während des Unterrichts an der Grundschule ungewöhnlich? [1] 23 Wozu führen die neuen Regeln am Ende? Nennen Sie zwei Punkte. (i) (ii) [2] [Total 10]

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10 © UCLES 2006 0525/02/O/N/06 For Examiner's Use Zweite Aufgabe, Frage 24 24 Sie arbeiten an einem Wochenende im Monat bei einem freiwilligen Hilfsprojekt. Schreiben Sie: • Seit wann Sie da arbeiten • Was Sie dort machen • Wer noch in Ihrer Gruppe ist • Was Sie an Ihrer Arbeit besonders interessant finden • Wie Sie schon geholfen haben Schreiben Sie 80-100 Worte [Total 15]

Question paper, page 11

11 0525/02/O/N/06 [Turn over BLANK PAGE [PLEASE TURN OVER FOR SECTION 3]

Question paper, page 12

12 © UCLES 2006 0525/02/O/N/06 Dritter Teil Erste Aufgabe, Fragen 25-31 Lesen Sie jetzt den folgenden Text und die Aussagen. Wenn die Aussage richtig ist, kreuzen Sie das Kästchen JA an. Sie brauchen dann nichts zu schreiben. Wenn die Aussage falsch ist, kreuzen Sie das Kästchen NEIN an und korrigieren Sie die Aussage. Vermeiden Sie dabei das Wort „nicht“ wie im Beispiel. Junge Wissenschaftler wollen reich werden Gerade mal achtzehn ist der Forscher alt. Das junge Genie, Sascha Haenel, ist eins von 180 Talenten, die vor kurzem bei einem wissenschaftlichen Wettbewerb „Jugend forscht“ im größten Computermuseum der Welt in Paderborn in Deutschland zusammenkamen. Saschas Arbeit war revolutionär genug, um die Mobiltelefonbranche auf den Kopf zu stellen. Es ist dem jungen IT-Spezialisten gelungen, bei Mobiltelefonen die Übertragung von Daten viel schneller zu machen. Diese Technik kann aber noch mehr: Sie gibt die Position eines Handys ohne Satellitenhilfe rund um den Globus an und sogar noch präziser als die bisherige Technik. Für sein sensationelles Projekt benutzte der junge Forscher hauptsächlich schon existierende Technologie und baute nur wenige neue Komponenten ein. „Warum sind die Handyfirmen nicht auf diese Idee gekommen?“ wollten die Leute bei der Jury wissen. „Bei schnelleren Verbindungszeiten würden die Handyfirmen weniger Telefonkosten kassieren; sie haben also kein kommerzielles Interesse daran“, war Haenels Antwort. Besonders positiv war die Anzahl weiblicher Teilnehmer an dem Wettbewerb – diese Zahl war in den vergangenen fünf Jahren um 200 Prozent gestiegen. Hinter dieser Statistik gibt es Mädchen wie Tessa Rudolf aus Bremen. Sie hatte ein „akustisches Auge“ für sehbehinderte Menschen gebastelt. Als ihre Tante erblindet war, wollte Tessa helfen und entwickelte einen Sensor, der sich ganz diskret in Hut oder Mütze einbauen lässt und Blinde vor Hindernissen warnt. Die beiden sind nicht nur kreative Forscher sondern auch clevere Geschäftsleute und wollen nun ihre Erfindungen kommerziell auf den Markt bringen.

Question paper, page 13

13 © UCLES 2006 0525/02/O/N/06 [Turn over For Examiner's Use JA NEIN Beispiel: Gerade mal neunzehn Jahre ist der Forscher alt X Gerade mal achtzehn Jahre ist der Forscher alt 25 Der Wettbewerb „Jugend forscht“ hat vor langer Zeit stattgefunden. 26 Die Teilnehmer am Wettbewerb trafen sich in Paderborn. 27 Saschas Erfindung macht die Datenübertragung präziser. 28 Bei seinem Projekt hat er viel neu erfundene Technologie benutzt. 29 Seit fünf Jahren machen immer mehr Mädchen beim Wettbewerb mit. 30 Die Inspiration für Tessas Erfindung war die Krankheit ihrer Tante. 31 Sascha und Tessa wollen mit ihren Arbeiten Geld verdienen. [Total 10]

Question paper, page 14

14 © UCLES 2006 0525/02/O/N/06 Zweite Aufgabe, Fragen 32-38 Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie die Fragen auf Deutsch Schon früh im Leben Geldprobleme Immer mehr junge Leute leben auf Kredit, das heißt, sie borgen Geld, oft bis sie schließlich vor dem Bankrott stehen. Meistens sind es ganz einfache Konsumwünsche, für die schon 18-Jährige Kredite aufnehmen. Der letzte Computer, neue Klamotten, tolle Lederstiefel – wer heute schick sein will, ist schnell ein paar tausend Euro los. Das beginnt fast immer mit horrenden Handy-Rechnungen. Es fängt oft schon in der Schulzeit an. „Bei Schülern gibt es einen großen Gruppendruck,“ berichtet Karl-Heinz Stucht vom Institut für Jugendbildung. „Man muß einen bestimmten Walkman oder das richtige Handy haben, um zur erwünschten Szene zu gehören.“ Fast eine Million junger Deutscher zwischen fünfzehn und zwanzig Jahren haben nach offiziellen Statistiken schon Schulden. Bei Christian H. passt die ganze traurige Sache in einen Schuhkarton; er weiß nicht, wie viele Rechnungen und letzte Zahlungswarnungen er in den letzten paar Jahren bekommen hat. Er hat sie nicht gezählt. Er hat die Briefe zum Teil nicht geöffnet sondern gleich weggeworfen. Mindestens €15 000 schuldet er. Glaubt er jedenfalls. Wie viele Autos er hatte? Keine Ahnung. Wie viele Handys? Schulterzucken. „Mir wird alles schnell langweilig,“ sagt Christian. „Nach ein, zwei Wochen muss was Neues her.“ Doch vor ein paar Wochen beschloss er: „Jetzt ist Schluss damit“. Er suchte Hilfe bei der Schuldenberatung. „Ein typischer Fall“ war er für den Finanzexperten, der bemerkte, dass es vor allem junge Menschen wie Christian sind, die zu ihm kommen. Die EU hat ein neues Projekt: einen „Schuldenkoffer“. Momentan gibt es zwanzig dieser Koffer in deutschen Schulen. Da kann man Folgendes herausfinden: Was kostet das Leihen von Geld? Was für Arten von Kredit gibt es? Mit Texten, DVDs und Rollenspielen sollen Jugendliche lernen, ihr Geld verantwortlich zu organisieren.

Question paper, page 15

15 © UCLES 2006 0525/02/O/N/06 For Examiner's Use 32 Wofür wollen junge Leute Geld ausleihen? Geben Sie zwei Beispiele. (i) (ii) [2] 33 Wann beginnt das Problem bei vielen jungen Leuten? [1] 34 Woraus besteht der Gruppendruck, unter dem viele Schüler stehen? Nennen Sie zwei Punkte. (i) (ii) [2] 35 Inwiefern war Christian H. verantwortungslos? Geben Sie zwei Beispiele. (i) (ii) [2] 36 Welchen Grund nennt Christian für seine hohen Ausgaben? [1] 37 Warum sieht der Berater Christian als typischen Fall? [1] 38 Was will man mit dem „Schuldenkoffer“ erreichen? [1] [Total 10]

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16 Copyright Acknowledgements: Fragen 17-23 © Ingrid Eissele © Stern, 2004. Fragen 25-31 © Moritz Koch © Stern, 2000. Fragen 32-38 © Ingrid Eissele © Stern, 1999. Permission to reproduce items where third-party owned material protected by copyright is included has been sought and cleared where possible. Every reasonable effort has been made by the publisher (UCLES) to trace copyright holders, but if any items requiring clearance have unwittingly been included, the publisher will be pleased to make amends at the earliest possible opportunity. University of Cambridge International Examinations is part of the University of Cambridge Local Examinations Syndicate (UCLES), which is itself a department of the University of Cambridge. 0525/02/O/N/06 BLANK PAGE