Cambridge A Level German - Language (AS Level only) 8683 — 2012 Oct/Nov Paper 2 · Variant 1

8683/21/O/N/12 · 70 marks · ≈79 min

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Answers below. Sit the paper first if you are practising.

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Paper as text

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This document consists of 7 printed pages and 1 blank page. DC (SLM) 64213 © UCLES 2012 [Turn over UNIVERSITY OF CAMBRIDGE INTERNATIONAL EXAMINATIONS General Certificate of Education Advanced Subsidiary Level * 2 2 4 3 3 1 2 3 2 4 * GERMAN LANGUAGE 8683/21 Paper 2 Reading and Writing October/November 2012 1 hour 45 minutes Additional Materials: Answer Booklet/Paper READ THESE INSTRUCTIONS FIRST If you have been given an Answer Booklet, follow the instructions on the front cover of the Booklet. Write your Centre number, candidate number and name on all the work you hand in. Write in dark blue or black pen. Do not use staples, paper clips, highlighters, glue or correction fluid. Answer all questions. Write your answers in German. You should keep to any word limits given in the questions. Dictionaries are not permitted. At the end of the examination, fasten all your work securely together. The number of marks is given in brackets [ ] at the end of each question or part question. LESEN SIE ZUERST DIESE ANWEISUNGEN Wenn Sie einen Arbeitsbogen erhalten, folgen Sie den Anweisungen auf dessen Titelseite. Schreiben Sie Ihre Centernummer, Kandidatennummer und Ihren Namen auf jedes Blatt, das Sie abgeben. Schreiben Sie mit dunkelblauem oder schwarzem Füller/Kugelschreiber. Benutzen Sie keine Heftklammern, Büroklammern, Korrekturflüssigkeit, keinen Textmarker oder Klebstoff. Beantworten Sie alle Fragen. Schreiben Sie Ihre Antworten auf Deutsch. Sie müssen sich an die Wortzahlen halten, die in den Fragen angegeben sind. Es ist nicht erlaubt, Wörterbücher zu benutzen. Falls Sie mehrere Blätter beschreiben, heften Sie die Blätter am Ende der Prüfung ordentlich zusammen. Die erreichbare Punktzahl finden Sie in Klammern [ ] am Ende jeder Frage oder Teilfrage.

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2 8683/21/O/N/12 © UCLES 2012 Erster Teil Lesen Sie zuerst den unten stehenden Text. Essen in der Schule – ein Zukunftsrezept? Mittagessen in der Schule war in Deutschland lange Zeit kein Thema – in der Bundesrepublik unvorstellbar, in der DDR selbstverständlich, aber schlecht. Erst seit der Einführung von Ganztagsschulen wurde im Kulturministerium beschlossen, dass jede dieser Schulen nun ihren Schülern eine warme Mittagsmahlzeit anbieten muss. Deshalb gibt es bundesweit neu gebaute Kantinen oder sogar umfunktionierte Klassenzimmer, denn jede Schule darf ein eigenes Verpflegungssystem entwickeln, wie es am besten zu ihrer Situation passt. Es werden beispielsweise Großküchen eingerichtet, Gastronomiefirmen engagiert oder das Mittagessen wird warm geliefert – wie in vielen Berliner Schulen. Plötzlich bekommen Schulen die Chance, das Essverhalten der Zukunft zu beeinflussen, indem sie Kinder an eine ausgewogene Ernährung heranführen. Eine abwechslungsreiche, gesunde Küche ist das allgemeine Ziel, auch wenn für die Schüler Aussehen und Geschmack wohl am wichtigsten bleiben. Aber ob es den Kindern überhaupt schmeckt, gehört nur teilweise zum Problem. Welche Qualität das Essen wirklich hat, weiß keiner so genau. Bei zu langer Warmhaltezeit sind die Vitamine zerstört, das Gemüse wohl matschig, und die Pasta schlapp. Die Qualitätsunterschiede seien groß und ein sinnvoller Überblick fehle noch, meint eine Ernährungsexpertin aus Hamburg. „Im Vergleich mit Betriebskantinen oder mit Schulen im Ausland haben wir einen akzeptablen Standard noch lange nicht erreicht.“ Eine neue Studie hat gezeigt, dass sich nur die Hälfte der Schüler nach dem Mittagessen fit für den Nachmittag fühlt. Der Rest beschreibt sich als müde, lustlos und schwer. Ist die Schuld dafür allein dem Essen zuzuschieben? Vielleicht mangelt es den Schülern auch an Zeit, um richtig abzuschalten, oder an Bewegung? Je länger der Schultag dauert, desto schwächer wird die Konzentration der Schüler. An einem hessischen Gymnasium zum Beispiel läuft aber alles vorbildlich: Die Essensausgabe wird dort von einem örtlichen Bauernhof organisiert. Die Schüler dürfen regelmäßig Lernexkursionen zu den Ställen und Feldern des Bauern machen und sogar auch zusehen, wie das Essen gekocht wird. „Das alles hilft, mehr Interesse an der Herkunft der Nahrung zu wecken“, schwärmt Schulleiter Zimmermann. „Außerdem essen nun Lehrer mit Schülern zusammen. Seitdem wir gemeinsam am Tisch sitzen und dabei ungezwungen über alles reden können, haben wir ein viel gesünderes Miteinander!“ 5 10 15 20 25 30

Question paper, page 3

3 8683/21/O/N/12 © UCLES 2012 [Turn over 1 Suchen Sie im Text Wörter, die den folgenden Definitionen entsprechen. Alle Wörter sind zwischen Zeilen 1 – 6 zu finden. (a) undenkbar [1] (b) entschieden [1] (c) jetzt [1] (d) in ganz Deutschland [1] (e) Schulräume [1] [5] 2 Schreiben Sie für jeden Satz(teil) unten einen neuen Satz(teil), der mit den Worten in Klammern anfängt. Beispiel: Es gibt neu gebaute Kantinen. (Es gibt Kantinen, die …) Antwort: Es gibt Kantinen, die neu gebaut worden sind. (a) Jede Schule darf ein eigenes Verpflegungssystem entwickeln. (Es wird jeder Schule erlaubt, …) [1] (b) Das Mittagessen wird warm geliefert. (Man …) [1] (c) Plötzlich bekommen Schulen die Chance, das Essverhalten der Zukunft zu beeinflussen. (Wenn Schulen diese Chance bekommen, kann …) [1] (d) Eine abwechslungsreiche, gesunde Küche ist das allgemeine Ziel. (Das allgemeine Ziel dieser Küche ist, dass sie …) [1] (e) Für die Schüler bleiben Aussehen und Geschmack am wichtigsten. (Die Schüler interessieren sich nur dafür, wie etwas aussieht …) [1] [5]

Question paper, page 4

4 8683/21/O/N/12 © UCLES 2012 3 Beantworten Sie diese Fragen auf Deutsch, ohne längere Satzteile direkt vom Text abzuschreiben. Die Anzahl der Punkte steht nach jeder Frage in Klammern. Außerdem werden fünf Punkte für die Qualität der Sprache vergeben. (a) Welche qualitativen Probleme gibt es derzeit noch mit dem Schulessen? (Absatz 3) [3] (b) Welches genaue Qualitätsniveau wäre der Ernährungsexpertin zufolge noch zu erzielen? (Absatz 3) [2] (c) Welche Konsequenzen in Verbindung mit dem Mittagessen in der Schule hat eine Studie identifiziert? (Absatz 4) [2] (d) Welche Faktoren außer dem Essen spielen für die Leistungsfähigkeit eine Rolle? (Absatz 4) [3] (e) Wie sollen die hessischen Schüler von ihren Besuchen auf dem Bauernhof profitieren? (Absatz 5) [2] (f) Was trägt laut dem Schulleiter zum Erfolg der Mittagsmahlzeiten an seiner Schule bei? (Absatz 5) [3] [Total: 15 + 5 = 20]

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5 8683/21/O/N/12 © UCLES 2012 [Turn over Please turn over for ZWEITER TEIL

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6 8683/21/O/N/12 © UCLES 2012 Zweiter Teil Lesen Sie jetzt diesen zweiten Text. Fernsehkoch zur Hilfe! Fernsehköche sind heute große Mode. Es gibt nicht nur wöchentliche Sendungen mit allerlei Tipps und neuen Rezeptideen, sondern auch die Köche selbst sind zu Berühmtheiten geworden, deren Namen fast jeder kennt. Kein Wunder also, dass sie immer mehr Einfluss haben. Vielleicht könnten die Küchenprofis also auch beim Schulessen helfen? Denn hier gibt es große Probleme. Was den Kindern schmeckt und was gut für sie ist, ist noch lange nicht dasselbe. Bisher ist der österreichische Starkoch Johann Lafer ein voller Erfolg – wenigstens was seine Person angeht. Zusammen mit Ernährungswissenschaftlern und anderen Fachleuten will er dafür sorgen, dass in Deutschlands Schulen und Kindergärten in Zukunft „ordentliche Mahlzeiten“ auf den Tisch kommen. Er gehört nämlich zu einem neuen Forschungsprojekt für gesündere Schulverpflegung. „Einen Profi wie Lafer haben wir ins Team geholt, weil wir seine Erfahrung und vor allem seine Sachkenntnis schätzen“, meint der Projektleiter. Lafer ist bei dem Schulprojekt für den kreativen Teil zuständig, aber auch er muss zugeben, dass nicht alle seine Rezepte den Geschmack der Kinder getroffen haben. Kinder sind oft unglaublich wählerisch und nicht immer bereit, unbekannte Speisen zu probieren. Wenn sie morgens gut frühstücken, und abends zu Hause richtig gekocht wird, ist etwas Warmes zu Mittag nicht unbedingt verlockend. Schließlich ist es einfacher, Schokoriegel oder Chips zu essen, als mit der Gabel in fremdartigen Kreationen herumzustochern. Doch bei Lafers erstem Schulbesuch wurde eines vollkommen klar: Berühmtheiten wie ihn ignoriert man nicht. Die aufgeregten Schüler umlagerten ihn sofort, um sich sein Autogramm zu holen. Andere machten Fotos oder drückten sich an den Kantinenfenstern die Nasen platt. Ob die erste Begeisterung aber andauert und das Essverhalten von Schülern langfristig beeinflusst? Man fragt sich, ob sich die Investition in seine Persönlichkeit und seine Talente auszahlen wird. Grundprinzip dieses Projekts ist die Empfehlung, fünfmal am Tag Obst oder Gemüse zu essen. Im schulischen Speiseplan soll es also täglich frisches Obst und Gemüse geben. Ein lobenswertes Ziel, wobei aber die Kosten ein bedeutender Faktor sind, und von der Saison abhängig. In drei Bundesländern ist das EU-Schulobstprogramm mittlerweile gestrichen worden. Kostenloses Obst hat sich hier als zu teuer herausgestellt. 5 10 15 20 25

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7 8683/21/O/N/12 © UCLES 2012 4 Beantworten Sie diese Fragen auf Deutsch, ohne längere Satzteile direkt vom Text abzuschreiben. Die Anzahl der Punkte steht nach jeder Frage in Klammern. Außerdem werden fünf Punkte für die Qualität der Sprache vergeben. (a) Welche Vorteile bringen Fernsehköche mit sich, um das Problem des Schulessens zu lösen? (Absatz 1) [3] (b) Wer arbeitet an diesem Forschungsprojekt mit, und was ist das Ziel des Projekts? (Absatz 2) [3] (c) Auf welche Probleme stößt Lafer bei seiner Arbeit am Schulprojekt? (Absatz 3) [4] (d) Warum sollte man laut dem Text bei Lafers erstem Schulbesuch vielleicht skeptisch bleiben? (Absatz 4) [2] (e) Warum sind bei diesem Projekt frisches Obst und Gemüse problematisch, und was ist die Folge? (Absatz 5) [3] [Total: 15 + 5 = 20] 5 (a) Wie geht man in Deutschland mit dem Thema Schulessen um? Fassen Sie die Ideen und Argumente in diesen beiden Artikeln zusammen. [10] (b) Wie ist Ihre Meinung zu diesem Thema? [5] Schreiben Sie insgesamt bis zu 140 Worte auf Deutsch. [Inhalt: 15, Sprache: 5] [Total: 15 + 5 = 20]

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8 8683/21/O/N/12 © UCLES 2012 Copyright Acknowledgements: Text 1 © Julia Schaaf; Essen in der Schule, ‘Wie für die Mause’; www.faz.net; 3 March 2010. Text 2 © Ko-Operation mit Hochschule Fulda, ‘Currywurst-fan Lafer will Schulkost verbessern’; www.faz.net; 11 March 2010. Permission to reproduce items where third-party owned material protected by copyright is included has been sought and cleared where possible. Every reasonable effort has been made by the publisher (UCLES) to trace copyright holders, but if any items requiring clearance have unwittingly been included, the publisher will be pleased to make amends at the earliest possible opportunity. University of Cambridge International Examinations is part of the Cambridge Assessment Group. Cambridge Assessment is the brand name of University of Cambridge Local Examinations Syndicate (UCLES), which is itself a department of the University of Cambridge. BLANK PAGE

Mark scheme, page 1

CAMBRIDGE INTERNATIONAL EXAMINATIONS GCE Advanced Subsidiary Level MARK SCHEME for the October/November 2012 series 8683 GERMAN LANGUAGE 8683/21 Paper 2 (Reading and Writing), maximum raw mark 70 This mark scheme is published as an aid to teachers and candidates, to indicate the requirements of the examination. It shows the basis on which Examiners were instructed to award marks. It does not indicate the details of the discussions that took place at an Examiners’ meeting before marking began, which would have considered the acceptability of alternative answers. Mark schemes should be read in conjunction with the question paper and the Principal Examiner Report for Teachers. Cambridge will not enter into discussions about these mark schemes. Cambridge is publishing the mark schemes for the October/November 2012 series for most IGCSE, GCE Advanced Level and Advanced Subsidiary Level components and some Ordinary Level components.

Mark scheme, page 2

Page 2 Mark Scheme Syllabus Paper GCE AS LEVEL – October/November 2012 8683 21 © Cambridge International Examinations 2012 1 Vocabulary substitution (one mark per item) (a) unvorstellbar [1] (b) beschlossen [1] (c) nun [1] (d) bundesweit [1] (e) Klassenzimmer [1] [Total: 5] 2 Grammatical manipulation (one mark per correct rephrasing of sentence: words in brackets already given) (a) (Es wird jeder Schule erlaubt,) ein eigenes Verpflegungssystem zu entwickeln. [1] (b) (Man) liefert ein warmes Mittagessen / das Mittagessen warm. [1] (c) (Wenn Schulen diese Chance bekommen, kann) das Essverhalten der Zukunft beeinflusst werden / man / das / dies das Essverhalten der Zukunft beeinflussen. [1] (d) (Das allgemeine Ziel dieser Küche ist, dass sie) abwechslungsreich und gesund ist. [1] (e) (Die Schüler interessieren sich nur dafür, wie etwas aussieht) und (wie es / etwas) schmeckt. [1] [Total: 5] 3 ANY THREE OF THE FOLLOWING: (a) Die wirkliche Qualität bleibt / ist unbekannt [1] das Essen wird zu lange warm gehalten ( > ausgetrocknet / nicht mehr frisch) [1] es gibt keine Vitamine mehr darin [1] das Essen ist nicht mehr genießbar / wie es sein soll / sieht unappetitlich aus [1] [3] (b) der Standard / das Niveau / die Qualität des Essens in Betriebskantinen / den Kantinen am Arbeitsplatz [1] Die Qualität / der Standard des Schulessens in anderen Ländern [1] [2]

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Page 3 Mark Scheme Syllabus Paper GCE AS LEVEL – October/November 2012 8683 21 © Cambridge International Examinations 2012 (c) (Nur) 50% der Schüler fühlen sich gestärkt / bereit für den Nachmittag(sunterricht) / wollen noch lernen / arbeiten [1] (Etwa) 50% sind schläfrig / träge / energielos / schlapp (usw) [1] [2] (d) Zeit für sich, um an etwas anderes denken zu können (als an Schule und Essen) / wie viele Pausen man hat [1] körperliche Bewegung / die Möglichkeit, körperlich aktiv (zu) sein [1] Konzentration / man muss sich konzentrieren können [1] [3] (e) ANY TWO OF THE FOLLOWING: Sie erfahren einiges vom Leben eines Bauern / von Tieren auf dem Bauernhof / von der Viehzucht / der Landwirtschaft [1] Sie sehen / lernen etwas über die Zubereitung des Essens / das Kochen [1] Sie interessieren sich eher / mehr für die Produktion von Nahrung [1] [2] (f) ANY THREE OF THE FOLLOWING: Die Lernbesuche zum Bauernhof [1] Die Kinder sitzen (beim Essen) mit den Lehrern zusammen [1] Schüler und Lehrer reden (beim Essen) offen / über alles [1] Die Kinder und die Lehrer kommen miteinander besser aus [1] [3] = Inhalt [15] + Sprache [5] [Total: 20] 4 (a) ANY THREE OF THE FOLLOWING: Sie sind in Mode / (voll) (im) Trend / jeder will auf sie hören [1] Sie sind berühmt / alle kennen sie [1] Sie haben (viele) neue Ideen / Kenntnisse / sind innovativ / kreativ [1] Sie haben (daher) viel Einfluss / man traut ihnen viel zu [1] [3] (b) Auf Ernährung spezialisierte Wissenschaftler [1] Lafer (und andere Experten) [1] Ziel: Schulkindern eine richtige (Mittagsmahlzeit) zu servieren / Schulessen gesünder zu machen [1] [3]

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Page 4 Mark Scheme Syllabus Paper GCE AS LEVEL – October/November 2012 8683 21 © Cambridge International Examinations 2012 (c) ANY FOUR OF THE FOLLOWING: Kindern schmecken seine Rezepte / schmeckt sein Essen nicht [1] Kinder probieren ungern neue Sachen [1] können sehr wählerisch / pingelig / schwierig sein [1] Wenn sie zu Hause sonst gut versorgt werden, interessiert / wollen sie ein warmes Mittagessen (vielleicht) nicht [1] Snacks sind für sie viel einfacher / ihnen also lieber [1] [4] (d) Es ist fraglich, ob das (große) Interesse an ihm / seiner Person von Dauer sein wird / der wichtigste Faktor ist [1] Es ist fraglich, ob sich die Erwartungen verwirklichen / realisieren / ob er das Essverhalten der Kinder beeinflusst / ändert / ob sein Mitwirken sich lohnen wird [1] [2] (e) Sie sind teuer / können teuer sein [1] Preise hängen von der Jahreszeit ab [1] Folge: Schon drei Bundesländer haben das EU-Schulobstprogramm aufgegeben / haben dieses Programm zu teuer gefunden [1] [3] Inhalt [15] + Sprache [5] [Total: 20] 5 Mittagessen in der Schule – erste Ergebnisse • Schulessen in ganz Deutschland etwas Neues / Ganztagsschulen – ein warmes Mittagessen muss jetzt vorhanden sein • Jede Schule kann entscheiden, wie sie ein warmes Mittagessen organisiert – Beispiele: Großküchen, Gastronomiefirmen • Hauptsache – gesundes (+ abwechslungreiches) Essen > auch Rezept für die Zukunft / Einfluss auf späteres Essverhalten • Qualität / Standard ist unterschiedlich / manchmal schlecht / keine breiten Statistiken vorhanden / Vergleich mit anderswo • Kinder scheinen nur zur Hälfte vom warmen Angebot zu profitieren ( < Studie) • (Ganztags)Schüler brauchen eine richtige Pause / Ablenkung – körperlich / geistig • Vorbild – hessisches Gymnasium > Schüler bekommen Erfahrung > gesteigertes Interesse durch Lernbesuche • Gemeinsam zu essen > andere (soziale / Verhaltens-) Vorteile (8) Beiträge von außerhalb - Auswertung • Fernsehköche sind im Trend / beliebt / allgemein bekannt - daher einflussreich / haben neue Ideen / könnten vielleicht das Schulessensproblem lösen • Hessisches Forschungsprojekt > gesündere (ordentliche) Schulkost als Ziel • Starkoch Lafer angeheuert - Profil • Keine einfache Aufgabe – Kinder sind schwierig / Kinder mögen Snacks - einfacher

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Page 5 Mark Scheme Syllabus Paper GCE AS LEVEL – October/November 2012 8683 21 © Cambridge International Examinations 2012 • Lafer erweckt viel Interesse beim Schulbesuch / ist sein Ruf / Profil / sind seine Fähigkeiten genug? • Tägliches Obst und Gemüse sind Schwerpunkt des Projekts • Preisschwankungen nach Jahreszeit wirken sich auf den Obst-und-Gemüseplan aus • EU-Schulobstprogramm sorgt (in einigen / 3 Bundesländern) schon für Bedenken / ist schon zu teuer geworden (8) Inhalt: 10 marks persönlicher Standpunkt: 5 marks + Sprache: 5 marks [Total: 20] Guide to marking Qu.5: Inhalt (10 marks): The task here is one of summary, and candidates are required to write about 140 words, drawing relevant information from the passages. BOTH texts must be referred to. persönlicher Standpunkt (5 marks): This aspect of the response is to be marked like a mini-essay, according to the variety and interest of the opinions expressed, the response to the original text material and the ability to express a personal viewpoint. It need not be separate, and may be integrated with the ‘Inhalt’ element, in which case own views must be clearly identified. As follows: 5 Very good Varied and interesting ideas, showing some flair and imagination, a capacity to express a personal point of view. 4 Good Not the flair and imagination of the best candidates, but work still shows an ability to express a range of ideas, maintain interest and respond to the issues raised. 3 Sound A fair level of interest and ideas. May concentrate on a single issue, but there is still a response to ideas in the text. 2 Below average Limited range of ideas; rather humdrum. May disregard the element of response to the text, and write a largely unrelated free-composition. 0–1 Poor Few ideas to offer on the theme. Banal and pedestrian. No element of personal response to the texts. Repeated error. **NB: Word limit: assessment ceases at end of sentence after 140 words. Final cut-off at 150 words.** Sprache (5 marks): Language marks: applies to the award of language marks for Qu. 3, 4 and 5. 5 Very good

Mark scheme, page 6

Page 6 Mark Scheme Syllabus Paper GCE AS LEVEL – October/November 2012 8683 21 © Cambridge International Examinations 2012 Consistently accurate. Only very few errors of minor significance. Accurate use of more complex structures (verb forms, tenses, prepositions, word order). 4 Good Higher incidence of error than above, but clearly has a sound grasp of the grammatical elements, in spite of lapses. Some capacity to use accurately more complex structures. 3 Sound Fair level of accuracy. Common tenses and regular verbs mostly correctly formed. Some problems in forming correct agreement of adjectives. Difficulty with irregular verbs, use of prepositions. 2 Below average Persistent errors in tense and verb forms. Prepositions frequently incorrect. Recurrent errors in agreement of adjectives. 0–1 Poor Little or no evidence of grammatical awareness. Most constructions incomplete or incorrect. Consistent and repeated error. Further marking guide to Question sets 3 and 4: The 5 marks for the quality of language will be awarded globally for the whole performance on each set of answers. With regard to length, a concise answer containing all mark-bearing components for content is scored on the full range of marks for language, ie. length does not determine the quality of language mark. An answer scoring 0 for content cannot score any language marks, and the total available on the whole set of answers will therefore be affected. The final total for language will be reduced on the following scale: Answer(s) worth a total of 2 or 3 scoring 0: reduce final assessment by 1 Answer(s) worth a total of 4 or 5 scoring 0: reduce final assessment by 2 Answer(s) worth a total of 6 or 7 scoring 0: reduce final assessment by 3 Answer(s) worth a total of 8 or 9 scoring 0: reduce final assessment by 4 Note: A minimum 1 mark for quality of language should be awarded if there are any content marks at all. (Therefore 0 language marks, only if 0 content marks)

What you needed in this session

Cambridge’s own grade thresholds for 2012 Oct/Nov, Paper 2 · Variant 1. A higher threshold means an easier paper — the bar moves with how the cohort did.

A41/70
B35/70
E17/70