Cambridge IGCSE German - Foreign Language 0525 — 2004 May/June Paper 2 · Variant 1

0525/21/M/J/04

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Question paper16 pages

Cambridge IGCSE German - Foreign Language 0525 2004 May/June Paper 2 · Variant 1 question paper, page 1 of 16
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Mark scheme

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Paper as text

Question paper, page 1

This document consists of 14 printed pages and 2 blank pages. SP (SLM/SLM) S67337/3 © UCLES 2004 [Turn over UNIVERSITY OF CAMBRIDGE INTERNATIONAL EXAMINATIONS International General Certificate of Secondary Education FOREIGN LANGUAGE GERMAN 0525/02 Paper 2 Reading and Directed Writing May/June 2004 1 hour 30 minutes Candidates answer on the Question Paper. No additional materials are required. READ THESE INSTRUCTIONS FIRST Write your Centre number, candidate number and name on all the work you hand in. Write in dark blue or black pen in the spaces provided on the Question Paper. Do not use staples, paper clips, highlighters, glue or correction fluid. Answer all questions. The number of marks is given in brackets [ ] at the end of each question or part question. At the end of the examination, fasten all your work securely together. Centre Number Candidate Number Name For Examiner’s Use Section 1 Section 2 SUB-TOTAL Section 3 TOTAL If you have been given a label, look at the details. If any details are incorrect or missing, please fill in your correct details in the space given at the top of this page. Stick your personal label here, if provided. www.XtremePapers.com

Question paper, page 2

2 0525/02/M/J/04 Erster Teil Erste Aufgabe Fragen 1–5 Lesen Sie jetzt die folgenden Fragen. Sie haben für jede Frage vier Antworten zur Auswahl. Suchen Sie die Antwort, die am besten passt, und kreuzen Sie das richtige Kästchen an. 1 Sie sind im Warenhaus und wollen zur Hauswarenabteilung im Keller. Welche Etage wählen Sie im Aufzug? [1] 2 Wenn Sie nach Hause kommen, finden Sie diesen Zettel von Ihrer Tante: Wohin gehen Sie? [1] 3 Sie gehen zum Abendessen ins Gasthaus. Was gibt es da für Vegetarier? [1] Bin ins Freibad gegangen, komm’ bitte gleich dorthin! For Examiner’s Use © UCLES 2004 A B C D A B C D Zweiter Stock Erster Stock Erdgeschoss Untergeschoss Z O O C D B A A B C D C D B A

Question paper, page 3

3 0525/02/M/J/04 [Bitte wenden 4 Sie wollen mit der Fähre zurück fahren. Welchem Schild folgen Sie? [1] 5 Sie lassen sich die Haare schneiden. Welches Geschäft suchen Sie? [1] [Total : 5] For Examiner’s Use © UCLES 2004 A B C D C D B A A B C D Zeltplatz Verkehrsamt Hafen Flughafen

Question paper, page 4

4 0525/02/M/J/04 Zweite Aufgabe Fragen 6–10 Lesen Sie jetzt die folgenden Auszüge und tragen Sie dann die richtigen Buchstaben bei den Fragen ein. A B C D E F 6 Wer bleibt gern zu Hause? [1] 7 Wer möchte selbst sagen, wo man Ferien macht? [1] 8 Wer wird gern braun? [1] 9 Wer lässt das Auto zu Hause? [1] 10 Wer macht gern zu kälteren Jahreszeiten Urlaub? [1] [Total : 5] Florian Ich fahre am liebsten im Herbst oder im Winter weg, da kann man besser wandern oder skifahren, besonders in den Bergen. Eva Das Wichtigste ist für mich, dass man sich im Urlaub jeden Tag sonnen kann, darum fahre ich gern in den Süden. Daniela Ich fahre mit dem Reisebus, da sieht man doch viel mehr von der Umgebung, als wenn man beim Fahren so aufpassen muss. Christian Ich möchte das Urlaubsziel mal selber aussuchen, aber meine Eltern machen das immer ohne mich zu fragen. Bernd Die Ferien verbringen wir diesmal bei uns, da ist es auch gemütlicher. Das viele Reisen ist doch auch langweilig. Anke Wir sind in einem schönen Gasthof mit Vollpension. Ich finde das schöner als jedes Hotel. For Examiner’s Use © UCLES 2004

Question paper, page 5

5 0525/02/M/J/04 [Bitte wenden Dritte Aufgabe Fragen 11–15 Lesen Sie jetzt den folgenden Brief, und beantworten Sie dann die Fragen. Wenn die Aussage richtig ist, kreuzen Sie das Kästchen JA an. Wenn die Aussage falsch ist, kreuzen Sie das Kästchen NEIN an. JA NEIN 11 Elke macht in den Bergen Ferien. [1] 12 Sie ist schon zwei Wochen da. [1] 13 Sie hat schon viele Souvenirs. [1] 14 Sie wohnt in einer Ferienwohnung. [1] 15 Sie geht am folgenden Tag wandern. [1] [Total : 5] Liebe Susi, Viele Grüße aus den Alpen. Wir sind schon vierzehn Tage hier, und es gefällt mir prima. Ich habe auch schon viele Andenken gekauft, dabei ist auch etwas für dich; ich hoffe du magst es, wenn ich es dir gebe. Wir wohnen hier in einem Gasthof mit Halbpension. Es ist bequem, und die Gastgeber sind nett und freundlich. Übermorgen machen wir eine Wanderung und besteigen einen berühmten Berg. Ich hoffe, du hast auch schöne Ferien und die Jugendherberge ist toll!!! Wir sehen uns dann im September in der Schule wieder! Viele Grüße, deine Elke For Examiner’s Use © UCLES 2004

Question paper, page 6

6 0525/02/M/J/04 Vierte Aufgabe Frage 16 16 Sie wollen Samstagmittag mit einem Verwandten verbringen. Sie schicken ihm eine E-Mail und benutzen die folgende Information. Schreiben Sie ungefähr 40 Worte. Beziehen Sie sich sowohl auf die Fragen als auch auf die Bilder. Wann treffen Sie sich? Was machen Sie? Wie kommen Sie dahin? … … … … … … [Total : 5] For Examiner’s Use © UCLES 2004

Question paper, page 7

7 0525/02/M/J/04 [Bitte wenden BLANK PAGE [PLEASE TURN OVER FOR SECTION 2]

Question paper, page 8

8 0525/02/M/J/04 Zweiter Teil Erste Aufgabe Fragen 17–24 Lesen Sie jetzt den folgenden Text und beantworten Sie dann die Fragen auf Deutsch. 17 Was ist für Marita wichtig? …[1] 18 Wie genau überkommt sie ihre Behinderung? …[2] 19 Wer ist Joachim Frank? …[1] 20 Welche zwei Gruppen machen bei Klickblick mit? …[1] Sehhilfe für Blinde Marita K. ist blind, aber deshalb ist es ihr noch lange nicht egal, wie sie aussieht. Doch wie macht man es, sich schick zu kleiden, ohne den Blick in den Spiegel, und wenn keiner da ist, den man fragen kann? Mit Hilfe des Internets. Wenn Marita sich anzieht und nicht weiß: „Habe ich gleichfarbene Strümpfe an? Passt der Rock zum Pullover?“, schaltet sie ihren Computer mit Web-Kamera ein. Sie fragt jemanden, der sehen kann via den Internet-Service Klickblick. Falls sie eine rote und eine grüne Socke angezogen hat, kann der sehende Partner sie auf das Problem hinweisen. Diese Sehhilfe aus dem Internet hat Joachim Frank entwickelt und dem Verein Klickblick kostenlos zur Verfügung gestellt. Der Verein baut nun ein Netzwerk von blinden und sehenden Internet-Surfern auf. Das System ist ganz einfach, „supersimpel“ sagt Frank. Auch Blinde mit wenig Computerkenntnissen können sich einloggen und ein sehendes Vereinsmitglied schauen lassen. Der Blickkontakt über das Internet bietet viele Möglichkeiten: Blinde können sich so den Wert ihrer Geldscheine beschreiben lassen, oder das Foto des Enkels. Auch im Büro kommt das System sehschwachen Angestellten zur Hilfe. Die Kosten tragen die blinden Nutzer, die sehenden Partner arbeiten gratis. Frank plant schon für die Zukunft: „Mit Handys wird Klickblick ein Service für Blinde unterwegs“. Dabei denkt Frank vor allem an Verkehrsprobleme und das Lesen von Straßenschildern. For Examiner’s Use © UCLES 2004

Question paper, page 9

9 0525/02/M/J/04 [Bitte wenden 21 Wie viele Computerkenntnisse braucht man, um bei Klickblick mitzumachen? …[1] 22 Wie bietet Klickblick sehbehinderten Menschen Hilfe? Geben Sie zwei Beispiele. (i) …[1] (ii) …[1] 23 Wer bezahlt für den Service? …[1] 24 Wobei will Klickblick in der Zukunft helfen? …[1] [Total : 10] For Examiner’s Use © UCLES 2004

Question paper, page 10

10 0525/02/M/J/04 Zweite Aufgabe Frage 25 25 Sie schreiben an Ihre Brieffreundin über Ihren Umzug. Beschreiben Sie: • den Umzug • die neue Umgebung • das neue Haus • neue Bekanntschaften Geben Sie eine Einladung zum Besuch bei Ihnen. Schreiben Sie 80–100 Worte. … … … … … … … … … … … … … … … [Total : 15] For Examiner’s Use © UCLES 2004

Question paper, page 11

11 0525/02/M/J/04 [Bitte wenden BLANK PAGE [PLEASE TURN OVER FOR SECTION 3]

Question paper, page 12

12 0525/02/M/J/04 Dritter Teil Erste Aufgabe Fragen 26–32 Lesen Sie den folgenden Text und die Aussagen. Wenn die Aussage richtig ist, kreuzen Sie das Kästchen JA an. Wenn die Aussage falsch ist, kreuzen Sie das Kästchen NEIN an und korrigieren Sie die Aussage. Vermeiden Sie dabei das Wort „nicht“ wie im Beispiel. JA NEIN Beispiel: Jetzt sind es nur noch wenige Wochen bis zur Einschreibung an der Uni Nun sind es nur noch ein paar Monate bis zur Einschreibung an der Uni … 26 Das Studentenleben erlaubt viele Möglichkeiten, die Persönlichkeit zu entwickeln. … 27 Jessie aus München hat Angst vor dem Studentenleben. … ✗ Auf geht es auf die Uni! Jetzt sind es nur noch ein paar Monate bis zur Einschreibung an der Uni. Der Countdown bis zum Studium läuft. Bald geht das Leben richtig los, bald kommt die große Freiheit. Von zu Hause ausziehen, weggehen, sich jeden Tag neu erfinden! Nie mehr die ganze Nacht durcharbeiten, was der Lehrplan vorschreibt – endlich lesen, denken, ausprobieren, was einen wirklich interessiert. Jessie, Abiturientin aus München, freut sich „auf wilde Diskussionen und neue Lebenswelten“. Sie möchte „etwas mit Menschen machen“. Daniela aus Strehla bei Dresden interessiert sich vor allem für Technik, aber auch für Kunst und Design – ihre Wahl kann schwierig werden. Hannes aus Tostedt bei Hamburg will „in der internationalen Wirtschaft arbeiten“. Sicher wissen die drei nur eins: Sie wollen studieren. Nachdem in den letzten Jahren immer weniger Abiturienten Lust auf das Uni-Leben hatten, steigen die Zahlen der Studienanfänger erst jetzt wieder. Ein Studium ist noch immer der beste Schutz vor Arbeitslosigkeit. Doch mit welchem Fach hat man gute Chancen? Und welche Hochschule bildet einen am besten aus? Es gibt in Deutschland mehr als tausend Studiengänge, fast täglich kommen neue hinzu. Wie soll man denn überhaupt aus dieser Riesenmenge von Angeboten das passende heraussuchen? Die sogenannte große Freiheit ist also für viele Studenten erstmal das große Problem. Nach zwölf, dreizehn Jahren elterlicher Fürsorge sollen sie plötzlich selbst entscheiden, was am besten zu ihnen passt. Anders als in vielen europäischen Ländern dürfen sie dabei – vielleicht überraschenderweise – keine Hilfe von der Schule erwarten. Hier hängt es meist vom Engagement einzelner Lehrer ab, was die Abiturienten über das Studium erfahren. For Examiner’s Use © UCLES 2004

Question paper, page 13

13 0525/02/M/J/04 [Bitte wenden JA NEIN 28 Daniela ist sich noch im unklaren, was sie studieren will. … 29 Hannes aus Tostedt möchte einmal das Gasthaus seiner Eltern übernehmen. … 30 Schon seit vielen Jahren steigt die Zahl der Studenten dauernd an. … 31 Es ist schwer, das richtige Studium herauszusuchen. … 32 Deutsche Studenten bekommen bei der Wahl ihres Studiums wenig Rat und Hilfe. … [Total : 10] For Examiner’s Use © UCLES 2004

Question paper, page 14

14 0525/02/M/J/04 Zweite Aufgabe Fragen 33–38 Lesen Sie den folgenden Text, und beantworten Sie dann die Fragen auf Deutsch. 33 Was trägt zu den sozialen Problemen im Hasenbergl bei? Nennen Sie 2 Punkte. (i) …[1] (ii) …[1] 34 Was hat Susanne Korbmacher dazu gebracht, das Projekt Lichttaler ins Leben zu rufen? …[1] Tausche dein Talent – Projekt Lichttaler Plattenbauten, umgekippte Einkaufswagen, Müll auf dem Bürgersteig: Willkommen im Hasenbergl im Norden Münchens, dem Problemviertel der bayerischen Hauptstadt. Kriminalität ist Alltag. Susanne Korbmacher kennt sie alle, die traurigen Geschichten und möchte den Menschen neue Hoffnung bieten. Den Kindern aus dem Ghetto bietet die Sonderschullehrerin mit dem Projekt Lichttaler einen Weg aus dem Kreislauf der Armut, Chancenlosigkeit und Gewalt. Hier ist es wichtig, seine Fähigkeiten für andere einzusetzen; wer das tut, der bekommt etwas Wertvolles zurück. „Die Kids lernen durch dieses System größeres soziales Verhalten“, sagt Susanne Korbmacher. Dass sich das Ganze auch noch positiv auf die Schulleistungen auswirkt, nennt sie „einen unbezahlbaren Nebeneffekt“. Das Projekt ist eine Tauschbörse für Talente. Kinder und Jugendliche lernen hier, dass jeder, auch der ärmste Sonderschüler, Fähigkeiten besitzt, auf die andere Menschen angewiesen sind. Wenn beispielsweise ältere Schüler den Jüngeren Nachhilfe in Mathe geben oder ihnen das Skateboardfahren beibringen, können sie sich dafür einen Computerkurs „kaufen“. Mädchen helfen im Kindergarten und wünschen sich dafür einen Kosmetik-oder Tanzkurs. Verrechnet wird die Arbeit je nach Arbeitsstunden. Jeder kann sich ausrechnen, wie lange er arbeiten muss, um genug Lichttaler zu haben für das, was er sich selber wünscht und aussuchen kann. Lichttaler sind natürlich kein richtiges Geld wie der Euro, sondern die besondere Währung bei diesem Projekt. Zentrum vieler Aktivitäten für die Jugendlichen ist jetzt das Jugendheim geworden. Wer früher auf dem Fußballplatz grölte, singt nun im Chor oder schwitzt beim Breakdance. Viele treten dann auch öffentlich auf und verdienen so richtiges Geld – für den Heimflug zur Oma nach Griechenland oder den Schauspielunterricht. Toni Omani wurde auf diesem Weg zum Star im TV-film „Ghettokids“ von Barbara Rudnik. For Examiner’s Use © UCLES 2004

Question paper, page 15

15 0525/02/M/J/04 35 Ist die Lage der Sonderschüler hoffnungslos? Begründen Sie Ihre Antwort. …[1] 36 Wie verändern sich die Teilnehmer am Projekt Lichttaler im Laufe der Zeit? Nennen Sie zwei Punkte. (i) …[1] (ii) …[1] 37 Was motiviert die Jugendlichen, am Projekt teilzunehmen? Nennen Sie 2 Punkte. (i) …[1] (ii) …[1] 38 Wie hat sich die Freizeitbeschäftigung der jungen Leute durch Lichttaler geändert? …[2] [Total : 10] For Examiner’s Use © UCLES 2004

Question paper, page 16

16 0525/02/M/J/04 Copyright Acknowledgements: Zweiter Teil Stern Magazine. © Gruner & Jahr Co. Ltd. Dritter Teil Stern Magazine. © Gruner & Jahr Co. Ltd. Every reasonable effort has been made to trace all copyright holders. The publishers would be pleased to hear from anyone whose rights we have unwittingly infringed. University of Cambridge International Examinations is part of the University of Cambridge Local Examinations Syndicate (UCLES), which is itself a department of the University of Cambridge.