Cambridge IGCSE German - Foreign Language 0525 — 2010 May/June Paper 1 · Variant 1
0525/11/M/J/10 · 48 marks · ≈54 min
The question paper and its mark scheme, free to read here and free to download. This is Cambridge’s own paper, exactly as it was sat.
Question paper12 pages












Mark scheme15 pages
Answers below. Sit the paper first if you are practising.















Paper as text
Question paper, page 1
This document consists of 11 printed pages and 1 blank page. IB10 06_0525_01/3RP © UCLES 2010 [Turn over *7734681061* For Examiner's Use 1 2 3 Total UNIVERSITY OF CAMBRIDGE INTERNATIONAL EXAMINATIONS International General Certificate of Secondary Education GERMAN 0525/01 Paper 1 Listening May/June 2010 Approx. 45 minutes Candidates answer on the Question Paper No Additional Materials are required. READ THESE INSTRUCTIONS FIRST Write your Centre number, candidate number and name on all the work you hand in. Write in dark blue or black pen. Do not use staples, paper clips, highlighters, glue or correction fluid. Answer all questions in Sections 1, 2 and 3 in German. There are instructions about how to answer the questions above each exercise on the Question Paper. You need not write in full sentences. Dictionaries are not permitted. At the end of the examination, fasten all your work securely together. The number of marks is given in brackets [ ] at the end of each question or part question. www.XtremePapers.com
Question paper, page 2
2 © UCLES 2010 0525/01/M/J/10 For Examiner's Use Erster Teil Erster Teil. Erste Aufgabe, Fragen 1 – 8 In dieser Aufgabe hören Sie einige Bemerkungen oder Gespräche. Sie hören jede Bemerkung und jedes Gespräch zweimal. Suchen Sie die Antwort heraus, die am besten passt, und kreuzen Sie das richtige Kästchen an. Anke ist bei ihrer Partnerin Inge in Norddeutschland angekommen und spricht am Telefon mit ihrem Vater zu Hause. 1 Wann ist Anke angekommen? A B C A B C D D [1] 2 Was hat Anke gegessen? A B C A B C D D [1] 3 Was hat Anke unterwegs gemacht? A B C A B C D D [1]
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3 © UCLES 2010 0525/01/M/J/10 [Turn over For Examiner's Use 4 Wie wird das Wetter kommende Woche? A B C A B C D 5º ºC 0 10 20 30 40 D [1] 5 Was machen Inge und Anke morgen? A B C A B C D 8 8 D [1] 6 Welches Geschenk hat Anke für Inge? A B C A B C D D [1] 7 Wo wohnen Inge und ihre Familie? A B C A B C D D [1]
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4 © UCLES 2010 0525/01/M/J/10 For Examiner's Use 8 Was möchte Ankes Vater? A B C A B C D D [1] [Total: 8]
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5 © UCLES 2010 0525/01/M/J/10 [Turn over For Examiner's Use Erster Teil. Zweite Aufgabe, Fragen 9-15 Im Radio hören Sie die folgende Kurznachricht. Hören Sie gut zu, und füllen Sie dann das Formular aus. Bevor Sie die Kurznachricht hören, lesen Sie bitte den Text durch. 9 Einladung zum … [1] 10 Das Ereignis ist am … August. [1] 11 Es dauert von 15 Uhr bis … Uhr. [1] 12 Es gibt … und … [2] 13 Ehemalige Schüler und Schülerinnen zahlen … [1] 14 Andere Gäste zahlen … [1] 15 Internet-Adresse www. … .de [1] [PAUSE] [Total 8]
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6 © UCLES 2010 0525/01/M/J/10 For Examiner's Use Zweiter Teil Zweiter Teil. Erste Aufgabe, Fragen 16-23 Sie hören jetzt zweimal ein Gespräch mit Frau Meier über Grundschulen in Österreich. Hören Sie gut zu. Wenn die Aussage richtig ist, kreuzen Sie das Kästchen JA an. Wenn die Aussage falsch ist, kreuzen Sie das Kästchen NEIN an. Bevor Sie das Gespräch hören, lesen Sie bitte die Aussagen durch. JA NEIN 16 Frau Meier ist für alle Schularten verantwortlich. [1] 17 Viele Kinder sprechen beim Schulbeginn zu wenig Deutsch. [1] [PAUSE] 18 Kinder aus dem Ausland haben die meisten Probleme. [1] 19 Es gibt genug speziell ausgebildete Lehrer. [1] 20 Man kann das Problem mit ein paar extra Deutschstunden lösen. [1] [PAUSE] 21 Alle Kinder sollten eine Vorschule oder den Kindergarten besuchen. [1] 22 Kindergärten und Vorschulen kosten viel Geld. [1] [PAUSE] 23 Frau Meier empfiehlt Vorschulen nur für schwache Schüler. [1] [Total: 8]
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7 © UCLES 2010 0525/01/M/J/10 [Turn over For Examiner's Use Zweiter Teil. Zweite Aufgabe, Fragen 24-28 Sie hören jetzt zweimal ein Interview mit Professor Winterhoff über Probleme, die Kinder und Jugendliche mit der Familie haben. Hören Sie gut zu und beantworten Sie dann die Fragen auf Deutsch. Bevor Sie das Interview hören, lesen Sie bitte die Fragen durch. 24 Welche Probleme haben Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder? Nennen Sie zwei Punkte (i) [1] (ii) [1] 25 Wer ist für die Probleme verantwortlich? [1] [PAUSE] 26 Welche Fehler machen die Eltern? Geben Sie zwei Beispiele (i) [1] (ii) [1] 27 Inwiefern ist das Alter des Kindes bei der Erziehung wichtig? Nennen Sie zwei Punkte (i) Kleine Kinder [1] (ii) Ältere Jugendliche [1] [PAUSE] 28 Was hält Professor Winterhoff davon, Kindern Geld für gute Noten zu geben? [1] [Total 8]
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8 © UCLES 2010 0525/01/M/J/10 For Examiner's Use Dritter Teil Dritter Teil. Erste Aufgabe, Fragen 29-34 Sie hören jetzt zweimal ein Gespräch mit Paul Weber über sein Auslandsjahr in England. Hören Sie gut zu und beantworten Sie dann die Fragen. Sie haben für jede Frage vier Antworten zur Auswahl. Suchen Sie die Antwort heraus, die am besten passt, und kreuzen Sie das richtige Kästchen an. Bevor Sie das Gespräch hören, lesen Sie bitte die Fragen und Antworten durch. 29 In England hat Paul A im Büro gearbeitet B die Schule besucht C nur Urlaub gemacht D Kinder betreut [1] 30 Paul fand die Gastfamilie A nett B unfreundlich C geizig D seltsam [1] 31 Paul beschreibt seine Arbeit als A ungewöhnlich B aufregend C normal D unfair [1] [PAUSE]
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9 © UCLES 2010 0525/01/M/J/10 [Turn over For Examiner's Use 32 Paul organisierte das Jahr A durch die Schule B durch eine Agentur C im Internet D mit Freunden [1] 33 Im Urlaub A schaute sich Paul im Gastland um B fuhr Paul nach Hause C machte Paul Hausarbeiten D besuchte Paul einen Sprachkurs [1] 34 Paul fand sein Auslandsjahr A schwierig B lehrreich C amüsant D langweilig [1] [Total: 6]
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10 © UCLES 2010 0525/01/M/J/10 For Examiner's Use Dritter Teil. Zweite Aufgabe, Fragen 35-43 Sie hören jetzt zweimal ein Interview mit Sonja Rohde, Astronautin der Zukunft, über ihren geplanten Flug in den Weltraum. Hören Sie gut zu und beantworten Sie dann die Fragen auf Deutsch. Bevor Sie das Interview hören, lesen Sie bitte die Fragen durch. 35 Wie lange träumt Sonja schon von einem Weltraumflug? [1] 36 Wodurch bekam Sonja ihr Ticket? [1] [PAUSE] 37 Was war der Preis ihres Tickets? [1] 38 Seit wann trainiert Sonja schon für den Flug? [1] 39 Woraus besteht das Training? Nennen Sie zwei Punkte (i) [1] (ii) [1] [PAUSE] 40 Für wann ist der Flug geplant? [1] 41 Was ist die Dauer des Fluges? [1]
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11 © UCLES 2010 0525/01/M/J/10 For Examiner's Use 42 Wie reagiert Sonja auf die möglichen Gefahren? [1] 43 Warum hat Sonja ihrer Familie lange nichts von ihrem Plan erzählt? [1] [Total: 10]
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12 Permission to reproduce items where third-party owned material protected by copyright is included has been sought and cleared where possible. Every reasonable effort has been made by the publisher (UCLES) to trace copyright holders, but if any items requiring clearance have unwittingly been included, the publisher will be pleased to make amends at the earliest possible opportunity. University of Cambridge International Examinations is part of the Cambridge Assessment Group. Cambridge Assessment is the brand name of University of Cambridge Local Examinations Syndicate (UCLES), which is itself a department of the University of Cambridge. 0525/01/M/J/10 BLANK PAGE
Mark scheme, page 1
UNIVERSITY OF CAMBRIDGE INTERNATIONAL EXAMINATIONS International General Certificate of Secondary Education MARK SCHEME for the May/June 2010 question paper for the guidance of teachers 0525 GERMAN (FOREIGN LANGUAGE) 0525/01 Paper 1 (Listening), maximum raw mark 48 This mark scheme is published as an aid to teachers and candidates, to indicate the requirements of the examination. It shows the basis on which Examiners were instructed to award marks. It does not indicate the details of the discussions that took place at an Examiners’ meeting before marking began, which would have considered the acceptability of alternative answers. Mark schemes must be read in conjunction with the question papers and the report on the examination. • CIE will not enter into discussions or correspondence in connection with these mark schemes. CIE is publishing the mark schemes for the May/June 2010 question papers for most IGCSE, GCE Advanced Level and Advanced Subsidiary Level syllabuses and some Ordinary Level syllabuses. www.XtremePapers.com
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Page 2 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper IGCSE – May/June 2010 0525 01 © UCLES 2010 Section 1 Aufgabe 1 1 B [1] 2 D [1] 3 C [1] 4 A [1] 5 C [1] 6 B [1] 7 D [1] 8 C [1] [Total: 8] Refuse
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Page 3 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper IGCSE – May/June 2010 0525 01 © UCLES 2010 Aufgabe 2 9 Schülertreffen [1] Schüler treffen Schulertreffen 10 30 (.) [1] dreißig 11 22 [1] zweiundzwanzig 12 Abendessen [1] Abend essen Tanzmusik [1] Tanz Musik tanzen 13 nicht(s) [1] 14 € 10 [1] 10 € 15 lutreffen [1] lu treffen [Total: 8] Refuse Schülertreffen auf Schülertreffen Haus Schuletreffen/Schule treffen Stadtgymnasium/Stadthalle Essen tc Musik tc frei/kostenlos von € 10 10 tc Refuse all other spellings
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Page 4 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper IGCSE – May/June 2010 0525 01 © UCLES 2010 Section 2 Aufgabe 1 16 Nein [1] 17 Ja [1] 18 Ja [1] 19 Nein [1] 20 Nein [1] 21 Ja [1] 22 Ja [1] 23 Nein [1] [Total: 8] Refuse Aufgabe 2 24 (i) Eltern werden nicht (mehr) respektiert [1] Eltern sind nicht (mehr) respektiert Vater und Mutter nicht respektiert/respektieren nicht respektieren Mutter und Vater die Kinder respektiert nicht nicht respektiert/kein Respekt (ii) Kinder machen, was sie wollen [1] Die Kinder machen was sie woll Eltern finden es schwer die Kinder zu kontrollieren Refuse 25 Erwachsene/Eltern [1] Die Eltern und die Erwachsene Erwaschene Für die Eltern
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Page 5 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper IGCSE – May/June 2010 0525 01 © UCLES 2010 26 (i) & (ii) (2 from 3) (Sie wollen,) dass ihre Kinder sie lieben (subject and object must be clear) [1] Sie riskieren keine Konflikte [1] Sie zeigen nicht ihre Autorität [1] (Sie haben) keine Autorität Refuse Sie lieben Ihre Kinder sie lieben Sie wollen, dass die Kinder lieben keine Konflikte tc 27 (i) müssen geführt / kontrolliert werden [1] (plural or singular acceptable) Du musst sie kontrollieren (mehr) kontrollieren muss (mehr) musst es kontrolliert/geführt (sein) controlier mehr (ii) können Partner sein [1] (eine) Partnerschaft tc nicht so wichtig sie kontrolliert Beziehung bilden Dass du mir kontrolliert Meer gefuhrt kontrollieren ist einfach kontrolliert/geführt (wird) tc anders tc 28 er findet es nicht so gut nicht zu gut Besser etwas gemeinsames zu machen or similar Beware of answers that invalidate „nicht so gut“. [Total: 8] Eltern und Kinder zusammen machen
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Page 6 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper IGCSE – May/June 2010 0525 01 © UCLES 2010 Section 3 Aufgabe 1 29 D [1] 30 A [1] 31 C [1] 32 B [1] 33 A [1] 34 B [1] [Total: 6] Refuse Aufgabe 2 35 seit (ihrer) Kindheit [1] von eine Kind von sie war Kind als Kind(er) (es) war (ein) Kindheitstraum Refuse Kindheitstraum tc 36 weil sie Richard Branson traf [1] von Richard Branson per/durch Zufall tc do not penalise incorrect spellings of Richard Branson auf Safari in Afrika tc auf Safari in Afrika Richard Branson tc 37 über/mehr als 200 000 $/Dollar [1] Position of $ /Dollar not important 38 seit 2/zwei Jahren [1] letzten 2 Jahre für 2 Jahre vor zwei Jahren 2 Jahre bevor 2 Jahre
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Page 7 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper IGCSE – May/June 2010 0525 01 © UCLES 2010 39 (i) & (ii) (any 2 from 3) Joggen [1] (sie) hat(te) gejoggt/gejoggd sie joggt Gewichte heben [1] (sie) hat(te) Gewichte gehoben gesunde Diät [1] gut essen gesund essen Refuse gejoggt/gejoggd/joggt tc Gewichte gehoben tc Diät tc gut assen Diet(e) 40 in kommenden Jahr [1] nächstes Jahr im nächstes Jahren nächste Jahre in ein Jahr ein Jahr am Anfang Jahres 41 2½/2.5/zweieinhalb Stunden [1] 2.5 Uhr 42 sie hat keine Angst [1] sie hat Angst nicht sie findet es spannend gespannt spannend tc positiv tc sie meint der Gefahren nicht sie war überrascht 43 sie wollte nicht, dass sie sich Sorgen machen [1] [Total: 10] „Zogen“ for Sorgen
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Page 8 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper IGCSE – May/June 2010 0525 01 © UCLES 2010 Tapescript E This is the University of Cambridge, Local Examinations Syndicate, International General Certificate of Secondary Education, June 2010 Examination in German, Paper 1 Listening Comprehension. F1 Erster Teil. Erste Aufgabe, Fragen 1–8 F1 In dieser Aufgabe hören Sie einige Bemerkungen oder Gespräche. Sie hören jede Bemerkung und jedes Gespräch zweimal. Suchen Sie die Antwort heraus, die am besten passt, und kreuzen Sie das richtige Kästchen an. F1 Anke ist bei ihrer Partnerin Inge in Norddeutschland angekommen und spricht am Telefon mit ihrem Vater zu Hause. F1 Frage 1 M1 *Hattest du denn eine gute Reise? F2 Einfach klasse. Wir sind pünktlich um halb drei angekommen. Inges Familie hat mich abgeholt. F1 Wann ist Anke angekommen?** (Pause 10 seconds. Repeat from * to **. Pause 5 seconds.) F1 Frage 2 M1 *Habt ihr unterwegs auch eine Pause gehabt? F2 Ja, wir hatten eine lange Pause. Da habe ich einen Big Mac und Pommes gegessen. M1 OK. F1 Was hat Anke gegessen?** (Pause 10 seconds. Repeat from * to **. Pause 5 seconds.) F1 Frage 3 M1 *Wie war denn die Fahrt? Langweilig? F2 Nein, überhaupt nicht. Wir haben Karten gespielt. Das hat Spaß gemacht. F1 Was hat Anke unterwegs gemacht?** (Pause 10 seconds. Repeat from * to **. Pause 5 seconds.)
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Page 9 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper IGCSE – May/June 2010 0525 01 © UCLES 2010 F1 Frage 4 M1 *Was ist denn der Wetterbericht für die nächsten Tage? F2 Also, bis gestern war es kalt und nass. Aber heute ist es sonnig und die Sonne scheint auch nächste Woche. F1 Wie wird das Wetter kommende Woche?** (Pause 10 seconds. Repeat from * to **. Pause 5 seconds.) F1 Frage 5 F2 *Du, morgen spielen Inge und ihr Vater Golf. Ich darf auch mit, ist das nicht toll? M1 Ja, da hast du Glück und sicher macht das Spaß. F1 Was machen Inge und Anke morgen?** (Pause 10 seconds. Repeat from * to **. Pause 5 seconds.) F1 Frage 6 F2 *Das Geschenk für Inge hat ihr toll gefallen. M1 Du meinst das Buch über Tiere? F2 Ja, das will sie gleich lesen. F1 Welches Geschenk hat Anke für Inge?** (Pause 10 seconds. Repeat from * to **. Pause 5 seconds.) F1 Frage 7 M1 *Wo wohnt denn Inge mit ihrer Familie? F2 In einem Einfamilienhaus. Es ist klein und ich teile ein Zimmer im ersten Stock mit Inge. F1 Wo wohnen Inge und ihre Familie?** (Pause 10 seconds. Repeat from * to **. Pause 5 seconds.)
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Page 10 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper IGCSE – May/June 2010 0525 01 © UCLES 2010 F1 Frage 8 M1 *Du, Anke, schickst du uns bitte eine tolle Postkarte mit Bildern von der Umgebung? F2 Na klar, ich kaufe morgen eine und bringe sie gleich zur Post. M1 Das ist nett von dir. F1 Was möchte Ankes Vater?** (Pause 10 seconds. Repeat from * to **. Pause 5 seconds.) F1 Erster Teil. Zweite Aufgabe, Fragen 9–15 F1 Im Radio hören Sie die folgende Kurznachricht. F1 Hören Sie gut zu, und füllen Sie dann das Formular aus. F1 Bevor Sie die Kurznachricht hören, lesen Sie bitte den Text durch. (Pause 20 seconds) F2 *Das Stadtgymnasium Ludwigshafen ruft alle Schulabgänger des Jahres 2008 zu einem Schülertreffen auf. F2 Das Treffen ist am 30. August dieses Jahres in der Stadthalle. F2 Es geht von 15:00 Uhr bis 22:00 Uhr. F2 Es gibt Abendessen und danach Tanzmusik. (Pause 5 seconds) F2 Ehemalige Schüler und Schülerinnen des Gymnasiums zahlen nichts; andere Gäste bitten wir um einen Beitrag von € 10. F2 Für weitere Information oder zur Anmeldung gehen Sie ins Internet unter F2 www .lutreffen.de. Ich buchstabiere: l-u-t-r-e-f-f-e-n.** (Pause 10 seconds) F1 Jetzt hören Sie die Kurznachricht zum zweiten Mal. (Repeat from * to ** then Pause 10 seconds.)
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Page 11 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper IGCSE – May/June 2010 0525 01 © UCLES 2010 F1 Zweiter Teil. Erste Aufgabe., Fragen 16–23 F1 Sie hören jetzt zweimal ein Gespräch mit Frau Meier über Grundschulen in Österreich. F1 Hören Sie gut zu. Wenn die Aussage richtig ist, kreuzen Sie das Kästchen JA an. Wenn die Aussage falsch ist, kreuzen Sie das Kästchen NEIN an. F1 Bevor Sie das Gespräch hören, lesen Sie bitte die Aussagen durch. (Pause 30 seconds) M1 *Frau Meier, Sie sind speziell für alle Grundschulen in Österreich verantwortlich. Klappt da alles oder gibt es auch Probleme? F2 Selbstverständlich gibt’s da auch Probleme. Ungefähr jeder zehnte Schüler in der ersten Klasse kann dem Unterricht nicht folgen, weil er oder sie zu wenig Deutsch spricht. M1 Tatsächlich? (Pause 5 seconds) F2 Ja, das Problem betrifft natürlich vor allem die Schüler in der ersten Klasse, die aus dem Ausland kommen. M1 Wie kann man Ihrer Meinung nach das Problem lösen? F2 Wir brauchen mehr Zeit und vor allem dafür speziell ausgebildete Lehrer. Leider haben wir nicht genug von solchen Leuten. M1 Wirklich? F2 Mit ein paar extra Deutschstunden ist das Sprachproblem nicht zu lösen. (Pause 5 seconds) M1 Gibt es da noch andere Möglichkeiten? F2 Am besten wäre es, wenn alle Kinder einen Kindergarten oder eine Vorschule besuchen würden. Leider ist das nicht gratis und daher für viele Eltern zu teuer. (Pause 5 seconds) M1 Ist das Geld das einzige Problem? F2 Nein, manche Eltern schicken ihre Kinder nicht in die Vorschule, weil sie meinen, diese Schulen wären nur für schwache, nicht besonders intelligente Schüler. So ist es aber nicht. Diese Schulen sind für alle da. (Pause 15 seconds) F1 Jetzt hören Sie das Gespräch zum zweiten Mal. (Repeat from * to ** then Pause 15 seconds)
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Page 12 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper IGCSE – May/June 2010 0525 01 © UCLES 2010 Zweiter Teil. Zweite Aufgabe, Fragen 24–28 F1 Sie hören jetzt zweimal ein Interview mit Professor Winterhoff über Probleme, die Kinder und Jugendliche mit der Familie haben. F1 Hören Sie gut zu und beantworten Sie dann die Fragen auf Deutsch. F1 Bevor Sie das Interview hören, lesen Sie bitte die Fragen durch. (Pause 20 seconds.) F2 *Professor Winterhoff, Sie sind Experte für Kinder-und Jugendprobleme. Was sind denn diese Probleme? M1 Viele Eltern finden es sehr schwierig, ihre Kinder zu erziehen. Immer öfter werden Vater und Mutter nicht mehr respektiert, und die Kinder machen einfach, was sie wollen. F2 Wer ist denn daran Schuld? M1 Ich helfe vor allem den Eltern, denn freche, ungezogene Kinder resultieren aus den Fehlern der Erwachsenen. Die Kinder selbst wissen es ja nicht besser. (Pause 5 seconds) F2 Welche Fehler machen denn die Eltern am meisten? M1 Sie wollen vor allem, dass ihre Kinder sie lieben. Daher riskieren sie keine Konflikte, und zeigen nicht ihre Autorität. So kommt es, dass die Kinder die Oberhand haben. F2 Können Kinder und Eltern wirklich Partner sein? M1 Dabei kommt es auf das Alter des Kindes an. Je kleiner das Kind ist, desto mehr muss es geführt und kontrolliert werden. Bei Jugendlichen ist es anders, da kann eine Partnerschaft entstehen. (Pause 5 seconds) F2 Finden Sie es eine gute Idee, Jugendlichen Geld für gute Schulnoten zu geben? M1 Das finde ich nicht so gut. Ich halte es für besser, wenn Eltern und Kinder mehr zusammen machen, wie zum Beispiel zusammen ins Kino oder ins Schwimmbad zu gehen.** (Pause 15 seconds) F1 Jetzt hören Sie das Interview zum zweiten Mal. (Repeat from * to ** then Pause 15 seconds)
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Page 13 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper IGCSE – May/June 2010 0525 01 © UCLES 2010 F1 Dritter Teil. Erste Aufgabe, Fragen 29–34 F1 Sie hören jetzt zweimal ein Gespräch mit Paul Weber über sein Auslandsjahr in England. F1 Hören Sie gut zu und beantworten Sie dann die Fragen. F1 Sie haben für jede Frage vier Antworten zur Auswahl. Suchen Sie die Antwort heraus, die am besten passt, und kreuzen Sie das richtige Kästchen an. F1 Bevor Sie das Gespräch hören, Lesen Sie bitte die Fragen und Antworten durch. (Pause 50 seconds) F2 *Paul, du hast gerade ein Auslandsjahr in England hinter dir. Erzähl uns doch mal was darüber. M1 Ja, gern. Ich wollte nicht nur mein Englisch verbessern, sondern auch mal ein bisschen Auslandsluft riechen. Aber ein Urlaubsjahr war das garantiert nicht! Ich habe nämlich als Au-Pair-Junge bei einer Familie mit drei Kindern gearbeitet. Ich fand meine Gastfamilie recht sympathisch, selbst wenn es manchmal etwas chaotisch zuging, denn beide Eltern waren berufstätig. F2 Als Au-Pairs stellt man sich doch gewöhnlich Mädchen oder junge Frauen vor. War deine Arbeit also nicht recht ungewöhnlich? M1 Naja, ich meine, das war früher mal so. Aber heutzutage ist es auch für junge Männer ganz ok, vor allem, wenn man – wie ich – drei Jungen betreut. Es stimmt natürlich, dass Mädchen als Au- pairs in der Mehrheit sind, aber wir machen schließlich alle die gleiche Arbeit. (Pause 15 seconds) F2 Hast du alles selber organisiert? M1 Also, ich bin selber auf die Idee dazu gekommen und habe mich zuerst im Internet darüber informiert. Am Ende ist es besser, das durch eine Agentur zu organisieren, denn die Agentur kümmert sich um alles und ist auch für dich da, wenn’s mal Schwierigkeiten gibt. F2 Musstest du das ganze Jahr arbeiten? M1 Nee, da gibt’s strenge Regeln. Länger als ein Jahr darf man zum Beispiel nicht arbeiten. Und man muss auch schon mal bei leichten Hausarbeiten wie Bügeln und Abwaschen helfen. Aber man bekommt einen Monat Urlaub. Während dieser Wochen bin ich in England geblieben und konnte mir Land und Leute anschauen. Erst am Ende des Jahres bin ich nach Hause gefahren. F2 Würdest du so ein Jahr auch anderen empfehlen? M1 Ich persönlich fand, dass ich viel gelernt hatte, in jeder Hinsicht und würde das jederzeit noch mal machen. Aber ein paar andere Au-Pairs, die ich dort kennen gelernt habe, hatten schon Probleme mit ihren Familien. Man hat sie behandelt, als wären sie Hausangestellte und nicht Familienmitglieder auf Zeit, wie es sein sollte.** (Pause 15 seconds.) F1 Jetzt hören Sie das Gespräch zum zweiten Mal. (Repeat from * to ** then Pause 15 seconds.)
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Page 14 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper IGCSE – May/June 2010 0525 01 © UCLES 2010 F1 Dritter Teil. Zweite Aufgabe, Fragen 35–43 F1 Sie hören jetzt zweimal ein Interview mit Sonja Rohde, Astronautin der Zukunft, über ihren geplanten Flug in den Weltraum. F1 Hören Sie gut zu, und beantworten Sie dann die Fragen auf Deutsch. F1 Bevor Sie das Interview hören, lesen Sie bitte die Fragen durch. (Pause 45 seconds) M1 *Sonja, Sie werden demnächst die erste deutsche Weltraum-Touristin sein. Kam Ihnen die Idee dazu ganz plötzlich? F2 Oh nein, das war schon ein Kindheitstraum von mir – einmal zu den Sternen fliegen, wie schön! M1 Und wie kamen ausgerechnet Sie zu dem begehrten Ticket? Da gab es doch bestimmt sehr viel Konkurrenz, oder? F2 Ja, das ist wahr. Während einer Safari in Afrika, traf ich durch Zufall den berühmten Herrn Richard Branson. M1 Aahh! F2 Der hat mir von seinen Plänen für den privaten Raumflug erzählt. Ich war sofort von der ganzen Sache begeistert. Als er mir ein Ticket anbot, habe ich sofort ja gesagt. (Pause 15 seconds) M1 Ist denn das eine teure Angelegenheit? F2 Naja, der Preis von dem Ticket hat mich schon geschockt – das kostet über 200 000 Dollar. Aber ich habe dafür einen Kredit aufgenommen, das ist mir die Sache wert. M1 Da gab es doch aber auch viele Vorbereitungen, nicht wahr? Sie mussten zum Beispiel während der letzten zwei Jahre eine ganze Menge Training mitmachen. F2 Mmm, ja, die ganze Sache ist körperlich sehr anstrengend. Ich bin also gejoggt, habe Gewichte gehoben, habe eine gesunde Diät eingeführt und so weiter. M1 Haben Sie das alles allein machen müssen? F2 Nein, und andere Leute dabei zu treffen, die sich auch dafür interessieren, war toll. Ich bin jetzt seelisch und körperlich total fit. (Pause15 seconds) M1 Wann geht’s denn los? F2 Der Flug soll am Anfang kommenden Jahres stattfinden und ungefähr zweieinhalb Stunden dauern. Viel Zeit habe ich also nicht mehr. M1 Ist der Flug gefährlich?
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Page 15 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper IGCSE – May/June 2010 0525 01 © UCLES 2010 F2 Mir sind die Risiken schon bewusst, sonst wäre ich naiv. Aber von Angst kann bei mir keine Rede sein, ich finde das ganz spannend. M1 Wie hat denn Ihre Familie darauf reagiert? F2 Meiner Familie habe ich lange nichts davon gesagt, denn ich wollte nicht, dass sie sich ewig Sorgen machen. Mittlerweile wissen sie davon und haben meinen Wunsch, nach den Sternen zu greifen, voll akzeptiert.** (Pause 35 seconds.) F1 Jetzt hören Sie das Interview zum zweiten Mal. (Repeat from * to ** then Pause 35 seconds.) F1 Die Prüfung ist zu Ende. Machen Sie bitte Ihren Testbogen zu. E This is the end of the examination.
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Cambridge’s own grade thresholds for 2010 May/June, Paper 1 · Variant 1. A higher threshold means an easier paper — the bar moves with how the cohort did.