Cambridge IGCSE German - Foreign Language 0525 — 2004 Oct/Nov Paper 1 · Variant 1

0525/11/O/N/04

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Question paper12 pages

Cambridge IGCSE German - Foreign Language 0525 2004 Oct/Nov Paper 1 · Variant 1 question paper, page 1 of 12
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Mark scheme

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Paper as text

Question paper, page 1

This document consists of 10 printed pages and 2 blank pages. SP (SM/KS) S67005/2 © UCLES 2004 [Turn over UNIVERSITY OF CAMBRIDGE INTERNATIONAL EXAMINATIONS International General Certificate of Secondary Education FOREIGN LANGUAGE GERMAN 0525/01 Paper 1 Listening October/November 2004 Approx. 45 minutes Candidates answer on the Question Paper. No additional materials are required. READ THESE INSTRUCTIONS FIRST Write your Centre number, candidate number and name on all the work you hand in. Write in dark blue or black pen in the spaces provided on the Question Paper. Do not use staples, paper clips, highlighters, glue or correction fluid. Answer all questions in Section 1 and Section 2. You may also attempt Section 3. At the end of the examination, fasten all your work securely together. The number of marks is given in brackets [ ] at the end of each question or part question. Centre Number Candidate Number Name If you have been given a label, look at the details. If any details are incorrect or missing, please fill in your correct details in the space given at the top of this page. Stick your personal label here, if provided. For Examiner’s Use Section 1 Section 2 SUB-TOTAL Section 3 TOTAL www.XtremePapers.com

Question paper, page 2

2 0525/01/O/N/04 Erster Teil Erster Teil, erste Aufgabe, Fragen 1–8 In dieser Aufgabe hören Sie einige Bemerkungen oder Gespräche, die Sie in deutschsprachigen Ländern hören können. Sie hören jede Bemerkung und jedes Gespräch zweimal. Für jede Frage haben Sie vier Antworten zur Auswahl. Suchen Sie die Antwort heraus, die am besten passt, und kreuzen Sie das richtige Kästchen an. Anna will ihre Ferien in Deutschland verbringen und telefoniert mit ihrem Onkel. 1 Wann kommt Anna zu Besuch? [1] 2 Wie reist Anna? [1] 3 Um wie viel Uhr kommt Anna an? [1] For Examiner’s Use © UCLES 2004 A B C D Juni A B C D A B C D A Juli B August C September D A B C D A B C D

Question paper, page 3

3 0525/01/O/N/04 [Turn over 4 Was bringt Anna mit? [1] 5 Welche Telefonnummer bekommt Anna? [1] 6 Wie soll das Wetter werden? [1] 7 Was für ein Haustier haben Annas Onkel und Tante jetzt? [1] For Examiner’s Use © UCLES 2004 A B C D A B C D A B C D A B C D A 80 80¡ B C D A B C D A B 0 10 20 30 40 °C 5° C D A B C D 36 59 48 46 59 48 56 59 48 59 49 48

Question paper, page 4

4 0525/01/O/N/04 8 Wie sieht Anna jetzt aus? [1] [Total : 8] For Examiner’s Use © UCLES 2004 A B C D A B C D

Question paper, page 5

5 0525/01/O/N/04 [Turn over Erster Teil, zweite Aufgabe, Fragen 9–16 Jetzt hören Sie zweimal den Anrufbeantworter eines Reisebüros. Hören Sie gut zu und füllen Sie das Formular aus. Bevor Sie die Mitteilung hören, lesen Sie bitte die Fragen. 9 Urlaubsgegend: …………………………. [1] 10 Buchungstermin: vor dem …………………………. [1] 11 Kinderzuschlag: € …………………………. pro Kind [1] 12 Unterkunft: Gasthof „Müllerin“ mit …………………………. [1] 13 Abendunterhaltung: Musik, …………………………. oder mitsingen [1] 14 Sehenswürdigkeiten: Burg, Museum und …………………………. [1] 15 Aktivitäten: wandern oder …………………………. [1] 16 Internet-Adresse: www. …………………………. .de [1] [Total : 8] For Examiner’s Use © UCLES 2004

Question paper, page 6

6 0525/01/O/N/04 Zweiter Teil Zweiter Teil, erste Aufgabe, Fragen 17–24 Sie hören jetzt zweimal ein Gespräch mit Nicole. Hören Sie gut zu und beantworten Sie dann die Fragen. Wenn die Aussage richtig ist, kreuzen Sie das Kästchen JA an. Wenn die Aussage falsch ist, kreuzen Sie das Kästchen NEIN an. Bevor Sie das Gespräch hören, lesen Sie bitte die Aussagen durch. JA NEIN 17 Nicole möchte immer so jung bleiben wie jetzt. [1] 18 Sie lebt sehr still und einsam. [1] [PAUSE] 19 Sie mag jetzt eine Karriere als Modell. [1] 20 Sie sucht einen Job mit viel Verantwortung. [1] [PAUSE] 21 Sie hat zwei Schwestern. [1] 22 Die Geschwister kommen gut miteinander aus. [1] 23 Ihre Eltern arbeiten beide. [1] 24 Nicole liebt ihr Zuhause über alles. [1] [Total : 8] For Examiner’s Use © UCLES 2004

Question paper, page 7

7 0525/01/O/N/04 [Turn over Zweiter Teil, zweite Aufgabe, Fragen 25–32 Sie hören jetzt zweimal ein Gespräch mit Nils. Er spricht über die Rolle der Politik in seinem Leben. Hören Sie gut zu, und beantworten Sie dann die Fragen auf Deutsch. Bevor Sie das Gespräch hören, lesen Sie bitte die Fragen durch. 25 Wann macht Nils das Abitur? …[1] 26 Seit wann ist er politisch tätig? …[1] 27 Wie hat sich seine Persönlichkeit verändert? …[1] 28 Welche konkreten politischen Ziele hat Nils? …[1] [PAUSE] 29 Wer hilft ihm? …[1] 30 Was sagt seine Mutter über Nils? …[1] 31 Was für einen Beruf wünscht er sich? …[1] 32 Warum will Nils unbedingt einen Job finden? …[1] [Total : 8] For Examiner’s Use © UCLES 2004

Question paper, page 8

8 0525/01/O/N/04 Dritter Teil Dritter Teil, erste Aufgabe, Fragen 33–38 Jetzt hören Sie zweimal ein Gespräch mit Herrn Riegel über das deutsche Schulwesen. Hören Sie gut zu, und beantworten Sie dann die Fragen. Sie haben für jede Frage vier Antworten zur Auswahl. Suchen Sie die Antwort, die am besten passt, und kreuzen Sie das richtige Kästchen an. Bevor Sie das Gespräch hören, lesen Sie bitte die Fragen und Antworten durch. 33 Bei der internationalen Bildungsstudie waren die meisten deutschen Schüler im Vergleich zu denen aus anderen Ländern schlechter besser gleichwertig abwesend [1] 34 Als Hauptursache für die schlechten Leistungen der Schüler nennt Herr Riegel nicht genug Lehrer Mangel an Textbüchern die frühe Trennung von guten und schlechten Schülern einen großen Anteil an Eliteschulen für Begabte [1] [PAUSE] 35 Herrn Riegel zufolge befinden sich die meisten schwachen Schüler in Hauptschulen Realschulen Gymnasien Gesamtschulen [1] [PAUSE] For Examiner’s Use © UCLES 2004 A B C D A B C D A B C D

Question paper, page 9

9 0525/01/O/N/04 [Turn over 36 Herr Riegel meint, schwache Schüler würden den Unterricht verschlechtern den Lehrern Probleme bereiten den Mitschülern Probleme machen den Unterricht verbessern [1] [PAUSE] 37 Herr Riegel meint, es mache Schüler stolz, wenn sie ab und zu gute Noten bekommen ganz selbständig lernen ihr Wissen mit anderen teilen auf eine Eliteschule kommen [1] 38 Welchen Rat gibt Herr Riegel für besseren Unterricht? Er möchte … Elite-Schulen mehr Mitarbeit der Eltern Privatunterricht für die Schüler kleinere Klassen [1] [Total : 6] For Examiner’s Use © UCLES 2004 A B C D A B C D A B C D

Question paper, page 10

10 0525/01/O/N/04 Dritter Teil, zweite Aufgabe, Fragen 39–46 Sie hören jetzt zweimal ein Gespräch mit Dorothee Adams, der Leiterin eines Clubs. Hören Sie gut zu, und beantworten Sie dann die Fragen auf Deutsch. Bevor Sie das Gespräch hören, lesen Sie bitte die Fragen durch. 39 Was für einen Club leitet Dorothee? …[2] 40 Seit wann leitet Dorothee den Club? …[1] 41 Woraus besteht ihre Hauptaufgabe als Clubmanagerin? …[1] [PAUSE] 42 Was geschieht – Dorothee zufolge – mit dem Anteil weiblicher Computerspieler in Deutschland? …[1] [PAUSE] 43 Was sagt man über die Art von Spielen, die Jungen oder Mädchen bevorzugen? Jungen: …[1] Mädchen: …[1] 44 Welchen Vorteil sieht Dorothee bei den Spielen, die für Mädchen gedacht sind? …[1] [PAUSE] 45 Was lehnt Dorothee an den Mädchenspielen ab? …1] 46 Was hat Einfluss auf die hohe Zahl von Jungen, die Computerspiele mögen? …[1] [Total : 10] For Examiner’s Use © UCLES 2004

Question paper, page 12

12 0525/01/O/N/04 BLANK PAGE Every reasonable effort has been made to trace all copyright holders. The publishers would be pleased to hear from anyone whose rights we have unwittingly infringed. University of Cambridge International Examinations is part of the University of Cambridge Local Examinations Syndicate (UCLES), which is itself a department of the University of Cambridge.