Cambridge IGCSE German - Foreign Language 0525 — 2009 May/June Paper 1 · Variant 1
0525/11/M/J/09 · 48 marks · ≈54 min
The question paper and its mark scheme, free to read here and free to download. This is Cambridge’s own paper, exactly as it was sat.
Question paper12 pages












Mark scheme11 pages
Answers below. Sit the paper first if you are practising.











Paper as text
Question paper, page 1
This document consists of 10 printed pages and 2 blank pages. IB09 06_0525_01/6RP © UCLES 2009 [Turn over *6641106727* For Examiner's Use 1 2 3 Total UNIVERSITY OF CAMBRIDGE INTERNATIONAL EXAMINATIONS International General Certificate of Secondary Education GERMAN 0525/01 Paper 1 Listening May/June 2009 Approx. 45 minutes Candidates answer on the Question Paper No Additional Materials are required. READ THESE INSTRUCTIONS FIRST Write your Centre number, candidate number and name on all the work you hand in. Write in dark blue or black pen. Do not use staples, paper clips, highlighters, glue or correction fluid. Answer all questions in Sections 1, 2 and 3 in German. There are instructions about how to answer the questions above each exercise on the Question Paper. You need not write in full sentences. Dictionaries are not permitted. At the end of the examination, fasten all your work securely together. The number of marks is given in brackets [ ] at the end of each question or part question. www.XtremePapers.com
Question paper, page 2
2 © UCLES 2009 0525/01/M/J/09 For Examiner's Use Erster Teil Erster Teil. Erste Aufgabe, Fragen 1 – 8 In dieser Aufgabe hören Sie einige Bemerkungen oder Gespräche. Sie hören jede Bemerkung und jedes Gespräch zweimal. Suchen Sie die Antwort heraus, die am besten passt, und kreuzen Sie das richtige Kästchen an. Arno möchte Yvonne besuchen und sie besprechen ihre Pläne. Arno und Yvonne besprechen in welchem Monat Arno zu Besuch kommt. 1 Wann kommt Arno? A B C 3 10 17 24 9 16 23 8 15 22 31 30 29 7 August 14 21 28 6 13 20 27 5 2 1 12 19 26 4 11 18 25 7 14 21 28 13 20 27 12 19 26 11 September 18 25 10 17 24 9 6 5 16 23 30 8 4 3 2 1 15 22 29 6 13 20 27 12 19 26 11 18 25 10 Juli 17 24 31 9 16 23 30 8 5 4 3 2 1 15 22 29 7 14 21 28 1 8 15 22 29 7 14 21 28 6 13 20 27 5 Juni 12 19 26 4 11 18 25 3 10 17 24 2 9 16 23 30 A B C D D [1] 2 Wie reist Arno? A B C A B C D D [1] 3 Um wie viel Uhr kommt Arno an? A B C A B C D D [1]
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3 © UCLES 2009 0525/01/M/J/09 [Turn over For Examiner's Use 4 Was bringt Arno mit? A B C A B C D D [1] 5 Was machen Yvonne und Arno? A B C A B C D D [1] 6 Wo arbeitet Yvonne jetzt? A B C A B C D D [1] 7 Welches Haustier hat Arno? A B C A B C D D [1]
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4 © UCLES 2009 0525/01/M/J/09 For Examiner's Use 8 Welches Lieblingshobby hat Arno jetzt? A B C A B C D D [1] [Total: 8]
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5 © UCLES 2009 0525/01/M/J/09 [Turn over For Examiner's Use Erster Teil. Zweite Aufgabe, Fragen 9 – 14 Sie hören jetzt zweimal eine Kurznachricht im Radio. Hören Sie gut zu, und füllen Sie dann das Formular aus. Bevor Sie die Kurznachricht hören, lesen Sie bitte den Text durch. 9 Das Fest läuft vom … bis zum … Juli. [2] 10 Man hört … [1] 11 Der Eintritt ist … [1] 12 Musiker aus der Umgebung und dem … [1] 13 Anreise per … oder … [2] 14 Mehr Information auf der Internetseite www. … .de [1] [Total: 8]
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6 © UCLES 2009 0525/01/M/J/09 For Examiner's Use Zweiter Teil Zweiter Teil. Erste Aufgabe, Fragen 15 – 22 Sie hören jetzt zweimal ein Gespräch mit Daniel über einen Wettbewerb, bei dem er neulich einen Preis gewonnen hat. Hören Sie gut zu. Wenn die Aussage richtig ist, kreuzen Sie das Kästchen JA an. Wenn die Aussage falsch ist, kreuzen Sie das Kästchen NEIN an. Bevor Sie das Gespräch hören, lesen Sie bitte die Aussagen durch. JA NEIN 15 Den Wettbewerb gab es dieses Jahr zum ersten Mal. [1] 16 Es gibt Preise für die freiwillige Arbeit junger Menschen. [1] 17 Man kann nur bis zu 21 Jahren dabei mitmachen. [1] 18 Daniel meint, junge Leute sind genau so, wie viele Menschen denken. [1] 19 Man hilft vor allem alten Menschen, die es schwer haben. [1] 20 Am Wichtigsten findet Daniel Toleranz und Harmonie. [1] 21 Daniel hat 2 500 Euro gewonnen. [1] 22 Daniel hat geholfen, einen Kindergarten zu verschönern. [1] [Total 8]
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7 © UCLES 2009 0525/01/M/J/09 [Turn over For Examiner's Use Zweiter Teil. Zweite Aufgabe, Fragen 23 – 27 Sie hören jetzt zweimal ein Gespräch mit Amelie. Hören Sie gut zu, und beantworten Sie dann die Fragen auf Deutsch. Bevor Sie das Gespräch hören, lesen Sie bitte die Fragen durch. 23 Wie haben Lehrer und Schüler zuerst auf die Notebook-Initiative reagiert? [1] 24 Wann hat sich diese Meinung geändert, und warum? Wann? [1] Warum? [1] 25 Warum finden die Notebook-Schüler es schwierig, sich im Unterricht voll zu konzentrieren? Nennen Sie zwei Punkte. (i) [1] (ii) [1] 26 Welche technischen Probleme gab es mit den Notebooks? Nennen Sie zwei Punkte. (i) [1] (ii) [1] 27 Was ist bei den Hausaufgaben problematisch? [1] [Total 8]
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8 © UCLES 2009 0525/01/M/J/09 For Examiner's Use Dritter Teil Dritter Teil. Erste Aufgabe, Fragen 28 – 33 Jetzt hören Sie zweimal ein Gespräch mit Stefan über eine Umfrage. Hören Sie gut zu, und beantworten Sie dann die Fragen. Sie haben für jede Frage vier Antworten zur Auswahl. Suchen Sie die Antwort heraus, die am besten passt, und kreuzen Sie dann das richtige Kästchen an. Bevor Sie das Gespräch hören, lesen Sie bitte die Fragen und Antworten durch. 28 Stefan machte die Umfrage A allein B mit der ganzen Klasse C in einer kleinen Gruppe D telefonisch [1] 29 Bei der Umfrage antworteten A alle Leute B keine Leute C nur Ausländer D wenige Leute [1] 30 Die Medien motivieren – der Umfrage zufolge - Jugendliche A zur Gewalt B überhaupt nicht C nur positiv D zum Nachdenken [1]
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9 © UCLES 2009 0525/01/M/J/09 [Turn over For Examiner's Use 31 Als verantwortlich für die Erziehung sieht man vor allem A die Lehrer B den Staat C die Eltern D die Kinder selbst [1] [PAUSE] 32 Drogen sind für viele attraktiv, denn sie sind A billig B verboten C leicht erhältlich D ungesund [1] 33 Auf lange Sicht, so meinten die Befragten, werden Jugendprobleme A so bleiben wie jetzt B sich verschlimmern C sich verbessern D total verschwinden [1] [Total: 6]
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10 © UCLES 2009 0525/01/M/J/09 For Examiner's Use Dritter Teil. Zweite Aufgabe, Fragen 34 – 41 Sie hören jetzt zweimal ein Interview mit Frau Tabrizi über ein neues Restaurant. Hören Sie gut zu, und beantworten Sie dann die Fragen auf Deutsch. Bevor Sie das Interview hören, lesen Sie bitte die Fragen durch. 34 Wer hat Frau Tabrizi zur „Frau der Woche“ ernannt? [1] 35 Was ist das Besondere an Frau Tabrizis Restaurant? [1] 36 Wie unterscheiden sich die Bedürfnisse von Kindern und Eltern? Kinder [1] Eltern [1] 37 Was machte Frau Tabrizi gerade, als sie auf die Idee zum Restaurant kam? [1] 38 Inwiefern war Frau Tabrizis Job als Marketing-Leiterin anstrengend? [1] 39 Wozu führt die größere Flexibilität bei der jetzigen Arbeit? [1] [PAUSE] 40 Wie hat sich Frau Tabrizi auf die Eröffnung des Restaurants vorbereitet? Nennen Sie zwei Punkte. (i) [1] (ii) [1] 41 Warum ist gesundes Essen im Kindesalter besonders wichtig? [1] [Total: 10]
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12 Permission to reproduce items where third-party owned material protected by copyright is included has been sought and cleared where possible. Every reasonable effort has been made by the publisher (UCLES) to trace copyright holders, but if any items requiring clearance have unwittingly been included, the publisher will be pleased to make amends at the earliest possible opportunity. University of Cambridge International Examinations is part of the Cambridge Assessment Group. Cambridge Assessment is the brand name of University of Cambridge Local Examinations Syndicate (UCLES), which is itself a department of the University of Cambridge. 0525/01/M/J/09 BLANK PAGE
Mark scheme, page 1
UNIVERSITY OF CAMBRIDGE INTERNATIONAL EXAMINATIONS International General Certificate of Secondary Education MARK SCHEME for the May/June 2009 question paper for the guidance of teachers 0525 FOREIGN LANGUAGE GERMAN 0525/01 Paper 1 (Listening), maximum raw mark 48 This mark scheme is published as an aid to teachers and candidates, to indicate the requirements of the examination. It shows the basis on which Examiners were instructed to award marks. It does not indicate the details of the discussions that took place at an Examiners’ meeting before marking began, which would have considered the acceptability of alternative answers. Mark schemes must be read in conjunction with the question papers and the report on the examination. • CIE will not enter into discussions or correspondence in connection with these mark schemes. CIE is publishing the mark schemes for the May/June 2009 question papers for most IGCSE, GCE Advanced Level and Advanced Subsidiary Level syllabuses and some Ordinary Level syllabuses. www.XtremePapers.com
Mark scheme, page 2
Page 2 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper IGCSE – May/June 2009 0525 01 © UCLES 2009 Erster Teil, erste Aufgabe 1 B [1] 2 D [1] 3 B [1] 4 D [1] 5 A [1] 6 B [1] 7 D [1] 8 C [1] [Total: 8] Zweite Aufgabe 9 19; 22 figures are sufficient; numbers need not be written out in full [2] 10 Gitarren/laute Musik/laute Gitarrenmusik [1] 11 gratis/umsonst/frei/kostenlos/€0 [1] reject: Jung und Alt 12 Ausland [1] 13 Bahn, Bus/Schiff [2] 14 karlsruhe. The only word that needs correct spelling in German in this section, the rest is marked on communicative intent [1] [Total: 8] Zweiter Teil, erste Aufgabe 15 nein [1] 16 ja [1] 17 ja [1] 18 nein [1] 19 nein [1] 20 ja [1] 21 nein [1] 22 nein [1] [Total: 8] Zweite Aufgabe 23 positiv [1] 24 nach ein paar Monaten/Notebooks sind zu schwer [2] reject: schwierig 25 der Nachbar zeigt Fotos/beantwortet E-Mails/schwatzt mit der Freundin [2] 26 Batterie ist schnell leer/muss aufgetankt werden/nicht überall gibt es Anschlüsse/man verliert plötzlich Kontakt mit dem Internet [2] 27 nicht alle haben Internet zu Hause/man muss sie in der Schule machen u. länger da bleiben [1] If plural of Schüler is incorrect (e.g. Schule), zu Hause is needed to score [Total: 8]
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Page 3 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper IGCSE – May/June 2009 0525 01 © UCLES 2009 Dritter Teil, erste Aufgabe 28 C [1] 29 D [1] 30 A [1] 31 C [1] 32 B [1] 33 B [1] [Total: 6] Zweite Aufgabe 34 (Die Frauenzeitschrift/Magazin) „Brigitte“ [1] 35 Kinder UND Erwachsene sollen sich da wohlfühlen [1] 36 Kinder wollen sich bewegen/spielen/laut sein//Eltern wollen Ruhe, sich entspannen [2] reject: relaxieren etc. 37 Sie spielte mit dem (kleinen) Sohn [1] 38 sie arbeitete 50–60 Stunden pro Woche (im Büro) [1] 39 Sie kann mehr Zeit mit dem Sohn verbringen/mehr unternehmen [1] reject zum Schwimmen on its own 40 Umfragen machen lassen/den richtigen Platz gesucht und gestaltet/Broschüren gedruckt und verteilt [2] 41 Dann essen sie auch im späteren Leben gesund/damit sie wissen, wie gutes Essen schmeckt [1] [Total: 10]
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Page 4 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper IGCSE – May/June 2009 0525 01 © UCLES 2009 Tapescript E This is the University of Cambridge, Local Examinations Syndicate, International General Certificate of Secondary Education, June 2009 Examination in German, Paper 1 Listening Comprehension. F1 Erster Teil. Erste Aufgabe, Fragen 1 – 8 F1 In dieser Aufgabe hören Sie einige Bemerkungen oder Gespräche. Sie hören jede Bemerkung und jedes Gespräch zweimal. Suchen Sie die Antwort heraus, die am besten passt, und kreuzen Sie das richtige Kästchen an. F1 Arno möchte Yvonne besuchen und sie besprechen ihre Pläne. F1 Frage 1 F2 *Sag mal, Arno, wann möchtest du denn herkommen? M1 Ich habe von Juli bis September Ferien. Kann ich eine Woche im Juli kommen? F2 Na klar! F1 Wann kommt Arno?** (Pause 10 seconds. Repeat from * to **. Pause 5 seconds.) F1 Frage 2 F2 * Kommst du wieder mit dem Bus? M1 Ich möchte mal was anderes machen. Diesmal fliege ich. F2 Toll. F1 Wie reist Arno?** (Pause 10 seconds. Repeat from * to **. Pause 5 seconds.) F1 Frage 3 F2 *Wir holen dich natürlich ab. Zu welcher Zeit bist du denn hier? M1 Der Flug dauert 2 Stunden; ich komme dann um halb drei an. F2 Geht in Ordnung. F1 Um wie viel Uhr kommt Arno an?** (Pause 10 seconds. Repeat from * to **. Pause 5 seconds.)
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Page 5 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper IGCSE – May/June 2009 0525 01 © UCLES 2009 F1 Frage 4 M1 * Was möchtest du denn gern als Geschenk? F2 Ich bin jetzt im Sportclub.Hast du genug Geld für einen Sportpullover? M1 Sicher! F1 Was bringt Arno mit?** (Pause 10 seconds. Repeat from * to **. Pause 5 seconds.) F1 Frage 5 M1 *Hast du schon Pläne für die Woche? F2 Ich habe Lust zum Angeln. Hier am Fluss geht das prima. M1 Klasse! Da mache ich mit! F1 Was machen Yvonne und Arno?** (Pause 10 seconds. Repeat from * to **. Pause 5 seconds.) F1 Frage 6 M1 * Hast du noch den Samstagsjob in der Bäckerei? F2 Nein, ich arbeite jetzt im Blumenladen. Aber ich kriege frei. F1 Wo arbeitet Yvonne jetzt? ** (Pause 10 seconds. Repeat from * to **. Pause 5 seconds.) F1 Frage 7 F2 *Wer passt denn auf dein Haustier auf? Deine Eltern? M1 Nein, mit einem Meerschweinchen ist das leicht, das macht mein Freund. F1 Welches Haustier hat Arno?** (Pause 10 seconds. Repeat from * to **. Pause 5 seconds.)
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Page 6 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper IGCSE – May/June 2009 0525 01 © UCLES 2009 F1 Frage 8 F2 *Treibst du immer noch so viel Sport? M1 Nein, mein Lieblingshobby ist jetzt Schach spielen. Das mache ich so oft ich kann. F1 Welches Lieblingshobby hat Arno jetzt?** (Pause 10 seconds. Repeat from * to **. Pause 5 seconds.) F1 Erster Teil. Zweite Aufgabe, Fragen 9 – 14 F1 Sie hören jetzt zweimal eine Kurznachricht im Radio. F1 Hören Sie gut zu, und füllen Sie dann das Formular aus. F1 Bevor Sie die Kurznachricht hören, lesen Sie bitte den Text durch. (Pause 15 seconds) F2 *Kommen Sie zum Fest nach Karlsruhe! F2 Vom 19. bis zum 22. Juli hören Sie beim großen „Draußen-und-umsonst-Fest“ laute Gitarrenmusik in Volksfestatmosphäre. (Pause 5 seconds) F2 Hier gibt es was für Jung und Alt und, wie der Name schon sagt, kostet der Spaß absolut nichts! F2 Es spielen für Sie tolle Musiker aus der Umgebung und auch aus dem Ausland. (Pause 5 seconds) F2 Anreisen kann man per Bus, Bahn oder Schiff. F2 Weitere Informationen bekommen Sie auf der Internetseite unter www. karlsruhe.de F2 Ich buchstabiere k a r l s r u h e ** (Pause 10 seconds) F1 Jetzt hören Sie die Kurznachricht zum zweiten Mal. (Repeat from * to ** then pause 10 seconds.)
Mark scheme, page 7
Page 7 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper IGCSE – May/June 2009 0525 01 © UCLES 2009 F1 Zweiter Teil, erste Aufgabe, Fragen 15 – 22 F1 Sie hören jetzt zweimal ein Gespräch mit Daniel über einen Wettbewerb, bei dem er neulich einen Preis gewonnen hat. F1 Hören Sie gut zu. Wenn die Aussage richtig ist, kreuzen Sie das Kästchen JA an. Wenn die Aussage falsch ist, kreuzen Sie das Kästchen NEIN an. F1 Bevor Sie das Gespräch hören, lesen Sie bitte die Aussagen durch. (Pause 25 seconds) F2 *Daniel, du hast gerade einen Preis bei einem Wettbewerb gewonnen. Kannst du uns ein bisschen darüber erzählen? M1 Ja, gern. Den Wettbewerb gibt es schon seit vier Jahren. Ich war aber das erste Mal dabei. F2 Um was geht es denn da? M1 Man bekommt Preise für die freiwillige Arbeit in Jugendgruppen. F2 Gibt es da auch eine Altersgrenze? M1 Da kann jeder mitmachen bis zum Alter von 21 Jahren und ich bin ja erst 17. F2 Ach ja? (Pause 5 seconds) M1 Ich meine, wir jungen Leute sind doch wirklich besser als viele Menschen denken und es ist schön, wenn man dafür einen Preis gewinnt. F2 Was genau macht ihr denn? M1 Wir organisieren Ausflüge, zum Beispiel mit behinderten Menschen. (Pause 5 seconds) F2 Das klingt ja sehr aktiv! M1 Ja, aber es ist auch praktisch Sozialarbeit. Man hilft zum Beispiel alten Leuten, die es schwer haben. Wir beraten auch Gleichaltrige, die in Schwierigkeiten sind. F2 Ist ja toll! M1 Das Wichtigste ist für uns Toleranz und ein freundschaftliches Zusammenleben. F2 Gibt es da nur einen Preis? M1 Nein, man bekommt Preise in verschiedenen Kategorien. Es gibt Geldpreise von 500 bis 2 500 Euro. Ich selbst habe 500 Euro gewonnen. Ich hatte nämlich dabei geholfen, die Wände in meinem Klassenzimmer zu streichen und das hat auch gut geklappt!** (Pause 25 seconds) F1 Jetzt hören Sie das Gespräch zum zweiten Mal. (Repeat from * to ** then Pause 25 seconds)
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Page 8 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper IGCSE – May/June 2009 0525 01 © UCLES 2009 F1 Zweiter Teil. Zweite Aufgabe, Fragen 23 – 27 F1 Sie hören jetzt zweimal ein Gespräch mit Amelie. F1 Hören Sie gut zu und beantworten Sie dann die Fragen auf Deutsch. F1 Bevor Sie das Gespräch hören, lesen Sie bitte die Fragen durch. (Pause 30 seconds) M1 *Amelie, deine Schule hat neue Unterrichtsformen entwickelt.Worum geht es denn da? F2 Ja, wir haben drahtlosen Internetzugang bekommen, sowie Notebooks für den Unterricht. Die erste Reaktion auf die Initiative war von allen Seiten positiv. M1 Und dann? F2 Nach ein paar Monaten waren Lehrer und Schüler aber nicht mehr gut auf das Notebook- Experiment zu sprechen. Das Notebook wiegt über zwei Kilo und muss mit den ganzen anderen Schulsachen transportiert werden. Das wird einfach zu schwer. (Pause 5 seconds) M1 Wie lief es denn im Unterricht selbst? F2 Viele Schüler fanden es schwierig, im Unterricht gut aufzupassen. Da sitzt man dann zum Beispiel in der Mathestunde und auf einmal zeigt einem der Nachbar seine Urlaubsfotos, checkt die E-Mails oder chattet mit der Freundin drei Bänke dahinter! Das lenkt total ab. (Pause 5 seconds.) M1 Ging denn alles glatt mit der Technik? F2 Naja, das ließ auch zu wünschen übrig! Die Batterie hält nicht lange und muss oft aufgetankt werden. Und in vielen Klassenzimmern sind nicht genug Anschlüsse, also Stecker und Steckdosen oder die Kabel fehlen. Oder man verliert plötzlich den Anschluss ans Internet. M1 Das klingt ja nicht gerade vielversprechend! F2 Nein, bei den Hausaufgaben gab es auch Probleme, denn viele Schüler haben zu Hause kein Internet. Da muss man die Hausaufgaben auch noch in der Schule machen und auch nach dem Unterricht noch viel länger hier bleiben. ** (Pause 25 seconds) F1 Jetzt hören Sie das Gespräch zum zweiten Mal. (Repeat from * to ** then Pause 25 seconds)
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Page 9 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper IGCSE – May/June 2009 0525 01 © UCLES 2009 F1 Dritter Teil, erste Aufgabe, Fragen 28 – 33 F1 Jetzt hören Sie zweimal ein Gespräch mit Stefan über eine Umfrage. F1 Hören Sie gut zu, und beantworten Sie dann die Fragen. F1 Sie haben für jede Frage vier Antworten zur Auswahl. Suchen Sie die Antwort heraus, die am besten passt, und kreuzen Sie dann das richtige Kästchen an. F1 Bevor Sie das Gespräch hören, lesen Sie bitte die Fragen und Antworten durch. (Pause 40 seconds) F2 *Stefan, deine Klasse hat gerade eine Umfrage über allgemeine Jugendprobleme zusammengestellt. Wie ging denn das? M1 Wir haben zuerst einen Fragebogen ausgearbeitet und uns dann in kleine Gruppen eingeteilt. Dann gingen wir einfach in die Stadt, um Leute zum Thema zu befragen. Das war aber gar nicht so einfach, denn nicht viele wollten antworten, die meisten liefen weg, gaben keine Antwort oder sagten einfach: „Sorry, I am English!“ (Pause 5 seconds) F2 Was habt ihr denn herausgefunden? M1 Viele Leute, die wir befragten, meinten, dass vor allem die Medien junge Leute zur Gewalt anregen. Und da gibt es so viele Artikel, Filme und Sachen im Internet, die gewalttätig sind, und Jugendliche machen das dann einfach nach. F2 Gab man nur den Medien die Schuld an den Jugendproblemen? M1 Nein, die Leute kritisierten die Schulen und den Staat. Aber sie meinten, dass die Eltern bei der Erziehung die größte Verantwortung tragen; dass sich viele nicht genug um ihre Kinder kümmern, vor allem wenn beide Eltern arbeiten. (Pause 10 seconds) F2 Gab’s auch Überraschungen bei der Umfrage? M1 Ja, das denke ich schon. Viele meinten, dass man Drogen legalisieren sollte. Denn die Attraktion liegt vor allem darin, etwas Verbotenes zu tun. Ich selber finde, dass man sein Geld besser ausgeben kann und sie schaden auch der Gesundheit. F2 Und war das alles? M1 Nee – als Letztes wollten wir von den Leuten wissen, wie sie die Jugendprobleme in zehn Jahren sehen. Niemand dachte, dass es so bleibt, wie es jetzt ist oder dass sich die Dinge verbessern würden. Aber die wahre Antwort werden wir erst in 10 Jahren wissen.** (Pause 25 seconds) F1 Jetzt hören Sie das Gespräch zum zweiten Mal. (Repeat from * to ** then Pause 25 seconds)
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Page 10 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper IGCSE – May/June 2009 0525 01 © UCLES 2009 F1 Dritter Teil. Zweite Aufgabe, Fragen 34 – 41 F1 Sie hören jetzt zweimal ein Interview mit Frau Tabrizi über ein neues Restaurant. F1 Hören Sie gut zu, und beantworten Sie dann die Fragen auf Deutsch. F1 Bevor Sie das Interview hören, lesen Sie bitte die Fragen durch. (Pause 50 seconds) M1 *Frau Tabrizi, die Frauenzeitschrift „Brigitte“ hat Sie kürzlich zur „Frau der Woche“ gewählt. Wie kam es denn dazu? F2 Tja, ich hatte die Idee, ein Restaurant zu eröffnen, wo sich sowohl Kinder als auch Erwachsene wohlfühlen können – das gibt es bisher nicht so oft! Und das ist auch gar nicht so einfach! Kinder wollen sich bewegen, spielen, laut sein. Erwachsene wünschen sich nach einem anstrengenden Tag nur eins: Ruhe! M1 Wie kamen Sie denn auf diese Idee? F2 Beim Spielen zu Hause mit meinem kleinen Sohn; der ist jetzt drei. Außerdem wusste ich durch ihn: Viele Restaurants sind einfach nicht kinderfreundlich. M1 Haben Sie viel Erfahrung mit dem Restaurantgeschäft? F2 Nein, ich habe früher als Marketing-Leiterin gearbeitet, mindestens 50 bis 60 Stunden pro Woche, da blieb nicht viel Zeit für’s Privatleben. Als ich dann meine Babypause hatte – vor drei Jahren – da habe ich mir Gedanken über meine Zukunft gemacht. M1 Und was kam dabei heraus? F2 Nicht mehr im Büro zu arbeiten zu festen Stunden, jetzt flexibler zu sein, das gibt mir die Möglichkeit, mehr mit meinem kleinen Sohn zu unternehmen. Jetzt gehen wir mindestens einmal pro Woche zur Turngruppe oder zum Schwimmen. (Pause 10 seconds) M1 Wie haben Sie sich auf die Eröffnung des Restaurants vorbereitet? F2 Ich habe Umfragen machen lassen zu den Wünschen und Bedürfnissen der Eltern und Kinder. Dann habe ich nach dem richtigen Platz gesucht und das Dekor gewählt und es gestaltet. Broschüren mit tollen Fotos und Menüs sind gedruckt und verteilt worden. Und bis jetzt läuft alles ganz toll. M1 Und wie steht’s um das Essen? F2 Wir haben einen erfolgreichen Fernsehkoch engagiert, denn ich will ausgezeichnetes Essen. Nur Currywurst und Pommes sind nicht mein Ding! Wir legen Wert auf gesundes und gutes Essen, besonders für Kinder. Die sollen von klein auf wissen, wie gute Ernährung schmeckt. Dann ernähren sie sich auch als Erwachsene gesund!** (Pause 25 seconds)
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Page 11 Mark Scheme: Teachers’ version Syllabus Paper IGCSE – May/June 2009 0525 01 © UCLES 2009 F1 Jetzt hören Sie das Interview zum zweiten Mal. (Repeat from * to ** then Pause 25 seconds) F1 Die Prüfung ist zu Ende. Machen Sie bitte Ihren Testbogen zu. E This is the end of the examination.
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Cambridge’s own grade thresholds for 2009 May/June, Paper 1 · Variant 1. A higher threshold means an easier paper — the bar moves with how the cohort did.