Cambridge IGCSE German - Foreign Language 0525 — 2004 May/June Paper 1 · Variant 1

0525/11/M/J/04

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Question paper12 pages

Cambridge IGCSE German - Foreign Language 0525 2004 May/June Paper 1 · Variant 1 question paper, page 1 of 12
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Paper as text

Question paper, page 1

This document consists of 10 printed pages and 2 blank pages. SP (SM/KS) S66939/2 © UCLES 2004 [Turn over UNIVERSITY OF CAMBRIDGE INTERNATIONAL EXAMINATIONS International General Certificate of Secondary Education FOREIGN LANGUAGE GERMAN 0525/01 Paper 1 Listening May/June 2004 Approx. 45 minutes Candidates answer on the Question Paper. No additional materials are required. READ THESE INSTRUCTIONS FIRST Write your Centre number, candidate number and name on all the work you hand in. Write in dark blue or black pen in the spaces provided on the Question Paper. Do not use staples, paper clips, highlighters, glue or correction fluid. Answer all questions in Section 1 and Section 2. You may also attempt Section 3. At the end of the examination, fasten all your work securely together. The number of marks is given in brackets [ ] at the end of each question or part question. Centre Number Candidate Number Name If you have been given a label, look at the details. If any details are incorrect or missing, please fill in your correct details in the space given at the top of this page. Stick your personal label here, if provided. For Examiner’s Use Section 1 Section 2 SUB-TOTAL Section 3 TOTAL www.XtremePapers.com

Question paper, page 2

2 0525/01/M/J/04 Erster Teil Erster Teil, erste Aufgabe, Fragen 1–8 In dieser Aufgabe hören Sie einige Bemerkungen oder Gespräche, die Sie in deutschsprachigen Ländern hören können. Sie hören jede Bemerkung und jedes Gespräch zweimal. Für jede Frage haben Sie vier Antworten zur Auswahl. Suchen Sie die Antwort heraus, die am besten passt, und kreuzen Sie dann das richtige Kästchen an. Franz will einen Artikel für seine Schülerzeitung schreiben und interviewt Anita über ihr tägliches Leben. 1 Wann steht Anita auf? [1] 2 Was isst Anita zum Frühstück? [1] 3 Wie kommt Anita zur Schule? [1] For Examiner’s Use © UCLES 2004 A B C D 6:00 A B C D A B C D A 6:30 B 7:00 C 7:30 D A B C D A B C D

Question paper, page 3

3 0525/01/M/J/04 [Turn over 4 Was hat Anita als Lieblingsfach? [1] 5 Was isst Anita zu Mittag? [1] 6 In welchem Fach dauern Anitas Hausaufgaben am längsten? [1] 7 Bei welchem Club macht Anita mit? [1] For Examiner’s Use © UCLES 2004 A B C D A B C D A B C D A B C D A 2+2=4 B C D A D e u ts ch B C D A B C D A B C D

Question paper, page 4

4 0525/01/M/J/04 8 Was macht Anita in den Sommerferien? [1] [Total : 8] For Examiner’s Use © UCLES 2004 A B C D A B C D

Question paper, page 5

5 0525/01/M/J/04 [Turn over Erster Teil, zweite Aufgabe, Fragen 9–15 Jetzt hören Sie zweimal den Anrufbeantworter eines Tierheims. Hören Sie gut zu und füllen Sie das Formular aus. Bevor Sie die Mitteilung hören, lesen Sie bitte die Fragen. 9 Öffnungszeiten: wochentags von 9 bis ……….. Uhr am Wochenende von ……….. bis 16 Uhr [2] 10 Eintrittskosten: Erwachsene: €3 Kinder: € ……….. [1] 11 Lage: auf einem ……….. [1] 12 Autobahn Richtung ……….. [1] 13 Tierarten: von Meerschweinchen bis zu ………..……….. [1] 14 Besuchen Sie unseren ………..……….. für Kinder und den Souvenirladen [1] 15 Internet-Adresse: www . ………..……….. .de [1] [Total : 8] For Examiner’s Use © UCLES 2004

Question paper, page 6

6 0525/01/M/J/04 Zweiter Teil Zweiter Teil, erste Aufgabe, Fragen 16–23 Sie hören jetzt zweimal ein Gespräch mit Daniel, der Punk ist. Hören Sie gut zu und beantworten Sie dann die Fragen. Wenn die Aussage richtig ist, kreuzen Sie das Kästchen JA an. Wenn die Aussage falsch ist, kreuzen Sie das Kästchen NEIN an. Bevor Sie das Gespräch hören, lesen Sie bitte die Aussagen durch. JA NEIN 16 Daniel will nicht so sein wie die anderen. [1] 17 Daniel sieht wie ein typischer Punk aus. [1] 18 Daniel lebt in voller Harmonie mit seinen Eltern. [1] [PAUSE] 19 Daniel hat drei Geschwister. [1] 20 Daniel tut viel für seinen jüngsten Bruder. [1] 21 Daniel macht sich über Behinderte lustig. [1] 22 Daniel besucht eine Berufsfachschule. [1] 23 Daniel hat Musikunterricht gehabt. [1] [Total : 8] For Examiner’s Use © UCLES 2004

Question paper, page 7

7 0525/01/M/J/04 [Turn over Zweiter Teil, zweite Aufgabe, Fragen 24–31 Sie hören jetzt zweimal ein Gespräch mit Martina über ihre Freizeitbeschäftigung. Hören Sie gut zu, und beantworten Sie dann die Fragen auf Deutsch. Bevor Sie das Gespräch hören, lesen Sie bitte die Fragen durch. 24 Wie lange ist Martina schon bei der freiwilligen Feuerwehr? …[1] 25 Wie oft macht Martina bei der Feuerwehr mit? …[1] 26 Wie sieht sie selbst ihre Freizeitbeschäftigung? …[1] [PAUSE] 27 Wo wohnt Martina? …[1] 28 Wie reagiert Martinas Mutter auf ihren Freizeitjob? …[1] 29 Wann kam Martina zur Erwachsenen-Feuerwehr? …[1] 30 Was vermittelte Martina ein gutes Gefühl? …[1] 31 Was sieht Martina als das Wichtigste bei ihrem Job? …[1] [Total : 8] For Examiner’s Use © UCLES 2004

Question paper, page 8

8 0525/01/M/J/04 Dritter Teil Dritter Teil, erste Aufgabe, Fragen 32–37 Jetzt hören Sie zweimal ein Gespräch mit Frau Müller über die sogenannte Games-Academy. Hören Sie gut zu, und beantworten Sie dann die Fragen. Sie haben für jede Frage vier Antworten zur Auswahl. Suchen Sie die Antwort, die am besten passt, und kreuzen Sie das richtige Kästchen an. Bevor Sie das Gespräch hören, lesen Sie bitte die Fragen und Antworten durch. 32 Neue Schüler anzuziehen ist für die Games-Academy recht leicht sehr schwer immer problematisch fast unmöglich [1] 33 Die Klassen der Games-Academy befinden sich in einem ganzen Wohnblock Zimmern im Hinterhaus einem speziell errichteten Gebäude einer umgebauten Garage [1] [PAUSE] 34 Die Ausbildung an der Games-Academy ist kostenlos wird meist vom Staat bezahlt wird oft von den Eltern bezahlt wird von der Games-Academy bezahlt [1] [PAUSE] For Examiner’s Use © UCLES 2004 A B C D A B C D A B C D

Question paper, page 9

9 0525/01/M/J/04 [Turn over 35 In der Computerindustrie bekommen nur Männer eine Stelle füllt man nur 75% aller Stellen bekommen Frauen am schnellsten eine Stelle gibt es nicht genug Jobs für alle [1] [PAUSE] 36 Im Grafik-Kurs müssen die Schüler Ballett tanzen Bewegung studieren Zeichentrickfilme drehen Fotos aufnehmen [1] 37 Der Grafikdozent ist selbst Computerfachmann auch Programmierer mit Computern unerfahren Mathe-Experte [1] [Total : 6] For Examiner’s Use © UCLES 2004 A B C D A B C D A B C D

Question paper, page 10

10 0525/01/M/J/04 Dritter Teil, zweite Aufgabe, Fragen 38–46 Sie hören jetzt zweimal ein Gespräch mit Herrn Kachelmann, Besitzer der Firma Meteomedia. Er ist auch Meteorologe bei dem Deutschen Fernsehsender ARD. Hören Sie gut zu, und beantworten Sie dann die Fragen auf Deutsch. Bevor Sie das Gespräch hören, lesen Sie bitte die Fragen durch. 38 Wer war vor zwölf Jahren für Wettervorhersagen in Deutschland verantwortlich? …[1] 39 Was hat sich in der Zwischenzeit verändert? …[1] [PAUSE] 40 Wie kritisiert Herr Kachelmann den staatlichen Wetterdienst? Nennen Sie zwei Punkte. … …[2] 41 Wie unterschied sich am 11. August die Wetterwarnung des ARD von der staatlichen Vorhersage? …[1] [PAUSE] 42 Wie hat die Bevölkerung am 11. August auf die Warnung reagiert? …[1] 43 Welche Kritik hat man nach dem 11. August an Kachelmann geübt? …[1] 44 Warum sollte der Wetterservice mit Warnungen vorsichtig sein? …[1] 45 Welchen Vorteil können Leute aus einer frühen Warnung ziehen? …[1] [PAUSE] 46 Was beweist Kachelmanns Popularität? …[1] [Total : 10] For Examiner’s Use © UCLES 2004

Question paper, page 12

12 0525/01/M/J/04 BLANK PAGE Every reasonable effort has been made to trace all copyright holders. The publishers would be pleased to hear from anyone whose rights we have unwittingly infringed. University of Cambridge International Examinations is part of the University of Cambridge Local Examinations Syndicate (UCLES), which is itself a department of the University of Cambridge.