Cambridge IGCSE German - Foreign Language 0525 — 2005 Oct/Nov Paper 2 · Variant 1
0525/21/O/N/05
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Question paper16 pages
















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Question paper, page 1
Centre Number Candidate Number Name UNIVERSITY OF CAMBRIDGE INTERNATIONAL EXAMINATIONS International General Certificate of Secondary Education FOREIGN LANGUAGE GERMAN 0525/02 Paper 2 Reading and Directed Writing October/November 2005 Candidates answer on the Question Paper. 1 hour 30 minutes No Additional Materials are required. READ THESE INSTRUCTIONS FIRST Write your Centre number, candidate number and name on all the work you hand in. Write in dark blue or black pen. Do not use staples, paper clips, highlighters, glue or correction fluid. Answer all questions in Section 1 and Section 2. You may also attempt Section 3. The number of marks is given in brackets [ ] at the end of each question or part question. At the end of the examination, fasten all your work securely together. For Examiner’s Use Section 1 Section 2 SUB-TOTAL Section 3 TOTAL This document consists of 13 printed pages and 3 blank pages. IB05 11_0525_02/7RP UCLES 2005 [Turn over www.XtremePapers.com
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3 © UCLES 2005 0525/02/O/N/05 [Turn over For Examiner's Use Erster Teil Erste Aufgabe, Fragen 1 - 5 Lesen Sie die folgenden Fragen. Sie haben für jede Frage vier Antworten zur Auswahl. Suchen Sie die Antwort heraus, die am besten passt, und kreuzen Sie das richtige Kästchen an. 1 Wenn Sie nach Hause kommen, finden Sie diesen Zettel: Was sollen Sie tun? A B C A B C D Program 1 Program 2 Program 3 Program 4 Program 5 White, heavy soil White, economy Delicates, 40 degrees Coloureds, heavy soil Coloureds, economy D [1] 2 Ihre Tante hat Geburtstag und möchte gern einen Vogel. Welches Tier nehmen Sie? A B C A B C D D [1] Kannst du bitte heute abend schnell abwaschen?
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4 © UCLES 2005 0525/02/O/N/05 For Examiner's Use 3 In der Stadt hat Ihnen jemand das Portemonnaie gestohlen. Wohin gehen Sie? A Postamt B Feuerwehr C Polizeiwache D Bibliothek [1] 4 Im Flughafen können Sie mit Ihrem schweren Koffer nicht die Treppe benutzen. Wohin gehen Sie? A Passkontrolle B Wechselstube C Aufzug D Zollkontrolle [1] 5 Das Auto ist kaputt und braucht eine Reparatur. Wohin gehen Sie? A Tiefgarage B Parkplatz C Autoverkauf D Autowerkstatt [1] [Total : 5]
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5 © UCLES 2005 0525/02/O/N/05 [Turn over For Examiner's Use Zweite Aufgabe, Fragen 6 - 10 Lesen Sie die folgenden Auszüge und tragen Sie dann die richtigen Buchstaben bei den Fragen ein. A Antje Leider bin ich Einzelkind-ich hätte aber viel lieber so eine richtig große Familie, das wäre wirklich klasse! B Beatrice Meine Tante ist vor einem Jahr nach Amerika gezogen; ich möchte sie da mal besuchen und ein paar Wochen bleiben. C Christian Jedes Wochenende besuchen wir stundenlang meine Großeltern-ich möchte die Zeit lieber mit Freunden verbringen. D Daniel Meine ganze Familie hat nie gute Laune; deshalb erzähle ich immer komische Geschichten, aber es hilft nicht. E Elke Alle unsere Verwandten wohnen hier in der Stadt, das finde ich einfach großartig. F Frank Mein Großvater gibt mir jede Woche Geld und auch viele Geschenke, aber nur solange ich nett und höflich bin. 6 Wer macht nicht gern Familienbesuche? [1] 7 Wer möchte seine Familie zum Lachen bringen? [1] 8 Wer wünscht sich Geschwister? [1] 9 Wer findet den Opa großzügig? [1] 10 Wer ist froh, dass die Familie in der Nähe ist? [1] [Total : 5]
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6 © UCLES 2005 0525/02/O/N/05 For Examiner's Use Dritte Aufgabe, Fragen 11 - 15 Lesen Sie den folgenden Brief. Wenn die Aussage richtig ist, kreuzen Sie das Kästchen JA an. Wenn die Aussage falsch ist, kreuzen Sie das Kästchen NEIN an. Lieber Lutz, Nächste Woche fange ich das neue Schuljahr in der Gesamtschule an – das finde ich besser als die Realschule. Das Gymnasium ist sicher zu schwer für mich. Ich habe jetzt nur noch ein Problem, und das ist, wie ich am besten zur Schule komme. Der Bus ist sehr teuer und hält auch nicht in der Nähe von der Schule. Ich bin froh, dass ich zu Weihnachten das neue Rad bekommen habe, da fahre ich eben damit, wenn es auch recht lange dauert. Zur gleichen Zeit wie ich fangen auch noch ein paar Freunde von mir in derselben Schule an, das macht mich ganz glücklich und zufrieden. Ich freue mich schon richtig auf die neue Schule! Bis bald, Sven JA NEIN 11 Sven besucht bald das Gymnasium. [1] 12 Sven hat zum Geburtstag ein Rad bekommen. [1] 13 Sven fährt mit dem Rad zur Schule. [1] 14 Sven wird Freunde in der neuen Schule haben. [1] 15 Sven hat Angst vor der neuen Schule. [1] [Total : 5]
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7 © UCLES 2005 0525/02/O/N/05 [Turn over For Examiner's Use Vierte Aufgabe, Frage 16 16 Sie wollen Urlaub machen und sich am Urlaubsort mit Verwandten treffen. Sie schicken eine Karte mit der folgenden Information. Schreiben Sie etwa 40 Worte. Beziehen Sie sich sowohl auf die Frageworte als auch auf die Bilder. Wie reisen Sie? Wo bleiben Sie? EXCELSIOR Was wollen Sie machen? [Total : 5]
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8 © UCLES 2005 0525/02/O/N/05 For Examiner's Use Zweiter Teil Erste Aufgabe, Fragen 17 – 24 Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie dann die Fragen auf Deutsch. Guten Appetit! Jeder sollte wissen, wie wichtig gutes Essen ist. Leider hat jedes vierte Kind vor dem Unterricht nicht gefrühstückt. Viele Schüler kommen auch ohne Pausenbrot in die Schule. Aber in den meisten Schulen gibt es nur einen Kiosk mit Chips und Schokoriegeln, um das Loch im Bauch zu füllen. Kein Wunder also, dass auf der einen Seite viele Kinder viel zu dick sind, und dass andererseits manche nicht genug wiegen. Wie kann man vollgestopft mit Fast-food - oder wenn man Hunger hat - aufmerksam dem Unterricht folgen? Kinder, die gesund essen, können auch besser lernen. Die Grundschule in der Ludwigstraße in Hamburg ist eine Ganztagsschule – etwas ganz Seltenes in Deutschland, wo die meisten Schulen gegen ein Uhr zu Ende sind. Alle Schüler müssen hier gemeinsam zu Mittag essen. Und alle sagen: „das Essen in der Schule ist echt klasse“. Die Firma „Essen für Kinder“, die für die Schule kocht, nimmt nur frische Zutaten. Die Suppen sind nicht aus der Dose, sondern selbstgekocht. Die persönliche Initiative von Eltern, Lehrern und Kindern führt dazu, dass es auch an anderen Schulen tolles Essen gibt. Hier sind dann die von den Müttern gebackenen Pizzabrötchen ein Hit. Manchmal helfen die Schüler auch selbst in der Küche. „Wo ich lieber esse – in unserer Kantine oder im Schnellimbiss?“ Effi staunt über die Frage. „Bei uns in der Schule natürlich. Das haben wir schließlich selbst gekocht und wir wissen, da sind nur gute Sachen drin!“
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9 © UCLES 2005 0525/02/O/N/05 [Turn over For Examiner's Use 17 Was sollte man über das Essen wissen? [1] 18 Was für Essen bekommen Kinder in den meisten Schulen? [1] 19 Zu welchen Problemen kann schlechtes Essen führen? Nennen Sie zwei Punkte. [1] [1] 20 Wodurch können Kinder besser lernen? [1] 21 Warum wird die Grundschule in der Ludwigstraße als Seltenheit bezeichnet? [1] 22 Wer kocht das Essen für diese Grundschule? [1] 23 Wozu führt der persönliche Einsatz von Lehrern und Familien an anderen Schulen? [1] 24 Welches Essen zieht Effi vor und warum? welches Essen: [1] warum: [1] [Total : 10]
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10 © UCLES 2005 0525/02/O/N/05 For Examiner's Use Zweite Aufgabe, Frage 25 25 Sie schreiben Ihrer Brieffreundin über Ihre Schule. Beschreiben Sie • den Stundenplan • wie Ihre Schule aussieht • was Sie in den Pausen machen • Ihre Lieblingsfächer Geben Sie ihr • eine Einladung für die Ferien. Schreiben Sie 80 - 100 Worte. [Total :15]
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11 © UCLES 2005 0525/02/O/N/05 [Turn over BLANK PAGE [PLEASE TURN OVER FOR SECTION 3]
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12 © UCLES 2005 0525/02/O/N/05 For Examiner's Use Dritter Teil Erste Aufgabe, Fragen 26 - 32 Lesen Sie den folgenden Text und die Aussagen. Wenn die Aussage richtig ist, kreuzen Sie das Kästchen JA an. Wenn die Aussage falsch ist, kreuzen Sie das Kästchen NEIN an und korrigieren Sie die Aussage. Vermeiden Sie dabei das Wort „nicht“ wie im Beispiel. Das Geheimnis der Autorin Die Kritiker sagten, es war eine schön gruselige Geschichte von über fünfhundert Seiten. Sie war so spannend, dass sie das Buch einfach nicht aus der Hand legen konnten. Die Geschichte handelte von einem gewissen Sir Mortimer Pope, der im Jahre 1817 in einen Mordfall verwickelt war. Niemand aber wusste, wer die Autorin, Dorothea Balkenstein, war. War dies ihr einziges Werk? Wie war das Manuskript nach über achtzig Jahren zu Michael Schmid gekommen, der es unter dem Titel: „Vier Tage währt die Nacht“ veröffentlichte? Nun ist das Geheimnis um die Autorin herausgekommen: Sie existierte überhaupt nicht! Die wahren Autoren sind vier Berliner Schüler und ihr Deutschlehrer, Michael Schmid, der sich über den gelungenen Trick recht amüsiert. Es begann vor ein paar Jahren damit, dass Schüler in seinem Deutschkurs gern einen Horrorkrimi schreiben wollten. „Am Ende des Schuljahres hatten wir eine Menge Notizen und eine klare Idee über die Handlung“, sagt Schmid. Er selbst schrieb in den Ferien die ersten vier Kapitel und las sie seinen Schülern vor. Danach waren vier von ihnen bereit, freiwillig weiter an dem Buch zu arbeiten. Jeden Donnerstag trafen sich nun Wolf, Gregor, Frank und Igor mit Schmid in der Lehrerbibliothek an einem Computer. Nach drei Jahren war das Buch fertig. Dann suchten sie einen Buchverlag, der es drucken sollte. Zuerst kamen nur Absagen. Schließlich kam der Eichborn –Verlag: „Toll, wir drucken es!“ Einzige Bedingung: offiziell keine Schülerautoren. So entstand die mysteriöse Dorothea Balkenstein. Das Buch gibt es inzwischen auch schon in den USA. Das Geld, das sie mit dem Buch verdienten, ist unter den Schülern, die jetzt schon studieren, aufgeteilt worden.
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13 © UCLES 2005 0525/02/O/N/05 [Turn over JA NEIN Beispiel: Das Buch hat dreihundert Seiten. X Das Buch hat fünfhundert Seiten. 26 Die Kritiker mochten das Buch. 27 Bei der Geschichte handelt es sich um einen Liebesroman. 28 Das Buch wurde von fünf Personen geschrieben. 29 Die Schüler schrieben die ersten Kapitel. 30 Die Autoren trafen sich monatlich, um an dem Buch zu arbeiten. 31 Der Eichborn-Verlag wollte keine Schüler als Autoren nennen. 32 Man kann das Buch auch im Ausland kaufen. [Total 10]
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14 © UCLES 2005 0525/02/O/N/05 For Examiner's Use Zweite Aufgabe, Fragen 33 - 40 Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie dann die Fragen auf Deutsch. Hilfe in der Not Es gibt viele alte Leute in unserer Gesellschaft, die allein leben und die sich deswegen einsam fühlen. Um die kümmert sich in Berlin das „Seniorentelefon“. Viermal in der Woche können alte Leute hier einen Gesprächspartner finden, der auf ihre Sorgen und Nöte eingeht. „Viele von ihnen haben keine riesigen Probleme, sie haben bloß keine Familienangehörigen um sich. Die sind dann schon glücklich, einmal in der Woche mit jemandem nur mal über das Wetter und ihre Gesundheit reden zu können“, sagt Martina Winkelmann, die Leiterin des „Seniorentelefons“. Andere haben schlimmere Probleme, von Geld über schlechte Behandlung in der Familie bis zum Verlust von langjährigen Ehepartnern. Frau Winkelmann, eine allein erziehende Mutter, hat das „Seniorentelefon“ vor zehn Jahren gegründet. Über Flugzettel, Presseartikel, amtliche Seniorenmitteilungen und Mundpropaganda lief die Werbung für den Service an. „Die Leute mussten ja erst mal von uns erfahren“, sagt Frau Winkelmann. Inzwischen ist die Telefonleitung oft besetzt, aber wer durchkommt darf so lange reden wie er will. Die Mitarbeiter im Büro geben zu, dass es oft keine einfache Aufgabe ist, aber sie helfen mit Ratschlägen, Zuhören, notfalls mit Adressen von Ärzten oder sogar der Polizei. Zum persönlichen Besuch bei den Alten fehlen dem Team leider Personal und Finanzen. Eine andere Art von Hilfe bietet die „Tafel“ in Rheinbach. Da hat das Team noch nicht mal ein Büro. „Jeder telefoniert und organisiert von daheim“, sagt Gudrun Uhlemann, eine Managerin. Die „Tafel“-Helfer sammeln dreimal pro Woche vormittags in den Supermärkten, Bäckereien und bei Großhändlern die Lebensmittel ein, die ihr Haltbarkeitsdatum fast erreicht haben. Mit dieser Ladung fahren sie in einem Lieferwagen durch die Gegend, um die Waren an Bedürftige, wie alte Leute, Obdachlose oder kinderreiche Familien zu verteilen. Noch keiner von ihnen hat den Einsatz je bereut; sie bekommen – wie sie gern zugeben - alle mindestens ebenso viel zurück, wie sie hineinstecken.
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15 © UCLES 2005 0525/02/O/N/05 33 Welche Aufgabe hat das „Seniorentelefon“? [1] 34 Mit welcher Art von Problemen wenden sich die Menschen an die Telefonberatung? Nennen Sie zwei Punkte. [1] [1] 35 Wie erfuhren die Leute zuerst vom „Seniorentelefon“? Geben Sie zwei Beispiele. [1] [1] 36 Wie sehen die Mitarbeiter bei der Telefonberatung ihren Job? [1] 37 Warum macht das Team vom „Seniorentelefon“ keine Hausbesuche? [1] 38 Wodurch unterscheidet sich die Organisation bei der „Tafel“ von der beim „Seniorentelefon“? [1] 39 Woraus besteht die Aufgabe der „Tafel“? [1] 40 Wie finden die Mitarbeiter bei der „Tafel“ ihre Arbeit? [1] [Total : 10]
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16 Copyright Acknowledgements: Questions 17-24 © Sven Rolide; Stern 9/2003 Questions 26-32 © Michael Seufert; Stern 52/2002 Questions 33-40 © Brigitte Zander; Stern 20/2001 Permission to reproduce items where third-party owned material protected by copyright is included has been sought and cleared where possible. Every reasonable effort has been made by the publisher (UCLES) to trace copyright holders, but if any items requiring clearance have unwittingly been included, the publisher will be pleased to make amends at the earliest possible opportunity. University of Cambridge International Examinations is part of the University of Cambridge Local Examinations Syndicate (UCLES), which is itself a department of the University of Cambridge. 0525/02/O/N/05 BLANK PAGE