Cambridge IGCSE German - First Language 0505 — 2005 May/June Paper 2 · Variant 1

0505/21/M/J/05

The question paper and its mark scheme, free to read here and free to download. This is Cambridge’s own paper, exactly as it was sat.

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Question paper4 pages

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Answers below. Sit the paper first if you are practising.

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Paper as text

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This document consists of 4 printed pages. SP (NH) S77489/5 © UCLES 2005 [Turn over UNIVERSITY OF CAMBRIDGE INTERNATIONAL EXAMINATIONS International General Certificate of Secondary Education FIRST LANGUAGE GERMAN 0505/02 Paper 2 Reading and Directed Writing May/June 2005 2 hours 15 minutes Additional Materials: Answer Booklet/Paper READ THESE INSTRUCTIONS FIRST If you have been given an Answer Booklet, follow the instructions on the front cover of the Booklet. Write your Centre number, candidate number and name on all the work you hand in. Write in dark blue or black pen on both sides of the paper. Do not use staples, paper clips, highlighters, glue or correction fluid. Answer all questions. You should pay attention to spelling, punctuation and handwriting. The number of marks is given in brackets [ ] at the end of each question or part question. At the end of the examination, fasten all your work securely together. LESEN SIE ZUERST DIESE ANWEISUNGEN Falls Ihnen ein Antwortbogen gegeben wurde, folgen Sie den Anweisungen auf dessen Titelseite. Schreiben Sie Ihre Centernummer, Kandidatennummer und Ihren Namen auf jedes Blatt, das Sie abgeben. Beschreiben Sie mit dunkelblauem oder schwarzem Füller/Kugelschreiber beide Seiten des Papiers. Benutzen Sie keine Heftklammern, Büroklammern, Korrektionsflüssigkeit, keinen Textmarker oder Klebstoff. Beantworten Sie alle Fragen. Beachten Sie die Rechtschreibung, die korrekten Satzzeichen und Ihre Handschrift. Die erreichbare Punktzahl steht in Klammern [ ] am Ende jeder Frage oder Teilfrage. Wenn Sie mit Ihrem Examen fertig sind, legen Sie Ihre gesamte Arbeit sicher zusammen. www.XtremePapers.com

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2 © UCLES 2005 0505/02 M/J/05 ERSTER TEIL Lesen Sie die folgenden Texte sorgfältig durch und beantworten Sie dann die Fragen. Flug-Akrobatik auf der Halfpipe Skateboard-Weltmeisterschaft in der Dortmunder Westfalenhalle In den Augen der jungen Fans auf den Rängen ist es deutlich zu sehen: Sie würden alles darum geben, ein Mal selbst mit zu machen. Ein Mal mit voller Geschwindigkeit über die Rampen fliegen oder bei einem ausgefallenen Trick den Jubel von tausenden Skateboardfahrern genießen. Das wäre für die jungen Zuschauer der Weltmeisterschaft im Skateboardfahren in der Dortmunder Westfalenhalle das Größte. Ben Kuckartz gehört nicht mehr zu den allerjüngsten Skateboardfahrern. Er ist wie viele der rund 25 000 Rollsportfans bereits am ersten Tag der 22. Skateboard- Weltmeisterschaft nach Dortmund gekommen. „Das ist für mich ein ganz klarer Fall: Zum größten Skatewettbewerb überhaupt komme ich jedes Jahr. Hier fahren die Besten der Besten.“ In der Westfalenhalle bereiten sich professionelle Skateboardfahrer aus der ganzen Welt auf ihren großen Auftritt vor. 133 Starter aus Ländern wie Norwegen, Chile, Japan, Südafrika, Israel, Brasilien und aus Bosnien sind angereist. Die großen Favoriten des Sports jedoch kommen aus den USA. Der Franzose Bastien Salabanzi gewann im vergangenen Jahr überraschend den Straßen-Wettbewerb. In dieser Disziplin springen die Rollbrett-Akrobaten spektakulär über Rampen mit Wölbungen oder Schrägen, landen auf Metallgeländern und rutschen diese mit viel Gleichgewicht hinunter. Die zweite und nicht weniger spektakuläre Disziplin ist der Halfpipe-Wettbewerb. Die „halbe Röhre“, aus der die Skateboardfahrer in Dortmund hohe Sprünge machen, ist an der höchsten Stelle über viereinhalb Meter hoch. Beeindruckt verfolgen die Zuschauer, wie die Stars der Halfpipe durch die Luft schweben. Tony Magnussen aus den USA, ein Teilnehmer des Wettbewerbs für über 35-Jährige, fliegt trotz seines fortgeschrittenen Alters mehrere Meter aus der Röhre heraus, dreht dabei das Skateboard unter seinen Füßen und lässt sich gekonnt wieder fallen. Bei dem nächsten Kunststück bricht Getöse auf den Rängen aus. Für diesen Trick, bei dem das Brett, für das Auge kaum noch erfassbar, um seine eigene Achse gewirbelt wird, erntete Ronnie Craeger (29) aus den USA viel Applaus. Stefan Lehnert, einer der besten deutschen Fahrer, hatte nicht soviel Glück: Ins Finale schaffte er es nicht. Die Amerikaner Ryan Sheckler, Chad Bartie und Allan Mesquita waren die Favoriten. Bis Redaktionsschluss gab es noch keine Ergebnisse der Finalrunden.

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3 © UCLES 2005 0505/02 M/J/05 [Turn over 1 Fassen Sie die beiden Texte zusammen und vergleichen Sie sie. Schreiben Sie 250–300 Worte. [20] 2 Schreiben Sie einen Artikel für die Schülerzeitung über die jährliche Skateboard Weltmeisterschaft in der Dortmunder Westfalenhalle. Benutzen Sie Informationen aus beiden Texten und schreiben Sie 250–300 Worte. [20] Eher Jahrmarkt statt Subkultur Rundschau-Interview mit Deutschlands bestem Skateboardfahrer Stefan Lehnert ist einer von Deutschlands besten Skateboardfahrern. Zacharias Zacharakis sprach mit ihm in Dortmund. Zacharakis: Was ist es für ein Gefühl, bei der Weltmeisterschaft im Skateboardfahren dabei zu sein? Lehnert: Naja, das gehört doch eher zur Subkultur, aber wenn ich das heute hier sehe, mit all den Verkaufsständen und so, dann erinnert mich das mehr an eine Jahrmarktsveranstaltung. Zacharakis: Welches Ziel haben Sie sich gesetzt? Lehnert: Vor zwei Jahren bin ich siebter geworden und habe nicht einmal ein Preisgeld bekommen, weil die nicht erwartet hätten, dass ein deutscher Fahrer überhaupt so weit kommt. Ich hab ein ganz gutes Gefühl, dass ich es bis ins Finale schaffe. Gestürzt bin ich ja schließlich auch nicht (Redaktion: Lehnert erreichte nur das Halb-Finale). Zacharakis: Wie würden Sie Ihren Fahrstil beim Straßen-Wettbewerb beschreiben? Lehnert: Ich mache eigentlich mehr Tricks an Treppengeländern und Mauerkanten. Im Wettbewerb selbst riskiere ich weniger, fahre lieber die Tricks, die ich auch wirklich kann. Vor einem Lauf überlege ich mir eine Linie – das gibt mir mehr Sicherheit. Tricks, bei denen sich das Brett um die eigene Achse dreht, zeige ich kaum. Zacharakis: Wie ist das Verhältnis der Fahrer untereinander? Gibt es eine starke Konkurrenz bei dem hohen Preisgeld? Lehnert: Das ist jetzt meine zehnte Meisterschaft. Ich fahre seit 16 Jahren Skateboard, da kennt man sich einfach untereinander. Das Verhältnis ist sehr freundschaftlich, auch mit den Skateboardfahrern aus Übersee. Es ist ohnehin so, wenn man in eine fremde Stadt kommt und Leute mit Skateboard sieht, dann dauert das keine 15 Minuten, und man hat sich angefreundet und gleich schon einen Schlafplatz für die Nacht. Zacharakis: Wie hat Sie das Skateboardfieber erfasst? Lehnert: Mit dreizehn Jahren bin ich noch BMX-Rad gefahren und war sogar Oberbayrischer Meister im Rennen. Irgendwann wurde mir das ständige Reifenwechseln zu lästig und ich bin zum Skateboardfahren gewechselt. Zacharakis: Welches Image haben Skateboardfahrer Ihrer Meinung nach in der Öffentlichkeit? Lehnert: Das Image, das wir lange Zeit hatten, war ein eher schlechtes. Durch den Inline- Boom in den letzten Jahren hat jeder Normalo festgestellt, dass auf Rollen stehen Spaß machen kann. Dadurch ist die Akzeptanz gestiegen. Probleme gibt es natürlich immer noch beim Skateboardfahren auf der Straße. Da kommt dann irgend ein Hausmeister angelaufen und beschimpft dich erst einmal. Skateboardfahren ist eben ein Sport der Straße.

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4 © UCLES 2005 0505/02 M/J/05 ZWEITER TEIL Lesen Sie den folgenden Text und beantworten Sie dann die Frage. 3 Schreiben Sie in 250–300 Worten einen Artikel für eine Zeitschrift. Versuchen Sie im ähnlichen Stil Ihre Leser davon zu überzeugen, dass sie in ihrem eigenen Land Urlaub machen sollten. [20] Deutschlands sonniger Süden Idyllische Natur, warme Sonne, viel Fitness und Lebensfreude. Sogar Wasserratten kommen zwischen Tegernsee und Bodensee auf ihre Kosten. Warum auch in die Ferne reisen? Warum im Stau auf der „Route soleil“ in französischer Sonne schwitzen oder stundenlang auf den Abflug der Chartermaschine nach Kreta warten? Wer den Erholungswert seines Sommerurlaubs nach den erlebten Sonnenstunden vermisst, kann auch in deutschen Landen bleiben: Immerhin scheint die Sonne im Voralpenland rund 2000 Stunden im Jahr. Und Meeresatmosphäre wird mit dem Bodensee, dem 538 Quadratkilometer großen Schwäbischen Meer, hier auch geboten – ebenso wie mit vielen anderen Seen, die zum Baden und Boot fahren, zum Segeln und Surfen einladen. Eine aufregende Urlaubslandschaft, die von Kontrasten lebt: saftige grüne Hügel mit charmanten Braunkühen und schroffen Felsen, an denen Mutige ihre Kletterkünste erproben. Stille blaue Seen, munter gurgelnde Bäche, aber auch reißende Gebirgsflüsse und Wasserfälle für die eher extremen Freiluftvergnügen. Urwüchsige Natur auf Almen und Bergwiesen zur gleichen Zeit modernste Seilbahn-Technik, um mühelos dorthin zu gelangen. Zünftige Mahlzeiten in der Berghütte und Gourmet-Menüs in hochklassigen Dorfhotels. „Grüß Gott allerseits“ – Herzlichkeit auf Schritt und Tritt. Wer sich hier der guten alten Sitte anpasst und beim Wandern oder Sport Gleichgesinnten mit einem freundlichen „Grüß Gott“ begegnet, gehört schnell dazu. Schon fühlt sich der Fremde nicht mehr fremd in der Fremde – und will am liebsten nicht mehr weg. Copyright Acknowledgements: Questions 1 and 2 Flug-Akrobatik auf der Halfpipe; © Kölnische Rundschau 28/7/03. Eher Jahrmarkt statt Subkultur; © Kölnische Rundschau 28/7/03. Question 3 Deutschlands sonniger Süden; © Hörzu 2003. Permission to reproduce items where third-party owned material protected by copyright is included has been sought and cleared where possible. Every reasonable effort has been made by the publisher (UCLES) to trace copyright holders, but if any items requiring clearance have unwittingly been included, the publisher will be pleased to make amends at the earliest possible opportunity. University of Cambridge International Examinations is part of the University of Cambridge Local Examinations Syndicate (UCLES), which is itself a department of the University of Cambridge.

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UNIVERSITY OF CAMBRIDGE INTERNATIONAL EXAMINATIONS International General Certificate of Secondary Education MARK SCHEME for the June 2005 question paper 0505 FIRST LANGUAGE GERMAN 0505/02 Paper 2 (Reading and Directed Writing), maximum mark 60 These mark schemes are published as an aid to teachers and students, to indicate the requirements of the examination. They show the basis on which Examiners were initially instructed to award marks. They do not indicate the details of the discussions that took place at an Examiners’ meeting before marking began. Any substantial changes to the mark scheme that arose from these discussions will be recorded in the published Report on the Examination. All Examiners are instructed that alternative correct answers and unexpected approaches in candidates’ scripts must be given marks that fairly reflect the relevant knowledge and skills demonstrated. Mark schemes must be read in conjunction with the question papers and the Report on the Examination. • CIE will not enter into discussion or correspondence in connection with these mark schemes. CIE is publishing the mark schemes for the June 2005 question papers for most IGCSE and GCE Advanced Level and Advanced Subsidiary Level syllabuses and some Ordinary Level syllabuses www.XtremePapers.com

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Grade thresholds for Syllabus 0505 (First Language German) in the June 2005 examination. minimum mark required for grade: maximum mark available A C E F Component 2 60 44 29 18 13 The threshold (minimum mark) for D is set halfway between those for Grades C and E. The threshold (minimum mark) for G is set as many marks below the F threshold as the E threshold is above it. Grade A* does not exist at the level of an individual component.

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June 2005 IGCSE MARK SCHEME MAXIMUM MARK: 60 SYLLABUS/COMPONENT: 0505/02 FIRST LANGUAGE GERMAN Paper 1 (Reading and Directed Writing)

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Page 1 Mark Scheme Syllabus Paper IGCSE - JUNE 2005 0505 2 © University of Cambridge International Examinations 2005 ERSTER TEIL 1 Fassen Sie die beiden Texte zusammen und vergleichen Sie sie. 15 Punkte für den Inhalt und 5 für die sprachliche Form Allgemeine Bemerkungen  Zusammenfassungen müssen kohärent sein und die wichtigsten Fakten enthalten  Originaltexte dürfen nicht kopiert werden  Zeitform ist normalerweise das Präsens  Ein unpersönlicher Stil (kein ‘ich’) soll gebraucht werden  Hauptpunkte und Vergleichspunkte brauchen nicht in einer bestimmten Reihenfolge zu erscheinen und müssen nicht wörtlich, sondern nur inhaltlich mit den aufgelisteten Punkten übereinstimmen Hauptpunkte erster Text - sollten wo möglich in eigenen Worten wiedergegeben werden:  Der Text handelt von der Skateboard-Weltmeisterschaft in Dortmund  Die meisten Zuschauer in der Westfalenhalle sind jung  Die jungen Fans würden gerne selber bei der Weltmeisterschaft mitmachen  Sie möchten von den Fans für Tricks zum Beispiel gefeiert/anerkannt werden  Es gibt eine gute Atmosphäre  Ungefähr 25 000 Fans sind schon am ersten Tag der Meisterschaft nach Dortmund gereist  Ben Kuckartz ist einer der älteren Zuschauer und kommt jedes Jahr, um die besten Skateboardfahrer der Welt zu sehen  133 Skateboardprofis sind zur Weltmeisterschaft aus der ganzen Welt gekommen  Die Favoriten kommen aus den USA  Bastien Salabanzi gewann im Vorjahr überraschend den Straßen-Wettbewerb  Die zweite Disziplin ist der Halfpipe-Wettbewerb  Tony Magnussen aus den USA ist schon über 35 Jahre alt, nimmt aber immer noch am Halfpipe-Wettbewerb teil  Die Amerikaner Sheckler, Bartie und Mesquita waren die Favoriten im Halfpipe- Wettbewerb  Stefan Lehnert aus Deutschland schaffte es nicht, ins Finale zu kommen Hauptpunkte zweiter Text - sollten wo möglich in eigenen Worten wiedergegeben werden:  Der Text ist ein Interview mit Stefan Lehnert  Stefan gibt/sagt seine Meinung über den Wettbewerb  Er ist einer von Deutschlands besten Skateboardfahrern  Lehnert beschreibt die Weltmeisterschaft eher als Jahrmarktsveranstaltung statt Subkultur  Vor zwei Jahren ist er siebter geworden, hat aber kein Preisgeld bekommen  Er hat ein gutes Gefühl dieses Jahr und hofft, dass er es ins Finale geschafft hat  Im Straßenwettbewerb riskiert er wenig und macht lieber Tricks, die er gut kann  Das Verhältnis der Fahrer untereinander ist freundschaftlich – man kennt sich gut  Skateboardfahrer freunden sich schnell miteinander an, auch in fremden Städten • Als Teenager ist Lehnert BMX-Rad gefahren und war Oberbayrischer Meister. Später ist er zum Skateboardfahren gewechselt  Das Image der Skateboardfahrer in der Öffentlichkeit hat sich durch den Inline-Boom der letzten Jahre verbessert, obwohl es immer noch Probleme geben kann

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Page 2 Mark Scheme Syllabus Paper IGCSE - JUNE 2005 0505 2 © University of Cambridge International Examinations 2005 Vergleichspunkte:  Text 1 ist ein Artikel aus einer Zeitung  Text 2 ist ein Interview  Text 1 ist geschriebene Sprache, Text 2 gesprochene  Text 1 handelt von der Skateboard-Weltmeisterschaft in Dortmund  Text 2 handelt von einer Einzelperson, die an der Weltmeisterschaft teilnimmt  Text 1 ist eher sachlich  Text 2 ist eher kommunikativ Sprachliche Form: 5 sprachlich ausgezeichneter Ausdruck, vielfältig, klar, kohärent, gut strukturiert, interessant zu lesen, so gut wie fehlerfrei und fast alle Satzzeichen korrekt 4 sprachlich guter Ausdruck, eigene Worte, kohärent, unpersönlicher Stil, gute Struktur, sprachlich fast fehlerfrei inklusive Satzzeichen 3 sprachlich einfach aber klar, recht guter Ausdruck in eigenen Worten, im Großen und Ganzen kohärent und verständlich strukturiert, zum größten Teil sprachlich korrekt 2 sprachlich noch recht einfach, hauptsächlich eigene Worte, ansatzweise strukturiert, nicht immer kohärent, zum Teil fehlerhaft 1 sprachlich einfach, Inhalt teilweise aufgelistet, nicht kohärent, Teile des Textes abgeschrieben, zu viele irrelevante Details, viele sprachliche Fehler 2 Schreiben Sie einen Artikel für die Schülerzeitung über die jährliche Skateboard Weltmeisterschaft in der Dortmunder Westfalenhalle. Benutzen Sie Informationen aus beiden Texten und schreiben Sie 250 – 300 Worte. 20 Punkte für Inhalt und sprachliche Form Allgemeine Bemerkungen • Es muss deutlich sein, für wen der Text verfasst worden ist und dass es sich um einen Artikel und geschriebene Sprache handelt (z.B. Überschrift, Anrede) • Kandidaten müssen sich auf beide Texte beziehen • Sprachliche Mittel sollten überzeugend eingesetzt werden • Der Artikel sollte sowohl Ideen aus den Texten als auch eigene Meinung benutzen • Der Artikel muss sprachlich korrekt sein: Grammatik, Rechtschreibung, Struktur, Vokabular, Stil 17-20 Ausgezeichneter Artikel. Der Inhalt ist klar, logisch und ansprechend präsentiert. Vokabular und Syntax sind reif, abwechslungsreich und angemessen. Der Stil ist genau richtig, viele interessante Punkte werden einleuchtend dargestellt. Der Artikel ist realistisch und würde von Mitschülern gerne gelesen werden. 13-16 Ein kompetenter Artikel, gut strukturiert und in angemessenem Stil; inhaltlich interessant mit einigen überzeugenden Argumenten/Punkten; gut lesbar, ohne nennenswerte Fehler.

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Page 3 Mark Scheme Syllabus Paper IGCSE - JUNE 2005 0505 2 © University of Cambridge International Examinations 2005 9-12 Recht guter Artikel, interessante Aspekte, die z.T. gut strukturiert sind. Grammatik und Rechtschreibung weitgehend korrekt, sprachlicher Ausdruck und Vokabular zeigen mehr Abwechslung. Die Richtung, die der Artikel nimmt ist klar. 5-8 Befriedigender Artikel. Meist zu einfache sprachliche Strukturen, noch fehlerhaft. Einige interessante Punkte aber nicht ganz logisch verbunden. Teilweise zu lang oder belanglos. 1-4 Eher enttäuschender Artikel, sprachlich schwach, viele Fehler, Satzstrukturen ohne Abwechslung, Wiederholungen, Text kaum strukturiert. Inhalt des Artikels is belanglos und unzusammenhängend, unklar und uninteressant. ZWEITER TEIL 3 Schreiben Sie in 250 – 300 Worten einen Artikel für eine Zeitschrift. Versuchen Sie im ähnlichen Stil Ihre Leser davon zu überzeugen, dass sie in ihrem eigenen Land Urlaub nehmen sollten. 20 Punkte für Inhalt und sprachliche Form Allgemeine Bemerkungen  Der Artikel sollte interessant sein/Interesse wecken  Der Artikel muss sprachlich korrekt sein: Grammatik, Rechtschreibung, Struktur, Vokabular, Stil.  Stil sollte den des Stimulustextes imitieren 17-20 Ein ausgezeichneter Artikel; das Material ist klar und logisch und für den Leser ansprechend präsentiert; Vokabular und Syntax sind reif und abwechslungsreich; der Stil entspricht dem des Stimulustextes; viele Punkte werden logisch und überzeugend vorgebracht 13-16 Ein kompetenter Artikel, gut strukturiert in ansprechendem Stil; inhaltlich interessant mit einigen überzeugenden Argumenten und attraktiven Punkten und ohne nennenswerte Fehler. 9-12 Ein recht guter Artikel; interessante Punkte, die z.T. ganz gut strukturiert sind mit Anfang und Schluss; sprachlicher Ausdruck und Vokabular zeigen etwas mehr Abwechslung und die Aussage ist klar. 5-8 Ein befriedigender Artikel; einfach strukturiert, noch ziemlich fehlerhaft; einige interessante Punkte, die aber nicht logisch verbunden sind, teilweise noch zu lang oder irrelevant. 1-4 Ein eher enttäuschender Artikel, sprachlich sehr schwach, viele Fehler, einfache Strukturen, Text kaum strukturiert, langatmig, nicht überzeugend. Teile des Stimulustextes sind abgeschrieben, zu viel Umgangssprache, wo es unpassend ist.

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