Cambridge IGCSE German - Foreign Language 0525 — 2003 May/June Paper 2 · Variant 1

0525/21/M/J/03

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Question paper16 pages

Cambridge IGCSE German - Foreign Language 0525 2003 May/June Paper 2 · Variant 1 question paper, page 1 of 16
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Mark scheme

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Paper as text

Question paper, page 1

This document consists of 15 printed pages and 1 blank page. BR (TC) S41677/4 © CIE 2003 [Turn over CAMBRIDGE INTERNATIONAL EXAMINATIONS International General Certificate of Secondary Education FOREIGN LANGUAGE GERMAN 0525/02 Paper 2 Reading and Directed Writing May/June 2003 1 hour 30 minutes Candidates answer on the Question Paper. No additional materials are required. READ THESE INSTRUCTIONS FIRST Write your Centre number, candidate number and name on all the work you hand in. Write in dark blue or black pen in the spaces provided on the Question Paper. Do not use staples, paper clips, highlighters, glue or correction fluid. Answer all questions in Section 1 and Section 2. You may also attempt Section 3. At the end of the examination, fasten all your work securely together. The number of marks is given in brackets [ ] at the end of each question or part question. Centre Number Candidate Number Name If you have been given a label, look at the details. If any details are incorrect or missing, please fill in your correct details in the space given at the top of this page. Stick your personal label here, if provided. For Examiner’s Use Section 1 Section 2 SUB-TOTAL Section 3 TOTAL www.XtremePapers.com

Question paper, page 2

Erster Teil Erste Aufgabe Fragen 1–5 Lesen Sie die folgenden Fragen. Sie haben für jede Frage vier Antworten zur Auswahl. Suchen Sie die Antwort heraus, die am besten passt, und kreuzen Sie das richtige Kästchen an. 1 Wenn Sie nach Hause kommen, finden Sie diesen Zettel von Ihrer Tante: Wohin gehen Sie? [1] 2 Im Gasthaus bestellen Sie als Nachtisch ein Stück Erdbeertorte. Was möchten Sie? [1] 3 Sie haben einen Pullover bekommen, der Ihnen zu klein ist. Sie bringen ihn zurück. Welches Schild suchen Sie? [1] A C Bier B D Sprudel A M C B D 2 0525/02/M/J/03 For Examiner’s Use A B C D Umtausch Rolltreppe Ausgang Fahrstuhl Bin im Fitnesszentrum Treffe dich dort um 8 Uhr. A B C D A B C D

Question paper, page 3

3 0525/02/M/J/03 [Bitte wenden 4 Sie essen gern Schokolade. Was kaufen Sie? [1] 5 Sie brauchen einen Parkplatz. Was suchen Sie? [1] [Total: 5] A C B D For Examiner’s Use A B C D Autowerkstatt Tiefgarage Autoverkauf Autovermietung A B C D

Question paper, page 4

4 0525/02/M/J/03 Zweite Aufgabe Fragen 6–10 Lesen Sie die folgenden Auszüge, und tragen Sie dann die richtigen Buchstaben bei den Fragen ein. A B C D E F For Examiner’s Use Anna Die beste Information kommt aus dem Fernsehen – das ist besser als Zeitunglesen! Gerd Mannschaftsspiele mag ich gern, aber reiten und radfahren finde ich Spitze. Camilla Ich habe eine große Sammlung von Teddybären aus aller Welt. Elke Ich lerne gern Italienisch und Englisch; Naturwissenschaften finde ich nicht so toll. Otto Ich höre sehr gern Popmusik – aber Diskos: Nein, danke! Dora Alle meinen Sachen sind aus Wolle oder Baumwolle, aber doch schick.

Question paper, page 5

5 0525/02/M/J/03 [Bitte wenden 6 Wer tanzt nicht gern? [1] 7 Wer treibt gern Sport? [1] 8 Wer sieht gern fern? [1] 9 Wer findet die eigene Kleidung modisch? [1] 10 Wer mag Fremdsprachen? [1] [Total: 5] For Examiner’s Use

Question paper, page 6

6 0525/02/M/J/03 Dritte Aufgabe Fragen 11–15 Lesen Sie den folgenden Brief. Wenn die Aussage richtig ist, kreuzen Sie das Kästchen JA an. Wenn die Aussage falsch ist, kreuzen Sie das Kästchen NEIN an. For Examiner’s Use Liebe Anke, am kommenden Montag fange ich in der neuen Schule an. Nicht in der Realschule, wie wir dachten, sondern im Gymnasium. Das ist noch größer als die Realschule und viel größer als meine Grundschule! Ich möchte überhaupt nicht hingehen, denn ich habe ein bisschen Angst davor. Ich kenne da keine anderen Schüler, und ob ich mein Klassenzimmer finde, weiß ich auch nicht! Hoffentlich habe ich auch alle Bücher und Hefte, die ich brauche. Meine Mutter sagt, dass alles fertig ist. Ich schreibe am Dienstag wieder und sage dir, wie es war! Viele Grüße, deine Inge

Question paper, page 7

7 0525/02/M/J/03 [Bitte wenden For Examiner’s Use JA NEIN 11 Inge kommt auf das Gymnasium [1] 12 Die Realschule ist größer als das Gymnasium [1] 13 Inge geht gern dahin [1] 14 Sie kennt schon viele Kinder in der neuen Schule [1] 15 Inge hat schon alle Schulsachen [1] [Total: 5]

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8 0525/02/M/J/03 Vierte Aufgabe Frage 16 16 Sie wollen Urlaub machen. Sie schicken Ihrem Partner ein Fax mit der folgenden Information. Schreiben Sie etwa 40 Worte. Beziehen Sie sich sowohl auf die Frageworte als auch auf die Bilder. … … … … … … [Total: 5] For Examiner’s Use Wohin? Wann? Was machen?

Question paper, page 9

9 0525/02/M/J/03 [Bitte wenden Zweiter Teil Erste Aufgabe Fragen 17–25 Lesen Sie den folgenden Text, und beantworten Sie dann die Fragen auf Deutsch. 17 Für wen ist „take it easy“ ein guter Tip? …[1] 18 Warum haben einige Leute nicht genügend Englischkenntnisse? [2] (a) … (b) … 19 Wo hat man das neue System schon ausprobiert? …[1] 20 Was braucht man bei dem neuen System? …[1] 21 Wann legt man die Karte gleich ab? …[1] 22 Wann sieht man sie genauer an? …[1] 23 Was kann man selbst entscheiden? …[1] For Examiner’s Use FREMDSPRACHEN AUS DEM KASTEN „Take it easy“ ist ein guter Tip für alle, die schon immer leichter Englisch lernen wollten – die aber nicht so richtig wussten wie, oder die vielleicht für regelmäßigen Unterricht weder Zeit noch Lust hatten. Ein erstaunlich einfaches neues Lernsystem, das sogar in Oxford und an anderen Universitäten erprobt ist, macht es nun wirklich leicht…„easy“. Man benötigt dazu einen Kasten mit Vokabelkarten. Da steht z.B. auf der linken Seite einer Karte: „immediate“. Wer das Wort schon kennt, legt einfach die Karte ab. Wer den Ausdruck noch nicht kennt, oder wer ein bisschen unsicher ist, der sieht nach rechts und weiß gleich: „sofort“. Karte um Karte wird so sortiert, in gelernt und ungelernt. Man kann selbst entscheiden wie oft und wie lange man das macht. Und es macht Spaß, weil man den Fortschritt an den abgelegten Karten sehen kann. Man braucht Grundkenntnisse, bevor man anfängt, aber das System funktioniert für alle Sprachen. Die Vokabelkasten kann man kaufen, in verschiedenen Stufen. Man kann sich natürlich auch seinen eigenen Kasten zusammenstellen. Und dann: „Viel Spaß!“ – „have fun!“

Question paper, page 10

10 0525/02/M/J/03 24 Warum macht dieses System Spaß? …[1] 25 Was kann man tun, wenn man den Kasten nicht im Laden findet? …[1] [Total: 10] For Examiner’s Use

Question paper, page 11

11 0525/02/M/J/03 [Bitte wenden Zweite Aufgabe Frage 26 Sie möchten an einem Schulaustausch teilnehmen. Schreiben Sie einen Brief an Ihren Lehrer, in dem Sie sich dafür bewerben. • Stellen Sie sich vor (z.B. Alter, Familienumstände) • Sagen Sie, warum Sie daran teilnehmen wollen (Geben Sie zwei Gründe) • Schreiben Sie, was Sie in der Schule besonders mögen und warum • Nennen Sie zwei Hobbys, die Sie haben • Stellen Sie zwei passende Fragen Schreiben Sie zwischen 80 und 100 Worte. … … … … … … … … … … [Total: 15] For Examiner’s Use

Question paper, page 12

12 0525/02/M/J/03 Dritter Teil Erste Aufgabe Fragen 27–33 Lesen Sie den folgenden Text und die Aussagen. Wenn die Aussage richtig ist, kreuzen Sie das Kästchen JA an. Wenn die Aussage falsch ist, kreuzen Sie das Kästchen NEIN an und korrigieren Sie die Aussage. Vermeiden Sie dabei das Wort „nicht“ wie im Beispiel. For Examiner’s Use AB VOR DIE KISTEN Es regnet in Strömen und mein Sohn Christopher freut sich. „Dürfen wir am Computer spielen, Mama?“ Eigentlich sollte ich meine Jungen, Christopher und seine Brüder, jetzt in Regenkleidung nach draußen schicken, damit sie richtig spielen könnten, im Wasser platschen und sommerwarme Regentropfen auf ihren Kindernasen spüren. Natur statt Technik. „Okay“, sage ich, „aber nur für eine halbe Stunde, und wehe, es gibt Streit!“ Es führt kein Weg daran vorbei – Kinder lieben diese Zauberkisten, ganz egal, wie ihre Eltern damit zurecht kommen. Die meisten Erwachsenen haben sich ihr Wissen hart und ernsthaft erarbeitet. Der Computer ist für sie Arbeitsgerät und Internet-Station und kein Spielzeug wie für die Kinder. Ist es denn wirklich ok, schon Kleinkinder vor die Kiste zu setzen? Jan-Uwe Rogge, Autor und Erziehungsberater, hat nichts gegen Computer. Er hat herausgefunden, dass Kindern der behutsame Umgang mit den Medien nicht schaden kann: Hauptsache, die Kinder spielen; womit, ist nicht so wichtig. Der Kinderpsychologe Wolfgang Bergmann geht noch weiter: „Bei Kindern, die ich betreue, fällt mir auf, dass sie am Computer ihre räumliche und symbolische Intelligenz trainieren.“ Hauptsächlich für unruhige Kinder empfiehlt er gut dosierte Spielzeiten, denn so können sie lernen, ihre Handlungen vorauszuplanen und ihr Verhalten zu ändern. Mein Sohn ruft: „Wir sind jetzt fertig! Dürfen wir raus?“ „Ja“, sage ich, „wenn euer Spielzeug aufgeräumt ist!“ Da lacht Christopher, schaltet mit einer Mausbewegung den Computer aus und sagt: „Aufgeräumt!“ Wenn das kein guter Grund für einen Computer ist!

Question paper, page 13

13 0525/02/M/J/03 [Bitte wenden JA NEIN Beispiel: Christopher möchte im Regen spielen. Christopher möchte am Computer spielen. … 27 Die Kinder sollen sich beim Spielen gut vertragen. … 28 Erwachsene haben ihr Computerwissen wie im Spiel erlernt. … 29 Jan-Uwe Rogge findet Computer gefährlich für kleine Kinder. … 30 Jan-Uwe Rogge findet das Spielen am wichtigsten. … 31 Wolfgang Bergmann behauptet, dass der Computer dem Kind hilft, seine Intelligenz zu entwickeln. … 32 Wolfgang Bergman meint, dass unruhige Kinder so lange wie möglich am Computer spielen sollen. … 33 Christopher und seine Brüder müssen aufräumen, bevor sie draußen spielen können. … [Total: 10] For Examiner’s Use ✘

Question paper, page 14

14 0525/02/M/J/03 Zweite Aufgabe Fragen 34–42 Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie dann die Fragen auf Deutsch. 34 Wie steht es um die Zahl junger Männer, die den Wehrdienst ablehnen? …[1] 35 Womit müssen die Zivis den Wehrdienst ersetzen? …[1] 36 Wozu dient das offizielle Forum, bei dem die jungen Männer eine Prüfung ablegen müssen? …[1] 37 Was wünschen die Zivis in Bezug auf ihre Altersgenossen beim Militär? …[1] 38 Was erscheint den Zivis als seltsam? …[1] For Examiner’s Use Die Zivis – sie wollen nicht Soldaten sein In Deutschland müssen junge Männer – aber nicht junge Frauen – neun Monate lang bei der Armee, Luftwaffe oder Marine arbeiten. In der Fachsprache heißt das: „Den Wehrdienst ableisten“. Es gibt jedoch jedes Jahr eine wachsende Anzahl junger Männer, die diese Arbeit ablehnen. Sie müssen dann im Zivildienst arbeiten und werden kurz „Zivis“ genannt. Sie arbeiten vorwiegend in Krankenhäusern, Altenheimen usw. Bevor dies geschehen kann, müssen sie bei einer Prüfung in einem offiziellen Forum ihre Einstellung verteidigen und erklären, warum sie den Wehrdienst moralisch ablehnen. Diese jungen Männer haben gewöhnlich das Abitur, also einen guten Bildungsstand. Sie hätten es aber lieber, wenn ihre Altersgenossen bei den Soldaten eine Prüfung ablegen müssten, bei der sie erklären, warum sie Soldaten werden wollen. Dass Frieden durch Waffen garantiert wird, und dass ausgerechnet Soldaten die Freiheit garantieren, den Dienst bei der Armee abzulehnen, erscheint den Zivis als paradox. Viele der ehemaligen Klassenkameraden, die jetzt als Soldaten ihre Grundausbildung bekommen, wirken dagegen fast leise; offen sprechen sie über ihre Selbstzweifel. Einige von ihnen geben zu, dass ihnen vor allem Angst und Ekel vor dem täglichen Umgang mit Alten und Kranken den Weg zur Armee leichter gemacht haben. Hurra-Patrioten finden sich bei den Soldaten weit seltener, als sich die Zivis das vorstellen. Aber von Faulenzern, von Leuten, die ihre Pflicht nicht machen, spricht man bei den Zivis garantiert nicht. Man hat es ja selbst gesehen, beim Besuch im Krankenhaus oder Altenheim, wie viele staatliche oder private Pflegeeinrichtungen nicht ohne die Zivis funktionieren könnten; wie viele Plätze der Fürsorge ohne sie zumachen müssten. Auch die Zivis wissen das. Ihr Selbstvertrauen ist dementsprechend hoch. Ihr Engagement ist klar erkennbar.

Question paper, page 15

15 0525/02/M/J/03 39 Wie beschreibt man in dem Artikel die jungen Soldaten? Nennen Sie zwei Punkte. … …[2] 40 Was hat es manchen jungen Männern leichter gemacht, Soldat zu werden? …[1] 41 Wie schätzt das Publikum die Zivis ein? …[1] 42 Wie sehen sich die Zivis selbst? …[1] [Total: 10] For Examiner’s Use

Question paper, page 16

16 0525/02/M/J/03 BLANK PAGE Copyright Acknowledgements: Zweiter Teil Susanne Mührke. Ab vor die Kisten. Stern Magazin. Cambridge International Examinations has made every effort to trace copyright holders, but if we have inadvertently overlooked any we will be pleased to make the necessary arrangements at the first opportunity.