Cambridge A Level German - Language (AS Level only) 8683 — 2014 Oct/Nov Paper 2 · Variant 3
8683/23/O/N/14 · 70 marks · ≈79 min
The question paper and its mark scheme, free to read here and free to download. This is Cambridge’s own paper, exactly as it was sat.
Question paper8 pages








Mark scheme7 pages
Answers below. Sit the paper first if you are practising.







Paper as text
Question paper, page 1
This document consists of 7 printed pages and 1 blank page. DC (NH) 96510 © UCLES 2014 [Turn over * 3 5 8 5 0 1 6 1 5 7 * GERMAN LANGUAGE 8683/23 Paper 2 Reading and Writing October/November 2014 1 hour 45 minutes Additional Materials: Answer Booklet/Paper READ THESE INSTRUCTIONS FIRST If you have been given an Answer Booklet, follow the instructions on the front cover of the Booklet. Write your Centre number, candidate number and name on all the work you hand in. Write in dark blue or black pen. Do not use staples, paper clips, glue or correction fluid. Answer all questions. Write your answers in German. You should keep to any word limits given in the questions. Dictionaries are not permitted. At the end of the examination, fasten all your work securely together. The number of marks is given in brackets [ ] at the end of each question or part question. LESEN SIE ZUERST DIESE ANWEISUNGEN Wenn Sie einen Arbeitsbogen erhalten, folgen Sie den Anweisungen auf dessen Titelseite. Schreiben Sie Ihre Centernummer, Kandidatennummer und Ihren Namen auf jedes Blatt, das Sie abgeben. Schreiben Sie mit dunkelblauem oder schwarzem Füller/Kugelschreiber. Benutzen Sie keine Heftklammern, Büroklammern, Korrekturflüssigkeit und keinen Klebstoff. Beantworten Sie alle Fragen. Schreiben Sie Ihre Antworten auf Deutsch. Sie müssen sich an die Wortzahlen halten, die in den Fragen angegeben sind. Es ist nicht erlaubt, Wörterbücher zu benutzen. Falls Sie mehrere Blätter beschreiben, heften Sie die Blätter am Ende der Prüfung ordentlich zusammen. Die erreichbare Punktzahl finden Sie in Klammern [ ] am Ende jeder Frage oder Teilfrage. Cambridge International Examinations Cambridge International Advanced Subsidiary Level
Question paper, page 2
2 8683/23/O/N/14 © UCLES 2014 Erster Teil Lesen Sie zuerst den unten stehenden Text. Von den Kameras erfasst Der Angriff kam aus dem Nichts. Der Täter war mit der Handtasche der jungen Frau schon geflüchtet, ohne dass sie sein Gesicht unter der dunklen Kapuze richtig gesehen hatte. Geschockt und verängstigt lag sie mehrere Minuten auf dem harten Steinboden des U-Bahnhofs, bis ein Passant ihr zu Hilfe eilte. Doch hatte dieser von dem Überfall leider nichts mitbekommen. Glücklicherweise hatte aber eine Überwachungskamera alles gefilmt. Zwei Tage danach kamen die Bilder ins Internet, und zwar mit Erfolg: Der Angreifer wurde von einem Bekannten erkannt, und konnte festgenommen werden. Kameras zählen inzwischen zu den schärfsten Waffen in der Kriminalistik, neben DNA- Spuren und Handy-Daten. Allein in Berlin wurden im vergangenen Jahr 107 Straftäter durch die digitalen Beobachter identifiziert. Durch erweiterten Gebrauch und verbesserte Bildqualität klären sie im ganzen Bundesgebiet immer mehr Delikte auf. Bisher gibt es keine konkreten Zahlen, weil die Bilder mal von den Verkehrsbetrieben, mal von den Kommunen oder von der Polizei selbst erfasst werden. Aber dadurch, dass die Videos 24 bis 72 Stunden erhalten bleiben, bevor die Daten überschrieben werden, sind sie ein wertvolles Instrument der Verbrechensbekämpfung. Im Laufe des Jahres forderte die Polizei beispielsweise 3480 Datenträger von den Berliner Verkehrsbetrieben an, wobei es um Taschendiebstähle und Körperverletzungen bis hin zu Raubüberfällen und sogar Mord ging. Oft führte das Bildmaterial zur schnelleren Verhaftung oder es brachte die Polizei auf eine neue Spur. Doch oft genug geht ein Täter freiwillig zur Polizei, nachdem er sein veröffentlichtes Bild im Internet oder auf einem Plakat gesehen hat. Wenn so identifizierte Täter sich mit diesem Beweismaterial konfrontiert sehen, gestehen sie der Polizei meistens, was sie getan haben. In der Hauptstadt gibt es schon 1300 Kameras, die die U-Bahnen überwachen und ihre Aufnahmen regelmäßig an die Zentrale weiterleiten. Mit einer neuen Software wird sofort Alarm geschlagen, sobald jemand Gleise betritt, Graffiti schmiert, sich auffällig lange in einem Bereich aufhält oder wenn ein Gepäckstück länger unbewacht steht. An die jeweilige Stelle wird automatisch herangezoomt und der Sicherheitsdienst wird informiert. Die technische Entwicklung ist rasant. Demnächst werden automatische Systeme einzelne Gesichter mitten in Menschenmengen identifizieren können, so dass die Polizei Verdächtige sofort vor Ort verhaften kann. Aus Science-Fiction wird Realität! 5 10 15 20 25 30
Question paper, page 3
3 8683/23/O/N/14 © UCLES 2014 [Turn over 1 Suchen Sie im Text Wörter, die den folgenden Definitionen entsprechen. Alle Wörter sind im ersten Absatz zu finden. (a) bereits [1] (b) erschrocken [1] (c) Vorbeigehender [1] (d) bemerkt [1] (e) später [1] [5] 2 Schreiben Sie für jeden Satz(teil) unten einen neuen Satz(teil), der mit den Worten in Klammern anfängt. Beispiel: Der Angreifer konnte festgenommen werden. (Man konnte …) Antwort: Man konnte den Angreifer festnehmen. (a) Kameras zählen zu den schärfsten Waffen in der Kriminalistik. (Man glaubt, dass …) [1] (b) Im vergangenen Jahr wurden 107 Straftäter identifiziert. (Im vergangenen Jahr sind …) [1] (c) Sie klären immer mehr Delikte auf. (Durch die Kameras werden …) [1] (d) Bisher gibt es keine konkreten Zahlen. (Bisher fehlen …) [1] (e) Bilder werden auch von der Polizei selbst erfasst. (Die Polizei hat auch selbst die Möglichkeit, …) [1] [5]
Question paper, page 4
4 8683/23/O/N/14 © UCLES 2014 3 Beantworten Sie diese Fragen auf Deutsch, ohne längere Satzteile direkt vom Text abzuschreiben. Die Anzahl der Punkte steht nach jeder Frage in Klammern. Außerdem werden fünf Punkte für die Qualität der Sprache vergeben. (a) Wie helfen die neuesten Überwachungssysteme bei der Verbrechensbekämpfung? (Absatz 2) [3] (b) Warum fand die Polizei die vielen Videodaten nützlich, die sie von den Berliner Verkehrsbetrieben bekam? (Absatz 3) [2] (c) Wie zeigt die Polizei einem Täter, dass er identifiziert werden kann? (Absatz 3) [2] (d) (i) Auf welche Delikte zielt die neue Software der Berliner Überwachungszentrale ab? (Absatz 4) [4] (ii) Wie funktioniert diese neue Software? (Absatz 4) [2] (e) Welche Vorteile bietet die neueste technische Entwicklung? (Absatz 5) [2] [Total: 15 + 5 = 20]
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5 8683/23/O/N/14 © UCLES 2014 [Turn over Please turn over for ZWEITER TEIL
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6 8683/23/O/N/14 © UCLES 2014 Zweiter Teil Lesen Sie jetzt diesen zweiten Text. Geht Menschenüberwachung jetzt zu weit? Elektronische Augen beobachten den öffentlichen Raum immer genauer. Sie bieten aber auch immer raffiniertere Möglichkeiten, in die private Sphäre des Menschen einzudringen und seine Interessen zu lenken. Was für die Polizei also allzu hilfreich ist, bereitet Datenschützern Albträume. Kommerzielle Unternehmen profitieren nämlich von den Fortschritten der technischen Revolution auf beispiellose Weise. Strategisch montierte Kameras in Einkaufszentren, um Ladendiebstahl zu verhindern, gibt es schon fast weltweit. Dass sie Kunden wiedererkennen und ihr Kaufverhalten digital abrufen können, ist fragwürdiger. So sind neue Wünsche durch gezielte Werbung leicht zu beeinflussen. Es gibt schon mehrere Websites, die die Kunden daran erinnern, was sie zuletzt gewählt haben, und ihnen ähnliche Produkte vorschlagen. Es wird auch manchmal darauf hingewiesen, was sich andere Kunden auf ähnlicher Suche angeschaut und gekauft haben. Kennen uns diese Vermarkter schon besser als wir uns selbst? Letzte Zahlungsdetails werden auch gespeichert, damit man möglichst wenig einzutippen braucht, und das Kauferlebnis reibungslos abläuft. Die Technologie wird nun ständig und heimlich raffinierter. Während die IT-Experten an der biometrischen Identifikation von Gesichtern beim Geldabheben arbeiten, was eindeutig der allgemeinen Sicherheit dient, schauen Deutschlands Datenwächter misstrauisch auf die sozialen Netzwerke, die auch Gesichtserkennungssoftware verwenden. Ihre Mitglieder jedoch verstehen nicht immer die Risiken: Gesichter können auf hochgeladenen Fotos automatisch gescannt und mit anderen Bildern und Profilen im Netz verknüpft werden. Fotos, falls auch mit Namen beschriftet, machen Daten zur Person so wie Beziehungen, Interessen, sogar Wohnorte leicht auffindbar – aber nicht nur für Freunde. Weitere Pläne werden entwickelt: Ziel des „Indect“-Forschungsprojekts der EU ist beispielsweise ein Verbund von Kameras, Computern und Internet, der „abnormales Verhalten“ im öffentlichen Raum frühzeitig erkennt. Doch was heißt abnormal? Seinen Hund mitten in der Nacht spazierenzuführen? Oder im Dunkeln die Fenster zu putzen? Das könnte doch lächerlich werden! Der nächste Schritt wäre eine Gedankenpolizei. Spricht das Sicherheitsargument für die Kameraüberwachung? Die zunehmenden Kameras in Bahnhöfen finde die Deutsche Bahn hilfreich aber sie seien kein Allheilmittel, gibt ein DB-Sprecher zu. Gelegenheitsverbrecher würden dadurch nicht abgeschreckt, und geplante Raubüberfälle könnten in unbeobachteten Ecken passieren, wo Täter ahnungslosen Opfern auflauern. Die Flucht über dunkle Verbindungsgänge sei dann leicht geschafft. 5 10 15 20 25 30
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7 8683/23/O/N/14 © UCLES 2014 4 Beantworten Sie diese Fragen auf Deutsch, ohne längere Satzteile direkt vom Text abzuschreiben. Die Anzahl der Punkte steht nach jeder Frage in Klammern. Außerdem werden fünf Punkte für die Qualität der Sprache vergeben. (a) Welche Sorgen machen sich Datenschützer um die technischen Möglichkeiten der Kameras im öffentlichen Raum? (Absatz 1) [3] (b) Was für Taktiken werden manchmal auf Websites gebraucht, um die Kauflust des Kunden anzuregen? (Absatz 2) [4] (c) Welche Risiken geht man ein, wenn man Fotos auf soziale Netzwerke hochlädt? (Absatz 3) [4] (d) Warum könnte das „Indect“-Forschungsprojekt etwas Fragwürdiges sein? (Absatz 4) [2] (e) Wie können Kriminelle die Kameras in Bahnhöfen umgehen? (Absatz 5) [2] [Total: 15 + 5 = 20] 5 (a) Was sind die Vor- und Nachteile der neuen Überwachungstechnologie? Fassen Sie die Bedenken und Überlegungen in diesen beiden Artikeln zusammen. [10] (b) Wie stehen Sie persönlich zu diesem Thema? [5] Schreiben Sie insgesamt bis zu 140 Wörter auf Deutsch. [Inhalt: 15, Sprache: 5] [Total: 15 + 5 = 20]
Question paper, page 8
8 8683/23/O/N/14 © UCLES 2014 Copyright Acknowledgements: Text 1 © W Metzner; Stern Magazine; 23 August 2012. Text 2 © W Metzner; Stern Magazine; 23 August 2012. Permission to reproduce items where third-party owned material protected by copyright is included has been sought and cleared where possible. Every reasonable effort has been made by the publisher (UCLES) to trace copyright holders, but if any items requiring clearance have unwittingly been included, the publisher will be pleased to make amends at the earliest possible opportunity. Cambridge International Examinations is part of the Cambridge Assessment Group. Cambridge Assessment is the brand name of University of Cambridge Local Examinations Syndicate (UCLES), which is itself a department of the University of Cambridge. BLANK PAGE
Mark scheme, page 1
® IGCSE is the registered trademark of Cambridge International Examinations. CAMBRIDGE INTERNATIONAL EXAMINATIONS Cambridge International Advanced Subsidiary Level MARK SCHEME for the October/November 2014 series 8683 GERMAN LANGUAGE 8683/23 Paper 2 (Reading and Writing), maximum raw mark 70 This mark scheme is published as an aid to teachers and candidates, to indicate the requirements of the examination. It shows the basis on which Examiners were instructed to award marks. It does not indicate the details of the discussions that took place at an Examiners’ meeting before marking began, which would have considered the acceptability of alternative answers. Mark schemes should be read in conjunction with the question paper and the Principal Examiner Report for Teachers. Cambridge will not enter into discussions about these mark schemes. Cambridge is publishing the mark schemes for the October/November 2014 series for most Cambridge IGCSE®, Cambridge International A and AS Level components and some Cambridge O Level components.
Mark scheme, page 2
Page 2 Mark Scheme Syllabus Paper Cambridge International AS Level – October/November 2014 8683 23 © Cambridge International Examinations 2014 1 (one mark per item) (a) schon [1] (b) verängstigt/geschockt [1] (c) Passant [1] (d) mitbekommen [1] (e) danach [1] [Total: 5] 2 (one mark per correct rephrasing of sentence: words in brackets already given) (a) (Man glaubt, dass) Kameras zu den schärfsten Waffen in der Kriminalistik zählen/Kameras die schӓrfsten Waffen in der Kriminalistik sind. [1] (b) (Im vergangenen Jahr sind) 107 Straftäter identifiziert worden. [1] (c) (Durch die Kameras werden) immer mehr Delikte aufgeklärt. [1] (d) (Bisher fehlen) konkrete Zahlen/die konkreten Zahlen. [1] (e) (Die Polizei hat auch selbst die Möglichkeit,) Bilder zu erfassen. [1] [Total: 5]
Mark scheme, page 3
Page 3 Mark Scheme Syllabus Paper Cambridge International AS Level – October/November 2014 8683 23 © Cambridge International Examinations 2014 3 (a) Die Videodaten bleiben 24 – 72 Stunden erhalten/verfügbar [1] Es gibt mehr Kameras/mehr Kameras sind installiert worden/werden benutzt/erweiterter Gebrauch [1] Die Qualität der Aufnahmen ist jetzt sehr gut/besser geworden [1] [3] (b) ANY TWO OF THE FOLLOWING: Sie deckten allerlei Überfalle/Straftaten im Berliner Verkehrsnetz auf. [1] Sie halfen der Polizei zu schnelleren Verhaftungen. [1] Sie brachten die Polzei auf neue Spuren. [1] [2] (c) Sie setzt sein Bild ins Internet. [1] Sie hängt seinen Steckbrief/ein Plakat mit seinem Bild (öffentlich) auf. [1] [2] (d) (i) Auf das Betreten der Gleise [1] Auf das Graffitischmieren [1] Auf das auffallend lange Herumtreiben eines Menschen am selben Ort [1] Auf das Zurücklassen eines Gepäckstücks [1] [4] (ii) Die Kamera zoomt an die betreffende Stelle heran. [1] Der Sicherheitsdienst/Polizei wird (sofort) verständigt/alarmiert. [1] [2] (e) Eine Einzelperson/ein einzelnes Gesicht wird in einer Menschenmenge identifiziert/erkannt/isoliert. [1] Diese Person kann sofort gefasst/verhaftet werden. [1] [2] = Inhalt [15] + Sprache [5] [Total: 20]
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Page 4 Mark Scheme Syllabus Paper Cambridge International AS Level – October/November 2014 8683 23 © Cambridge International Examinations 2014 4 (a) Solche Kameras können Kunden wiedererkennen/identifizieren/dringen in die private Sphäre eines Menschen ein. [1] Sie können die Kaufgeschichte des/r Kunden digital abrufen. [1] Sie können neue Kaufwünsche lenken. [1] [3] (b) ANY FOUR OF THE FOLLOWING: Sie zeigen dem Kunden, was er vorher gekauft hat. [1] Sie schlagen ähnliche Produkte vor. [1] Sie zeigen dem Kunden, wohin ähnliche Interessen geführt haben. [1] Sie zeigen dem Kunden, für welche Produkte sich andere Menschen [1] entschieden haben. [1] Sie geben den Eindruck, dass sie mit dem Kunden (sehr) vertraut sind. [1] Sie speichern Zahlungsdetails als Vereinfachungsmaßnahme. [1] [4] (c) Das soziale Netzwerk verwendet vielleicht Gesichtserkennungssoftware/Gesicht wird gescannt [1] Die Scanning-Software kann Gesichter mit anderen Bildern und Profilen im Internet verknüpfen [1] Durch beschriftete Fotos ist man/sind seine persönlichen Daten leicht auffindbar [1] Andere, auch Unbekannte,/nicht nur Freunde können Zugang zu diesen Informationen haben [1] [4] (d) ANY TWO OF THE FOLLOWING: Es ist unklar, was „abnormales Verhalten“ bedeutet. [1] Es ginge dabei um triviales Benehmen/unwichtige Sachen. [1] Es wäre nicht weit bis zu einer Gedankenpolizei. [1] [2] (e) Sie wählen extra Stellen, wo es keine Kameras gibt. [1] Sie können durch dunkle Verbindungsgänge fliehen. [1] [2] Inhalt [15] + Sprache [5] [Total: 20]
Mark scheme, page 5
Page 5 Mark Scheme Syllabus Paper Cambridge International AS Level – October/November 2014 8683 23 © Cambridge International Examinations 2014 5 Vorteile: • Hilft vor allem beim Verbrechensbekämpfung/genauso wichtig wie DNA-Spuren und Handy- Daten • Kameras klären immer mehr Delikte auf • Ladendiebstahl verhindert • Biometrische Gesichtserkennung > hohe Sicherheit (z.B. beim Geldabheben) • Sehr gute Bildqualität > Größere Wahrscheinlichkeit, dass Täter identifiziert werden • Neue Software löst bei auffälligem Verhalten einen Alarm aus > Kamera zoomt heran > Sicherheitspolizei sofort informiert • Sofortige Identifizierung in der Menge bald möglich > Festnahme auf der Stelle Nachteile: • Eindringen in die private Sphäre/Wiedererkennung von Kunden beim Einkaufen/Abrufung der Kaufgeschichte • Einflusspotenzial/Beispiel von Websites, die durch Vergleiche mit anderen Kunden zu beeinflussen versuchen • Vereinfachung des Zahlungsverfahrens (gespeicherte Details) • Soziale Netzwerke verwenden auch Gesichtserkennungssoftware/das Potenzial dieser Software ist nicht allgemein bekannt • Mehr Daten zur Person leicht zugänglich gemacht • “Indect”-Projekt: abnormales Verhalten wird verfolgt – aber wie ist das zu bestimmen? > Gedankenpolizei! • Entschlossene Verbrecher können doch noch in Bahnbereichen weiterarbeiten > unmöglich Kameras überall zu haben Inhalt: [10] persönlicher Standpunkt: [5] + Sprache: [5] [Total: 20] [Total marks for paper: 70]
Mark scheme, page 6
Page 6 Mark Scheme Syllabus Paper Cambridge International AS Level – October/November 2014 8683 23 © Cambridge International Examinations 2014 Guide to marking Qu.5: Inhalt (10 marks): The task here is one of summary, and candidates are required to write about 140 words, drawing relevant information from the passages. BOTH texts must be referred to. persönlicher Standpunkt (5 marks): This aspect of the response is to be marked like a mini-essay, according to the variety and interest of the opinions expressed, the response to the original text material and the ability to express a personal viewpoint. It need not be separate, and may be integrated with the ‘Inhalt’ element, in which case own views must be clearly identified. As follows: 5 Very good Varied and interesting ideas, showing some flair and imagination, a capacity to express a personal point of view. 4 Good Not the flair and imagination of the best candidates, but work still shows an ability to express a range of ideas, maintain interest and respond to the issues raised. 3 Sound A fair level of interest and ideas. May concentrate on a single issue, but there is still a response to ideas in the text. 2 Below average Limited range of ideas; rather humdrum. May disregard the element of response to the text, and write a largely unrelated free-composition. 0–1 Poor Few ideas to offer on the theme. Banal and pedestrian. No element of personal response to the texts. Repeated error. **NB: Word limit: assessment ceases at end of sentence after 140 words. Final cut-off at 150 words**
Mark scheme, page 7
Page 7 Mark Scheme Syllabus Paper Cambridge International AS Level – October/November 2014 8683 23 © Cambridge International Examinations 2014 Sprache (5 marks): Language marks: applies to the award of language marks for Qu. 3, 4 and 5. 5 Very good Consistently accurate. Only very few errors of minor significance. Accurate use of more complex structures (verb forms, tenses, prepositions, word order). 4 Good Higher incidence of error than above, but clearly has a sound grasp of the grammatical elements, in spite of lapses. Some capacity to use accurately more complex structures. 3 Sound Fair level of accuracy. Common tenses and regular verbs mostly correctly formed. Some problems in forming correct agreement of adjectives. Difficulty with irregular verbs, use of prepositions. 2 Below average Persistent errors in tense and verb forms. Prepositions frequently incorrect. Recurrent errors in agreement of adjectives. 0–1 Poor Little or no evidence of grammatical awareness. Most constructions incomplete or incorrect. Consistent and repeated error. Additional marking guidance for Quality of Language – questions 3 and 4 The five marks available for quality of language are awarded globally for the whole performance on each set of answers. A concise answer, containing all mark-bearing components for content is scored on the full range of marks for language, i.e. length does not determine the quality of language mark. Answers scoring 0 for content cannot contribute to the overall Quality of Language mark. Identify the answer(s) scoring 0 for content in the whole set of answers. Then add together the number of content marks available for each of these questions and reduce the Quality of Language mark according to the following table: Total content marks available on questions where a candidate scores 0 Reduce Quality of Language mark by: 2 or 3 1 4 or 5 2 6 or 7 3 8 or 9 4 Note: A minimum of one mark for Quality of Language should be awarded if there are any content marks at all (i.e. 0 language marks only if 0 content marks).
What you needed in this session
Cambridge’s own grade thresholds for 2014 Oct/Nov, Paper 2 · Variant 3. A higher threshold means an easier paper — the bar moves with how the cohort did.