Cambridge A Level German - Language (AS Level only) 8683 — 2009 Oct/Nov Paper 2 · Variant 1
8683/21/O/N/09 · 70 marks · ≈79 min
The question paper and its mark scheme, free to read here and free to download. This is Cambridge’s own paper, exactly as it was sat.
Question paper8 pages








Mark scheme6 pages
Answers below. Sit the paper first if you are practising.






Paper as text
Question paper, page 1
This document consists of 6 printed pages and 2 blank pages. DC (SLM) 19478/4 R © UCLES 2009 [Turn over UNIVERSITY OF CAMBRIDGE INTERNATIONAL EXAMINATIONS General Certificate of Education Advanced Subsidiary Level * 1 2 4 1 1 4 6 5 5 5 * GERMAN LANGUAGE 8683/02 Paper 2 Reading and Writing October/November 2009 1 hour 45 minutes Additional Materials: Answer Booklet/Paper READ THESE INSTRUCTIONS FIRST If you have been given an Answer Booklet, follow the instructions on the front cover of the Booklet. Write your Centre number, candidate number and name on all the work you hand in. Write in dark blue or black pen. Do not use staples, paper clips, highlighters, glue or correction fluid. Answer all questions. Write your answers in German. You should keep to any word limits given in the questions. Dictionaries are not permitted. At the end of the examination, fasten all your work securely together. The number of marks is given in brackets [ ] at the end of each question or part question. LESEN SIE ZUERST DIESE ANWEISUNGEN Wenn Sie einen Arbeitsbogen erhalten, folgen Sie den Anweisungen auf dessen Titelseite. Schreiben Sie Ihre Centernummer, Kandidatennummer und Ihren Namen auf jedes Blatt, das Sie abgeben. Schreiben Sie mit dunkelblauem oder schwarzem Füller/Kugelschreiber. Benutzen Sie keine Heftklammern, Büroklammern, Korrekturflüssigkeit, keinen Textmarker oder Klebstoff. Beantworten Sie alle Fragen. Schreiben Sie Ihre Antworten auf Deutsch. Sie müssen sich an die Wortzahlen halten, die in den Fragen angegeben sind. Es ist nicht erlaubt, Wörterbücher zu benutzen. Falls Sie mehrere Blätter beschreiben, heften Sie die Blätter am Ende der Prüfung ordentlich zusammen. Die erreichbare Punktzahl finden Sie in Klammern [ ] am Ende jeder Frage oder Teilfrage. www.xtremepapers.net
Question paper, page 2
2 8683/02/O/N/09 © UCLES 2009 Erster Teil Lesen Sie zuerst den untenstehenden Text. Ein kostenloses Studium? Leider geht das nicht mehr! Die Einführung von Studiengebühren im Bundesland Nordrhein-Westfalen ist legal. So lautete die Entscheidung der Richter nach wenigen Stunden. Die Vertreter der Studenten der Universität Paderborn erlitten damit vor Gericht eine Niederlage. Denn nun steht fest, dass ihre Uni weiterhin die 500 Euro pro Semester von ihnen verlangen darf, die seit letztem Wintersemester fällig sind. Das Verfahren galt als Musterprozess, denn es gibt derzeit Klagen gegen Studiengebühren auch in anderen Bundesländern. Die Studenten behaupten, dass solche Gebühren gegen den UNO-Pakt seien, der wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte vorschreibt. Da Deutschland diesen Vertrag auch unterzeichnet hat, sollten ihre Bürger daher ein Studium zum Nulltarif genießen können, meinen sie. Doch sahen die Richter das anders. Sie fanden, es gebe keinen Widerspruch zwischen der UNO-Vorschrift, dass ein Hochschulstudium umsonst zu haben sein sollte, und der Regelung, dass Gebühren auch am Platz sein könnten. Das eine habe mit dem anderen nichts zu tun. „Diese Vorschrift sieht grundsätzlich vor, dass jeder Mensch einen chancengleichen Zugang zur Universität bekommt“. Niemand dürfte also von einem Studium ausgeschlossen sein, nur weil er es sich nicht leisten kann. Damit kein Student in Zukunft unfair belastet wird, gibt es Geld vom Staat, das jeder ohne Schwierigkeiten beantragen kann. Es geht dabei um billige Kredite zu einem niedrigen Zinssatz von der Bank, die erst später nach dem Eintritt ins Berufsleben zurückgezahlt werden müssen. Die Maximalhöhe der Rückzahlung wird begrenzt, und für Studierende aus armen Elternhäusern ist es gut möglich, dass keine Rückzahlung notwendig wird. Infolgedessen gebe es eine Vielzahl einkommensschwacher Studenten, die eigentlich keine Studiengebühren zu zahlen hätten, meinten die Richter. Und was machen die Hochschulen mit den Geldern, die die Studenten jetzt bringen sollen? Es ist schon bekannt, dass die Zustände an den Universitäten oft miserabel sind. Erstens sind mehr Lehrkräfte dringend nötig, wie auch mehr Tutoren für die Betreuung der Studenten. Zweitens hören wir von mangelhaften Bibliotheken mit alten und zu wenigen Büchern und ohne aktuelle IT-Technik. Die Modernisierung der Gebäude wird auch an vielen Unis schon längst erwünscht. Das alles sind wir unseren Studenten schuldig: und wo käme das Geld denn sonst her? 5 10 15 20 25 30 www.xtremepapers.net
Question paper, page 3
3 8683/02/O/N/09 © UCLES 2009 [Turn over 1 Suchen Sie im Text Wörter, die den folgenden Definitionen entsprechen. Alle Wörter sind zwischen Zeilen 1–7 zu finden. (a) Studienbeiträge [1] (b) gesetzlich [1] (c) der Beschluss [1] (d) fordern [1] (e) jetzt [1] [5] 2 Schreiben Sie für jeden Satz(teil) unten einen neuen Satz(teil), der mit den Worten in Klammern anfängt. Beispiel: Die Einführung von Studiengebühren im Bundesland Nordrhein-Westfalen ist legal. (Das Bundesland Nordrhein-Westfalen hat …) Antwort: Das Bundesland Nordrhein-Westfalen hat legale Studiengebühren eingeführt. (a) Die Studenten behaupten, dass solche Gebühren gegen den UNO-Pakt seien. (Nach der Meinung der Studenten …) [1] (b) Deutschland hat diesen Vertrag unterzeichnet. (Dieser Vertrag ist von Deutschland …) [1] (c) Die Richter sahen das anders. (Die Richter waren …) [1] (d) Jeder Mensch bekommt einen chancengleichen Zugang zur Universität. (Jeder Mensch hat … , auf die Universität zu kommen.) [1] (e) Niemand dürfte von einem Studium ausgeschlossen sein. (Man dürfte …) [1] [5] www.xtremepapers.net
Question paper, page 4
4 8683/02/O/N/09 © UCLES 2009 3 Beantworten Sie diese Fragen, ohne längere Satzteile vom Text abzuschreiben. (a) Welche Konsequenz für die Studenten der Universität Paderborn hat die Niederlage vor Gericht? (Absatz 1) [1] (b) Warum ist der UNO-Pakt so wichtig? Nennen Sie 3 Punkte. (Absatz 2) [3] (c) (i) Worin fanden die Richter keinen Widerspruch? (Absatz 3) [2] (ii) Warum? (Absatz 3) [1] (d) Welche Vorteile haben die Kredite, die man beantragen kann? Nennen Sie 4 Punkte. (Absatz 4) [4] (e) In welchen drei Bereichen brauchen die Hochschulen mehr Geld? (Absatz 5) [3] (f) Auf welchem Punkt beruht das letzte Argument des Autors? (Absatz 5) [1] [15 (Inhalt) + 5 (Sprache) = 20] www.xtremepapers.net
Question paper, page 5
5 8683/02/O/N/09 [Turn over BLANK PAGE Please turn over for ZWEITER TEIL www.xtremepapers.net
Question paper, page 6
6 8683/02/O/N/09 © UCLES 2009 Zweiter Teil Lesen Sie jetzt diesen zweiten Text. Studiengebühren? Vieles scheint dabei nicht ganz fair zu sein! Deutschland braucht mehr Kinder: so tönt die Politik aus allen Ecken der Republik. Aber wie sollen Großfamilien auch noch Studiengebühren für ihre drei, vier oder noch mehr Kinder aufbringen? Rein juristisch gesehen sind Eltern dazu verpflichtet, für ihre Kinder persönlich zu sorgen, wo diese keine eigenen Finanzmittel haben. Das heißt nämlich, sie müssen auch hundert Prozent aller Kosten eines Studiums tragen. Folglich werden kinderreiche Familien besonders benachteiligt. Doch kommt es auch darauf an, in welchem Bundesland man ist. In Süddeutschland zahlen Geschwister weniger: sei es, dass es in Bayern Vergünstigungen für größere Familien gibt, oder dass in Baden-Württemberg ein drittes Kind gebührenfrei studieren darf. Dahingegen werden Eltern in Nordrhein-Westfalen, dem Land mit den meisten Hochschulen bundesweit, viel härter getroffen. Hier sollen die Eltern in fast allen Fällen für ihre studierenden Kinder bezahlen. In fast allen Fällen? Ja, sogar hier gibt es Ausnahmen, beispielsweise die Universität Duisburg-Essen: wenn dort Geschwister eingeschrieben sind, muss nur einer zahlen. Während Großfamilien keine so besondere Hilfe zu verdienen scheinen, gibt es aber andere Ausnahmen, wo die Hochschulen selbst entscheiden können. Zum Beispiel brauchen Spitzensportler weniger, wenn überhaupt, zu zahlen, und als Sonderfälle gelten auch mal Behinderte und arme Ausländer. Es kommt auch darauf an, wie lange man schon studiert, weil Studenten in höheren Semestern oft weniger zahlen, als Studienanfänger. Kann das richtig sein? Oder wenn man seinen Studienanfang verschiebt, wie im Falle des jungen Mannes, der erst noch den Zivildienst leisten musste und deshalb ein Jahr später anfangen sollte als andere Mitstudierende? Sein verspäteter Studienanfang bedeutete nämlich, dass er nun in die Gebührenzone hineinkam. Klar ist es, dass dieses Gesetz ungleich funktioniert. So viele verschiedene Ausnahmefälle können nur für Ärger sorgen und sind unfair. Aber wo Klagen eingereicht werden, scheinen die Richter selber noch im Unklaren zu sein. Vor kurzem haben sie entschieden, dass die Semesterzahl überhaupt keine Rolle spiele. Was für sie zählte, waren vielmehr das Maß und die Qualität der Hochschuleinrichtungen. Und das heißt, dass alle Studenten an derselben Universität dasselbe zahlen sollen! 5 10 15 20 25 30 www.xtremepapers.net
Question paper, page 7
7 8683/02/O/N/09 © UCLES 2009 4 Beantworten Sie diese Fragen, ohne längere Satzteile direkt vom Text abzuschreiben. (a) (i) Welches Problem gibt es dem Text zufolge für Großfamilien? (Absatz 1) [1] (ii) Woher stammt dieses Problem? Nennen Sie 2 Punkte. (Absatz 1) [2] (b) Wie werden studierende Geschwister behandelt: (i) in Süddeutschland? (2 Beispiele) (Absatz 2) [2] (ii) in Norddeutschland? (1 Beispiel) (Absatz 2) [1] (c) Unter welchen Umständen können andere Studenten Konzessionen bekommen? (Absatz 3) [3] (d) Aus welchen Gründen sollte der junge Student mehr zahlen als erwartet? Geben Sie 2 Gründe. (Absatz 4) [2] (e) Welche Entscheidung haben die Richter getroffen, und was bedeutet das für die Studenten? (Absatz 5) [2] (f) Wie haben die Richter diese Entscheidung gerechtfertigt? (Absatz 5) [2] [15 (Inhalt) + 5 (Sprache) = 20] 5 (a) Warum sorgt die Einführung von Studiengebühren in Deutschland für soviel Unzufriedenheit? Fassen Sie in Ihren eigenen Worten die Argumente zusammen, die in den beiden Texten gebracht werden. [10] (b) Wie stehen Sie persönlich zu diesem Thema? [5] Schreiben Sie insgesamt bis zu 140 Worte auf Deutsch. [15 (Inhalt) + 5 (Sprache) = 20] www.xtremepapers.net
Question paper, page 8
8 8683/02/O/N/09 BLANK PAGE Copyright Acknowledgements: Erster Teil © www.spiegel.de Zweiter Teil © www.spiegel.de Permission to reproduce items where third-party owned material protected by copyright is included has been sought and cleared where possible. Every reasonable effort has been made by the publisher (UCLES) to trace copyright holders, but if any items requiring clearance have unwittingly been included, the publisher will be pleased to make amends at the earliest possible opportunity. University of Cambridge International Examinations is part of the Cambridge Assessment Group. Cambridge Assessment is the brand name of University of Cambridge Local Examinations Syndicate (UCLES), which is itself a department of the University of Cambridge. www.xtremepapers.net
Mark scheme, page 1
UNIVERSITY OF CAMBRIDGE INTERNATIONAL EXAMINATIONS GCE Advanced Subsidiary Level MARK SCHEME for the October/November 2009 question paper for the guidance of teachers 8683 GERMAN LANGUAGE 8683/02 Paper 2 (Reading and Writing), maximum raw mark 70 This mark scheme is published as an aid to teachers and candidates, to indicate the requirements of the examination. It shows the basis on which Examiners were instructed to award marks. It does not indicate the details of the discussions that took place at an Examiners’ meeting before marking began, which would have considered the acceptability of alternative answers. Mark schemes must be read in conjunction with the question papers and the report on the examination. • CIE will not enter into discussions or correspondence in connection with these mark schemes. CIE is publishing the mark schemes for the October/November 2009 question papers for most IGCSE, GCE Advanced Level and Advanced Subsidiary Level syllabuses and some Ordinary Level syllabuses. www.xtremepapers.net
Mark scheme, page 2
Page 2 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper GCE AS LEVEL – October/November 2009 8683 02 © UCLES 2009 1 (One mark per item) (a) Studiengebühren [1] (b) legal [1] (c) (die) Entscheidung [1] (d) verlangen [1] (e) derzeit / nun [1] [Total: 5] 2 (One mark per correct rephrasing of sentence: words in brackets already given) (a) (Nach der Meinung der Studenten …) sind / seien solche Gebühren gegen den UNO-Pakt. [1] (b) (Dieser Vertrag ist von Deutschland …) unterzeichnet worden. [1] (c) (Die Richter waren …) anderer Meinung / Ansicht. [1] (d) (Jeder Mensch hat …) die gleiche(n) Chance(n), / gleiche Chancen (auf die Universität zu kommen.) [1] (e) (Man dürfte …) niemand(en) / keinen von einem Studium ausschließen. [1] (ALLOW: (Man dürfte ...) von keinem Studium ausgeschlossen sein / werden) [Total: 5] www.xtremepapers.net
Mark scheme, page 3
Page 3 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper GCE AS LEVEL – October/November 2009 8683 02 © UCLES 2009 3 (a) sie werden jetzt Gebühren / die 500 Euro pro Semester zahlen müssen (ALLOW present tense) [1] (b) er schreibt wirtschaftliche (1) soziale (1) und kulturelle Rechte (für alle Bürger) vor (1) [3] (c) (i) Ein Hochschulstudium sollte kostenlos zu haben sein (1) Gebühren dürfen (aber auch) zahlbar / zu zahlen sein (1) [2] (ii) das sind zwei verschiedene Sachen / die eine / Vorschrift schließt die andere / Regelung nicht aus / es gibt keine Verbindung zwischen den beiden (1) (OR: explanation of the difference/contrast, which must refer to both) (1) [1] (d) ANY FOUR OF THE FOLLOWING: sie sind leicht zu bekommen (1) sie sind fair (1) sie sind billig (1) der Zinssatz ist niedrig (1) sie sind erst später vom Verdienst zurückzuzahlen (1) die Rückzahlung bleibt maximal begrenzt (1) Studenten aus armen Familien zahlen (wohl) nichts zurück (1) [4] (e) brauchen mehr Personal / mehr Dozenten, Professoren und Tutoren (1) sie brauchen bessere Bibliotheken / Forschungsressourcen (1) sie brauchen modernere / modernisierte Gebäude / Einrichtungen (1) [3] (f) ONE OF THE FOLLOWING: Studiengebühren sind (moralisch) nötig (Verbesserungen sind überfällig / Studenten verdienen Besseres) (1) Studiengebühren sind logisch – Studenten sollten auch etwas beitragen (1) [1] [Inhalt: 15 + Sprache: 5] [Total: 20] www.xtremepapers.net
Mark scheme, page 4
Page 4 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper GCE AS LEVEL – October/November 2009 8683 02 © UCLES 2009 4 (a) (i) sie müssen für alle / die vielen Kinder Studiengebühren zahlen [1] (ii) der Unterhalt / die Versorgung von Kindern ohne eigenes Geld (1) (ist) juristische Verpflichtung (1) [2] (b) (i) Bayern – sie bekommen eine Ermäßigung (1) B/W – das dritte Kind muss nicht zahlen (1) [2] (ii) NRW – es gibt meistens keine Zugeständnisse (1) (OR: Allow the Duisburg-Essen example) (1) [1] (c) wenn sie Top-Sportler / erstklassige Sportler sind (1) wenn sie behindert sind (1) wenn sie arm und Ausländer sind (1) [3] (d) er musste zuerst seinen Zivildienst leisten (1) diese Verspätung bringt ihn in die Gebührenzone (hinein) / bedeutet, dass er schon im ersten Jahr (die neuen) Gebühren zahlen musste (1) (answer needs to show awareness / appreciation of this particular case) [2] (e) in welchem Semester man ist, / wie lange man schon an der Uni / Hochschule ist, ist nicht relevant (1) alle Studenten zahlen gleich (1) [2] (f) die Qualität / die Breite / der Umfang (des studentischen Angebots) (1) war(en) (für sie) wichtiger / am wichtigsten (1) [2] [Inhalt: 15 + Sprache: 5] [Total: 20] 5 Gerichtsverfahren 500 Euro pro Semester UNO-Pakt Frage Was heißt ‘chancengleich’ Kredite – Vorteile; spätere oder keine Rückzahlung Geldquelle – Hochschulen brauchen das Geld für bessere Einrichtungen, usw. Jetziger Zustand dieser Einrichtungen Deutsche Geburtenrate Gesetzliche Verpflichtung der Eltern Ungleichheiten – Nord/Süd / Bundesländer unterschiedlich Kinderreiche Familien Sonderfälle – Universitäten haben die Entscheidung verspäteter Anfang – was das am Beispiel bedeutete Klagen und Gegenklagen Richter sind sich unsicher [Inhalt: 10 + persönlicher Standpunkt: 5 + Sprache: 5] [Total: 20] www.xtremepapers.net
Mark scheme, page 5
Page 5 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper GCE AS LEVEL – October/November 2009 8683 02 © UCLES 2009 Guide to marking Q5: Inhalt (10 marks): The above points are principal suggestions. However, one mark should be awarded for any correct and relevant point made from either text, provided that the point is NOT COPIED directly from the text and that BOTH texts are referred to. Persönlicher Standpunkt (5 marks): This part of the answer need not be separate, and may be readily integrated with the ‘Inhalt’ element. This aspect of the response is, however, to be marked like a mini-essay, according to the variety and interest of the opinions expressed, the response to the original text material and the ability to express a personal viewpoint. As follows: 5 Very good Varied and interesting ideas, showing an element of flair and imagination, a capacity to express a personal point of view. 4 Good Not the flair and imagination of the best candidates, but work still shows an ability to express a range of ideas, maintain interest and respond to the issues raised. 3 Sound A fair level of interest and ideas. May concentrate on a single issue, but there is still a response to ideas in the text. 2 Below average Limited range of ideas: rather humdrum. May disregard the element of response to the text, and write a largely unrelated free-composition. 0–1 Poor Few ideas offered. Banal and pedestrian. No element of personal response to texts. Repeated error. **NB: Word limit: assessment ceases at end of sentence after 140 words. Final cut-off at 150 words.** Sprache (5 marks): as below. Language marks: applies to the award of language marks for Q3, 4 and 5. 5 Very good Consistently accurate. Only very few errors of minor significance. Accurate use of more complex structures (verb forms, tenses, prepositions, word order). 4 Good Higher incidence of error than above, but clearly a sound grasp of the grammatical elements in spite of lapses. Some capacity to use accurately more complex structures. 3 Sound Fair level of accuracy. Common tenses and regular verbs mostly correctly formed. Some problems in forming correct agreement of adjectives. Difficulty with irregular verbs, use of prepositions. 2 Below average Almost all sentence-patterns are simple. Expression very forced and pedestrian. Vocabulary limited and pedestrian. Inaccuracy in some basic grammatical elements. 0–1 Poor Little or no evidence of grammatical awareness. Most constructions incomplete or incorrect. Consistent and repeated error. www.xtremepapers.net
Mark scheme, page 6
Page 6 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper GCE AS LEVEL – October/November 2009 8683 02 © UCLES 2009 Further marking guide to Question sets 3 and 4: • Quality of Language marks are to be awarded globally for the whole performance in each set of answers. • Length does not determine this Qual. of Language mark: i.e. – a concise answer giving all mark- bearing elements for content is to be scored on the full range of marks for language. • An answer scoring 0 for content cannot score any Language marks, and this will affect the overall mark for that whole set. • The final total for Language (for each answer set) will be reduced on the following scale: - Answers worth 2 or 3 scoring 0: assessment reduced by 1 mark - Answers worth 4 or 5 scoring 0: assessment reduced by 2 marks. Note: A minimum 1 mark for Quality of Language is to be awarded if there are any content marks at all. (Therefore 0 Language marks, only if 0 content marks awarded in that set of answers.) www.xtremepapers.net
What you needed in this session
Cambridge’s own grade thresholds for 2009 Oct/Nov, Paper 2 · Variant 1. A higher threshold means an easier paper — the bar moves with how the cohort did.