Cambridge IGCSE German - Foreign Language 0525 — 2003 Oct/Nov Paper 2 · Variant 1

0525/21/O/N/03

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Question paper16 pages

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Mark scheme

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Paper as text

Question paper, page 1

This document consists of 14 printed pages and 2 blank pages. SP (SLC/KS) S41686/4 © UCLES 2003 [Turn over CAMBRIDGE INTERNATIONAL EXAMINATIONS International General Certificate of Secondary Education FOREIGN LANGUAGE GERMAN 0525/02 Paper 2 Reading and Directed Writing October/November 2003 1 hour 30 minutes Candidates answer on the Question Paper. No additional materials are required. READ THESE INSTRUCTIONS FIRST Write your Centre number, candidate number and name on all the work you hand in. Write in dark blue or black pen in the spaces provided on the Question Paper. Do not use staples, paper clips, highlighters, glue or correction fluid. Answer all questions in Section 1 and Section 2. You may also attempt Section 3. At the end of the examination, fasten all your work securely together. The number of marks is given in brackets [ ] at the end of each question or part question. Centre Number Candidate Number Name For Examiner’s Use Section 1 Section 2 SUB-TOTAL Section 3 TOTAL If you have been given a label, look at the details. If any details are incorrect or missing, please fill in your correct details in the space given at the top of this page. Stick your personal label here, if provided. www.XtremePapers.com

Question paper, page 2

2 0525/02/O/N/03 Erster Teil Erste Aufgabe Fragen 1–5 Lesen Sie die folgenden Fragen. Sie haben für jede Frage vier Antworten zur Auswahl. Suchen Sie die Antwort heraus, die am besten passt, und kreuzen Sie das richtige Kästchen an. 1 Sie sind auf der Post und möchten ein Päckchen schicken. Was suchen Sie? [1] 2 Im Wetterbericht lesen Sie, dass es am Tag Ihrer Wanderung sehr heiß und sonnig wird. Was nehmen Sie mit? [1] 3 Wenn Sie nach Hause kommen, finden Sie diesen Zettel: Was sollen Sie kaufen? [1] Bring bitte eine Gurke mit vom Gemüsemarkt For Examiner’s Use A B C D A B C D Paketschalter Geldautomat Telefonkarten Formulare C D B A Durchfallmittel Sonnencreme Zah npasta A B C D C D B A

Question paper, page 3

3 0525/02/O/N/03 [Bitte wenden 4 Ihr Cousin ist allergisch gegen Tierhaare. Was für ein Tier kaufen Sie ihm? [1] 5 Sie finden diesen Zettel von Ihrem Onkel: Was sollen Sie tun? [1] [Total : 5] Kannst du bitte den Rasen mähen- wir essen heute abend draußen. For Examiner’s Use A B C D C D B A A B C D C D B A

Question paper, page 4

4 0525/02/O/N/03 Zweite Aufgabe Fragen 6–10 Lesen Sie jetzt die folgenden Auszüge, und tragen Sie dann die richtigen Buchstaben bei den Fragen ein. A B C D E F 6 Wer beklagt sich über das Taschengeld? [1] 7 Wer hört Popmusik nicht so gern? [1] 8 Wer ist allergisch gegen Eigerichte? [1] 9 Wer reist am liebsten in die Berge? [1] 10 Wer ist am liebsten mit der Familie zusammen? [1] [Total : 5] Gaby Am liebsten fahre ich im Urlaub in die Alpen, da ist die Umgebung wirklich am schönsten. Horst Schade, aber teure Modekleidung kann ich mir leider nicht kaufen, dafür bekomme ich nicht genug Geld von meinen Eltern. Gerd Ich mache am liebsten etwas mit meinen Eltern und Geschwistern, das ist schöner als mit Freunden. Elke Ich finde, die Umweltprobleme sind nicht so wichtig, wie alle Leute immer sagen. Heike Jedesmal wenn ich etwas mit Eiern esse, wird mir ganz schlecht, ich werde richtig krank. Torsten Die meisten Leute denken, wir Teenager hören nur gern Popmusik- mir gefällt klassische aber besser! For Examiner’s Use

Question paper, page 5

5 0525/02/O/N/03 [Bitte wenden Dritte Aufgabe Fragen 11–15 Lesen Sie den folgenden Brief und beantworten Sie dann die Fragen. Wenn die Aussage richtig ist, kreuzen Sie das Kästchen JA an. Wenn die Aussage falsch ist, kreuzen Sie das Kästchen NEIN an. JA NEIN 11 Petra macht Ferien am Meer. [1] 12 Das Wetter ist sehr nass [1] 13 Petra fährt mit dem Schiff zu einer Insel. [1] 14 Auf der Insel ist ein altes Schloss. [1] 15 Petra will Volker in zwei Wochen besuchen. [1] [Total : 5] Lieber Volker! Ich schreibe Dir aus meinem Urlaub an der Nordsee. Das Wetter hier im Herbst ist vormittags meistens ein bisschen neblig, aber nachmittags wird es trocken und sonnig. Ich habe einen schicken neuen Badeanzug, prima zum Schwimmen und Sonnenbaden-hier werde sogar ich schnell braun. Übermorgen fahren wir mit der Fähre zu einer Insel, dort kann man Wanderungen am Strand machen und Sandschlösser bauen-richtige gibt es hier leider nicht. Auf der Heimfahrt in vierzehn Tagen kommen wir kurz bei Dir vorbei- ich habe Dich doch so lange nicht gesehen! Herzliche Grüße, Deine Petra For Examiner’s Use

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6 0525/02/O/N/03 Vierte Aufgabe Frage 16 16 Sie wollen mit Ihrer Freundin einkaufen gehen. Sie faxen ihr eine Notiz darüber. Schreiben Sie etwa 40 Worte. Beziehen Sie sich dabei sowohl auf die Frageworte als auch auf die Bilder. Wann? Wo? Was? … … … … … … … … [Total : 5] For Examiner’s Use SA

Question paper, page 7

7 0525/02/O/N/03 [Bitte wenden BLANK PAGE

Question paper, page 8

8 0525/02/O/N/03 Zweiter Teil Erste Aufgabe Fragen 17-24 Lesen Sie den folgenden Artikel, und beantworten Sie dann die Fragen auf Deutsch. 17 Wie steht es um die Zahl der Mädchen, die Polizistinnen werden wollen? …[1] 18 Wie lange wollte Sandra schon zur Polizei? …[1] 19 Wie ist die Ausbildung von Männern und Frauen? …[1] 20 Beschreiben Sie Sandras Unterkunft. Nennen Sie zwei Punkte. … …[2] DIE POLIZEI – DEIN FREUND UND HELFER In letzter Zeit wollen immer mehr Mädchen Polizistin werden. Sandra Schimmer aus Köln zum Beispiel. „Schon mit fünfzehn Jahren wollte ich zur Polizei“, erzählt die 19jährige. Seit einem Jahr geht sie auf die Polizeischule Selm-Bork, die größte in Nordrhein-Westfalen. 800 Polizeischüler gibt es an dieser Schule. Die Ausbildung ist für Frauen und Männer gleich und dauert zweieinhalb Jahre. Während dieser Zeit wohnt sie im Wohnheim der Schule. Die Zimmer sind so klein, dass nur ein Bett und ein Schreibtisch hineinpassen. Mit ihren Freundinnen Susanne und Anke teilt sich Sandra Küche und Bad. Für alle gibt es einen großen Aufenthaltsraum. Sandras Stundenplan ist sehr komplex und voll: Sport, Judo, Fremdsprachen, Verkehrsrecht und Informatik stehen zum Beispiel darauf. Später kommt noch die sogenannte „Modulausbildung“ hinzu. Hier lernen die Schüler, wie man einen Verkehrsunfall dokumentiert oder wie man bei einem Streit eingreift. Besonders freut sich Sandra auf das Fahrsicherheits-Training mit dem Streifenwagen, weil sie dabei lernen kann, das Auto auch in schwierigen Situationen zu kontrollieren. Auf einer richtigen Polizeiwache muss Sandra ein mehrwöchiges Praktikum machen. Dort sieht sie dann, wie ihr späterer Beruf in der Praxis aussieht. For Examiner’s Use

Question paper, page 9

9 0525/02/O/N/03 [Bitte wenden 21 Wie ist Sandras Stundenplan? …[1] 22 Was lernen die Polizeischüler in der „Modulausbildung“? Nennen Sie zwei Punkte. … …[2] 23 Worauf freut sich Sandra? …[1] 24 Wodurch lernt Sandra, wie ihr tägliches Berufsleben einmal wird? …[1] [Total : 10] For Examiner’s Use

Question paper, page 10

10 0525/02/O/N/03 Zweite Aufgabe Frage 25 25 Sie schreiben aus dem Urlaub an Ihre Freundin. • Schreiben Sie, wo Sie sind und wo Sie wohnen. • Schreiben Sie, wie Ihr normaler Urlaubstag abläuft. Nennen Sie zwei Punkte. • Beschreiben Sie ein Problem, das Sie hatten, und wie es gelöst wurde. • Schreiben Sie, wie Sie Ihren Urlaub finden. Nennen Sie zwei Punkte. • Sagen Sie, wann und wie Sie zurückkommen. Schreiben Sie zwischen 80 und 100 Worten. … … … … … … … … … …[15] [Total : 15] For Examiner’s Use

Question paper, page 11

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Question paper, page 12

12 0525/02/O/N/03 Dritter Teil Erste Aufgabe Fragen 26–33 Lesen Sie den folgenden Text und die Aussagen. Wenn die Aussage richtig ist, kreuzen Sie das Kästchen JA an. Wenn die Aussage falsch ist, kreuzen Sie das Kästchen NEIN an und korrigieren Sie die Aussage. Vermeiden Sie dabei das Wort „nicht“ wie im Beispiel. JA NEIN Beispiel: Frau Brach unterrichtet Naturwissenschaften. Frau Brach unterrichtet Geschichte. … 26 Das Klassenzimmer ist sehr unordentlich. … 27 Es ist sehr laut im Klassenzimmer. … ✗ Der Lap-Top im Klassenzimmer 10 Uhr, die dritte Stunde der Klasse 7e, Geschichte bei Frau Brach. 28 Schüler sitzen vor ihren aufgeklappten Laptops und klicken sich durch eine CD-Rom über das Mittelalter. Frau Brach möchte wissen, was für Gewürze damals besonders gefragt waren. Der Klassenraum wirkt so aufgeräumt und weiß wie das Wartezimmer einer Arztpraxis. Niemand sagt ein Wort, jeder starrt auf seinen Bildschirm. Trotzdem herrscht ein Höllenlärm: der automatische Sprecher von der CD-Rom redet gleichzeitig aus 28 Laptops. Marisa Gramm muss ihren Kopf auf die Tastatur ihres Laptops legen, um wenigstens ein bisschen was zu verstehen. Ein paar Sekunden bleibt sie so, dann greift sie zu ihrem Füller und notiert in ihr Heft: Pfeffer und Salz. „Wenn ich mit zehn Fingern tippen könnte, ginge alles noch schneller“, sagt sie dann, und ein wenig gestresst schaut sie jetzt schon aus. Die 13-Jährige ist eine von 150 Schülern, die an ihrer Schule in einer von fünf Klassen unterrichtet wird, die alle mit den tragbaren Computern ausgerüstet sind. Per Funkmodem kommunizieren sie mit einer Schuldatenbank, von der sich die Schüler – ganz wie sie selber wollen – Lehrstoff zum Üben herunterladen können. Begonnen hat die Zukunft bereits Anfang der 80er Jahre. Die Skepsis und Sorgen der Eltern waren zuerst groß. Sie fürchteten, dass die Maschinen wichtiger werden könnten, als ihre Kinder oder dass die Kinder nur noch vor dem Bildschirm hocken würden. So schlimm kam es jedoch nicht. Umsonst ist der Anschluss an die digitale Zukunft allerdings nicht. Die Eltern zahlen eine monatliche Rate von €30 für die Maschinen. Vier Jahre lang, dann gehört das Gerät den Kindern. For Examiner’s Use

Question paper, page 13

13 0525/02/O/N/03 [Bitte wenden JA NEIN 28 Marisa findet es leicht, alles zu verstehen. … 29 Marisa macht ihre Notizen auf Papier. … 30 Der Lehrer bestimmt, was die Schüler zum Üben herunter- laden können. … 31 Die Eltern waren von dem Computerprojekt sofort begeistert. … 32 Die Eltern müssen die Benutzung der Computer finanzieren. … 33 Die Kinder dürfen am Ende ihren Computer behalten. … [Total : 12] For Examiner’s Use

Question paper, page 14

14 0525/02/O/N/03 Zweite Aufgabe Fragen 34–40 Lesen Sie den folgenden Text, und beantworten Sie dann die Fragen auf Deutsch. 34 Warum erscheint Amrein zu Beginn etwas furchtsam? …[1] 35 Warum nimmt Amrein an dem Projekt teil? …[1] 36 Was macht das Projekt zum Exportschlager? …[1] PRAKTIKUM IM LEBEN Montagmorgen in der Behinderten-Wohngruppe „Bärenmoos“. Drei junge Männer und eine junge Frau sitzen in Jeans und Sweatshirts am Küchentisch und trinken ihren Frühstückskaffee. Daneben steht – ein wenig ängstlich und mit verschränkten Armen – Urs Amrein. Es ist sein erster Tag hier und er kennt Behinderte sonst nur aus dem Fernsehen. Der 41-Jährige ist Vize-Direktor bei einer Schweizer Bank, verheiratet, drei Töchter. In dieser Woche will er in der Wohngruppe für Hirnverletzte „soziale Kompetenz“ lernen. Nicht, dass er bei seiner Bank durch unsoziales Verhalten aufgefallen wäre. Wer – wie Amrein – sich für diesen, für die Karriere sehr wichtigen Kurs anmeldet, der muss eine Woche lang den Anzug ausziehen und in der Drogenhilfe, in einem Hospiz oder mit Behinderten arbeiten. „Seitenwechsel“ heißt das Projekt, das es in der Schweiz seit neun Jahren gibt. Die Zahl der Unternehmer, die ihre Top-Manager für eine Woche dorthin schicken, steigt ständig. Durch die erhöhte Anfrage aus Deutschland wird „Seitenwechsel“ jetzt zum Schweizer Exportschlager. Bis zu €2000 lassen sich die Firmen so eine Woche kosten und sehen das als gut angelegtes Geld. Im normalen Arbeitstag verhindert der Leistungsdruck oft, auf den anderen einzugehen. Hier lernen Manager hingegen, sich in schwierige Situationen hineinzuversetzen. Nach seinem ersten Tag im „Bärenmoos“ ist Amrein mehr geschafft als nach einem Zwölfstundentag im Büro, obwohl er eigentlich weniger macht. „Der Stress hier ist anders“, sagt Amrein. „Im Büro muss alles immer schnell gehen, und ich liebe den Druck geradezu. Hier ist alles langsamer, es muss alles geplant und eingeteilt werden. Ich habe immer gedacht, dass sich alles verbessern lässt; dass man alles managen kann – aber so geht es eben nicht!“ For Examiner’s Use

Question paper, page 15

15 0525/02/O/N/03 37 Wie sehen Firmen die Kosten von dem Projekt? …[1] 38 Warum erscheint es überraschend, dass Amrein am ersten Abend so müde ist? …[1] 39 Wie vergleicht Amrein sein Leben? (i) im Arbeitstag … (ii) bei dem Projekt …[2] 40 Was hat Amrein bei dem Projekt vor allem gelernt? …[1] [Total : 8] For Examiner’s Use

Question paper, page 16

16 0525/02/O/N/03 Cambridge International Examinations has made every effort to trace copyright holders, but if we have inadvertently overlooked any we will be pleased to make the necessary arrangements at the first opportunity.