Cambridge IGCSE German - Foreign Language 0525 — 2006 May/June Paper 2 · Variant 1

0525/21/M/J/06 · 65 marks · ≈73 min

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Question paper16 pages

Cambridge IGCSE German - Foreign Language 0525 2006 May/June Paper 2 · Variant 1 question paper, page 1 of 16
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Mark scheme12 pages

Answers below. Sit the paper first if you are practising.

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Paper as text

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Centre Number Candidate Number Name UNIVERSITY OF CAMBRIDGE INTERNATIONAL EXAMINATIONS International General Certificate of Secondary Education GERMAN 0525/02 Paper 2 Reading and Directed Writing May/June 2006 Candidates answer on the Question Paper. 1 hour 30 minutes No Additional Materials are required. This document consists of 13 printed pages and 3 blank pages. IB06 06_0525_02/7RP  UCLES 2006 [Turn over READ THESE INSTRUCTIONS FIRST Write your Centre number, candidate number and name on all the work you hand in. Write in dark blue or black pen. Do not use staples, paper clips, highlighters, glue or correction fluid. Answer all questions in Section 1 and Section 2. You may also attempt Section 3. At the end of the examination, fasten all your work securely together. The number of marks is given in brackets [ ] at the end of each question or part question. For Examiner’s Use Section 1 Section 2 Sub-Total Section 3 Total www.XtremePapers.com

Question paper, page 2

2 © UCLES 2006 0525/02/M/J/06 For Examiner's Use Erster Teil Erste Aufgabe, Fragen 1-5 Lesen Sie jetzt die folgenden Fragen. Sie haben für jede Frage vier Antworten zur Auswahl. Suchen Sie die Antwort heraus, die am besten passt, und kreuzen Sie das richtige Kästchen an. 1 Ihr Austauschpartner angelt gern in seiner Freizeit. Welches Buch bringen Sie ihm mit? A B C A B C D Abenteuer aus aller Welt Wo die Liebe hinfällt Alles über die Fische Kein Berg zu hoch D [1] 2 Sie haben Ihr Portemonnaie verloren. Wohin gehen Sie? A Sparkasse B Geldautomat C Fundbüro D Lederwaren [1]

Question paper, page 3

3 © UCLES 2006 0525/02/M/J/06 [Turn over For Examiner's Use 3 Sie kommen nach Hause und finden diesen Zettel: Bekommen heute Abend Gäste und wollen grillen. Kannst du bitte schnell den Rasen mähen? Was sollen Sie tun? A B C A B C D D [1] 4 Sie haben nichts mehr zu lesen und wollen ein Buch leihen. Wohin gehen Sie? A B C A B C D Buchhandlung D [1] 5 Im Kaufhaus sehen Sie diese Anzeige: Mit jeder Jeans über €50 ein T-Shirt gratis! Was bekommen Sie kostenlos? A B C A B C D D [1] [Total: 5]

Question paper, page 4

4 © UCLES 2006 0525/02/M/J/06 For Examiner's Use Zweite Aufgabe, Fragen 6-10 Lesen Sie jetzt die folgenden Aussagen und tragen Sie dann die richtigen Buchstaben bei den Fragen ein. Anita A In der Schule trifft man seine Freunde und da ist es nicht so langweilig wie in den Ferien zu Hause. Boris B Ich finde das Frühaufstehen am schlimmsten – sonst geht’s ja ziemlich gut in der Schule. Cara C Man müsste sich alle Fächer selber aussuchen können; ich finde meine Pflichtfächer sehr schwer. David D Ich habe schlechte Noten und Angst vor dem Sitzenbleiben; meine Eltern werden dann auch böse! Erika E Ich bin besonders gut in Fremdsprachen – und das macht mir Spaß. Franz F Im Turnen habe ich große Schwierigkeiten und im Zeugnis habe ich „mangelhaft“ bekommen. 6 Wer möchte selbst entscheiden, was man lernt? [1] 7 Wer muss vielleicht das Schuljahr wiederholen? [1] 8 Wer lernt gern Sprachen? [1] 9 Wer treibt nicht gern Sport? [1] 10 Wer findet die Schulzeit besser als die Ferien? [1] [Total: 5]

Question paper, page 5

5 © UCLES 2006 0525/02/M/J/06 [Turn over For Examiner's Use Dritte Aufgabe, Fragen 11-15 Lesen Sie jetzt den folgenden Brief, und beantworten Sie dann die Fragen. Wenn die Aussage richtig ist, kreuzen Sie das Kästchen JA an. Wenn die Aussage falsch ist, kreuzen Sie das Kästchen NEIN an. Lieber Gerd, Es tut mir Leid, dass ich schon seit vier Wochen nicht mehr geschrieben habe. Aber, wie du weißt, sind jetzt Ferien und da kommen meine beiden Großeltern immer zu Besuch. Die passen auf mich auf, denn meine Eltern sind auf Urlaub gefahren und zwar an die See. Oma und Opa unternehmen jeden Tag etwas Neues mit mir; es ist richtig lustig! Gestern waren wir im Theater; heute zeigt mir meine Oma, wie man kocht; morgen machen wir eine Wanderung in den Bergen. Ich hoffe, du kommst mich besuchen, bevor die Schule wieder anfängt! Viele Grüße, deine Anke JA NEIN 11 [1] Anke hat zuletzt vor einem Monat geschrieben. 12 [1] Ihre Eltern sind weggefahren. 13 [1] Anke findet ihre Großeltern langweilig. 14 [1] Sie macht jeden Tag das Gleiche. 15 [1] Sie will Gerd bald besuchen. [Total: 5]

Question paper, page 6

6 © UCLES 2006 0525/02/M/J/06 For Examiner's Use Vierte Aufgabe, Frage 16 16 Sie sind mit einem Freund/einer Freundin im Schulorchester und wollen mit ihm/ihr üben. Sie schicken ihm/ihr eine E-Mail. Benutzen Sie die folgende Information. Schreiben Sie ungefähr 40 Worte. Beziehen Sie sich sowohl auf die Fragen als auch auf die Bilder. Wo treffen Sie sich? Was machen Sie? Wie lange wollen Sie üben? 14:00 15:00 16:00 [Total: 5]

Question paper, page 7

7 0525/02/M/J/06 [Turn over BLANK PAGE [PLEASE TURN OVER FOR SECTION TWO]

Question paper, page 8

8 © UCLES 2006 0525/02/M/J/06 Zweiter Teil Erste Aufgabe, Fragen 17-24 Lesen Sie jetzt den folgenden Text und beantworten Sie dann die Fragen auf Deutsch. Kleinkinder lernen durch Bewegung Kürzlich wollte man den besten Kindergarten in Deutschland finden. Das Ergebnis: „Das Puppenhaus“ in Oldenburg gilt nun als Beispiel für andere Kindergärten, denn es hat den großen Preis gewonnen. Der größte Raum dort nennt sich „Bewegungsbaustelle“. Kinder ziehen Matten hin und her, hüpfen, balancieren und springen, wie und wann sie Lust haben. „Bewegung im Kopf und in den Beinen soll es geben,“ sagt die Leiterin vom Kindergarten. Es gibt noch andere interessante Zimmer. Drei Jungen kopieren in einem Malzimmer ein Bild von Picasso; im Kochstudio wird Saft gepresst; ein Chemielabor gibt es auch. Hier gehören Bewegung und Lernen zusammen. Für das Personal ist es besonders wichtig, dass die Kinder Eigeninitiative entwickeln. Sie dürfen selbst bestimmen, wann, wie oft und womit sie spielen. Sie sollen ihren Impulsen folgen, ganz ohne Stundenplan. So gibt es hier eine Tagesstätte der tausend Möglichkeiten. „Dass sich ein Kind für gar nichts interessiert,“ sagt die Leiterin „das habe ich hier noch nicht erlebt.“

Question paper, page 9

9 © UCLES 2006 0525/02/M/J/06 [Turn over For Examiner's Use 17 Was wollte man bei dem Wettbewerb finden? [1] 18 Warum empfiehlt man „Das Puppenhaus“? [1] 19 Warum nennt man den größten Raum die „Bewegungsbaustelle“? Geben Sie zwei Gründe. (i) [1] (ii) [1] 20 Welche Zimmer helfen den Kindern, ihren verschiedenen Interessen zu folgen? Geben Sie zwei Beispiele. (i) [1] (ii) [1] 21 Was ist das Wichtigste für die Erzieher? [1] 22 Wer entscheidet, wann die Kinder spielen können? [1] 23 Warum gibt es keinen festen Stundenplan? [1] 24 Welche Erfahrung hat die Leiterin gemacht? [1] [Total: 10]

Question paper, page 10

10 © UCLES 2006 0525/02/M/J/06 For Examiner's Use Zweite Aufgabe, Frage 25 25 Sie sind gerade vom Schulaustausch zurückgekommen und schreiben darüber für Ihre Schülerzeitung. Sagen Sie • wo Sie waren • wie es da war • etwas über Ihre Austauschfamilie • was Sie unternommen haben • was Sie dabei gelernt haben Schreiben Sie 80-100 Worte [Total: 15]

Question paper, page 11

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Question paper, page 12

12 © UCLES 2006 0525/02/M/J/06 Dritter Teil Erste Aufgabe, Fragen 26-32 Lesen Sie jetzt den folgenden Text und die Aussagen. Wenn die Aussage richtig ist, kreuzen Sie das Kästchen JA an. Sie brauchen dann nichts zu schreiben. Wenn die Aussage falsch ist, kreuzen Sie das Kästchen NEIN an und korrigieren Sie die Aussage. Vermeiden Sie dabei das Wort „nicht“ wie im Beispiel. Kaufen und Verkaufen im Internet Fast jede Woche eröffnet irgendwo in Deutschland ein hoffnungsvoller Geschäftsmann eine Ebay-Verkaufsagentur. Das Prinzip ist einfach: Leute, die etwas verkaufen wollen, bringen die Ware vorbei. Der Verkaufsagent nimmt sie an, wenn sie ihm gefällt, und verkauft sie bei einer Ebay-Auktion unter eigenem Namen. Dabei behalten diese Läden einen gewissen Prozentsatz des Verkaufspreises. Zum Beispiel stehen im Clever&Easy-Auctionshop wertvolle Antiquitäten aus einem Schloss, eine Tüte mit Zinnsoldaten, Skistöcke und kiloweise Spielzeuglokomotiven – ein kunterbuntes Sortiment. Zwei Wochen lang werden die Artikel im Internet angeboten. Was dann nicht weggeht, muss der Kunde wieder abholen oder es wird an eine Hilfsorganisation weitergegeben. Dieser Service ist die neueste Geschäftsidee auf dem immer noch wachsenden Internet-Marktplatz. Mehr als 14 Millionen Besucher zählte www.Ebay.de etwa im vergangenen Monat. Über zwei Millionen Artikel sind ständig im Angebot. Wer zu faul ist oder zu wenig Zeit hat, selbst ins Internet zu gehen, kann so einen Shop besuchen. Hierbei macht auch Frau Witten mit. Sie hat einen ganz lieben Teddybär. Er ist ein romantisches Weihnachtsgeschenk von ihrem Mann. Trotzdem will sie das große Plüschtier loswerden. Sie selbst besitzt keinen Computer, will aber den Teddy bei einer Internet-Auktion verkaufen. Jetzt sitzt er im Clever&Easy-Shop. Der Verkäufer Marcus Nachtigall fragt sich, wie viel Geld der Teddy bei Ebay wohl bringt. Dann fotografiert er den Teddy, schreibt eine attraktive Beschreibung und stellt ihn ins Internet. Schließlich findet Frau Wittens Teddybär einen Käufer, der €15,50 zahlt. Für Frau Witten bleiben €8,56 übrig.

Question paper, page 13

13 © UCLES 2006 0525/02/M/J/06 [Turn over For Examiner's Use JA NEIN X Beispiel: Fast jedes Jahr eröffnet ein hoffnungsvoller Geschäftsmann eine Ebay-Verkaufsagentur. Fast jede Woche eröffnet ein Geschäftsmann eine Ebay-Verkaufsagentur. 26 Es gibt immer mehr Handel im Internet 27 Die Internet-Läden arbeiten gratis 28 Clever&Easy verkauft nur teure Antiquitäten 29 Was nicht verkauft oder abgeholt wird, wird weitergegeben 30 Frau Witten hatte den Teddy für ihren Mann gekauft 31 Frau Witten hat keinen Computer 32 Frau Witten bekommt €8,56 für ihren Teddy [Total 10]

Question paper, page 14

14 © UCLES 2006 0525/02/M/J/06 Zweite Aufgabe, Fragen 33-40 Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie die Fragen auf Deutsch. Winfried Sturm - Lehrer des Jahres „Der Herr Sturm kommt schon wieder zu spät zum Matheunterricht,“ murmeln zwei Schüler in der letzten Reihe. Doch der Lehrer des Jahres hat wie immer eine gute Entschuldigung: „Da rief gerade noch jemand an, der will unserer Hardware-Arbeitsgruppe helfen,“ erklärt er seine fünf Minuten Verspätung. Doch diese fünf Minuten holt Sturm schnell wieder auf: Er unterrichtet im Überschalltempo. Die Arme fliegen, er bombardiert die Schüler mit Fragen, holt sie an die Tafel, lässt sie rechnen und ausprobieren, aber keine Sekunde lässt er sie abschalten. Seine Schüler finden das zwar anstrengend, aber es lohnt sich auch für sie, denn in Mathe können sie schon heute den Stoff für das kommende Schuljahr lösen. Mit viel Energie hat Sturm auch seine Hardware-Arbeitsgruppe aufgebaut: Da forschen die Jugendlichen jeden Donnerstagnachmittag, entwickeln selbst Computerchips. Inzwischen ist die Gruppe so populär, dass mehrseitige Wartelisten dafür aushängen. Alltagsprobleme praktisch lösen: So begeistert Sturm für die traditionellen Horrorfächer Mathe und Physik. Daher lernen seine Schüler nicht nur in der Theorie, sondern auch in der Praxis, wie eine elektronische Schaltung aufgebaut ist und auch wie man Computerchips selbst programmiert. Gearbeitet wird an handfesten Problemen mit praktischem Nutzen: etwa am „Third Eye“, einem Chip für Blinde. Das geht so ähnlich wie bei der Fledermaus: Mit Ultraschall erkennt das „Dritte Auge“ Hindernisse, und ein Alarm warnt vor Zusammenstößen. Damit gewann die Arbeitsgruppe schon Preise. Und vor Wettbewerben basteln und programmieren die Schüler ganze Wochenenden bis spät in die Nacht – oft bei Sturm zu Hause, großzügig bekocht von seiner Frau. Wenn seine Schüler eine kurze Pause brauchen, macht Sturm Zaubertricks für sie. Trotzdem herrscht bei Sturm im Unterricht strenge Disziplin. Auch wenn in seinen Stunden viel gelacht wird und er seinen Schülern Spitznamen gibt, gelten klare Spielregeln: Wer zu spät kommt oder Hausaufgaben nicht macht, der bekommt Nachsitzen oder Sonderaufgaben.

Question paper, page 15

15 © UCLES 2006 0525/02/M/J/06 For Examiner's Use 33 Worüber beklagen sich einige von Winfried Sturms Schülern? [1] 34 Was erwartet Sturm von seinen Schülern? [1] 35 Wie finden die Schüler Sturms Unterricht ? [1] 36 Was zeigt den Fortschritt der Schüler in Mathe? [1] 37 Woran erkennt man die Popularität der Arbeitsgruppe? [1] 38 Wie begeistert Sturm die Schüler für Mathe und Physik? [1] 39 Wem und wie hilft die Erfindung, mit der die Arbeitsgruppe einen Preis gewann? (i) [1] (ii) [1] 40 Welchen Gegensatz sehen Sie in Sturms Unterrichtsstil? (i) [1] (ii) [1] [Total 10]

Question paper, page 16

16 Copyright Acknowledgements: Fragen 26-32 © Dirk Liedtke © Stern, 2004. Fragen 33-40 © Nicole Heissmann © Stern, 2004. Permission to reproduce items where third-party owned material protected by copyright is included has been sought and cleared where possible. Every reasonable effort has been made by the publisher (UCLES) to trace copyright holders, but if any items requiring clearance have unwittingly been included, the publisher will be pleased to make amends at the earliest possible opportunity. University of Cambridge International Examinations is part of the University of Cambridge Local Examinations Syndicate (UCLES), which is itself a department of the University of Cambridge. 0525/02/M/J/06 BLANK PAGE

Mark scheme, page 1

UNIVERSITY OF CAMBRIDGE INTERNATIONAL EXAMINATIONS International General Certificate of Secondary Education MARK SCHEME for the May/June 2006 question paper 0525 FOREIGN LANGUAGE GERMAN 0525/02 Paper 2, maximum raw mark 65 These mark schemes are published as an aid to teachers and students, to indicate the requirements of the examination. They show the basis on which Examiners were initially instructed to award marks. They do not indicate the details of the discussions that took place at an Examiners’ meeting before marking began. Any substantial changes to the mark scheme that arose from these discussions will be recorded in the published Report on the Examination. All Examiners are instructed that alternative correct answers and unexpected approaches in candidates’ scripts must be given marks that fairly reflect the relevant knowledge and skills demonstrated. Mark schemes must be read in conjunction with the question papers and the Report on the Examination. The minimum marks in these components needed for various grades were previously published with these mark schemes, but are now instead included in the Report on the Examination for this session. • CIE will not enter into discussion or correspondence in connection with these mark schemes. CIE is publishing the mark schemes for the May/June 2006 question papers for most IGCSE and GCE Advanced Level and Advanced Subsidiary Level syllabuses and some Ordinary Level syllabuses. www.XtremePapers.com

Mark scheme, page 2

Page 1 Mark Scheme Syllabus Paper IGCSE – May/June 2006 0525 02 © University of Cambridge International Examinations 2006 Erster Teil Erste Aufgabe 1 C 2 C 3 C 4 D 5 C Total: 5 Zweite Aufgabe 6 C 7 D 8 E 9 F 10 A Total: 5 Dritte Aufgabe 11 ja 12 ja 13 nein 14 nein 15 nein Total: 5 Vierte Aufgabe 16 = 5 marks Candidates need to address themselves to the three pictures for 3 communication marks. A further 2 marks are awarded for use of language. Candidates do not have to write complete sentences; they should not be penalised for writing in note form. 2 marks Verbs must be in the appropriate tenses. Minor errors (adjective endings, use of prepositions, wrong gender, etc.) are tolerated. 1 mark Some appropriate usage to reward. Where verbs are not in the appropriate tenses, award max. 1 mark. 0 mark No examples of appropriate usage to reward. NB: 0 marks for Communication means none for Language.

Mark scheme, page 3

Page 2 Mark Scheme Syllabus Paper IGCSE – May/June 2006 0525 02 © University of Cambridge International Examinations 2006 Zweiter Teil Erste Aufgabe 17 den besten Kindergarten (in Deutschland) (1) 18 es hat den großen Preis gewonnen/ ist der beste Kindergarten/ ist beispielhaft (1) 19 weil die Kinder Matten hin und herziehen/ hüpfen/ springen/ balancieren/mit Matten bauen/sich bewegen (any two) (2) NOT: Bewegung in Kopf und Beinen 20 Malzimmer/ Kochstudio/ Chemielabor (any two) (2) 21 dass die Kinder Eigeninitiative entwickeln/ ihren Impulsen folgen sollen* (2) 22 die Kinder selbst (1) 23 die Kinder sollen ihren Impulsen folgen/ Eigeninitiative entwickeln*/ eine Tagesstätte der tausend Möglichkeiten (1) 24 Es ist nicht möglich, dass sich ein Kind für gar nichts interessiert (1) * Each answer counts only once but they can be exchanged Total: 10 Zweite Aufgabe 25 = 15 marks (10 content; 5 quality of language, see detailed mark scheme attached) Two marks per bullet point. This may be two items of information as in the examples or one item of information with some elaboration. The examples given are possible suggestions only. To obtain full accuracy marks, candidates would have to write somewhat more than the bare bones in the examples. • Where the candidate was, eg: Ich war in einem Dorf in England • What it was like there, eg: Es war schön und es gab viel zu tun • Information about the exchange family, eg: die Austauschfamilie war nett und hatte einen Hund • What the candidate did, eg: Ich war im Schwimmbad und habe viele Sehenswürdigkeiten besucht • What the candidate learnt, eg: Mein Deutsch hat sich verbessert und ich kann jetzt auch besser kochen Dritter Teil Erste Aufgabe 26 ja (1) 27 nein, sie behalten einen Prozentzsatz des Verkaufspreises (2) 28 nein, Clever & Easy verkauft/ sie haben ein buntes/breites/großes Angebot (2) 29 ja (1) 30 nein, es war ein Geschenk von ihrem Mann (2) 31 ja (1) 32 ja (1) Total: 10

Mark scheme, page 4

Page 3 Mark Scheme Syllabus Paper IGCSE – May/June 2006 0525 02 © University of Cambridge International Examinations 2006 ACCURACY MARKS FOR QUESTION 25 A VERBS 1 Subject/Verb Accord. The verb agrees with the number and person of the subject. Man, wir, Sie, and sie must be correctly written. The present tenses of haben and sein also score ticks, if appropriate. Ich spielt Tennis  Der Hunt hört das Kind Ich speile Tennis Der ist vier katzen hier Mann kann hier schwimmen Herr Schmidt, sie sind nett Wie wohnen in Bonn  Er hat ein Hunt 2 Compound Tenses. An auxiliary and a past participle in the correct position gains one tick (i.e. one tick per correct verbal unit).  Ich habe ein Buch gekauft Ich hat mit den Bus gefahren Wir harben gefahren mit Bus  Wir sind mit Bus gefahren 3 Separable Verbs. A tick for each correct siting of the separable prefix, if the verb is entirely correct (i.e. correct spelling and position). Ich beilege ein Foto  Ich lege ein Foto bei  Ich habe mitgemacht Ich habe gemitmacht

Mark scheme, page 5

Page 4 Mark Scheme Syllabus Paper IGCSE – May/June 2006 0525 02 © University of Cambridge International Examinations 2006 4 Imperatives. A tick for correct use.  Schreib bald!  Schreiben Sie, ob… Schrieben Sie bald! 5 Correct use and positioning of infinitives (after modal verbs, um...zu, ohne…zu, (an)statt...zu or simple zu clause): 1 tick for the correct use and spelling of the infinitive and an additional tick (i.e. conditional upon correct infinitive) for the correct use and spelling of um, zu etc.  Ich kann Tennis spielen Ich kann spielen Tennis   Ohne einen Augenblick zu verlieren Ohne einen Augenblick zu verleiren  Ich versuche, ein Buch um zu finden Ich versucht vorbeikommen 6 Inversion gains an extra tick, but only if the syntax and spelling are correct:  Oft ich gehe allein   Oft gehe ich allein Oft geht ich allein

Mark scheme, page 6

Page 5 Mark Scheme Syllabus Paper IGCSE – May/June 2006 0525 02 © University of Cambridge International Examinations 2006 B NOUNS AND PRONOUNS 1 Nominative Case: a tick will be given for any correctly used and spelled noun in the Nominative preceded by a correctly used definite or indefinite article. Give credit for correct use of Herr, Frau and Fräulein.  Der Mann kommt Die Mann kommt  Mein Hund kommt Meine Hund kommt  Dieser Hund kommt Eine Hund kommt  Eine Katze kommt One tick for an appropriate omission of the article  Er ist Briefträger NB. Credit Correct referral of er, sie but not es (meaning ‘it’) to a preceding, non- human noun. Take the gender of the antecedent as used by the candidate. Do not allow credit for es where it refers to the name of a town. Das ist meine katze. Es ist dick  Das ist mein Hund. Er ist dick  Das ist meine Mutter. Sie ist alt Die Haus ist alt. Es ist groß 2 Correct use of Accusative, Genitive and Dative without a preposition, including nouns and pronouns, reflexives, genitive s and dative plural n on nouns.  Ich sehe den Mann Ich sehe der Mann  DAN  Ich gebe dem Mann einen Hut Er gebt den Mann einen hunt   (P)AD Ich gebe es ihm

Mark scheme, page 7

Page 6 Mark Scheme Syllabus Paper IGCSE – May/June 2006 0525 02 © University of Cambridge International Examinations 2006 3 Plural nouns: nominative case: 1 tick if correctly spelt. Plurals in all other cases (including correct use of the dative ‘n’, where appropriate) are credited with two ticks, even if there is no change in the plural. To gain the plural ticks, the article or the preceding adjective, if there is no article, must be correct.   Die Lehrer kommen mit den Schülern Der Kinder sind da  Viele Leute kommen Veile Leute kommen C ADJECTIVES 1 Adjectives need to agree with the candidate’s choice of article. If there is no article, the ending on the adjective must agree with the real gender and number of the noun. Please note that the adjective will only be credited if the spelling of the adjective and of the noun it describes is correct.  Der junge Mann Der jung Mann  Das junge Mädchen Die junge Mädchen kommen mit das gutes Frau  mit der guten Frau  gute Weine (correct adjective + correct omission of article) gute Wiene   mit langen Haaren (correct adjective + correct omission of article) 2 Predicative Adjectives.  Die Katze ist klein Die Katze ist kleine

Mark scheme, page 8

Page 7 Mark Scheme Syllabus Paper IGCSE – May/June 2006 0525 02 © University of Cambridge International Examinations 2006 3 Possessive Adjectives. One tick for an appropriate, correctly spelt possessive in all cases, assuming that the noun is correctly spelt and that the case ending/gender is correct. Meine Bruder kommt  Meine Schwester kommt  Dein Vater kommt  Ich spaziere mit deinem Hund  Meine Schwestern sind klein D PREPOSITIONS 1 Prepositional units are given extra credit. With an article, they gain 2 ticks in the singular and 3 ticks in the plural; without an article, they gain 1 tick in the singular and 2 ticks in the plural. A preposition + a pronoun (singular or plural) gains 1 tick. If the wrong preposition is used with the correct ending, no tick is awarded. Maximum score for a correct prepositional unit (including credit for adjectives) is 4.   mit dem Bus    mit den Bussen mit den Bus  mit Hilfe   mit Freunden mit Freunde  mit Susanne  mit mir  mit uns    für die Kinder

Mark scheme, page 9

Page 8 Mark Scheme Syllabus Paper IGCSE – May/June 2006 0525 02 © University of Cambridge International Examinations 2006 E ADVERBS 1 Adverbial phrase/adverb, excluding bitte, danke, ja, nein, but including other one- word adverbs, such as gern, auch, and dann.  Ich fahre schnell Ich möchte bitte ein Eis  Ich bin ziemlich müde  Ich spiele gern Tennis F CONJUNCTIONS AND WORD ORDER 1 Correct subordinating or co-ordinating conjunctions are to be credited (except those with und and aber) as is the use of a correct relative pronoun.  Ich weiß nicht, ob er kommt Ich weiß nicht, wenn er kommt Ich trinke gern Bier, aber ich trinke nicht gern Wein  Der Junge, dessen Katze schwarz ist, wohnt hier 2 Correct word order: • in relative and subordinate clauses; • inversion in main clauses; • time, manner, place (TMP) • order of direct and indirect objects (DAN, PAD) [2 noun objects: dative comes first – DAN] [2 pronoun objects: accusative comes first – PAD] In relative and subordinate clauses:  Ich weiß, dass er heute kommt Ich weiß, dass er kommt heute Inversion in main clauses:  Heute wohnt er in Berlin Heute er wohnt in Berlin

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Page 9 Mark Scheme Syllabus Paper IGCSE – May/June 2006 0525 02 © University of Cambridge International Examinations 2006 Time, manner, place (TMP):  TMP Ich trinke zu Mittag schnell im Gasthaus ein Glas Bier Ich trinke ein Glas Bier im Gasthaus schnell = 0 Order of direct and indirect (PAD and DAN) (P)AD Ich gebe es ihm Ich gebe ihm es  DAN Ich gab dem Mann das Bier G MISCELLANEOUS MATTERS 1 Interrogatives plus inversion:  Wer bist du? Wann du kommst? 2 Dates and Times. Telling the time: 1 tick per preposition, up to a maximum of 2.    um 10 Uhr / um zehn Uhr / um halb zehn  Es ist zwei Uhr   um Viertel vor zehn Dates: a tick for correct usage (ordinals should be spelt correctly).   den 12. Juni / den zwölften Juni In conjunction with preposition: 2 ticks per preposition   bis zum 10. Juni von neunten Juni   () vom neunten bis (zum) elften Mai 3 Qualifiers, such as ganz, ziemlich, wie etc., are to be credited with 1 tick, but not sehr or so.

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Page 10 Mark Scheme Syllabus Paper IGCSE – May/June 2006 0525 02 © University of Cambridge International Examinations 2006 4 Abbreviations will be rewarded if used with the correct punctuation:  den 6. Februar Also:    nicht wahr/vielleicht/oder? and (other) interjections 5 Comparisons. In comparisons, the adjective is treated as normal, but there is an extra tick for the correct usage in the comparison.  Ich bin jünger als du  Du bist nicht so alt wie ich Du bist nicht so jung als ich 6 Units and prices, however expressed, gain a tick:    1m80/1 Meter 80/ein Meter achtzig €6,80/6,80 Euro/sechs Euro 80/sechs Euro achtzig

Mark scheme, page 12

Page 11 Mark Scheme Syllabus Paper IGCSE – May/June 2006 0525 02 © University of Cambridge International Examinations 2006 General notes Punctuation – incorrect punctuation will be tolerated. Repetition – rule of three, i.e. that only the first three examples of identical lexis and structure in identical circumstances will be rewarded. Accuracy – In letters, ignore any address or date. Ignore also any title which the candidate has invented. No marks may be gained for these items. Irrelevant material – No marks may be obtained for clearly irrelevant material. Count such material in the word count, but bracket it. Word Limit – Count up to exactly 100 words for Language, but allow up to 120 for Communication. Consequently, award no more marks after 100 words for Language and after 120 words for Communication. Conversion Table for 0525/02 Number of ticks Maximum 20 Mark out of 5 (for Accuracy of Language) 20+ 5 16-19 4 12-15 3 8-11 2 4-7 1 0-3 0

What you needed in this session

Cambridge’s own grade thresholds for 2006 May/June, Paper 2 · Variant 1. A higher threshold means an easier paper — the bar moves with how the cohort did.

A49/65
C31/65
E20/65
F15/65