Cambridge IGCSE German - Foreign Language 0525 — 2006 May/June Paper 1 · Variant 1
0525/11/M/J/06 · 48 marks · ≈54 min
The question paper and its mark scheme, free to read here and free to download. This is Cambridge’s own paper, exactly as it was sat.
Question paper12 pages












Mark scheme3 pages
Answers below. Sit the paper first if you are practising.



Paper as text
Question paper, page 1
Centre Number Candidate Number Name UNIVERSITY OF CAMBRIDGE INTERNATIONAL EXAMINATIONS International General Certificate of Secondary Education GERMAN 0525/01 Paper 1 Listening May/June 2006 Candidates answer on the Question Paper. Approx. 45 minutes No Additional Materials are required. READ THESE INSTRUCTIONS FIRST Write your Centre number, candidate number and name on all the work you hand in. Write in dark blue or black pen. Do not use staples, paper clips, highlighters, glue or correction fluid. Answer all questions in Section 1 and Section 2. You may also attempt Section 3. At the end of the examination, fasten all your work securely together. The number of marks is given in brackets [ ] at the end of each question or part question. For Examiner’s Use Section 1 Section 2 Sub-Total Section 3 Total This document consists of 11 printed pages and 1 blank pages. IB06 06_0525_01/7RP UCLES 2006 [Turn over www.XtremePapers.com
Question paper, page 2
2 © UCLES 2006 0525/01/M/J/06 For Examiner's Use Erster Teil Erster Teil, erste Aufgabe, Fragen 1-8 In dieser Aufgabe hören Sie einige Gespräche, die Sie in deutschsprachigen Ländern hören können. Sie hören jedes Gespräch zweimal. Für jede Frage haben Sie vier Antworten zur Auswahl. Suchen Sie die Antwort heraus, die am besten passt, und kreuzen Sie dann das richtige Kästchen an. Zwei Freunde, Doris und Gerd, planen das Wochenende. 1 Wo verbringen Doris und Gerd das Wochenende? A B C EXCELSIOR B C D A D [1] 2 Wie wird das Wetter am Wochenende? A B C A B C D 0 oC 10 20 30 40 5o D [1]
Question paper, page 3
3 © UCLES 2006 0525/01/M/J/06 [Turn over For Examiner's Use 3 Wie reisen sie? A B C A B C D D [1] 4 Was möchte Doris vom Onkel leihen? A B C A B C D D [1] 5 Wann fahren sie ab? A B C A B C D D [1]
Question paper, page 4
4 © UCLES 2006 0525/01/M/J/06 For Examiner's Use 6 Was nehmen sie zu essen mit? A B C A B C D D [1] 7 Was kostet die Übernachtung pro Person? A B C A B C D D [1] 8 Wo treffen sie sich? A B C A B C D Schule DB Post Schwimmbad D [1] [Total 8]
Question paper, page 5
5 © UCLES 2006 0525/01/M/J/06 [Turn over For Examiner's Use Erster Teil, zweite Aufgabe, Fragen 9-15 Jetzt hören Sie zweimal den Anrufbeantworter einer Schule und was eine Mutter darauf spricht. Hören Sie gut zu und füllen Sie dann die Lücken aus. Bevor Sie die Mitteilung hören, lesen Sie bitte den Text durch. 9 Gymnasium Ebermannstadt geschlossen bis … [1] um… [1] 10 Anruf von Frau … [1] 11 Frank ist in Klasse … [1] 12 Frank war seekrank und hat … [1] [PAUSE] 13 Frank muss … Tage im Bett bleiben [1] 14 Rückruf nach … Uhr [1] 15 Telefonnummer … [1] [Total 8]
Question paper, page 6
6 © UCLES 2006 0525/01/M/J/06 For Examiner's Use Zweiter Teil Zweiter Teil, erste Aufgabe, Fragen 16-23 Sie hören jetzt zweimal ein Gespräch mit Anna Schröder über das Projekt „Deutschland liest vor“. Hören Sie gut zu. Wenn die Aussage richtig ist, kreuzen Sie das Kästchen JA an. Wenn die Aussage falsch ist, kreuzen Sie das Kästchen NEIN an. Bevor Sie das Gespräch hören, lesen Sie bitte die Aussagen durch. JA NEIN 16 [1] Frau Schröder ist durch ihre Freunde zum Projekt gekommen 17 [1] Die Tochter von Frau Schröder mag Bücher 18 [1] Viele Eltern finden Fernsehen leichter 19 [1] Frau Schröder ist selbst Schriftstellerin [PAUSE] 20 [1] Das Projekt begann in den Vereinigten Staaten 21 [1] Nur Erwachsene lesen vor 22 [1] Nur deutsche Kinder können zuhören 23 [1] Forscher sagen: „Wer liest, lebt länger“ [Total 8]
Question paper, page 7
7 © UCLES 2006 0525/01/M/J/06 [Turn over For Examiner's Use Zweiter Teil, zweite Aufgabe, Fragen 24-30 Sie hören jetzt zweimal ein Gespräch mit Astrid Kirchherr über ihr Verhältnis zu den Beatles in deren Anfangszeiten. Hören Sie gut zu und beantworten Sie dann die Fragen auf Deutsch. Bevor Sie das Gespräch hören, lesen Sie bitte die Fragen durch. 24 Was ist Frau Kirchherr von Beruf? [1] 25 Was findet sie an den Beatles am wichtigsten? [1] [PAUSE] 26 Welchen Beruf wollte Frau Kirchherr zuerst machen? [1] 27 Was imitierten die Beatles an Frau Kirchherr? [1] 28 Wie reagierten die Beatles, als Frau Kirchherr sie fotografieren wollte, und warum? [2] 29 Warum hat sie aufgehört zu fotografieren? [1] 30 Wie beschreibt Frau Kirchherr ihr Verhältnis zu den Beatles? [1] [Total 8]
Question paper, page 8
8 © UCLES 2006 0525/01/M/J/06 For Examiner's Use Dritter Teil, erste Aufgabe, Fragen 31-36 Sie hören jetzt zweimal ein Interview mit Herrn Funk über seine Arbeit als Chef bei der Kindernothilfe. Für jede Frage haben Sie vier Antworten zur Auswahl. Hören Sie gut zu und suchen Sie die Antwort heraus, die am besten passt, und kreuzen Sie das richtige Kästchen an. Bevor Sie das Interview hören, lesen Sie bitte die Fragen und Antworten durch. 31 Herr Funk arbeitet für die Hilfsorganisation seit A ein paar Tagen B einigen Wochen C drei Monaten D vielen Jahren [1] 32 Jeder Klassenkamerad von Herrn Funks Tochter zahlt monatlich A zwei Euro B zehn Euro C zwanzig Euro D sechzig Euro [1] 33 Bei Geldgeben sind die Deutschen A geizig B großzügig C uninteressiert D negativ [1]
Question paper, page 9
9 © UCLES 2006 0525/01/M/J/06 [Turn over For Examiner's Use 34 Ein Patenkind zu adoptieren ist, laut Herrn Funk, A unpersönlich B befriedigend C schwierig D nutzlos [1] 35 Die Kinder bleiben in Verbindung durch A Briefe B Telefonieren C E-Mail D Besuche [1] 36 Herr Funk sagt, helfen kann man A der ganzen Welt B nur hundert Kindern C nicht allen D eigentlich keinem [1] [Total 6]
Question paper, page 10
10 © UCLES 2006 0525/01/M/J/06 For Examiner's Use Dritter Teil, zweite Aufgabe, Fragen 37-46 Sie hören jetzt zweimal ein Gespräch mit Horst Mann, der für das bekannte „Kinder-Ei“ die Spielzeuge entwickelt. Hören Sie gut zu und beantworten Sie dann die Fragen auf Deutsch. Bevor Sie das Gespräch hören, lesen Sie bitte die Fragen durch. 37 Warum gab es früher keinen offiziellen Kontakt mit Horst Mann? [1] 38 Warum ist Horst Mann jetzt bekannt geworden? [1] 39 Was machte ihn in Hongkong besonders stolz? [1] 40 Wie kommt er mit seinen Mitarbeitern aus? [1] 41 Seit wann arbeitet er schon mit dem „Kinder-Ei“? [1] [PAUSE]
Question paper, page 11
11 © UCLES 2006 0525/01/M/J/06 For Examiner's Use 42 Was passiert zur Zeit in Frankfurt? [1] 43 Welches Spielzeug ist bei dem „Kinder-Ei“ besonders beliebt? [1] 44 Wie bekommt Horst Mann oft seine Ideen? [1] 45 Wie können Fehler entstehen? [1] 46 Wie lange dauert es von der Planung bis zum fertigen Artikel? [1] [Total 10]
Question paper, page 12
12 Copyright Acknowledgements: Zweiter Teil Erste Aufgabe; © Stern Magazin, 2003. Zweite Aufgabe; © Stern Magazin, 2001. Dritte Teil Erste Aufgabe; © Stern Magazin, 1999. Zweite Aufgabe; © Stern Magazin, 2004. Permission to reproduce items where third-party owned material protected by copyright is included has been sought and cleared where possible. Every reasonable effort has been made by the publisher (UCLES) to trace copyright holders, but if any items requiring clearance have unwittingly been included, the publisher will be pleased to make amends at the earliest possible opportunity. University of Cambridge International Examinations is part of the University of Cambridge Local Examinations Syndicate (UCLES), which is itself a department of the University of Cambridge. 0525/01/M/J/06 BLANK PAGE
Mark scheme, page 1
UNIVERSITY OF CAMBRIDGE INTERNATIONAL EXAMINATIONS International General Certificate of Secondary Education MARK SCHEME for the May/June 2006 question paper 0525 FOREIGN LANGUAGE GERMAN 0525/01 Paper 1 maximum raw mark 48 This mark scheme is published as an aid to teachers and students, to indicate the requirements of the examination. It shows the basis on which Examiners were initially instructed to award marks. It does not indicate the details of the discussions that took place at an Examiners’ meeting before marking began. Any substantial changes to the mark scheme that arose from these discussions will be recorded in the published Report on the Examination. All Examiners are instructed that alternative correct answers and unexpected approaches in candidates’ scripts must be given marks that fairly reflect the relevant knowledge and skills demonstrated. Mark schemes must be read in conjunction with the question papers and the Report on the Examination. The minimum marks in these components needed for various grades were previously published with these mark schemes, but are now instead included in the Report on the Examination for this session. • CIE will not enter into discussion or correspondence in connection with these mark schemes. CIE is publishing the mark schemes for the May/June 2006 question papers for most IGCSE and GCE Advanced Level and Advanced Subsidiary Level syllabuses and some Ordinary Level syllabuses. www.XtremePapers.com
Mark scheme, page 2
Page 2 Mark Scheme Syllabus Paper IGCSE – May/June 2006 0525 1 © University of Cambridge International Examinations 2006 Erster Teil Erste Aufgabe 1 b 2 c 3 d 4 c 5 b 6 a 7 b 8 a Zweite Aufgabe 9 (a) Montag (b) 8 Uhr 10 Buerke 11 10F 12 Magenschmerzen/ Bauchschmerzen 13 drei / 3 14 18 15 24 43 57 Zweiter Teil Erste Aufgabe 16 nein 17 ja 18 ja 19 ja 20 ja 21 nein 22 nein 23 ja Zweite Aufgabe 24 Fotografin 25 ihr Genie/ Talent/ ihre Musik 26 Modedesignerin 27 ihre Kleidung / den (kragenlosen) Anzug/ dass sie schwarz trug / dass sie einen kragenlosen Anzug trug 28 begeistert/ glücklich (1), weil es ein Kompliment war/ es war zu ihrer Anfangszeit (1) 29 weil niemand ihre Fotos ohne Beatles wollte 30 sie waren beste Freunde
Mark scheme, page 3
Page 3 Mark Scheme Syllabus Paper IGCSE – May/June 2006 0525 1 © University of Cambridge International Examinations 2006 Dritter Teil Erste Aufgabe 31 d 32 a 33 b 34 b 35 a 36 c Zweite Aufgabe 37 weil das Produkt (viel) wichtiger war als der Erfinder 38 das Kinder-Ei wurde 30 Jahre alt 39 dass das Ei zu den 3 berühmtesten Sachen Deutschlands gehört/ dass das Ei so bekannt ist wie Beethoven oder Goethe 40 sehr gut 41 seit 22 Jahren 42 eine (Geburtstags-) Ausstellung 43 Figuren, die man sammeln kann/ Sammelfiguren 44 durch Zufall/ er sieht etwas und baut es (klein/ in Miniatur) nach 45 man ist nicht immer so kreativ, wie man sein möchte 46 (mindestens) ein Jahr/ nicht unter einem Jahr
What you needed in this session
Cambridge’s own grade thresholds for 2006 May/June, Paper 1 · Variant 1. A higher threshold means an easier paper — the bar moves with how the cohort did.