Cambridge A Level German (A Level only) 9717 — 2012 Oct/Nov Paper 4 · Variant 2
9717/42/O/N/12 · 75 marks · ≈84 min
The question paper and its mark scheme, free to read here and free to download. This is Cambridge’s own paper, exactly as it was sat.
Question paper8 pages








Mark scheme3 pages
Answers below. Sit the paper first if you are practising.



Paper as text
Question paper, page 1
This document consists of 6 printed pages and 2 blank pages. DC (SLM) 64219 © UCLES 2012 [Turn over * 5 3 0 6 4 1 8 1 2 0 * GERMAN 9717/42 Paper 4 Texts October/November 2012 2 hours 30 minutes Additional Materials: Answer Booklet/Paper Invigilators must refer to the Additional Materials List for instructions on the use of set texts in the examination. READ THESE INSTRUCTIONS FIRST If you have been given an Answer Booklet, follow the instructions on the front cover of the Booklet. Write your Centre number, candidate number and name on all the work you hand in. Write in dark blue or black pen. Do not use staples, paper clips, highlighters, glue or correction fluid. Answer any three questions, each on a different text. You must choose one question from Section 1, one from Section 2 and one other. Write your answers in German. Dictionaries are not permitted. You should write between 500 and 600 words for each answer. At the end of the examination, fasten all your work securely together. All questions in this paper carry equal marks. LESEN SIE ZUERST DIESE ANWEISUNGEN Falls Ihnen ein Antwortbogen gegeben wurde, folgen Sie den Anweisungen auf dessen Titelseite. Schreiben Sie Ihre Centernummer, Kandidatennummer und Ihren Namen auf jedes Blatt, das Sie abgeben. Schreiben Sie mit dunkelblauem oder schwarzem Füller/Kugelschreiber. Benutzen Sie keine Heftklammern, Büroklammern, Korrekturflüssigkeit, keinen Textmarker oder Klebstoff. Beantworten Sie insgesamt drei Fragen. Jede Frage bezieht sich auf einen anderen Text. Wählen Sie eine Frage aus dem ersten Teil, eine Frage aus dem zweiten Teil, und eine andere Frage. Schreiben Sie Ihre Antworten auf Deutsch. Es ist nicht erlaubt, Wörterbücher zu benutzen. Schreiben Sie 500 bis 600 Worte zu jeder Frage. Falls Sie mehrere Blätter beschreiben, heften Sie die Blätter am Ende der Prüfung sicher zusammen. Alle Antworten werden gleich bewertet. UNIVERSITY OF CAMBRIDGE INTERNATIONAL EXAMINATIONS General Certificate of Education Advanced Level
Question paper, page 2
2 9717/42/O/N/12 © UCLES 2012 Section 1 1 ZWEIG, Schachnovelle Entweder (a) Lesen Sie den folgenden Auszug und beantworten Sie dann die Fragen. Kaum dass Czentovic seine Figur bewegt, stieß Dr. B. plötzlich, ohne recht auf das Brett zu blicken, seinen Läufer drei Felder vor und schrie derart laut, dass wir alle zusammenfuhren: „Schach! Schach dem König!“ Wir blickten in der Erwartung eines besonderen Zuges sofort auf das Brett. Aber nach einer Minute geschah, was keiner von uns erwartet. Czentovic hob ganz, ganz langsam den Kopf und blickte – was er bisher nie getan – in unserem Kreise von einem zum anderen. Er schien irgend etwas unermesslich zu genießen, denn allmählich begann auf seinen Lippen ein zufriedenes und deutlich höhnisches Lächeln. Erst nachdem er diesen seinen uns noch unverständlichen Triumph bis zur Neige genossen, wandte er sich mit falscher Höflichkeit unserer Runde zu. „Bedaure – aber ich sehe kein Schach. Sieht vielleicht einer von den Herrn ein Schach gegen meinen König?“ Wir blickten auf des Brett und dann beunruhigt zu Dr. B. hinüber. Czentovics Königsfeld war tatsächlich – ein Kind konnte das erkennen – durch einen Bauern gegen den Läufer völlig gedeckt, also kein Schach dem König möglich. Wir wurden unruhig. Sollte unser Freund in seiner Hitzigkeit eine Figur daneben gestoßen haben, ein Feld zu weit oder zu nah? Durch unser Schweigen aufmerksam gemacht, starrte jetzt auch Dr. B. auf das Brett und begann heftig zu stammeln: „Aber der König gehört doch auf f7... er steht falsch, ganz falsch. Sie haben falsch gezogen! Alles steht ganz falsch auf diesem Brett... der Bauer gehört doch auf g5 und nicht auf g4... das ist ja eine ganz andere Partie... Das ist...“ Er stockte plötzlich. Ich hatte ihn heftig am Arm gepackt oder vielmehr ihn so hart in den Arm gekniffen, dass er selbst in seiner fiebrigen Verwirrtheit meinen Griff spüren musste. Er wandte sich um und starrte mich wie ein Traumwandler an. „Was... was wollen Sie?“ Ich sagte nichts als „Remember!“ und fuhr ihm gleichzeitig mit dem Finger über die Narbe seiner Hand. Er folgte unwillkürlich meiner Bewegung, sein Auge starrte glasig auf den blutroten Strich. Dann begann er plötzlich zu zittern, und ein Schauer lief über seinen ganzen Körper... Dr. B. stand mit einem Ruck auf. „Ich bitte um Entschuldigung für meinen dummen Irrtum... Selbstverständlich bleibt es Ihre Partie... Verzeihen Sie die Blamage – es war das letzte Mal, dass ich mich im Schach versucht habe.“ Er verbeugte sich und ging, in der gleichen bescheidenen und geheimnisvollen Weise, mit der er zuerst erschienen. Nur ich wusste, warum dieser Mann nie wieder ein Schachbrett berühren würde, indes die andern ein wenig verwirrt zurück blieben mit dem ungewissen Gefühl, mit knapper Not etwas Unbehaglichem und Gefährlichem entgangen zu sein. „Damned fool!“ knurrte McConnor in seiner Enttäuschung. Als letzter erhob sich Czentovic von seinem Sessel und warf noch einen Blick auf die halb beendete Partie. „Schade“, sagte er großmütig. „Der Angriff war gar nicht so übel disponiert. Für einen Dilettanten ist dieser Herr eigentlich ungewöhnlich begabt.“ 5 10 15 20 25 30 35 40
Question paper, page 3
3 9717/42/O/N/12 © UCLES 2012 [Turn over (i) Der Erzähler erinnert Dr. B. mit nur einem Wort an etwas in dieser Episode. Woran und warum? (ii) Ist das Ende der Novelle eine Niederlage oder ein Sieg für Dr. B? Diskutieren Sie. Oder (b) Czentovic bezeichnet Dr. B. als Dilettanten. Ist dies korrekt? Begründen Sie Ihre Antwort, indem Sie sich auf die Novelle beziehen.
Question paper, page 4
4 9717/42/O/N/12 © UCLES 2012 2 KÖNIG, Ich fühl mich so fifty-fifty Entweder (a) Lesen Sie den folgenden Auszug und beantworten Sie dann die Fragen. Ich habe Schichtdienst. Die alten Leute sind lieb. Sie freuen sich, dass ich von drüben, von der „Ostzone“ komme. Manche waren vor dem Krieg in Leipzig oder auf Rügen gewesen. Mit den Kollegen ist es schwieriger. Sie machen ständig ihre Witze über die DDR. Obwohl noch keiner von ihnen da gewesen ist, wissen sie alles besser. Als ich gestern ganz erstaunt zu einer Stationsschwester sagte: „Ach, gibt es hier gar keinen Betriebskindergarten“, da hat sie patzig geantwortet, „bei uns haben es die Mütter nicht nötig zu arbeiten. Sie kümmern sich lieber selbst um ihre Kinder.“ Genauso patzig habe ich geantwortet: „ Da können die arbeitslosen Väter ja gleich mit auf die Kinder aufpassen.“ Da war aber der Teufel los. Unser Pfleger mischte sich sofort ein. „Na, Sabine, hast du dir schon mal überlegt, dass du unsere Sozialhilfe kassiert hast, dass du wahrscheinlich bald unser Wohngeld erhalten wirst? Deine Mutter bekommt unsere Rente, und zwar mehr als meine Mutter. Hat denn deine Mutter bei uns gearbeitet?“ Mit hochrotem Kopf stand er vor mir. Doch es ging weiter. Unsere Stationshilfe gab auch noch ihren Senf dazu. „Verbieten sollte unsere Regierung, dass die von drüben alle zu uns kommen. Und dann noch die Polen und die Russen. Hunderttausende sollen es sein. Wo doch schon so viele Ausländer bei uns sind.“ „Ich bin aber Deutsche“, rutscht es mir heraus. „Ich will dir mal was sagen“, unser Pfleger mischt sich wieder ein, „unzufrieden seid ihr drüben gewesen. Jetzt kann es euch nicht schnell genug gehen mit dem Geldverdienen. Doch dafür muss man auch was tun. Bei meinem Bäcker arbeiten auch welche von euch. Was sagt er mir gestern, die wollen doch gar nicht arbeiten. Einen Achtstundentag halten die nicht aus, wollen sie auch nicht. Lassen sich alle krankschreiben. Naja, du bist ja nicht so. Es gibt immer Ausnahmen. Für uns seid ihr irgendwie alle Ausländer.“ Maria, eine junge Kollegin, kam hinzu. Ich wollte schon gehen, da sagte sie: „Sabine, lass sie reden. Sie ärgern sich ja nur, weil sie wissen, dass sie ohne uns Ausländer das Heim schließen könnten. Komm, lass uns das Frühstück austeilen. Wir haben keine Zeit zum Quatschen. Ausländer arbeiten lieber.“ Ich war sprachlos. Als ich mich bei Maria bedanken wollte, musste ich ihr allerdings sagen, dass ich nicht aus Polen komme, sondern Deutsche bin. Sie lachte nur und sagte: „Für die hier bist du anscheinend genauso Ausländerin wie ich.“ Als sie mein erstauntes Gesicht sah, fragte sie: „Wusstest du nicht, dass ich Griechin bin?“ (i) Sabine ist aus der DDR geflohen und hat Arbeit im Westen gefunden. Ihre Arbeitskollegen reagieren gemischt auf sie. Warum? (ii) Maria wird eine gute Freundin von Sabine. Warum ist sie für Sabine so wichtig? Oder (b) Welche Erfahrungen machen Mario und Sabine im Westen? Ist ihr Leben dort besser als es vorher in der DDR war? 5 10 15 20 25 30
Question paper, page 5
5 9717/42/O/N/12 © UCLES 2012 [Turn over 3 KAFKA, Die Verwandlung Entweder (a) Lesen Sie den folgenden Auszug und beantworten Sie dann die Fragen. Da er die Tür auf diese Weise öffnen musste, war sie eigentlich schon recht weit geöffnet, und er selbst noch nicht zu sehen. Er musste sich erst langsam um den einen Türflügel herumdrehen, und zwar sehr vorsichtig, wenn er nicht gerade vor dem Eintritt ins Zimmer plump auf den Rücken fallen wollte. Er war noch mit jener schwierigen Bewegung beschäftigt und hatte nicht Zeit, auf anderes zu achten, da hörte er schon den Prokuristen ein lautes „Oh!“ ausstoßen – es klang, wie wenn der Wind saust – und nun sah er ihn auch, wie er, der der Nächste an der Tür war, die Hand gegen den offenen Mund drückte und langsam zurückwich, als vertreibe ihn eine unsichtbare, gleichmäßig fortwirkende Kraft. Die Mutter - sie stand hier trotz der Anwesenheit des Prokuristen mit von der Nacht her noch aufgelösten, hoch sich sträubenden Haaren – sah zuerst mit gefalteten Händen den Vater an, ging dann zwei Schritte zu Gregor hin und fiel inmitten ihrer rings um sie herum sich ausbreitenden Röcke nieder, das Gesicht ganz unauffindbar zu ihrer Brust gesenkt. Der Vater ballte mit feindseligem Ausdruck die Faust, als wolle er Gregor in sein Zimmer zurückstoßen, sah sich dann unsicher im Wohnzimmer um, beschattete dann mit den Händen die Augen und weinte, dass sich seine mächtige Brust schüttelte. Gregor trat nun gar nicht in das Zimmer, sondern lehnte sich von innen an den festgeriegelten Türflügel, so dass sein Leib nur zur Hälfte und darüber der seitlich geneigte Kopf zu sehen war, mit dem er zu den anderen hinüberlugte. (i) Gregor kommt das erste Mal nach seiner Verwandlung aus dem Zimmer. Wie reagieren seine Familie und der Prokurist auf sein Erscheinen? (ii) Gregors Schwester ist in dieser Episode abwesend. Was erhofft sich Gregor speziell von ihr? Oder (b) Schätzt Gregor seine eigene Lage zu diesem Zeitpunkt realistisch ein? Beziehen Sie sich auf die Erzählung. 5 10 15 20
Question paper, page 6
6 9717/42/O/N/12 © UCLES 2012 Section 2 4 OCH, Das Salz der Erde und das dumme Schaf Entweder (a) Welche Erfahrungen ziehen der Großvater und seine Enkelin aus ihren jeweiligen Heimaufenthalten? Oder (b) In welchen Episoden im Buch spielt Kleidung eine wichtige Rolle für die Erzählerin und warum? 5 BRECHT, Der gute Mensch von Sezuan Entweder (a) Welche Rolle spielen die armen Verwandten im „Guten Menschen von Sezuan“. Oder (b) Warum hat Brecht die Zwischenspiele, die manchmal sogar vor dem Vorhang stattfinden, in sein Theaterstück eingebaut? 6 WOHMANN, Treibjagd Entweder (a) Jemand erzählt Ihnen, er mag Erzählungen und Kurzgeschichten. Würden Sie Gabriele Wohmanns Erzählungen empfehlen oder nicht? Begründen Sie Ihre Meinung. Oder (b) Um welche Art von Beziehungen geht es in Wohmanns Geschichten und wie werden sie dargestellt? Schreiben Sie über mehrere Geschichten.
Question paper, page 7
7 9717/42/O/N/12 © UCLES 2012 BLANK PAGE
Question paper, page 8
8 9717/42/O/N/12 © UCLES 2012 BLANK PAGE Copyright Acknowledgements: Question 1 © Stefan Zweig; Schachnovelle ; www.fischerverlage.de; 2007. Question 2 © Karin König; Ich fühl mich so fifty-fifty; Deutscher Taschenbuch Verlag, Munich/Germany; www.dtvjunior.de; 1991. Question 3 © Franz Kafka; Die Verwandlung; www.fischerverlage.de; 2008. Permission to reproduce items where third-party owned material protected by copyright is included has been sought and cleared where possible. Every reasonable effort has been made by the publisher (UCLES) to trace copyright holders, but if any items requiring clearance have unwittingly been included, the publisher will be pleased to make amends at the earliest possible opportunity. University of Cambridge International Examinations is part of the Cambridge Assessment Group. Cambridge Assessment is the brand name of University of Cambridge Local Examinations Syndicate (UCLES), which is itself a department of the University of Cambridge.
Mark scheme, page 1
CAMBRIDGE INTERNATIONAL EXAMINATIONS GCE Advanced Level MARK SCHEME for the October/November 2012 series 9717 GERMAN 9717/42 Paper 4 (Texts), maximum raw mark 75 This mark scheme is published as an aid to teachers and candidates, to indicate the requirements of the examination. It shows the basis on which Examiners were instructed to award marks. It does not indicate the details of the discussions that took place at an Examiners’ meeting before marking began, which would have considered the acceptability of alternative answers. Mark schemes should be read in conjunction with the question paper and the Principal Examiner Report for Teachers. Cambridge will not enter into discussions about these mark schemes. Cambridge is publishing the mark schemes for the October/November 2012 series for most IGCSE, GCE Advanced Level and Advanced Subsidiary Level components and some Ordinary Level components.
Mark scheme, page 2
Page 2 Mark Scheme Syllabus Paper GCE A LEVEL – October/November 2012 9717 42 © Cambridge International Examinations 2012 Candidates will write their answers in the target language. Examiners will look for a candidate's ability to communicate effectively and will ignore linguistic errors which do not impede communication. Passage-based questions Examiners should consider the extent to which candidates have been able to identify the significant issues raised in the passage and, where appropriate, have applied these to the text as a whole. The passage is a stimulus passage, to be used as a springboard to give candidates a starting point for their answer. Examiners should allow candidates to use the passage as they choose, and ask themselves how successfully the candidates have manipulated their material and to what extent they have shown depth of awareness and knowledge of the workings of the text under discussion. This is not an exercise in literary criticism: Examiners should reward candidates whose answers show good understanding of how a text works and how an author has conveyed the key issues. Essay questions A prime consideration is that candidates show detailed knowledge and understanding of the text. Extracts from Examiners' Notes This paper is intended to test candidates' knowledge of a text and their ability to use this knowledge to answer questions in a clear and focused manner. A sophisticated literary approach is not expected (though at the highest levels it is sometimes seen), but great value is placed on evidence of a firsthand response and thoughtful, personal evaluation of what candidates have read. Candidates may have been encouraged to depend closely on prepared notes and quotations: quotation for its own sake is not useful, though it will not be undervalued if used appropriately to illustrate a point in the answer. Candidates do not tend to show all the qualities or faults described in any one mark-band. Examiners attempt to weigh all these up at every borderline, in order to see whether the work can be considered for the category above. At the lower levels, the answer may mention a few 'facts' but these may be so poorly understood, badly organised and irrelevant that it falls into category 10–11; or there may be just enough sense of understanding and focus for the Examiner to consider the 12–13 band. Again, at a higher level, an answer may be clear, solid and conscientious (perhaps 18–19), without showing quite the control and attention to perceptively chosen detail which would justify 20 or more. Examiners take a positive and flexible approach and, even when there are obvious flaws in an answer, reward evidence of knowledge and especially any signs of understanding and careful organisation.
Mark scheme, page 3
Page 3 Mark Scheme Syllabus Paper GCE A LEVEL – October/November 2012 9717 42 © Cambridge International Examinations 2012 Candidates are expected to write 500–600 words for each of their answers. Candidates who write more than 600 words cannot be placed higher than the 16–17 category in the Mark scheme. Marks Description 22+ Exceptional work. Excellent ability to organise material, thorough knowledge, considerable sensitivity to language and to author’s intentions, understanding of some literary techniques. Really articulate and intelligent answers should be considered in this band even if there are still flaws and omissions. 20–21 Very good. Close attention to detail of passages, controlled structure, perceptive use of illustration, good insight when discussing characters. Ability to look beyond the immediate material and to show some understanding of author’s intentions and of underlying themes. 18–19 Thoroughly solid and relevant work. Candidate does not simply reproduce information: can discuss and evaluate material and come to clear conclusion. Good focus on passages. Some limitations of insight but coherent, detailed approach and aptly chosen illustrations. 16–17 Painstaking. Sound knowledge of texts; mainly relevant. Some attempt to analyse and compare, some sense of understanding. Possibly not in full control of material; solid but indiscriminate. Many very conscientious candidates fall into this category: they tend to write far too much as they are reluctant to leave out anything they have learnt. Focused, coherent essays which lack really solid detail but convey a good understanding of the text should also be considered for this band. 14–15 Fair relevance and knowledge. Better organised than work in the 12–13 band: the candidate probably understands the demands of the question without being able to develop a very thorough response. Still a fairly simple, black and white approach. Some narrative and ‘learnt’ material but better control and focus than work in the 12–13 band. Many candidates probably fall into this category. 12–13 Sound, if simple and superficial, knowledge of plot and characters. Makes assertions without being able to illustrate or develop points. Probably still too dependent on narrative and memorised oddments but there may be a visible attempt to relate these to the question. Can extract one or two relevant points from a set passage. 10–11 Some very basic material but not much sense of understanding or ability to answer question. The candidate rarely reads the set passage but uses it as a springboard for storytelling and memorised bits and pieces about characters. Very general, unspecific approach. Random, bitty structure. Signs of organisation and relevance should be looked for in case the answer can be considered for a mark in the 12–13 band. 6–9 Marginally more knowledge here than in the 0–5 band. The candidate may have read the text but is probably unable to see beyond the barest bones of the plot or half-remembered notes. Insubstantial; very little relevance. The candidate may have problems with the language and will be unable to express ideas comprehensibly. 0–5 No discernible material. Often very inadequate language. Marks in this section are awarded almost on the basis of quantity: up to 3 for a sentence or two showing a glimpse of knowledge, 4 or 5 where there is also a hint of relevance to the question. It is possible for a candidate to write a whole page demonstrating no knowledge at all (have they read the book?), or only misunderstood background facts or very vague general remarks unrelated to either text or question.
What you needed in this session
Cambridge’s own grade thresholds for 2012 Oct/Nov, Paper 4 · Variant 2. A higher threshold means an easier paper — the bar moves with how the cohort did.